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Ich möchte zum Ausdruck bringen...

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  1. Ich möchte zum Ausdruck bringen...

    Autor: Jaycap 08.06.18 - 16:26

    ... dass mein ganzer Hass den ÖR gebührt und wenn ich irgendwie einen Beitrag dazu leisten könnte dieses ganze System und die Ausbeutung unserer Mitbürger und Mitbürgerinnen in Grund und Boden zu stampfen dann würde ich das ohne zu Zögern machen.
    Vielleicht sollten sie mal drüber nachdenken keine Luxuskarren zu fahren auf Kosten anderer.

    Schmort in der Hölle! Alle anderen hab ich lieb ;)

  2. Re: Ich möchte zum Ausdruck bringen...

    Autor: x2k 08.06.18 - 16:57

    Wenn alle ihre Beiträge täglich überweisen würden ( also den Beitrag umgerechnet auf einen Tagessatz) dann wird der Verwaltungsaufwand so enorm hoch das das ganze System mehr kostet als der Beitrag einbringt.
    Bzw die fürs erste lahmgelegt sind.

    Das macht aber keiner aus diversen Gründen, was schade ist. (Da war was mit gemeinsamen stark...)

  3. Re: Ich möchte zum Ausdruck bringen...

    Autor: Sharra 08.06.18 - 17:02

    Das macht sowieso alles der Computer. Meinst du, das würde irgend jemanden interessieren? Mit absoluter Sicherheit, bekommen die das eher hin, als auch nur 100 Leute das 2 Wochen durchhalten.

  4. wie wäre es...

    Autor: Anonymer Nutzer 08.06.18 - 21:13

    mit einem einjährigen Boykott?

    Alle Beitragszahler nehmen sich vor im Jahr 2019/20/..., keinen Rundfunkbeitrag zu zahlen.

    Ein Jahr Boykott wird niemanden in juristische Schwierigkeiten bringen. Aber denen würden in diesem Jahr 10 Milliarden Euro fehlen.

    Das wäre doch eine spürbare Klatsche, oder?

    Und über die heutigen sozialen Medien wäre so ein Boykott durchaus organisierbar, denke ich.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.06.18 21:15 durch azeu.

  5. Re: Ich möchte zum Ausdruck bringen...

    Autor: Lord Gamma 08.06.18 - 21:19

    Jaycap schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... dass mein ganzer Hass den ÖR gebührt und wenn ich irgendwie einen
    > Beitrag dazu leisten könnte dieses ganze System und die Ausbeutung unserer
    > Mitbürger und Mitbürgerinnen in Grund und Boden zu stampfen dann würde ich
    > das ohne zu Zögern machen.
    > Vielleicht sollten sie mal drüber nachdenken keine Luxuskarren zu fahren
    > auf Kosten anderer.
    >
    > Schmort in der Hölle! Alle anderen hab ich lieb ;)

    Da kann man nicht viel machen, denn der ÖR steht wie so vieles leider unberechtigterweise über der (direkten) Demokratie.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.06.18 21:20 durch Lord Gamma.

  6. Re: wie wäre es...

    Autor: Sharra 08.06.18 - 21:22

    Gehen wir das mal kurz durch:

    Zum Einen zahlen einige freiwillig, und andere zahlen zwar nicht freudig, sehen aber die Notwendigkeit darin. Die hast du von vornherein für deinen Feldzug verloren.

    Dann werden genügend wieder abspringen, wenn das Mahnverfahren eröffnet wurde, und der Gerichtsvollzieher zum Pfänden kommt.

    Weitere wirst du verlieren, wenn Bußgelder verhängt werden, und die Sache, für den Einzelnen, nur teurer wird, ohne dass sich ein Erfolg abzeichnet.

    Am Ende hockst du mit einem kleinen Kern hartnäckiger Verweigerer da, die auch jetzt schon nicht zahlen. Gewonnen hast du dadurch genau gar nichts. Im Gegenteil. Du selbst dürftest noch eine Anzeige wegen Anstiftung am Hals haben.

