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Lieber Linux als Frickel-Windows

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  1. Lieber Linux als Frickel-Windows

    Autor: SJ 07.06.18 - 09:13

    Wer ein Frickelware OS à la MS Windows 10 einsetzt kommt halt nicht darum, desöfteren mal selbst Hand anlegen zu müssen um die Probleme zu beseitigen. Da lobe ich mir doch Linux... das funktioniert einfach.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  2. Re: Lieber Linux als Frickel-Windows

    Autor: Niyak 07.06.18 - 09:18

    Ich habe es noch nie geschafft, Linux ohne Frickelei meinen Wünschen anzupassen. Durch welche rosarote Brille hast du geguckt?

  3. Re: Lieber Linux als Frickel-Windows

    Autor: Sybok 07.06.18 - 09:20

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer ein Frickelware OS à la MS Windows 10 einsetzt kommt halt nicht darum,
    > desöfteren mal selbst Hand anlegen zu müssen um die Probleme zu beseitigen.
    > Da lobe ich mir doch Linux... das funktioniert einfach.

    Klar... nachdem man tagelang Hand angelegt hat! Bis zum nächsten größeren Upgrade jedenfalls, wenn wieder mal die GUI komplett über den Haufen geworfen wird (das können die Linux-Distris teils noch wesentlich besser als Microsoft), ein hippes neues Init-System eingebaut wird und deshalb diverse Daemons nicht mehr richtig funktionieren, oder es zu netten Konflikten in der Paketverwaltung kommt. Aber natürlich: Linux funktioniert einfach! Aber bei Linux sagt man zum Frickeln jetzt nicht mehr Frickeln - da ist das "Anpassen". Wenn man bei Windows etwas ändern will, was nicht per GUI geht (so wie bei Linux der Großteil der Anpassungen), dann ist das hingegen natürlich Frickelei. Ganz logisch.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.06.18 09:21 durch Sybok.

  4. Re: Lieber Linux als Frickel-Windows

    Autor: My1 07.06.18 - 09:21

    man braucht zwar bei linux etwas frickelei bis es einem passt aber dann gehts zumindest. bei windows ist dieses ständige betatesten durch ZAHLENDE Kunden (OEM Lizenzen kosten auch, auch wenn nicht so viel) einfach nervig.

    Asperger inside(tm)

  5. Re: Lieber Linux als Frickel-Windows

    Autor: Graveangel 07.06.18 - 09:21

    Niyak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe es noch nie geschafft, Linux ohne Frickelei meinen Wünschen
    > anzupassen. Durch welche rosarote Brille hast du geguckt?


    Also, wenn ich ein Xubuntu installiere, ist das schon in etwa, was ich möchte.
    Ein wenig Software nachinstallieren, das muss ich bei Windows aber auch.

    Ja, bei beiden Systemen muss man manchmal etwas tiefer eingreifen, aber das ist halt einfach (noch) so, wird aber immer besser.
    Auch wenn es bei Windows gelegentlich in die falsche Richtung geht.

  6. Re: Lieber Linux als Frickel-Windows

    Autor: nate 07.06.18 - 09:23

    > Ich habe es noch nie geschafft, Linux ohne Frickelei meinen Wünschen
    > anzupassen.

    Witzig, so geht es mir mit Windows.

    Inzwischen habe ich ein gut 200 Zeilen langes Script, das ich nach jedem Update einmal durchaufen lassen muss, um den gröbsten Unfug auszuschalten.

    Wobei man ehrlicherweise sagen muss, dass der Trend zur Verschlechterung der UIs auch vor Linux nicht haltmacht: Mein äquivalentes Script für Ubuntu 18.04 ist inzwischen fast genauso lang (stellt aber zugegebenermaßen auch viele Dinge ein, an die man auch ohne dconf-"Gefrickel" herangekommen wäre).

  7. Re: Lieber Linux als Frickel-Windows

    Autor: fuzzy 07.06.18 - 09:25

    Tja, weiß nich. Ich habe diverse Gentoo-Installationen bei denen Updates nie auch nur ein Problem gemacht haben, über Jahre hinweg.

