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Peinlich im Jahr 2018

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  1. Peinlich im Jahr 2018

    Autor: flasherle 18.06.18 - 08:22

    Extrem peinlich im Jahr 2018 ende zu ende nicht als Standard zu haben und darüber gerichtlich streiten zu müssen. mehr als maximal peinlich für Deutschland und die Behörden.

  2. Re: Peinlich im Jahr 2018

    Autor: blaub4r 18.06.18 - 08:48

    Genauso ist es. Sowas sollte selbstverständlich sein bei diesem Produkt und für das als was es gedacht ist.

    Wahrscheinlich haben sie Angst das sie sonst nicht mit lesen können oder so.

    Kenne jedenfalls keinen Grund warum das nicht gehen sollte

  3. Re: Peinlich im Jahr 2018

    Autor: Muhaha 18.06.18 - 09:18

    flasherle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Extrem peinlich im Jahr 2018 ende zu ende nicht als Standard zu haben und
    > darüber gerichtlich streiten zu müssen. mehr als maximal peinlich für
    > Deutschland und die Behörden.

    Was hat die desaströse Projektleitung der Brak mit Deutschland und seinen Behörden zu tun?

  4. Re: Peinlich im Jahr 2018

    Autor: Agina 18.06.18 - 10:33

    blaub4r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kenne jedenfalls keinen Grund warum das nicht gehen sollte
    Das Problem dabei sind oft die DAUs. Mit einer entsprechenden Anleitung würde es zwar jeder Anwalt hinbekommen, das alles einzurichten aber wenn der Anwalt seinen privaten Key nicht ausreichend sichert und nur als TXT-Datei auf den Desktop legt, würde sich bei jedem Wechsel des PCs der Key ändern.
    Damit wäre das System zwar sicherer aber auch deutlich komplexer und damit teurer für jeden einzelnen Anwalt.

  5. Re: Peinlich im Jahr 2018

    Autor: nicoledos 18.06.18 - 10:57

    Viel mehr ist das Problem in der Planung . Von der Materie selbst keine Ahnung. Will man unterschiedliche Dinge, die sich nur schwer miteinander vereinbaren lassen. Kosten darf natürlich auch nichts.

    Das Ergebnis ist, dass dann Dinge wie de-Mail oder beA in der Praxis am Ziel vorbei entwickelt sind und von den Nutzern nicht angenommen werden.

  6. Re: Peinlich im Jahr 2018

    Autor: chefin 18.06.18 - 14:54

    flasherle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Extrem peinlich im Jahr 2018 ende zu ende nicht als Standard zu haben und
    > darüber gerichtlich streiten zu müssen. mehr als maximal peinlich für
    > Deutschland und die Behörden.


    Ende zu Ende funktioniert nur leider nicht in diesem Zusammenhang. Den es muss sichergestellt werden, das ein Dokument das von A an B verschickt wird auch von C gelesen werden kann, wenn die Vorraussetzungen erfüllt sind. Und zwar auch ohne Hilfe von A und B. Das ist mit Ende zu Ende nicht zu machen, ende zu ende ist eine reine Punkt zu Punkt Geschichte.

    Man hat hier ein System gebaut, das Dinge kombinieren soll die nicht kombinierbar sind. Man muss dann einen Tot sterben. Entweder muss man mehrfach verschicken, dann wäre Ende zu Ende drin. Oder man lässt am Server das umverschlüsseln zu.

    Es gibt zwar einen Weg, das hinzubekommen, aber der ist wohl unerwünscht. Man dreht die Verschlüsselung um. Statt das ich den Publickey von jemanden benutze erzeuge ich selbst ein Schlüsselpaar pro Dokument. Verschlüssel mit dem Publickey, lege das Dokument nun verschlüsselt auf den Server wo es weiter gereicht wird an den Empfänger mit entsprechender Zustellung und Dokumentierung. Aber den Privatekey schicke ich direkt an ein Postfach des Empfängers ohne den Server selbst zu nutzen. Nun sind Key und Dokument getrennt und nur der Empfänger bekommt beides. Alles Zwischenstationen haben immer nur eines. Man müsste nun nicht nur den zentralen Dokumentenserver überwachen sondern den gesamten Mailverkehr. Wer diesen Aufwand betreibt, wird es auch schaffen zu entschlüsseln, egal welches System man benutzt.

    So und nur so würde man die eigentlich unvereinbaren Forderungen unter einen Hut bringen. Der Anwalt muss einen Client benutzen, der wiederum Dokumente entschlüsselt und das dazugehörige Schlüsselpar speichert. Das ist nötig, sollte der Absender weg sein und ein Dritter übernimmt den Platz. So können sowohl der Absender als auch der Erstempfänger bestimmen, das Dateien an Dritte weiter gehen sollen, während der Serverdienst die Dokumentation übernimmt bzgl der Zustellung. Zwar kann man vorab das alles auch schon zustellen, undokumentiert und ohne Nachweis, aber das kann man heute ja auch schon, das ist aber auch kein Nachteil. Weil ja nur die Zustellung als solches dokumentiert werden muss um Fristen nachzuweisen.

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