    Und in der Zwischenzeit kann der Staat mit einem Kredit einspringen, damit der Betrieb aufrecht erhalten werden kann.

    Meinst du wirklich, deine paar Hansel hätten einen längeren Atem als der Staat, der derzeit jedes Jahr Abermilliarden an Überschüssen kassiert, und eigentlich gar nicht so genau weiss, was er mit dem Geld machen soll?

  7. Re: wie wäre es...

    Autor: Anonymer Nutzer 08.06.18 - 21:32

    Mahnverfahren, Gerichtsvollzieher etc. kommen im ersten Jahr noch nicht. I.d.R. sogar erst nach 2 Jahren Verweigerung.

    Es geht auch nicht darum, den längeren Hebel zu haben als der Staat - wobei die ÖR unabhängig vom Staat seien, so erzählt man es uns gern - es geht mehr darum, eine Ohrfeige zu erteilen.

  8. Re: wie wäre es...

    Autor: Sharra 08.06.18 - 21:47

    Ich weiss nicht, woher du deine Informationen beziehst, aber ein aktueller, mir persönlich bekannter Fall lief so ab:
    3 Monate nicht gezahlt, > Erinnerung > im 5. Monat kam die Mahnung, nach 7 Monaten stand der Gerichtsvollzieher vor der Tür. Hat sich zum Glück relativ schnell aufgelöst, weil es um eine Anfangs-Demente Person gehandelt hat, die den Kram einfach ignoriert hat. Im Normalfall wäre dann die Pfändung erfolgt. Und bei Verweigerung der Abgabe einer Eidesstattlichen Versicherung, kann auch Haft drohen. (was mit der eigentlichen Sache nichts mehr zu tun hat. Hier geht es um ein Ahndungsinstrument des Gerichtsvollziehers, völlig unabhängig von der Mahnsache)

  9. Re: wie wäre es...

    Autor: Anonymer Nutzer 08.06.18 - 21:55

    Dann scheint das juristisch nicht sauber gewesen zu sein.

    Wie kann es sein, dass manche erst nach 3 Jahren einen Besuch vom Gerichtsvollzieher bekommen und andere nach 7 Monaten? Da ist definitv was faul.

    Und, wenn alle verweigern, wie von mir vorgeschlagen, will der Staat dann millionen Bürger einbuchten? Das würde ich gerne sehen.

  10. Re: wie wäre es...

    Autor: Sharra 08.06.18 - 22:17

    Ganz einfach. Den Gerichtsvollzieher bestellt der Gläubiger. Wann er das tut, ist ganz alleine seine Sache. Da kann es gut dass die einzelnen Landeszentralen das unterschiedlich handhaben. Das ist völlig legitim. Sie müssen auch den Gerichtsvollzieher nicht schicken. Dazu gibt es keine zwingende Vorschrift.

  11. Re: wie wäre es...

    Autor: x2k 08.06.18 - 23:15

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann scheint das juristisch nicht sauber gewesen zu sein.
    >
    > Wie kann es sein, dass manche erst nach 3 Jahren einen Besuch vom
    > Gerichtsvollzieher bekommen und andere nach 7 Monaten? Da ist definitv was
    > faul.
    >
    > Und, wenn alle verweigern, wie von mir vorgeschlagen, will der Staat dann
    > millionen Bürger einbuchten? Das würde ich gerne sehen.

    Das hat auch damit zu tun wie viel in dem.revier von dem Gerichtsvollzieher Grade los ist. Der muss ja nicht nur das Zwangs pay TV unserer Diktatur bearbeiten. Da ist auf dem Land ggf weniger zu tun als z.b. In Berlin also kann er die Aufträge schneller abarbeiten.

