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Willkommen in der Software-Entwicklung

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  1. Willkommen in der Software-Entwicklung

    Autor: n0x30n 07.06.18 - 12:42

    Wow. Selten so einen dämlichen Kommentar gelesen. Noch nie was von DevOps gehört?
    Da wird wird MS hier doch tatsächlich angelastet, dass sie keinen festen Termin angeben und keine Features garantieren und auf der anderen Seite beschwert man sich über die schlechte Qualität.
    Das muss man sich mal reintun.

    Ich wüsste auch zu gerne mal auf welchen Daten die Annahme beruht, dass die Qualität von Windows 10 Releases so schlecht ist. die scheint sich der Autor hier ja mal wieder rein aus den Fingern gezogen zu haben.
    Eigentlich weiß nur MS Anhand seiner Telemetriedaten, wie gut die Qualität der Releases mittlerweile ist und ich würde meinen Arsch darauf verwetten, dass die besser geworden ist.

    Anekdoten die man von irgendwelchen Usern hört sind keine Grundlage um über die Qualität der Releases urteilen zu können.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.06.18 12:52 durch n0x30n.

  2. Re: Willkommen in der Software-Entwicklung

    Autor: DeathMD 07.06.18 - 12:49

    Ja schlechte Qualität und keine Features ist man nur von macOS gewohnt.... *duckundweg*

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  3. Re: Willkommen in der Software-Entwicklung

    Autor: Astorek 07.06.18 - 12:56

    n0x30n schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da wird wird MS hier doch tatsächlich angelastet, dass sie keinen festen Termin angeben und keine Features garantieren und auf der anderen Seite beschwert man sich über die schlechte Qualität.
    Nein.

    Es wird sich darüber beschwert, dass der Nutzer die Nachteile abkriegt, die sich in der Software-Entwicklung ergeben, obwohl es genügend Gegenmaßnahmen gäbe. Warum gibts drei Release-Kanäle, wenn im letzten Release-Kanal trotzdem alle Fehler drin sind? Werden die in den anderen Release-Kanälen nicht geprüft, obwohl sie genau dafür da sind? Und warum kommuniziert Microsoft nicht oder viel zu spät Probleme und neue Features?

    > Wow. Selten so einen dämlichen Kommentar gelesen. Noch nie was von DevOps
    > gehört?
    Die in letzter Zeit vorkommenden Probleme lassen sich eher mit Nachlässigkeiten erklären, was früher in dem Ausmaß nicht wirklich der Fall war. Das ist kein Argument, ein Pfuscher kann rein argumentativ dasselbe sagen...

  4. Re: Willkommen in der Software-Entwicklung

    Autor: bark 07.06.18 - 13:01

    Vllt hat Microsoft durch dieses Verfahren 100000 andere Fehler bereinigt und der eine fehler ist hängen geblieben betrifft nur 2 Rechner von aktuell 700.000.000 Windows 10 Rechnern.
    Über soetwas schreibt der Autor hier. Es gibt keine Verbesserung Vorschläge in dem Text. Das ist ein klassische Troll Beitrag von Golem.

    Astorek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > n0x30n schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Da wird wird MS hier doch tatsächlich angelastet, dass sie keinen festen
    > Termin angeben und keine Features garantieren und auf der anderen Seite
    > beschwert man sich über die schlechte Qualität.
    > Nein.
    >
    > Es wird sich darüber beschwert, dass der Nutzer die Nachteile abkriegt, die
    > sich in der Software-Entwicklung ergeben, obwohl es genügend Gegenmaßnahmen
    > gäbe. Warum gibts drei Release-Kanäle, wenn im letzten Release-Kanal
    > trotzdem alle Fehler drin sind? Werden die in den anderen Release-Kanälen
    > nicht geprüft, obwohl sie genau dafür da sind? Und warum kommuniziert
    > Microsoft nicht oder viel zu spät Probleme und neue Features?
    >
    > > Wow. Selten so einen dämlichen Kommentar gelesen. Noch nie was von
    > DevOps
    > > gehört?
    > Die in letzter Zeit vorkommenden Probleme lassen sich eher mit
    > Nachlässigkeiten erklären, was früher in dem Ausmaß nicht wirklich der Fall
    > war. Das ist kein Argument, ein Pfuscher kann rein argumentativ dasselbe
    > sagen...