    Natürlich habe ich auch schon andere Erfahrungen gemacht (mit Arch und Manjaro), aber das waren immer lösbare Probleme. Bei Windows ist alles proprietär und wenn was nicht geht hast du einfach Pech. Außer Microsoft versteht keiner was nicht geht. Microsoft interessiert sich aber nicht für deine Probleme.

    Baumansicht oder Zitieren oder nicht Posten - die Wahl ist eure!

  8. Re: Lieber Linux als Frickel-Windows

    Autor: Pixelz 07.06.18 - 09:30

    Wenn Linux mit meinen Anwendungen laufen würde wäre ich schon längst umgestiegen. Und jedes mal den Rechner neu zu starten um dann auf Windows zuzugreifen ist für mich auch keine Option.

  9. Re: Lieber Linux als Frickel-Windows

    Autor: triri 07.06.18 - 09:31

    Das kommt immer darauf an. Wenn man Linux quasi windowsartig ohne große Modifikationen betreibt, hält sich das Gefrickel auch in Grenzen und einige Distros scheinen da ziemlich solide zu sein. Mit jeder Individualisierung wächst eben auch der Wartungs-Overhead überlinear.

    Generell finde ich es aber Quark, da irgendwelche Vergleiche anzustellen. Der Artikel beschreibt die Problematik mit Windows schon ganz gut: Konzeptionell mangelhafte QA, zu lange Response-Times, zu niederfrequente Release- und Patch-Cycles, etc. Aber, man muss eben sehen, dass jene Linux-Distributionen, die das wesentlich besser können, auch mit einer Menge eigenverantwortlicher Handarbeit daherkommen, eben mit Frickelei, und sich auch nicht - wie bei Win der Fall - zum Ziel gesetzt haben, die breite Anwendermasse anzusprechen. Ohne Frage bietet Linux in Teildisziplinen Vorteile gegenüber Windows (was andersherum aber genau so gilt), aber Wartungsarmut gehört da freilich nicht dazu.

  10. Re: Lieber Linux als Frickel-Windows

    Autor: Pixelz 07.06.18 - 09:37

    fuzzy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja, weiß nich. Ich habe diverse Gentoo-Installationen bei denen Updates
    > nie auch nur ein Problem gemacht haben, über Jahre hinweg.
    >
    > Natürlich habe ich auch schon andere Erfahrungen gemacht (mit Arch und
    > Manjaro), aber das waren immer lösbare Probleme. Bei Windows ist alles
    > proprietär und wenn was nicht geht hast du einfach Pech. Außer Microsoft
    > versteht keiner was nicht geht. Microsoft interessiert sich aber nicht für
    > deine Probleme.

    Unter Windows finde ich aber schneller Lösungen zu meinen Problemen als unter Linux.
    Ein kleines Beispiel, hab bei meinem Laptop 2 kaputte Tasten die einen Dauerdruck auslösen
    - unter Windows bekam ich eine Anleitung wie ich diese defekten Tasten in der Registry deaktiviere
    - unter Linux hab ich genauso lange nach einer Anleitung gesucht und nichts gefunden

    Klar kann man auch die Tastatur tauschen lassen, nur benutze ich die Tasten in der Regel nicht die kaputt sind.

  11. Re: Lieber Linux als Frickel-Windows

    Autor: MacGyver031 07.06.18 - 09:41

    Bin auch Gentoo-User und habe auch keine Probleme mit Updates aus der "stable" release. Auch die "instable" macht weitaus weniger Probleme wie Windows 10.

    Gruss

    fuzzy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja, weiß nich. Ich habe diverse Gentoo-Installationen bei denen Updates
    > nie auch nur ein Problem gemacht haben, über Jahre hinweg.
    >
    > Natürlich habe ich auch schon andere Erfahrungen gemacht (mit Arch und
    > Manjaro), aber das waren immer lösbare Probleme. Bei Windows ist alles
    > proprietär und wenn was nicht geht hast du einfach Pech. Außer Microsoft
    > versteht keiner was nicht geht. Microsoft interessiert sich aber nicht für
    > deine Probleme.

