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  5. › 1&1 DSL 250: Provider nennt…

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  1. schlecht geschrieben

    Autor: lucky_luke81 29.06.18 - 20:12

    Was sollen die runter gerechneten Preise?
    Wer wechselt oder kündigt nach 24 Monaten bei Festnetz?
    Ganz schlecht geschrieben, verstehen nur Leute die sich damit beschäftigen

  2. Re: schlecht geschrieben

    Autor: RipClaw 29.06.18 - 20:31

    lucky_luke81 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was sollen die runter gerechneten Preise?
    > Wer wechselt oder kündigt nach 24 Monaten bei Festnetz?
    > Ganz schlecht geschrieben, verstehen nur Leute die sich damit beschäftigen

    Na ja, im Forum kommt einem das auch immer wieder unter. Es gibt Leute die nur die ersten 24 Monate rechnen da sie anscheinend eben alle 24 Monate ihren Vertrag kündigen und sich dann von der Kundenrückgewinnung dann einen Anschluss zum Neukundenpreis holen.

    Es gib auch Leute die anscheinend tatsächlich alle 24 Monate wechseln und dabei jeden Rabatt einsammeln den es auf irgend einer Cashback Seite zu finden gibt. Wäre mir persönlich zu riskant aber wenn es ihnen Spaß macht.

  3. Re: schlecht geschrieben

    Autor: sharpux 29.06.18 - 20:42

    Ich sehe ehrlich gesagt auch keinen Grund wie ein Stück Dreck von Providern behandelt zu werden, weil ich weiterhin Bestandskunde sein soll. Auf zwei Jahre macht das gerade bei höheren Tarifen bis zu 500¤ Unterschied aus die ich mehr bezahlen soll.(23¤ zu 45¤ bei der Telekom zum Beispiel pro Monat, als neu vs. Bestandskunde). Also wird alle zweit Jahre zwischen Telekom, Vodafone und oder O2 rotiert. Die Leitung und Leistung bleibt trotzdem die gleiche. Die Rückholerangebote sind leider meistens ein Witz (35¤ im Monat statt 45 bei der Telekom und damit immer noch mehr als 10¤ mehr pro Monat).

  4. Re: schlecht geschrieben

    Autor: RipClaw 29.06.18 - 20:47

    sharpux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sehe ehrlich gesagt auch keinen Grund wie ein Stück Dreck von Providern
    > behandelt zu werden, weil ich weiterhin Bestandskunde sein soll. Auf zwei
    > Jahre macht das gerade bei höheren Tarifen bis zu 500¤ Unterschied aus die
    > ich mehr bezahlen soll.(23¤ zu 45¤ bei der Telekom zum Beispiel pro Monat,
    > als neu vs. Bestandskunde). Also wird alle zweit Jahre zwischen Telekom,
    > Vodafone und oder O2 rotiert. Die Leitung und Leistung bleibt trotzdem die
    > gleiche. Die Rückholerangebote sind leider meistens ein Witz (35¤ im Monat
    > statt 45 bei der Telekom und damit immer noch mehr als 10¤ mehr pro Monat).

    Hattest du noch nie Probleme bei der Umschaltung oder wurde das ganze erst überhaupt nicht Physikalisch umgeklemmt sondern einfach nur umgebucht auf einen anderen Provider ?

  5. Re: schlecht geschrieben

    Autor: sharpux 29.06.18 - 21:03

    Bei mir wurde immer nur direkt umgebucht ohne Technikertermin und ohne jemals Probleme gehabt zu haben.

  6. lieber mehr Upload

    Autor: solary 29.06.18 - 21:49

    >Ich sehe ehrlich gesagt auch keinen Grund wie ein Stück Dreck von Providern behandelt zu werden,


    Ist aber echt war, statt den Kunden einen guten Rabatt einzuräumen, der im Neukunden Bereich liegt verzichten die lieber auf einen Kunden und verdienen dadurch noch weniger.
    ist der Kunde zufrieden bleibt er auch länger Kunde

    Manchmal verstehe die Telekom nicht.