  5. Re: Willkommen in der Software-Entwicklung

    Autor: lear 07.06.18 - 13:14

    bark schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vllt hat Microsoft durch dieses Verfahren 100000 andere Fehler bereinigt
    > und der eine fehler ist hängen geblieben betrifft nur 2 Rechner von aktuell
    > 700.000.000 Windows 10 Rechnern.

    Und vielleicht ist Nadella in Wirklichkeit ein Echsenmensch. Vielleicht ist die Erde doch eine Scheibe und vielleicht ist das vielleicht alles reichlich leichte Spekulation ohne jede Basis ...

    > Über soetwas schreibt der Autor hier. Es gibt keine Verbesserung Vorschläge
    > in dem Text.

    Nein, "Verbesserung Vorschläge" gibt es nicht. Nirgends.
    Der Artikel liefert allerdings sehr prominent Verbesserungsvorschläge:
    ===========================================================
    Eine einfache Lösung wäre es etwa, bereits im Fast Ring mehr Tester mit neuen Features auszuliefern. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Bugs auch von Nutzern berichtet werden. Wenn Tester jedoch nicht genau wissen, nach welchen Fehlern sie suchen sollen, bringt die schiere Masse an Leuten nichts. Eine leicht und am besten öffentlich erreichbare Übersicht bekannter Probleme wäre eine Lösung für dieses Problem.

    Und auch vor und nach dem Release einer vollständigen Version wie dem April-2018-Update muss die Kommunikation des Tech-Supports mit der Community schneller gehen.
    ================================================

  6. Re: Willkommen in der Software-Entwicklung

    Autor: SJ 07.06.18 - 13:20

    n0x30n schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Noch nie was von DevOps

    Doch, bei fefe mit Verweis auf heise:

    "Devops ist ja aus meiner Sicht eine Chimäre. Teils Religion, die gemacht wird, weil man zu den hippen, modernen Leuten gehören will. Teils Ergebnis von Golfplatz-Marketing ("Wie, ihr habt noch kein Devops? Wir machen das schon seit nem halben Jahr!"). Und häufig wird nur die eine Hälfte gemacht, z.B. das Feuern der Admins. Und dann wundern sich alle, dass es nicht funktioniert."

    http://blog.fefe.de/?ts=a5e7cf68

    "Gartner: DevOps funktioniert nicht

    Laut den Marktforschern bringen die allermeisten DevOps-Initiativen nicht die gewünschten Ergebnisse. Die Ursachen dafür liegen meist beim Management.

    [...]

    In Gartners Hype Cycle für Infrastruktur & Operations ist DevOps im freien Fall im Bereich des Tails der Desillusionierung angekommen. Laut Gartner wird es noch mindestens zwei bis fünf Jahre dauern, bis DevOps im Mainstream ankommen – wenn überhaupt."

    https://www.heise.de/ix/meldung/Gartner-DevOps-funktioniert-nicht-4072904.html

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  7. Re: Willkommen in der Software-Entwicklung

    Autor: nolonar 07.06.18 - 13:22

    Astorek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum gibts drei Release-Kanäle, wenn im letzten Release-Kanal
    > trotzdem alle Fehler drin sind? Werden die in den anderen Release-Kanälen
    > nicht geprüft, obwohl sie genau dafür da sind?

    Ich weiss nicht, wie es bei MS aussieht, aber als Insider sind mir diese Probleme schon zu Release von Windows 10 aufgefallen.

