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Google Android nimmt auch 30%

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  1. Google Android nimmt auch 30%

    Autor: MacMark 01.07.18 - 08:01

    Google Android nimmt auch 30% genau wie Apple iOS. Dann müßte es dort ja ebensoviel kosten.
    https://support.google.com/googleplay/android-developer/answer/112622

  2. Re: Google Android nimmt auch 30%

    Autor: JohnD 01.07.18 - 09:37

    Ja aber nur Für play store kaufe und nicht für alles was irgendwie über ne app geht.

  3. Re: Google Android nimmt auch 30%

    Autor: Wurschtsalat 01.07.18 - 14:37

    Ich kenne mich nicht so aus mit Android aber bei Apps, die man aus dem Google Play Store lädt wird es vermutlich genauso sein wie bei Apple. Also dass man auch, wenn man innerhalb der App abonniert, Google etwas abzwackt. Daher wäre Google genauso verantwortlich.

  4. Re: Google Android nimmt auch 30%

    Autor: MacMark 01.07.18 - 16:33

    JohnD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja aber nur Für play store kaufe und nicht für alles was irgendwie über ne
    > app geht.

    Doch: In-App-Produkte nennt sich das.

    "Für Apps und In-App-Produkte, die bei Google Play angeboten werden, beträgt die Transaktionsgebühr 30 % des Preises"
    https://support.google.com/googleplay/android-developer/answer/112622?hl=de



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.07.18 16:36 durch MacMark.

  5. Re: Google Android nimmt auch 30%

    Autor: kolsky 01.07.18 - 17:02

    MacMark schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Google Android nimmt auch 30% genau wie Apple iOS. Dann müßte es dort ja
    > ebensoviel kosten.
    > support.google.com

    Da YouTube Music ein Google eigenes Produkt ist, wandern die 30% von einer in die andere Tasche innerhalb des Google-Konzern



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.07.18 17:04 durch kolsky.

  6. Re: Google Android nimmt auch 30%

    Autor: Mel 01.07.18 - 20:54

    MacMark schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Google Android nimmt auch 30% genau wie Apple iOS. Dann müßte es dort ja
    > ebensoviel kosten.
    > support.google.com

    Der große Unterschied ist das G fremde Betriebssysteme erlaubt.

    30% sind für ein Startup eine sehr gute Kondition, in dem Moment wo du selbst ein Bezahlsytem betreibst werden die teuer.

    Darum bietet z.b. die Kindle App in IOS nicht die Möglichkeit Bücher zu kaufen, auf Android schon.

  7. Re: Google Android nimmt auch 30%

    Autor: Spaghetticode 02.07.18 - 07:55

    MacMark schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Google Android nimmt auch 30% genau wie Apple iOS. Dann müßte es dort ja
    > ebensoviel kosten.

    Google erlaubt Musik- und Filmstreamingdiensten, ihr eigenes Bezahlverfahren zu nutzen. Somit können sie die 30 % ganz einfach vermeiden.

  8. Re: Google Android nimmt auch 30%

    Autor: jose.ramirez 09.07.18 - 23:47

    Wurschtsalat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kenne mich nicht so aus mit Android aber bei Apps, die man aus dem
    > Google Play Store lädt wird es vermutlich genauso sein wie bei Apple. Also
    > dass man auch, wenn man innerhalb der App abonniert, Google etwas abzwackt.
    > Daher wäre Google genauso verantwortlich.

    Bevor man solche Unwahrheiten postet sollte man sich lieber kurz informieren.
    Ist das denn so schwer, oder liegt das an der Realitätsverweigerung eines Apple Fanboys?

  9. Re: Google Android nimmt auch 30%

    Autor: Abendschnee 17.07.18 - 12:42

    Dir scheint es schwer zu fallen die Realität zu akzeptieren, auch bei Google kostet der InApp Kauf/Abo 30%:
    https://support.google.com/googleplay/android-developer/answer/112622?hl=de

  10. Re: Google Android nimmt auch 30%

    Autor: Abendschnee 17.07.18 - 12:48

    Dein Hinweis ist gut, allerdings wäre das auch bei Spotify möglich. Das Problem bei der Spotify App ist nur, das sie quasi auf eine Buchung ausserhalb hinweisen, indem sie die eMail Adresse dafür abfragen und dem Kunden dann per eMail erzählen wie er das Abo im Web buchen kann. Würde die Abfrage der Email zum Zweck eines Abos und jeglicher Hinweis auf den Abo Abschluss fehlen, würde die App sofort freigegeben und der Kunde könnte ohne Vermeidung von Gebühren im Web bei dem Anbieter buchen.

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