    VDSL-250 finde ich Quatsch, denn 40mbit Download bleibt 40, wir bekommen nur 30 raus.
    Lieber 130:130mbit/s damit man Stabil 100:100 bekommt.

  7. Re: schlecht geschrieben

    Autor: aPollO2k 29.06.18 - 22:17

    Also ich mach das so und die meisten Golem Leser sind wohl auch schlau genug dafür zu wissen das die Provider keinen solidarischen Preis haben sondern die Bestandskunden melken und nur die Kunden gute Preise bekommen die wechseln (wollen). Statt einfach ein durchschnittlichen Preis für alle und zwar oben irgendwelche Preisänderungen nach X Monaten.

  8. Re: schlecht geschrieben

    Autor: Golressy 29.06.18 - 23:32

    sharpux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei mir wurde immer nur direkt umgebucht ohne Technikertermin und ohne
    > jemals Probleme gehabt zu haben.

    Bei meinen Eltern im Dorfe gibt es da ein Problem. Wer kündigt, wird er Port weggenommen. (die sind da knapp) - Ein Wechsel zu anderen Anbietern schlägt seltsamerweise immer wieder fehl. Dann gibt's kein Zurück mehr in einen DSL-Tarif. Haben Nachbarn dort schon erlebt.

    Auf dem Lande hat die Telekom leider weiterhin ihr eigenes Monopol und lässt einfach keine Fremdanbieter zu. Bei ihnen hatte ich auch mal einen Wechsel zu 1&1 versucht. Gott sei dank stornierte 1&1 es von selbst, weil die wohl genau wussten, was in der Region leider so gang und gäbe ist.

  9. Re: schlecht geschrieben

    Autor: ntldr 29.06.18 - 23:52

    Bin jetzt auch gerade wieder zurück zur Telekom, wenn der Anschluss und Anschlusstyp identisch sind ist das kein Problem. Ich hatte eine Unterbrechung von 2 Stunden (Mitternacht bis kurz nach 2 morgens) zwischen Abschaltung Altanbieter und Verfügbarkeit Telekom.

    Dafür hab ich jetzt dank der Boni effektiv rund ein Jahr effektiv kostenfreies VDSL50. Solang da kein Techniker kommen muss, klappt das bei mir seit Jahren problemlos.

  10. Re: lieber mehr Upload

    Autor: Stimmy 29.06.18 - 23:57

    solary schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > VDSL-250 finde ich Quatsch, denn 40mbit Download bleibt 40, wir bekommen
    > nur 30 raus.
    > Lieber 130:130mbit/s damit man Stabil 100:100 bekommt.

    Noch besser wäre eine dynamische Verteilung zwischen Up- und Downstream. Also in der Summe 300 Mbit/s, die je nach Bedarf in ein Upstream- und ein Downstream-Band aufgeteilt werden.

    Dürfte aber technisch mit Vectoring nicht gehen:
    Beim Vectoring hängen alle Doppeladern eines Kabels an einem Anschlusspunkt, damit der das gegenseitige Übersprechen zwischen den Leitungen ermitteln und kompensieren kann.
    Der Anschlusspunkt "weiß" zu jedem Zeitpunkt, welcher Signalpegel an welcher Ader anliegt, und rechnet das Übersprechen in die gesendten Signale mit ein, so dass sie beim Router des Kunden korrekt ankommen.
    In Upstream-Richtung geht das nicht, weil ja der Router nicht weiß, welche Daten die anderen Router am gleichen Kabel gerade senden; darum kann er kein Übersprechen im Voraus herausrechnen. Vectoring geht also im Upstream nicht.

    Mehr Upstream-Datenrate geht nur mit kürzeren Kabeln, siehe G.fast. Viel mehr als 40 Mbit/s dürften mit der typischen Outdoor-DSLAM-Infrastruktur nicht drin sein.

  11. Re: lieber mehr Upload

    Autor: sneaker 30.06.18 - 01:23

    G.fast verwendet TDM statt FDM, darum geht das bei G.fast. Aber auch nicht individuell pro Kunde (zumindest noch nicht).