    - Insider (Fast) meldet ein Problem im Feedback Hub.
    - Wochen später: Insider (Slow) meldet das gleiche Problem, oder such im Feedback Hub nach einem bestehenden und stimmt dafür ab.
    - Monate später: Endkunde beschwert sich über Fehler, das schon im Fast Ring aufgefallen war und immer noch nicht behoben wurde.
    - Monate später: Problem wird endlich behoben.
    - (Bonus) Monate später: Neueste Version wird veröffentlicht, und Endkunde beschwert sich dass das alte Problem jetzt wieder aufgetaucht ist.


    An sich ist das Insider-Modell eigentlich gar nicht so falsch (theoretisch), aber es fühlt sich zum Teil wirklich so an, als ob MS ihre gesammte Testabteilung aufgelöst hätte, und nur noch Insider zur Fehlerbehebung verwenden.

  8. Re: Willkommen in der Software-Entwicklung

    Autor: Hotohori 07.06.18 - 13:35

    bark schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vllt hat Microsoft durch dieses Verfahren 100000 andere Fehler bereinigt
    > und der eine fehler ist hängen geblieben betrifft nur 2 Rechner von aktuell
    > 700.000.000 Windows 10 Rechnern.
    > Über soetwas schreibt der Autor hier. Es gibt keine Verbesserung Vorschläge
    > in dem Text. Das ist ein klassische Troll Beitrag von Golem.

    Gut getrollt...

    Erst wild rumraten ohne Hand und Fuß und dann eine falsche Behauptung aufstellen.

  9. Re: Willkommen in der Software-Entwicklung

    Autor: n0x30n 07.06.18 - 14:22

    > Es wird sich darüber beschwert, dass der Nutzer die Nachteile abkriegt, die
    > sich in der Software-Entwicklung ergeben, obwohl es genügend Gegenmaßnahmen
    > gäbe. Warum gibts drei Release-Kanäle, wenn im letzten Release-Kanal
    > trotzdem alle Fehler drin sind? Werden die in den anderen Release-Kanälen
    > nicht geprüft, obwohl sie genau dafür da sind? Und warum kommuniziert
    > Microsoft nicht oder viel zu spät Probleme und neue Features?


    Die Frage ist aber auf welcher Faktenbasis das basiert. Ich merke schon, dass man sich darüber beschwert, aber wo steht denn geschrieben, dass es durch die neue Updatestrategie zu mehr Fehlern kommt?

    Was MS hier macht sind doch genau die Gegenmaßnahmen die du dir so sehr wünscht. Agilere Entwicklung, schnellere Iterationszyklen, mehre Releases, keine fixen Releasetermine mehr, Features nur noch wenn sie stable sind, groß angelegte Qualitätstest und dann wird selbst der RTM noch in Wellen ausgerollt.

    Was hier teilweise verlangt wird ist ein absolut fehlerfreier Release bei dem kein User der Welt mehr von Fehlern betroffen ist. Das wird MS nie erreichen.

    > Die in letzter Zeit vorkommenden Probleme lassen sich eher mit
    > Nachlässigkeiten erklären, was früher in dem Ausmaß nicht wirklich der Fall
    > war. Das ist kein Argument, ein Pfuscher kann rein argumentativ dasselbe
    > sagen...

    Auch dafür würde ich gerne mal die Nachweise sehen.
    "Fühlt sich so an" zählt nicht als Beweis.

  10. Re: Willkommen in der Software-Entwicklung

    Autor: n0x30n 07.06.18 - 14:26

    Gartner? Ist das dein Ernst? Warum nciht gleich die Glaskugel?
    Auf deren Aussage kann man sich nicht mehr oder weniger verlassen als auf die aussagen der Forenuser hier. Da sind wir teilweise mehr qualifiziert als die Typen.


    Aber es stimmt. Das größte Problem beim DevOps ist das Management und viele deutsche Unternehmen sind zu klein und starr um sich auf so etwas einzulassen.

    Bei MS unter Nadellas Führung sehe ich das aber ganz anders. Die haben genau die richtigen Projekte für so etwas und genau die richtige Firmenarchitektur, -größe und -philosophie.

