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Was für Möglichkeiten hat man denn da als Fahrer?

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  1. Re: Was für Möglichkeiten hat man denn da als Fahrer?

    Autor: ChMu 08.06.18 - 22:34

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es gab uebrigends zwei weitere Unfaelle an der Stelle, noch frueher und
    > > Beschwerden das die Fahrbahn Markierung nicht gerichtet wurde. Aber die
    > > Reparaturen haben sich eben ein paar Monate in die Laenge gezogen. Ueber
    > > die beiden anderen Toten und 3 zT Schwer Verletzte wurde uebrigends
    > nicht
    > > berichtet. Ohne Tesla in der Ueberschrift lohnt sich das scheinbar
    > nicht.
    >
    > Also das empfinde ich nicht gerade als unwichtige Zusatzinfo. Wenn man
    > schon als Seite wie Golem über Tesla berichten will, dann sollte man auch
    > solche Infos mit geben, das stellt das Ganze nämlich gleich völlig anders
    > dar.
    Golem veroeffentlicht nur diesen Bericht. Der kommt von elsewhere. Ausserdem muss irgendwie der Autopilot reingebracht werden.

    Auch Unfaelle anderer “Piloten” (Drive Pilot, Cruise Pilot und wie sie alle heissen) bekommen keine Schlagzeilen. Und ja, es gibt Unfaelle damit aber da ist komischerweise immer der Fahrer Schuld, der ja nicht, wie vorgeschrieben, aufgepasst hat.
    Man koennte glatt glauben, das eine Kampagne gegen Tesla gefahren werden soll, der Firma, welche nirgends Advertising Dollars laesst, der Firma, welche ja nur in einer winzigen, voellig unwichtigen, Nische operiert, allerdings inzwischen in immer mehr Maerkten fuehrender Verkaeufer wird.
    Da wird gegen die Autos gewettert, gegen die Software, wenn das nicht hilft, gegen den Chef, jeder Ingenieur der das Unternehmen verlaesst, wird mit Schlagzeilen verkuendet, als wenn es endlich das Ende von Tesla verkuendet. Neue Kraefte werden selbstverstaendlich nicht erwaehnt.
    Nichts hilft, Tesla kann sich vor Kunden nicht retten. Die Investoren MUESSEN doch endlich abspringen? Anstelle erteilen Sie dem Chef vollstes Vertrauen. Stock, nachdem man ihn mit viel Muehe unter $300 gedrueckt hatte (war mal bei $40 vor gar nicht langer Zeit) kommt immer wieder wie ein Flummi hoch.

    Mal sehen was als naechses kommt aber die Berichterstattung zeigt das einige Spieler recht nervoes werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.06.18 22:46 durch sfe (Golem.de).

  2. Re: Was für Möglichkeiten hat man denn da als Fahrer?

    Autor: SJ 09.06.18 - 06:15

    Ist es nicht..... die Passagiere im Flugzeug würden auch rebellieren wenn sich Pilot und Co-Pilot aus dem Cockpit verabschieden, weil ja der Autopilot eingeschalten ist....

    Es hat bereits auch Proteste gegeben, als eine Fluglinie den Co-Piloten wegrationalisieren wollte.

    Den Leuten ist klar dass Autopilot eben nicht autonom ist.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  3. Re: Was für Möglichkeiten hat man denn da als Fahrer?

    Autor: Beliar 09.06.18 - 08:15

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...]
    >
    > Den Leuten ist klar dass Autopilot eben nicht autonom ist.

    Zumindest war es denen mal klar.

  4. Re: Was für Möglichkeiten hat man denn da als Fahrer?

    Autor: Beliar 09.06.18 - 08:20

    robbyflobby schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...]
    > In modernen Flugzeugen ist der Autopilot mit dem Flightmanagement System
    > gekoppelt. Damit werden die Wegpunkte und Höhen automatisch angeflogen.
    >
    > [...]

    Ja, solange man das richtig bedient (American Airlines Flight 965).

    Ja, ich weis, dass es seitdem verbesserungen gab, und weiterhin geben wird, aber, egal, mein vorheriger Beitrag war sowieso nicht ganz ernst gemeint ;)

  5. Re: Was für Möglichkeiten hat man denn da als Fahrer?

    Autor: SJ 09.06.18 - 08:46

    Abgesehen von ein paar Heise-Foristen ist es jedem klar.