    Aber im Endeffekt scheitern alle Bemühungen gegen den Rundfunk darin das man niemals alle unter einen Hut bekommt. Das hat aber auch damit zu tun das die Leute garnicht wissen was das für eine macht Dynamik hat wenn alle zusammen arbeiten.
    Das hat mich zu Schulzeiten schon im kleinen immer geärgert wir hatten in der klasse mit 30 Leuten mal eine Aktion da ging es um eine Freistunde, einer hatte wieder Angst oder war sich nicht sicher und hat das Projekt nicht mitgemacht. Das führte dazu das 5 weitere dann auch nicht mitmachen wollten und schon war das ganze wieder gegessen. Mit 80 Mio Bundesbürgern wird das nochmal schwieriger.
    Ich glaub das die überweiserei da mehr bringt. Immerhin schreiben die ja selbst das die kleinste zahlmethode nur pro Quartal möglich wäre.

  12. Re: wie wäre es...

    Autor: Orwell84 09.06.18 - 10:11

    Du unterstellst, dass 80 Millionen Bundesbürger mit dem ÖR nicht einverstanden sind. Ich bin ziemlich sicher, dass du dich da leider ganz gewaltig verschätzt.

    Allein die große Masse derjenigen, die teilweise den Krieg bzw. die Auswirkungen danach mitbekommen haben, verstehen den Sinn eines öffentlich rechtlichen Rundfunks ziemlich gut. Da fehlen dir zu deinem Aufstand schon mal 40 Millionen (47Mio im Bereich 40 Jahre+ davon ein paar abgezogen...).

    Dann sind da viele aus meiner Generation (15 Millionen 30+), die zwar von den Nachwehen des Krieges absolut nichts mitbekommen haben, die aber verstehen, wie wichtig ein unabhängiger Rundfunk für ein Land ist (Musikantenstadl ist kein Beleg dafür, dass der gesamte ÖR abgeschafft werden muss). Weitere 7,5 Millionen, die dir fehlen.

    13 Millionen Kinder, die automatisch rausfallen.

    Bleibt irgendwie nicht viel übrig für deine Revolution.

    Ich bin ziemlich sicher, dass nach wie vor eine ziemliche Mehrheit den Rundfunkbeitrag für richtig und wertvoll hält.

    Und ja, man kann, sollte und muss dringend über die aktuelle Unabhängigkeit der verschiedenen Medienanstalten und Rundfunkräte sprechen und diskutieren. Die Unabhängigkeit hat nachgelassen und ist deutlich gefärbt, aber von Abhängigkeit oder sogar "Propagandasender" zu sprechen ist ein Schlag ins Gesicht all derjenigen, die keine unabhängigen Medien mehr haben (Ungarn) oder noch nie hatten und nur auf echte Propaganda hören können (Syrien, Nordkorea, Myanmar, ...).

  13. Re: wie wäre es...

    Autor: Anonymer Nutzer 09.06.18 - 11:03

    Gerade in Bezug auf Syrien, Russland hören wir im ÖR nur noch Propaganda, leider.

    Auch wenn Dir das nicht gefallen wird. Und mit Propaganda meine ich jetzt nicht die Propaganda, die in elitären Regimen verbreitet wird, sonder einfach eine festgesetzte Meinung die standhaft vertreten wird, unabhängig vom Faktenstand. Und da sind wir bei der tagesschau heute angelangt, leider.

  14. Re: wie wäre es...

    Autor: Mumu 09.06.18 - 11:21

    Ich zahle seit 2000 keine GEZ und habe mit der Haushaltsabgabe die Deppen wieder am Hals. Nach ca. 2 Jahren haben die an die Stadt einen Antrag auf Zwangsvollstreckung geschickt. ich habe mit denen diskutiert und seit dem ruht das. Wird aber irgendwann wieder los gehen und dann werde ich zahlen müssen. Jetzt sind ja schon 3 Jahre rum.
    Das Landgericht Tübingen hat ja festgestellt das die GEZ alle Eigenschaften einer Firma hat und sich damit den Behördenstatus anmaßt. Feststellungsbescheide und Anträge auf Zwangsvollstreckungen dürften die gar nicht verschicken.
    Klar bringt unser Widerstand nicht viel, aber immer noch besser als diesen Scheißladen gewähren zu lassen.