  11. Re: Willkommen in der Software-Entwicklung

    Autor: Astorek 07.06.18 - 14:41

    n0x30n schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Frage ist aber auf welcher Faktenbasis das basiert. Ich merke schon, dass man sich darüber beschwert, aber wo steht denn geschrieben, dass es durch die neue Updatestrategie zu mehr Fehlern kommt?
    > [...]
    > Auch dafür würde ich gerne mal die Nachweise sehen.
    > "Fühlt sich so an" zählt nicht als Beweis.

    Ich verlange natürlich keine absolut 100% fehlerfreie Software, Menschen machen nunmal Fehler. Aber es gibt Erwartungshaltungen, die ich irgendwo als (vielleicht zu?) selbstverständlich halte und dazu zählt, dass sich eine einmal eingerichtete Software nicht ohne mein Zutun ändern sollte.

    Ein paar Beispiele:
    Aus irgendeinem Grund wird mir nach jedem etwas größerem Update der Treiber für meine Soundkarte deinstalliert; letztes Mal wars das Update für 2018-05. Ohne den Treiber erkennt Windows den Front-Anschluss meines PCs nicht, den ich nunmal nutzen möchte.

    Standardanwendungen setzen sich nach Updates immer mal wieder zurück. Ganz am Anfang wurde ja sogar der Standardbrowser immer wieder auf Edge umgestellt, was nach reichlich Kritik wohl nichtmehr vorkommt; aber es nervt mich trotzdem noch ungemein, wenn Bilddateien sich plötzlich nichtmehr mit Gimp öffnen, weil Windows meint, dafür plötzlich das Standard-"Fotos" wieder einzurichten.

  12. Re: Willkommen in der Software-Entwicklung

    Autor: n0x30n 07.06.18 - 15:38

    Ich glaube eure Erwartungshaltung ist deshalb etwas zu hoch, weil ihr das UPGRADE immer als update bezeichnet.

    Das sind keine einfachen Updates eines gleichen Betriebssystems, sondern Neuinstallationen, vergleichbar mit einem Wechsel von Vista auf Windows 7 oder Windows 7 auf Windows 8, wobei ein komplett neues OS mit grundlegenden Änderungen installiert wird und versucht wird alte Einstellungen soweit es geht zu übernehmen.

    Willst du mir erzählen, dass diese Upgrades früher besser funktioniert haben?
    Bei Updates werden lediglich Komponenten eines bestenden OS ausgetauscht und die Funktionweise bleibt im Großen und Ganzen identisch.
    Mit den aktuellen Upgrades werden teilweise grundlegende Änderungen an der Architektur vorgenommen, die es dann unter Umständen auch schon einmaml erfordern Treiber neu installieren zu müssen.

    Das ist der Preis, den man für rolling releases zahlen muss. Normalerweise hat man diese Unannehmllichkeiten aber auch mit ein paar Klicks wieder behoben nachdem ein Upgrade durchgeführt wurde.
    Es sind jetzt alle halbe Jahre ein paar kleine Unannehmlichkeiten bei wenigern Usern anstatt alle 2,5 Jahre ein Haufen Bugs bei praktisch allen Usern.

  13. Re: Willkommen in der Software-Entwicklung

    Autor: Astorek 07.06.18 - 16:51

    n0x30n schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist der Preis, den man für rolling releases zahlen muss.

    Weißt du, es würde mich nichtmal stören, wenn Microsoft für den interessierten Home-User die LTSB-Variante zur Verfügung stellen würde. DX10, kein UWP, kein Cortana, Funktionsupdates fast garkeine und mir würds vollkommen ausreichen. Macht Microsoft aber nicht; LTSB kriegt man nur beim Kauf von mindestens 5 Lizenzen, insgesamt ca. 500¤, was dann doch arg teuer ist...

