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Wozu noch ein MEdiacenter unter Linux

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  1. Wozu noch ein MEdiacenter unter Linux

    Autor: accesss 11.07.06 - 09:06

    Das Problem an Linux ist, das sich die Entwickler nicht an ein Projekt anhängen das es schon gibt, nein es muss ein eigenes sein. Da wird einfach zuviel Manpower in das x-te Programm mit den selben Feautures gepackt, anstelle das endlcih mal was rauskommt mit Hand und Fuß. Dreißig Distibutionen zehn verschiedene Office Pakete und alles wird getrennt entwickelt, was für eine immense Zeitverschwendung.

  2. Re: Wozu noch ein MEdiacenter unter Linux

    Autor: Grima 11.07.06 - 09:24

    Na, du könntest ja statt sinnige Beiträge dieser Art zu schreiben auch mal was sinnvolles tun und dich einem Projekt anschließen, statt dich dem Stammtischgetrolle hinzugeben. Wie wärs, Herr Produktiv?

    Gruß,
    das k.

    accesss schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das Problem an Linux ist, das sich die Entwickler
    > nicht an ein Projekt anhängen das es schon gibt,
    > nein es muss ein eigenes sein. Da wird einfach
    > zuviel Manpower in das x-te Programm mit den
    > selben Feautures gepackt, anstelle das endlcih mal
    > was rauskommt mit Hand und Fuß. Dreißig
    > Distibutionen zehn verschiedene Office Pakete und
    > alles wird getrennt entwickelt, was für eine
    > immense Zeitverschwendung.


  3. Re: Wozu noch ein MEdiacenter unter Linux

    Autor: -GPL- 11.07.06 - 09:31

    weil eventuell der Initiator damit Geld verdienen
    möchte (kommerzielle Plugins). Dies geht dummerweise
    bei dem bestehenden Mediacenter MythTV nicht da diese
    unter GPL steht. Dies impliziert, dass man die Plugins auch
    offen legen muss. Die GPL ist halt 'infizierend'

    Ist nicht immer im Sinn eines Softwareherstellers.

    Gruss

  4. Re: Wozu noch ein MEdiacenter unter Linux

    Autor: OhMann 11.07.06 - 09:43

    -GPL- schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > weil eventuell der Initiator damit Geld verdienen
    >
    > möchte (kommerzielle Plugins). Dies geht
    > dummerweise
    > bei dem bestehenden Mediacenter MythTV nicht da
    > diese
    > unter GPL steht. Dies impliziert, dass man die
    > Plugins auch
    > offen legen muss. Die GPL ist halt 'infizierend'
    >
    > Ist nicht immer im Sinn eines
    > Softwareherstellers.
    >
    > Gruss

    AJA - ich zitiere zu Elisa: "Die Software steht unter der GPL"

    Er hat aber wirklich nicht so unrecht damit, dass ständig neue Programme rauskommen, statt eines mal mit viel Power gut und perfekt zu entwickeln. Es wurde ja auch nicht zehn parallele Projekte zu Samba gefahren sondern nur Samba und daraus ist auch zwischenzeitlich was gutes geworden. Die Theorie ist somit nicht von der Hand zuweisen.

  5. Re: Wozu noch ein MEdiacenter unter Linux

    Autor: William Zard 11.07.06 - 10:58

    accesss schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Dreißig
    > Distibutionen zehn verschiedene Office Pakete und
    > alles wird getrennt entwickelt, was für eine
    > immense Zeitverschwendung.


    Nein, keine Zeitverschwendung, das nennt man in Fachkreisen "Entwickeln".

    Um es an einem Beispiel zu verdeutlichen:
    Da hat ein Entwickler eine schöne Idee, nur ist er sich gar nicht mal sicher, ob am Ende wirklich etwas brauchbares herauskommt. Er könnte sich jetzt einem Bestehenden Projekt anschließen, dann eine ganze Menge "Aplha-Code" in dieses Projekt einbringen. Alleine damit könnte er das eigentliche Projet ja schon total verhunzen, aber egal, er macht mal noch weiter und bringt noch mehr Alpha-Code in das Projekt ein und an ein paar Stellen macht er aus dem älteren Alphacode nun Beta-Code ... nur um Festzustellen: Hm, ok, irgendwie war meine Idee nicht so prickelnd.

    Was übrig bleibt ist dann ein Projekt, das exakt jene Symptome aufweist, die Du eigentlich vermeiden wolltest.

    Um aber Deine Aussage wieder auf den springenden Punkt zu bringen:

    Vieleicht sollte man nicht versuchen so Energie in Neuentwicklungen und neue IDeen/Konzepte stecken, sondern die Energie dafür aufwenden, bestehende Projekte abzurunden.
    Einen "waschechten Entwickler" wird man damit wohl nicht begeistern können, denn der will ja neue Ideen entwickeln (aka prototypisieren) und das endet einfach mit einem Prototypen.
    Was fehlt sind einfach Leute, die eine vollends runde Sache aus dem vielen vorhanden machen wolle und das ist sehr viel Arbeit, die von A-Z gut organisiert sein will. Wenn ich mich so umsehe, habe ich den eindruck, dass der einzige der dieses Abrunden gut organisiert bekommen hat ist Mark Shuttleworth.

  6. Re: Wozu noch ein MEdiacenter unter Linux

    Autor: Michael Haas 11.07.06 - 11:35

    William Zard schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > accesss schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Dreißig
    > Distibutionen zehn verschiedene
    > Office Pakete und
    > alles wird getrennt
    > entwickelt, was für eine
    > immense
    > Zeitverschwendung.
    >

    Die OSS-Community besteht zu einem großen Teil aus Freiwilligen, die das Ganze als Hobby betreiben. Jeder hat da andere Vorstellungen, was dann zu unterschiedlichen Projekten führt, in denen dann letzten Endes die ein- und dieselbe Idee verwirklicht wird. Nach BWL-Adam Riese ist das nicht sinnvoll, aber so what? Entweder setzt sich ein Projekt durch, oder es existieren mehrere gleichwertige Projekte nebeneinander, die im Kern das Gleiche versuchen, sich aber im Detail unterscheiden.

    Ja, und? Ich als Anwender kann und will dann aussuchen. Ich betrachte das ganze als Vorteil, nicht als Nachteil.

    MythTV beispielsweise entstand aus der Not heraus, weil Isaac Richards keine Lust mehr auf seinen DVR vom Cable Provider hatte. Aus dem Ein-Mann-Hobby ist mittlerweile ein sehr aktives Projekt mit vielen Entwicklern geworden.

    -- Michael

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