  12. Re: Lieber Linux als Frickel-Windows

    Autor: Gromran 07.06.18 - 09:45

    Die Brille der skillbefreiten Windowshater.

  13. Re: Lieber Linux als Frickel-Windows

    Autor: triri 07.06.18 - 09:49

    Google spuckt mir mit "linux disable keys" gleich an erster Stelle einen brauchbaren Thread bei askubuntu aus. ;) Pro Taste ein überschaubarer Befehl, den du dir irgendwo in deine Startscripts packen kannst.

    Rein anekdotisch geht es mir eher anders herum: Für Linux finde ich häufig einen gangbaren Fünfzeiler, während ich bei Windwos häufig entweder gar nicht fündig werde oder einen seitenlangen Beitrag mit Myriaden halbgarer Screenshots durchackern muss.

    Tatsächlich ist es für den Technikaffinen häufig einfacher einen Workaround für Linux zu finden, vorausgesetzt er versteht ein paar Brocken Englisch. Bei vielen Problemstellungen bist du unter Windows davon abhängig, dass MS nachbessert, wohingegen du für Linux echt häufig zumindest einen temporären Workaround findest, der dich über Wasser hält, bis ein Bugfix draußen ist.

  14. Re: Lieber Linux als Frickel-Windows

    Autor: DAGEGEN 07.06.18 - 09:52

    Pixelz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn Linux mit meinen Anwendungen laufen würde ...
    Fehlende Anwendungen, genau DAS ist der Knackpunkt an der Linux Desktop-Geschichte, ansonsten...
    Achja, Touch-Tauglichkeit müsste natürlich auch gegeben sein, da ich abgesehen von Desktops und Raspis, nur noch Geräte mit Touchscreen einsetze.
    Schön wäre es auch gewesen, wenn bei _irgendeiner_ meiner Linux Kisten (Raspis+Ubuntu), der Realtek 8188 (FTV) Wifi Adapter laufen würde, von dem ich leider direkt ein paar Stück geordert habe, da explizit Linux Support angepriesen wurde.

    Aber bis das mal alles _irgendwann_ soweit ist, bleibt Win für mich alternativlos.

  15. Re: Lieber Linux als Frickel-Windows

    Autor: Sybok 07.06.18 - 10:13

    fuzzy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja, weiß nich. Ich habe diverse Gentoo-Installationen bei denen Updates
    > nie auch nur ein Problem gemacht haben, über Jahre hinweg.

    Und ich arbeite seit vielen Jahren reibungslos mit Windows. Wenn ich mir natürlich regelmäßig Systemoptimierer, Registry-Cleaner und Tweak-Tools draufknalle, dann brauche ich mich am Ende nicht wundern, wenn wieder mal nichts geht. Liegt halt immer auch am Anwender und am Anwendungszweck!

    Linux setze ich nur beruflich ein, aber auf den eigentlich recht sauberen und gut gepflegten System kommt es trotzdem oft genug zu Situationen, wo man mal Hand anlegen muss, obwohl da kaum Software installiert wird. Klar finde ich auch da meist Hilfe im Netz, aber manchmal gibt es auch da extrem seltsame Probleme wo niemand weiter weiß. Gerade im doch sehr wichtigen Unternehmensumfeld ist eben auch unter Linux sehr viel proprietäre Closed-Source-Software im Einsatz, und da hat man dann praktisch die gleichen Probleme wie unter Windows.

    > Natürlich habe ich auch schon andere Erfahrungen gemacht (mit Arch und
    > Manjaro), aber das waren immer lösbare Probleme.

    Klar, ist ja bei Windows auch mal was verstellt oder ein VPN-Adapter funktioniert nach dem Upgrade nicht mehr. Aber das sind halt auch Sachen die man als langjähriger Windows-Nutzer kennt, und die nicht unbedingt immer nur an Windows liegen (Cisco ist z.B. selbst auch kein Kind von Traurigkeit).

    > Bei Windows ist alles
    > proprietär und wenn was nicht geht hast du einfach Pech. Außer Microsoft
    > versteht keiner was nicht geht. Microsoft interessiert sich aber nicht für
    > deine Probleme.

    Ob proprietär, OpenSource oder was auch immer doch da gar keine Rolle. Es setzt sich kein Anwender hin und schaut im Quellcode wo das Problem liegen könnte. Man schaut im Internet wenn man selbst nicht weiterkommt, und so konnte ich auf meinen eigenen Systemen letztlich noch so ziemlich jedes Problem relativ einfach lösen. Was andere aber so teilweise mit ihren Kisten anstellen ist mir ein Rätsel. Zudem kann man oft auch die Hersteller um Hilfe bitten. Ich habe wegen eines VPN-Problems z.B. schon mal Cisco kontaktiert, und bekam auch prompt eine hilfreiche Antwort. Die haben dabei sogar mein Verbindungsprofil und den Zielserver analysiert und konnten mir genau sagen weshalb keine Verbindung zu Stande kommt.

    Was aber auch immer wieder gerne ausgeblendet wird: Kaum ein DAU benutzt Linux, die meisten DAUs benutzen aber Windows. Von diesen DAUs mit Windows kommt die Masse der Kritik, obwohl sie sich nicht selten ihr System selbst zerfrick... ähm "optimieren". Ein Linux-User ist potenziell schon von Grund auf versierter im IT-Bereich, weil er sich überhaupt erst mal Gedanken um die OS-Wahl gemacht hat (was ja bei den meisten Windowsnutzern nicht so ist).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.06.18 10:15 durch Sybok.

  16. Re: Lieber Linux als Frickel-Windows

    Autor: Neuro-Chef 07.06.18 - 10:14

    SJ schrieb:
    > Wer ein Frickelware OS à la MS Windows 10 einsetzt kommt halt nicht darum,
    > desöfteren mal selbst Hand anlegen zu müssen um die Probleme zu beseitigen.
    > Da lobe ich mir doch Linux... das funktioniert einfach.
    Bei
    a) Nutzung einer LTS-Variante auf
    b) gut abgehangener Hardware und
    c) Beschränkung auf die offizielle Repositories funktioniert das
    d) mit etwas Glück vielleicht.
    Also normalerweise eher nicht und die Probleme sind dann noch schwerer zu beheben als die willkürlichen Macken bei Windows.

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

    Verifizierter Top 500 Poster!

  17. Re: Lieber Linux als Frickel-Windows

    Autor: tommihommi1 07.06.18 - 10:18

    Neuro-Chef schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SJ schrieb:
    > > Wer ein Frickelware OS à la MS Windows 10 einsetzt kommt halt nicht
    > darum,
    > > desöfteren mal selbst Hand anlegen zu müssen um die Probleme zu
    > beseitigen.
    > > Da lobe ich mir doch Linux... das funktioniert einfach.
    > Bei
    > a) Nutzung einer LTS-Variante auf
    > b) gut abgehangener Hardware und
    > c) Beschränkung auf die offizielle Repositories funktioniert das
    > d) mit etwas Glück vielleicht.
    > Also normalerweise eher nicht und die Probleme sind dann noch schwerer zu
    > beheben als die willkürlichen Macken bei Windows.

    Also mein Arch läuft seit Jahren stabil

  18. Re: Linux ist halt Scheiße zum Zocken (kt)

    Autor: KlausKoe 07.06.18 - 10:18

    kT

  19. Re: Linux ist halt Scheiße zum Zocken (kt)

    Autor: SJ 07.06.18 - 10:28

    Da haste recht... man will nicht nur Tux Racer und FreeCiv zocken...

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  20. Re: Lieber Linux als Frickel-Windows

    Autor: Quantium40 07.06.18 - 10:30

    SJ schrieb:
    > Da lobe ich mir doch Linux... das funktioniert einfach.

    Stimmt. Das funktioniert sogar, wenn man es aus dem Microsoft Store direkt unter Windows 10 installiert. :)

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