  12. Re: schlecht geschrieben

    Autor: anonym 30.06.18 - 02:55

    ich hab zwar nur den monatlich kündigbaren anschluss, aber ich ruf da aller 1,5-2 jahre mal an und lass mir einen aktuellen tarif geben. bei den umstellungen muss man auch garnicht kündigen, es wird einfach beim ablauf der aktuellen laufzeit der neue tarif begonnen.

    kenn aber auch genug leute, die das mit nem 24monate mindestlaufzeit tarif machen, ich persönlich würde das aber sicherlich immer vergessen :D

  13. Re: schlecht geschrieben

    Autor: Flatsch 30.06.18 - 10:24

    Wer weiß was sie Telekom für die letzte Meile bekommt, weiß, dass mit einem dsl erst nach zwei Jahren der Punkt Eintritt, wo der Anbieter verdient.

    Das dauernde wechseln beeinflusst in Übrigen die Schufa, nur Mal so am Rande :)

  14. Re: lieber mehr Upload

    Autor: bombinho 30.06.18 - 15:05

    sneaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > G.fast verwendet TDM statt FDM, darum geht das bei G.fast. Aber auch nicht
    > individuell pro Kunde (zumindest noch nicht).

    Um es verstaendlicher zu machen, bei G.fast wird der gesamte Frequenzbereich fuer den Upstream genutzt, bei DSL nur isolierte Baender.

    Theoretisch koennte man zwar bei DSL die Baender anders aufteilen, aber dann wuerde als SDSL eine erheblich geringere Datenrate herauskommen, vermutlich im Bereich um 40/40 stabil, ansonsten bekommen die anderen Nutzer Probleme.
    Dank G.INP moeglicherwiese gar 50/50 auf kurzen Leitungen?
    Damit kann man sich das dann auch gleich klemmen und entsprechend entstoerte Downstreams via Vectoring anbieten.

    Fuer den Rest gibt es Glasfaser. Vor allem bei derartig kurzen Leitungslaengen.

  15. Re: schlecht geschrieben

    Autor: bombinho 30.06.18 - 15:07

    Flatsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das dauernde wechseln beeinflusst in Übrigen die Schufa, nur Mal so am
    > Rande :)

    In welche Richtung?
    In die gleiche, in die sich die Aussagekraft der Schufawerte bewegen?

  16. „Mit Speck fängt man Mäuse“

    Autor: wonoscho 30.06.18 - 15:31

    Die Anbiter machen das, um Kunden zu ködern.
    Als mündiger Bürger sollte man sich nur dann ködern lassen
    - Wenn einem die Ersparnis von wenigen Euro innerhalb von 24 Monaten wichtig ist
    - Und wenn man bereit ist sich die Arbeit zu machen, regelmäßig den Anbieter zu wechseln.

    Sicher rechnen die Anbieter auch mit der Einfältigkeit der Kunden.
    Offenbar gibt es auch Leute die nicht willens oder nicht in der Lage sind, die kompletten Tarifbeschreibungen zu lesen und auch zu verstehen.
    Die lesen dann halt nur die großgedruckten Zahlen in der Werbung und lassen sich damit ködern.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 30.06.18 15:36 durch wonoscho.

  17. Re: schlecht geschrieben

    Autor: Youssarian 30.06.18 - 19:12

    lucky_luke81 schrieb:

    > Was sollen die runter gerechneten Preise?
    > Wer wechselt oder kündigt nach 24 Monaten bei Festnetz?

    Ich.

    > Ganz schlecht geschrieben, verstehen nur Leute die sich damit beschäftigen

    Bassd scho! Man verpflichtet sich für zwei Jahre und genau dafür berechnet Golem den Monatspreis. Genauso gehe ich auch vor vor, für mich selbst. Und dann kündige ich. Ca. einen Monat später rufe ich (ICH, nicht DIE!) an und frage, ob sie mir ein attraktiveres Angebot machen möchten. Zweimal in zwei Jahrzehnten nicht. Zweimal bin ich für gut ein Jahr (nicht ZWEI!) gewechselt und habe dann die Neukundenboni in Anspruch genommen. Immer bei der Telekom (Kabel gibt es hier nicht).

