1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › FTTH/B: Bundesland verwirklicht…

Keine Konkurrenz

Über PC-Games lässt sich am besten ohne nerviges Gedöns oder Flamewar labern! Dafür gibt's den Freiraum!
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Keine Konkurrenz

    Autor: mnemo 28.05.18 - 09:09

    Seit ein paar Wochen haben wir einen Glasfaseranschluss eines lokalen Anbieters in Niedersachsen. Glasfaser ist ja schön und gut, allerdings wird dabei vergessen, dass es keine freie Wahl oder Wechsel des Anbieters gibt wie bei den über die Telefonleitungen realisierten DSL-Anschlüssen. So zahlen wir jetzt für 50 MBit 38,50 Euro, für 100 wären 44,50 Euro fällig und für 200 MBit dann 59 Euro. 500 gehen auch, für 119 Euro. Das will der Anbieter anscheinend gar nicht wirklich verkaufen, also bleiben wir erstmal bei 50 MBit. Da im Neubaugebiet kein Kabelanschluss und keine Telekomleitung liegt, sind wir nun auf Gedeih und Verderb dem Anbieter ausgeliefert, mit einer Leitung, die problemlos GBit pro Sekunde übertragen könnte. Freunde haben über Vodafone Kabel schon 500 MBit für 40 Euro im Monat. :-(

  2. Re: Keine Konkurrenz

    Autor: Captain 28.05.18 - 09:18

    Verfügbarkeit bei mir:
    Osnatel: 16 MBit, 24,95¤
    Telekom: 6 MBit, 19,95¤
    Kabelanbieter: nichts!!!

    Da nehm ich doch gerne 100/50 MBit von den Stadtwerken für 49,95...

    Und das Glasfaserkabel landet zudem umsonst in meinem Haus... keine Buddelkosten...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.05.18 09:19 durch Captain.

  3. Wenn ich die Wahl...

    Autor: M.P. 28.05.18 - 14:19

    ... zwischen Glasfaser und wahlweise 50/100/500 MBit/s und Kabel mit bis zu 500 MBit/s hätte, würde ich wahrscheinlich eher 50 MBit Glasfaser nehmen, als einen 500 MBit/s Anschluss beim Kabelanbieter...

    Wobei ein Kollege sich auch auf dem platten Land nördlich des Ruhrgebietes einen Glasfaseranschluss von einem lokalen Anbieter nutzt, und des öfteren Routen, die er für die Arbeit von zu Hause dringend braucht nicht funktionieren. Aber er hat inzwischen eine direkte Durchwahl zum Support des Provider, der das Problem laut Aussage des Kollegen i. d. R. schnell löst ...

  4. Re: Keine Konkurrenz

    Autor: RipClaw 28.05.18 - 15:53

    mnemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da im Neubaugebiet kein Kabelanschluss und keine
    > Telekomleitung liegt, sind wir nun auf Gedeih und Verderb dem Anbieter
    > ausgeliefert, mit einer Leitung, die problemlos GBit pro Sekunde übertragen
    > könnte. Freunde haben über Vodafone Kabel schon 500 MBit für 40 Euro im
    > Monat. :-(

    Mit Kabel würdest du einen Monopolisten gegen einen anderen Monopolisten tauschen. Zudem sind die 500 Mbit/s durch die Geschichte mit dem Shared Medium relativ zu sehen.
    Garantiert werden davon nur 200 Mbit/s und es gibt nur einen 50 Mbit/s Upload wovon wiederum nur 15 Mbit/s garantiert werden.

    Ein Symmetrischer 500 Mbit/s Tarif über Glasfaser liefert entsprechend eine höhere Leistung als der 500 Mbit/s Tarif über Kabel. Damit erklärt sich eben auch ein höherer Preis.

    Generell muss ich aber sagen das die genannten Preise bis 200 Mbit/s durchaus im üblichen Rahmen sind. Ich zahle z.B. für meinen VDSL50 Anschluss im regulären Telekom Tarif 40¤ im Monat.

  5. Re: Keine Konkurrenz

    Autor: Hantilles 28.05.18 - 17:37

    Mit einem echten Glasfaser-Anschluss der Wilhelm.tel hier in Hamburg erreichen wir bei 100MBit/s nominellem Download rund 113MBit/s – bei spürbarer Burst-Toleranz, haben zu Googles DNS-Server eine Latenz von 1,5ms und keinen verlorenen Link, oder sonstigem spürbaren Ausfall in den letzten 6 Monaten (Uptime der Firewall). Dabei keine Probleme mit schwankender Dämpfung oder langer Synchronisationsphasen, sondern einfach eine sehr hohe Leitungsstabilität.

    Alles in allem sind das überwiegend softe Faktoren, die man wohl kaum direkt im Alltag sieht, die aber doch einen Einfluss auf die gesamte User Experience haben. Müsste ich die Glasfaser hier jetzt wieder durch einen DSL oder Kabelanschluss mit nominell gleichen oder gar leicht besseren Bandbreitendefinitionen wieder eintauschen, das würde mir nicht gefallen.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Nürnberg
  2. Bauerfeind AG, Jena
  3. Heraeus infosystems GmbH, Hanau
  4. BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, Berlin-Steglitz

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 5 5600X 358,03€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme