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Weniger Probleme wie bei andere OSes

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  1. Weniger Probleme wie bei andere OSes

    Autor: schap23 07.06.18 - 09:26

    Also bei mir läuft es einwandfrei. Wenn man die unzählbaren Konfigurationen von Hardware berücksichtigt, ist es nicht verwunderlich, daß gelegentlich einzelne Probleme auftreten. Bei seltenen Konfigurationen ist vielleicht niemand da, der beim Insider-Ring mitmacht.

    Wenn dagegen Apple sieht, wo wirklich nur eine abzählbare Anzahl von Konfigurationen zu unterstützen ist, waren bei den letzten Versionen von MacOS die Systeme erst nach einem halben Jahr nach der offiziellen Release halbwegs brauchbar. Und jedes Jahr heißt es: Aber bei der nächsten Version legen wir Wert auf Stabilität.

    Auch bei Linux hat es schon Probleme gegeben. Ich erinnere mich, wenn auch die Erfahrung schon ein paar Jahre zurückliegt, daß ich mindestens zweimal nach dem Versionupgrade keinen Desktop mehr hatte und erst stundenlang manuell vom Terminal aus komplizierte Kommandos absetzen mußte, bis es wieder funktionierte.

    Aber wer Windows nicht mag, braucht es ja nicht zu benutzen.

  2. Re: Weniger Probleme wie bei andere OSes

    Autor: triri 07.06.18 - 09:51

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber wer Windows nicht mag, braucht es ja nicht zu benutzen.

    Einspruch! Auf Grund der Quasi-Monopolstellung ist das Vielen von uns eben nicht möglich.

  3. Re: Weniger Probleme wie bei andere OSes

    Autor: gaciju 07.06.18 - 09:58

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also bei mir läuft es einwandfrei. Wenn man die unzählbaren Konfigurationen
    > von Hardware berücksichtigt, ist es nicht verwunderlich, daß gelegentlich
    > einzelne Probleme auftreten. Bei seltenen Konfigurationen ist vielleicht
    > niemand da, der beim Insider-Ring mitmacht.

    Von wegen selten, schau halt Mal wie oft 1803 kaputt ist. Zumal Windows einfach den Anspruch hat, auf diesen Geräten zu laufen, dann haben die es gefälligst auch zu testen

    Linux läuft übrigens auf weitaus mehr Hardware als Windows und hat weniger dieser Probleme.

    > Auch bei Linux hat es schon Probleme gegeben. Ich erinnere mich, wenn auch
    > die Erfahrung schon ein paar Jahre zurückliegt, daß ich mindestens zweimal
    > nach dem Versionupgrade keinen Desktop mehr ha

    Nvidia?

    > und erst stundenlang
    > manuell vom Terminal aus komplizierte Kommandos absetzen mußte, bis es
    > wieder funktionierte.

    Wenigstens kann man das dann noch reparieren und muss nicht direkt alles wegschmeißen, so wie bei Windows.

    > Aber wer Windows nicht mag, braucht es ja nicht zu benutzen.

    Quatsch

  4. Re: Weniger Probleme wie bei andere OSes

    Autor: MCCornholio 07.06.18 - 10:05

    "Wenn man die unzählbaren Konfigurationen von Hardware berücksichtigt, ist es nicht verwunderlich, daß gelegentlich einzelne Probleme auftreten."

    ^^Die Fehler die Windows 10 verursacht durch neue Updates gab es so nicht bei früheren WIndows Versionen ohne Update Zwang.

  5. Re: Weniger Probleme wie bei andere OSes

    Autor: Bouncy 07.06.18 - 10:08

    gaciju schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Von wegen selten, schau halt Mal wie oft 1803 kaputt ist.
    Und wo genau schaut man das nach?

  6. Re: Weniger Probleme wie bei andere OSes

    Autor: NoTaxiDriver 07.06.18 - 10:23

    > Linux läuft übrigens auf weitaus mehr Hardware als Windows und hat weniger dieser Probleme.
    Quatsch.

    > Wenigstens kann man das dann noch reparieren und muss nicht direkt alles wegschmeißen, so wie bei Windows.
    Quatsch.

  7. Re: Weniger Probleme wie bei andere OSes

    Autor: nachgefragt 07.06.18 - 10:52

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn dagegen Apple sieht, wo wirklich nur eine abzählbare Anzahl von
    > Konfigurationen zu unterstützen ist, waren bei den letzten Versionen von
    > MacOS die Systeme erst nach einem halben Jahr nach der offiziellen Release
    > halbwegs brauchbar. Und jedes Jahr heißt es: Aber bei der nächsten Version
    > legen wir Wert auf Stabilität.

    Also mein nicht unterstütztes Hackintosh NAS lief mit High Sierra von Anfang an Top.
    Mac OS muss man da als Sonderfall sehen, da es auf extrem vielen Systemen sehr gut läuft, obwohl Apple es logischerweise nur auf ihren 3-4 Produkten "unterstützt". Immerhin kommt es mit jede menge Treibern für Hardware, die Apple selber gar nicht verbaut.

    Das was du meinst, hat weniger mit den "letzten Versionen" zu tun, als mit der Umstellung von von PowerPC zu X86. Vorher sind MACs einfach nicht abgestürzt; der Spinning Beachball of Death war nicht existent. Seit nun mehr als 10 Jahren ist ein MAC aber genau so schlimm wie Windows, was solche lässtigen Probleme angeht.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 07.06.18 11:00 durch nachgefragt.

  8. Re: Weniger Probleme wie bei andere OSes

    Autor: Dhakra 07.06.18 - 10:55

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also bei mir läuft es einwandfrei. Wenn man die unzählbaren Konfigurationen
    > von Hardware berücksichtigt, ist es nicht verwunderlich, daß gelegentlich
    > einzelne Probleme auftreten. Bei seltenen Konfigurationen ist vielleicht
    > niemand da, der beim Insider-Ring mitmacht.
    >
    > Wenn dagegen Apple sieht, wo wirklich nur eine abzählbare Anzahl von
    > Konfigurationen zu unterstützen ist, waren bei den letzten Versionen von
    > MacOS die Systeme erst nach einem halben Jahr nach der offiziellen Release
    > halbwegs brauchbar. Und jedes Jahr heißt es: Aber bei der nächsten Version
    > legen wir Wert auf Stabilität.
    >
    > Auch bei Linux hat es schon Probleme gegeben. Ich erinnere mich, wenn auch
    > die Erfahrung schon ein paar Jahre zurückliegt, daß ich mindestens zweimal
    > nach dem Versionupgrade keinen Desktop mehr hatte und erst stundenlang
    > manuell vom Terminal aus komplizierte Kommandos absetzen mußte, bis es
    > wieder funktionierte.
    >
    > Aber wer Windows nicht mag, braucht es ja nicht zu benutzen.


    OpenSuse hat sich zerlegt, weil für das Update nicht genug Speicherplatz zur Verfügung stand, aus unerklärlichen Gründen wurde das vorher nicht konkret überprüft oder die Auslagerung war dann doch größer als kalkuliert => das System hat sich 1a zerlegt, es lies sich nur durch eine Neuinstallation wieder retten.
    Manchmal hat man eben die Scheiße gepachtet, aber wegen Einzelfällen gleich eine Welle schieben, ist halt schon irgendwie affig...

  9. Re: Weniger Probleme wie bei andere OSes

    Autor: DeathMD 07.06.18 - 11:18

    NoTaxiDriver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Linux läuft übrigens auf weitaus mehr Hardware als Windows und hat
    > weniger dieser Probleme.
    > Quatsch.

    Kein Quatsch, aber auf den Geräten läuft meist nur der Kernel ohne GUI und verursacht dadurch natürlich weniger Probleme.

    > > Wenigstens kann man das dann noch reparieren und muss nicht direkt alles
    > wegschmeißen, so wie bei Windows.
    > Quatsch.

    Das ist wirklich Quatsch.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  10. Re: Weniger Probleme wie bei andere OSes

    Autor: FreiGeistler 12.06.18 - 07:30

    NoTaxiDriver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Linux läuft übrigens auf weitaus mehr Hardware als Windows und hat
    > weniger dieser Probleme.
    > Quatsch.
    Google mal, statt nur zu behaupten.
    >
    > > Wenigstens kann man das dann noch reparieren und muss nicht direkt alles
    > wegschmeißen, so wie bei Windows.
    > Quatsch.
    Ach komm. Bei Windows kann man sich nicht via chroot in bestehende Installationen einklinken, um zu reparieren.

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