    Die beiden Providerwechsel (weg von der Telekom) waren übrigens einfach. Dieselbe Technik, keine wirkliche Umstellung. Die beiden Providerwechsel (hin zur Telekom) waren hingegen grausam: Deren immer noch benutzte 80er-Jahre KONTES-Systeme sind nicht mehr administrierbar. Die, die es KONTen, wurden aus der Rente/Pension zurückgeholt, mittlerweile sind sie sozusagen biologisch entsorgt. Die Telekom sitzt auf einer existenzvernichtenden Bombe.

    Nee, ich wünsche ihnen das nicht. Untergehen werden sie dennoch, ist nur eine Frage der Zeit. Mir graut vor dem, was nach dem Crash der T-Com (sic!) kommt.

  18. Re: schlecht geschrieben

    Autor: LinuxMcBook 30.06.18 - 19:14

    Flatsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer weiß was sie Telekom für die letzte Meile bekommt, weiß, dass mit einem
    > dsl erst nach zwei Jahren der Punkt Eintritt, wo der Anbieter verdient.

    13¤ bekommt die Telekom pro Monat oder? Zumindest reine TAL.
    Wie teuer ist der VULA bei VVDSL?
    Modem und Technikergebühr lassen sich die Anbieter ja noch extra bezahlen, also sollte da trotzdem in den ersten 24 Monaten schon Gewinn anfallen.

    > Das dauernde wechseln beeinflusst in Übrigen die Schufa, nur Mal so am
    > Rande :)
    Also zunächst einmal fragen gar nicht alle Anbieter bei der Schufa an.
    Und dann ist auch ein häufiger wechsel nicht negativ für die Schufa, im Gegenteil. Zumindest wenn immer bezahlt wird.

    Mein Telekommunikationsscore ist in den letzten 3 Jahren von 96% auf 98,9% hoch.
    Zu wenig Daten sind IMMER negativ bei der Schufa, deswegen ist es z.B. auch sinnvoll zumindest mal eine Kreditkarte zu haben, wenn man irgendwann mal ein Haus o.Ä. finanzieren will.

  19. Re: schlecht geschrieben

    Autor: LinuxMcBook 30.06.18 - 19:20

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gib auch Leute die anscheinend tatsächlich alle 24 Monate wechseln und
    > dabei jeden Rabatt einsammeln den es auf irgend einer Cashback Seite zu
    > finden gibt. Wäre mir persönlich zu riskant aber wenn es ihnen Spaß macht.

    Welches Risiko siehst du denn dabei?
    Dass das Internet mal ein paar Tage nicht funktioniert? Ist bei mir in den letzten Jahren nicht vorgekommen, obwohl meist tatsächlich die Leitung physisch umgeklemmt wurde. Und zum anderen hätte ich immer noch das Handy als Backup.

    Wenn es dir um die liebgewonnene Festnetznummer geht: Einfach bei easybell oder Sipgate ablegen, dann ist diese unabhängig von Festnetzanbieter und zusätzlich kannst du sie am Handy nutzen oder zahlst z.B. nur 9 Cent statt 19 Cent bei Gesprächen ins Mobilfunknetz.

  20. Re: schlecht geschrieben

    Autor: Youssarian 30.06.18 - 19:45

    LinuxMcBook schrieb:

    > Mein Telekommunikationsscore ist in den letzten 3 Jahren von 96%
    > auf 98,9% hoch.
    > Zu wenig Daten sind IMMER negativ bei der Schufa,

    Dieser coole Umgang mit der unabweisbaren Realität ist irgendwie beeindruckend. Andererseits sollte man auch wagen dürfen, die Realität ändern zu wollen: Kreuzigt Fräulein Schufa, hängt sie höher, a la lanterne!
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    Nein, Golemsch, das ist KEIN Mordaufruf, den ihr löschen müsstest, angeblich (auch) um mich zu schützen. Schützt mich bitte nicht mehr, ich heiße Rüdiger Wähling, wohne in der Wiesenstraße 41 in Waldbronn. Ich will nicht "geschützt" werden, nur weil ich Auskunfteien wie die Schufa abschaffen will.

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