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  5. › Doppelausbau von Glasfaser…

Unitymedia unfähig zu argumentieren?

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  1. Unitymedia unfähig zu argumentieren?

    Autor: jsm 01.06.18 - 12:20

    "Unitymedia hält dagegen, dass kommunale Zweckverbände nicht allein und ohne Wettbewerb Gebiete mit Glasfaser erschließen sollten. Eine Mitnutzung der vorhandenen Infrastruktur wäre nicht wirtschaftlich. "

    Offenbar ist Unitymedia nicht fähig zu argumentieren, denn irgendwelche unbegründeten Forderungen und unbewiesene Behauptungen in den Raum zu werfen ist kein Argument.

  2. Re: Unitymedia unfähig zu argumentieren?

    Autor: Prokopfverbrauch 01.06.18 - 12:32

    Der Unitymedia (wie auch der Telekom) sind öffentliche Glasfasernetze ein Dorn im Auge.

    Ist ja auch logisch, sie haben eigene Infrastruktur (gekauft, ursprünglich kam die ja aus staatlicher Hand) die, meiner Einschätzung nach schon abgeschrieben und refinanziert ist ABER die man natürlich noch gewinnbringend weiternutzen will.

    Wird nun ein öffentliches Glasfasernetz errichtet, so ist das halt zwangsläufig konträr zu Ihren wirtschaftliche Interessen ihre eigenen Leitungen weiter zu nutzen.

    Eine Nutzung der vorhandenen Struktur ist insofern nicht wirtschaftlich, wenn man aufwiegt:

    Leistung über eigenes Koax = 0 ¤ (Übertrieben)
    Leistung über gepachtete Glasfasern = mehr als 0 ¤

    Geht es hier um mitverlegte Glasfasern, so ist es natürlich auch unwirtschaftlich im Vergleich, wenn man natürlich zum quasi 0 Tarif mitverlegen kann. Da kann die Pacht noch so günstig sein. Auch macht man eben das "Geschäftsmodell" der Kommune eben kaputt, was für einen selber eben "wirtschaftlich" ist.

    Und da der TK markt in Deutschland privatisiert wurde, haben sie zu Recht darauf verwiesen dass sich die öffentlichen erstmal nicht einmischen sollten. Das finde ich natürlich so wie es läuft nicht gut, aber es ist halt die momentane Rechtslage.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.06.18 12:34 durch Prokopfverbrauch.

  3. Re: Unitymedia unfähig zu argumentieren?

    Autor: Faksimile 01.06.18 - 18:57

    In solchen Fällen sollten die Stadtwerke oder ähnliches daruf bestehen, Leerrohre und/oder Speedpipes parallel zur Telekom/Untity Media/Vodafone zu verlegen um deren Angebot später entsprechend unterbieten zu können. Das fängt man natürlich erst an, wenn die anderen schon am verlegen sind. Dann können die das nicht so einfach stoppen.

    Also: die großen beantragen bei der Bauverwaltung den Ausbau, die Bauverwaltung prüft intensiv un informiert parallel die "Stadtwerke" die dann Material beschaffen und miit aufsteigen.
    Lass da 3 bis 4 mal in größeren Projekten vorkommen, und die Platzhirsche der Telekommunikationsbranche werden gesprächsbereit.

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