    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich weiss nicht, woher du deine Informationen beziehst, aber ein aktueller,
    > mir persönlich bekannter Fall lief so ab:
    > 3 Monate nicht gezahlt, > Erinnerung > im 5. Monat kam die Mahnung, nach 7
    > Monaten stand der Gerichtsvollzieher vor der Tür. Hat sich zum Glück
    > relativ schnell aufgelöst, weil es um eine Anfangs-Demente Person gehandelt
    > hat, die den Kram einfach ignoriert hat. Im Normalfall wäre dann die
    > Pfändung erfolgt. Und bei Verweigerung der Abgabe einer Eidesstattlichen
    > Versicherung, kann auch Haft drohen. (was mit der eigentlichen Sache nichts
    > mehr zu tun hat. Hier geht es um ein Ahndungsinstrument des
    > Gerichtsvollziehers, völlig unabhängig von der Mahnsache)

  15. Re: wie wäre es...

    Autor: Anonymer Nutzer 09.06.18 - 11:33

    > Das Landgericht Tübingen hat ja festgestellt das die GEZ alle Eigenschaften einer Firma hat und sich damit den Behördenstatus anmaßt. Feststellungsbescheide und Anträge auf Zwangsvollstreckungen dürften die gar nicht verschicken. Klar bringt unser Widerstand nicht viel, aber immer noch besser als diesen Scheißladen gewähren zu lassen.

    Genau das hatte ich gemeint. Es ist erstaunlich, dass dieser "Laden" damit durchkommt, obwohl juristisch nicht alles sauber ist.

  16. Re: Ich möchte zum Ausdruck bringen...

    Autor: Vinnie 09.06.18 - 12:27

    Jaycap schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... dass mein ganzer Hass den ÖR gebührt und wenn ich irgendwie einen
    > Beitrag dazu leisten könnte dieses ganze System und die Ausbeutung unserer
    > Mitbürger und Mitbürgerinnen in Grund und Boden zu stampfen dann würde ich
    > das ohne zu Zögern machen.
    > Vielleicht sollten sie mal drüber nachdenken keine Luxuskarren zu fahren
    > auf Kosten anderer.

    Stimme ich ganz zu!
    >
    > Schmort in der Hölle!

    Stimme ich nicht zu! Es sind einfach Menschen die mal 10 Jahren in den Knast gehören wegen Betrug am Volk. Schmerzen oder schmoren wünsche ich aber niemand zu. Ja zu Gerechtigkeit und Strafe, aber nein zu Gewalt und Rache.

    Alle anderen hab ich lieb ;)

    Da sind wir uns wieder einig :)

  17. Re: wie wäre es...

    Autor: Vinnie 09.06.18 - 12:40

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mit einem einjährigen Boykott?
    >
    > Alle Beitragszahler nehmen sich vor im Jahr 2019/20/..., keinen
    > Rundfunkbeitrag zu zahlen.
    >
    > Ein Jahr Boykott wird niemanden in juristische Schwierigkeiten bringen.
    > Aber denen würden in diesem Jahr 10 Milliarden Euro fehlen.
    >
    > Das wäre doch eine spürbare Klatsche, oder?
    >
    > Und über die heutigen sozialen Medien wäre so ein Boykott durchaus
    > organisierbar, denke ich.

    Sie meinen im Ernst die Bürger Deutschlands hätten eine Chance gegen das Gewaltsmonopol vom Staat?

    Im GG steht eindeutig:
    (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
    (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
    (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
    (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

    Wer das korrekt liest, begreift unter diese Definition hat die politische Partei oder Gruppe von politische Parteien welche die Medienlandschaft und Propagandamanipulation das deutsche Volk knechten die absolute Herrschaft und Gewaltmonopol.

    Noch mehr fragen, warum politische Parteien mit allen Mitteln, Finanzielle und Propaganda staatsrundfunke in Leben halten und überall in der Medienlandschaft eingreifen um Menschen zu überzeugen einer der sozialistischen Parteien zu wählen?