    Nicht zu vergessen ist auch, dass wenn du den Tesla übernimmst du eine Einweisung bekommst darüber, was der Autopilot kann und was nicht etc.... du wirst nochmals an die vertragliche wie gesetzliche Pflicht erinnert stets aufmerksam zu sein und das Verkehrsgeschehen zu beobachten und am Schluss darfst du das auch nochmals unterzeichnen.

    Während es vielleicht noch ein paar wenige Heise-Foristen gibt, die meine Autopilot = autonom, dann ist das bei den eigentlichen Betroffenen - also den Tesla-Fahrern mit Autopilot - eben nicht der Fall.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  6. Re: Was für Möglichkeiten hat man denn da als Fahrer?

    Autor: Anonymer Nutzer 10.06.18 - 13:59

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hotohori schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ChMu schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Es gab uebrigends zwei weitere Unfaelle an der Stelle, noch frueher
    > und
    > > > Beschwerden das die Fahrbahn Markierung nicht gerichtet wurde. Aber
    > die
    > > > Reparaturen haben sich eben ein paar Monate in die Laenge gezogen.
    > Ueber
    > > > die beiden anderen Toten und 3 zT Schwer Verletzte wurde uebrigends
    > > nicht
    > > > berichtet. Ohne Tesla in der Ueberschrift lohnt sich das scheinbar
    > > nicht.
    > >
    > > Also das empfinde ich nicht gerade als unwichtige Zusatzinfo. Wenn man
    > > schon als Seite wie Golem über Tesla berichten will, dann sollte man
    > auch
    > > solche Infos mit geben, das stellt das Ganze nämlich gleich völlig
    > anders
    > > dar.
    > Golem veroeffentlicht nur diesen Bericht. Der kommt von elsewhere.
    > Ausserdem muss irgendwie der Autopilot reingebracht werden.
    >
    > Auch Unfaelle anderer “Piloten” (Drive Pilot, Cruise Pilot und
    > wie sie alle heissen) bekommen keine Schlagzeilen. Und ja, es gibt Unfaelle
    > damit aber da ist komischerweise immer der Fahrer Schuld, der ja nicht, wie
    > vorgeschrieben, aufgepasst hat.
    > Man koennte glatt glauben, das eine Kampagne gegen Tesla gefahren werden
    > soll, der Firma, welche nirgends Advertising Dollars laesst, der Firma,
    > welche ja nur in einer winzigen, voellig unwichtigen, Nische operiert,
    > allerdings inzwischen in immer mehr Maerkten fuehrender Verkaeufer wird.
    > Da wird gegen die Autos gewettert, gegen die Software, wenn das nicht
    > hilft, gegen den Chef, jeder Ingenieur der das Unternehmen verlaesst, wird
    > mit Schlagzeilen verkuendet, als wenn es endlich das Ende von Tesla
    > verkuendet. Neue Kraefte werden selbstverstaendlich nicht erwaehnt.
    > Nichts hilft, Tesla kann sich vor Kunden nicht retten. Die Investoren
    > MUESSEN doch endlich abspringen? Anstelle erteilen Sie dem Chef vollstes
    > Vertrauen. Stock, nachdem man ihn mit viel Muehe unter $300 gedrueckt hatte
    > (war mal bei $40 vor gar nicht langer Zeit) kommt immer wieder wie ein
    > Flummi hoch.
    >
    > Mal sehen was als naechses kommt aber die Berichterstattung zeigt das
    > einige Spieler recht nervoes werden.

    Ich halte halbautonome "Fahrassistenzsysteme" allgemein nicht für sinnvoll, aber es macht doch einen riesengroßen Unterschied ob ich als Hersteller diesen "Spurassistent" nenne und sowohl im Marketing als auch bei der Umsetzung möglichst verantwortlich damit umgehe, oder ob ich diesen vollmundig als Autopiloten bewerbe und mich dann nur im Kleingedruckten aus jeglicher Verantwortung ziehe bzw. diese vollumfänglich dem Fahrer zuweise. Ginge es nach Tesla, wäre dieser doch selbst dann schuld, wenn plötzlich die Akkus Feuer fangen...

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