    Ich will kein Rolling Release, ich will ein idealerweise für mehrere Jahre funktionsfähiges Betriebssystem haben, dessen Macken ich nur nach einem "echten" Upgrade geradebiegen muss statt mehrmals im Jahr.

    Ich glaube auch nicht dran dass ich da was Unmögliches verlange, schließlich hat es davor bis einschließlich Windows 7 ja auch wunderbar geklappt... (Bereits bei Windows 8 gabs hin und wieder Probleme, aber das ist ein anderes Thema...)

  14. Re: Willkommen in der Software-Entwicklung

    Autor: n0x30n 08.06.18 - 10:00

    Das ist aber nicht Sinn der Sache, dass User keine Upgrades mehr durchführen.

    Sinn der Sache ist ja, dass Entwickler, die für Windows 10 entwickeln genau wissen was sie vorfinden und nicht wieder ein Chaos, dass aus zig verschiedenen Windows Versionen besteht aus zig verschiedenen Architekturen und Features.
    Ein zusätzlicher Grund ist außerdem, dass MS nicht mehr so viel verschiedene Widows Versionen über so einen langen Zeitraum supporten will. Windows XP gab es soweit ich weiß in über 20 Versionen und muss in einigen Versionen selbst heute noch supportet werden. Die ganzen Versionen hatten nicht immer unbedingt viel gemein und Fixes in einer version konnte man ohne aufwendige Tests nicht einfach so in die andere Version einbringen.

    Mit Windows 10 will MS den Aufwand deutlich reduzieren und die Supportzeiträume für die einzelnen Versionen stark verürzen. Jeweils ein paar Jahre nach einem Upgrade ended der Support und so muss MS nur immer eine Hand voll Iterationen warten, fixen und testen. Kein 20 Jahre support-desaster mehr wie bei Windows XP. Damit verdient MS kein Geld.

    Abgesehen davon. Mittlerweile hat man ja schon viel mehr Freiraum, was die Upgrades angeht als ursprünglich geplant. Zum Release von Windows 10 konnte man die praktisch rein gar nicht verschieben. Maximal 30 Tage glaube ich. Heute geht es ja wenigstens um bis zu ein Jahr.

    Es ist schon lustig, wie sich die Leute hier alle beschweren. Ich bezweifle nämlich, dass hier alle wirkllich das Feature-Upgrade hätten durchführen müssen. Alleine mit der Pro Version hätte man es um ein Jahr aussetzen können und alle die damals das kostenlose Upgrade von Windows 7 durchgeführt haben, haben die Pro Version.
    Deswegen kann ich kaum glauben, dass hier wirklich alle dazu gezwungen wurden dieses ach so böse Upgrade durchzuführen. Sie sind das Risiko freiwillig eingegangen, weil sie die Features haben WOLLEN und weil sie technisch verspielte Bastler sind, die alles sofort ausprobieren müssen. Am Besten noch bevor es über das Online-Update ausgeliefert wird über das manuelle Upgrade-Programm von MS.

    Ist ja auch logisch. Seiten wie Golem reden ja auch über nichts anderes Monate bevor die Upgrades erscheinen. Erst quasseln sie ewig lange darüber und machen alle ganz heiß auf die Upgrades und jetzt kommen solche blöden Konnteare in denen sich über den Zwang beschwert wird, der praktisch nicht vorliegt.

  15. Re: Willkommen in der Software-Entwicklung

    Autor: FreiGeistler 12.06.18 - 10:42

    @n0x30n
    Bitte?
    Feature X deaktivieren, Popup: "Y hängt aber von X ab. Y wird auch deaktiviert. Sind sie sicher?"
    Und beim Updater simple if/else, nach Feature.
    Das wäre nicht schwer umzusetzen und würde auch die Entwicklung nicht negativ beeinflussen.

    Stattdessen aber verweigert der Updater den Dienst komplett, wenn unerwarteterweise "Feature" Flash Player fehlt.
    Ist einfach nur scheisse umgesetzt.

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