    Diese Parteien kämpfen alle um den Wähler, das stimmt, aber alle Parteien sind sich einig mit Propaganda gegen Parteien und Bürger die nicht sozialistisch denken.

    Da kämen Sie dagegen natürlich mit dem GG in der Hand gäbe es nicht die Möglichkeit der regierenden und oppositionellen sozialistischen Parteien die ständig über die Medienlandschaft die Bürger manipulieren. Aber die Tatsache, dass die Manipulation ganz gut funktioniert, vor allem wegen den Sozialleistungen und alle 4 Jahren Versprechen auf noch mehr Leistungen (= Wählerstimmen kaufen mit Steuergelder) hat man faktisch einen Staat gebildet in Deutschland wo Menschen mit anderer Meinung diese zwar teilen dürfen, aber unmöglich noch gegen das Staatsmonopol aufkommen könnten weil die Mehrheit mit den Sozialleistungen einfach abgekauft wird.

    Das richtig zu erklären fehlt mir hier die Zeit und ich glaube auch Golem wird das unter Zensur stellen sowieso, da Kritik an die Gestaltung der Verfassung Deutschlands und den Hinweis dass somit Widerstand aus dem Volk praktisch ausgeschlossen ist, ist glaube ich in Deutschland rechtlich gar nicht erlaubt? Kritik darf man an alles haben, ausser an die Verfassung oder habe ich das falsch?

    Naja jedenfalls, ich habe nicht wirklich Kritik an die Verfassung und GG, ich meine nur sie ist NICHT Wasserdicht um Missbrauch durch eine Gruppe politische Parteien (in unserem Fall alle sozialistische Parteien) und Manipulation der Wähler zu vermeiden und so über Jahrzehnte ein System geschaffen wo nur die Umverteilung noch berechtigt ist und Kritik an die Umverteilung zwar erlaubt ist aber nicht an das System was dieses erzeugt hat und somit ein System wo jeder Andersdenkende praktisch Mundtot gemacht wurde, bzw. die Freiheit von Meinung eingeschränkt ist.

  18. Re: wie wäre es...

    Autor: Sharra 09.06.18 - 21:59

    Jaja, und Deutschland ist eine GmbH... Schon klar.
    Und auch das Urteil müsste man mal richtig lesen, und nicht nur den Teil, der einem grade in den Kram passt.

  19. Re: wie wäre es...

    Autor: teenriot* 09.06.18 - 22:30

    Schreib doch gleich, dass du für Selbstjustiz bist . Aber wenn es die Widerstandskämpfer selbst trifft geht das große Geheule los. Dieses asoziale Verhalten nimmt langsam groteske Züge an. Wenn euch etwas nicht passt, dann ändert es auf den dafür vorgesehenen Wegen. Wenn ihr das nicht schafft, weil ihr schlicht keine Mehrheiten zusammenkriegt, dann lebt damit. Unsere Gesellschaft funktioniert nur dadurch das man den die praktischen Auswirkungen eines Mehrheitswillen akzeptiert auch wenn man selbst anderer Meinung ist. Es geht hier erstens nicht um Leben oder Tod, zweitens seit ihr zu faul Mehrheiten zu organisieren um dann drittens rhetorisch die Barrikaden anzuzünden. Wie mich das ankotzt. Das ist, egal ob rechts, links oder Mitte, schlicht pubertäres Wohlstandsgehabe von selbsternannten Widerstandskämpfern die keinen blassen Schimmer davon haben wie echter Wandel gemacht wird und wurde. Dafür muss man arbeiten und sich nicht einfach kreischend auf den Boden werfen!

  20. Re: wie wäre es...

    Autor: Anonymer Nutzer 09.06.18 - 23:22

    Dir ist schon bewusst, dass es auch "normale" Leute gibt, die mit dem Rundfunkbeitrag in der aktuellen Form nicht zufrieden sind? Dir ist auch bewusst, dass viele Klagen dagegen einfach abgeprallt sind?

    Würdest Du die Punkte die z.B. Rossmann anbringt als kindisches Getue abtun?

    Du scheinst mir da etwas verblendet zu sein.

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