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Stellenwert JWST

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  1. Stellenwert JWST

    Autor: Lorphos 03.07.18 - 14:29

    Das JWST ist zu teuer und zu spät. Keine Frage. Im Artikel kommt aber nicht mal am Rand zur Sprache, welchen hohen Stellenwert das Teleskop in der Astronomie spielt. Man könnte es getrost das "Jesus-Teleskop" nennen! Tausende Forscher können es kaum erwarten das Teleskop zu benutzen bzw die Daten auszuwerden. Es wird der Forschung einen unglaublich großen Wissenssprung nach vorn ermöglichen.

    Hätte man Geld sparen können? Sicherlich. Aber auch wenn es am Schluss 14Mrd werden ist es immer noch gut investiert.

  2. Re: Stellenwert JWST

    Autor: Frank Wunderlich-Pfeiffer 03.07.18 - 15:25

    Ein teleskop mit 4,5m Durchmesser, anstatt von 6,5m Durchmesser, hätte immernoch die 50-fache Empfindlichkeit von Hubble im Infraroten gehabt (die Goldbeschichtung macht den Unterschied) und de facto einen genauso großen Stellenwert gehabt. Vor allem wäre das Teleskop wohl schon seit 10 Jahren im Orbit (bzw. am L2 Punkt) und hätte die Daten schon geliefert.

    Das ist das größte Problem am JWST. In der Zwischenzeit gibt es keine Daten. Tausende Forscher wären *jetzt* damit beschäftigt, die Daten auszuwerten anstatt auf sie zu warten. Das alles für einen Bruchteil der Kosten und mit mehr Erfahrung, die den Bau des nächsten Teleskops schneller und billiger gemacht hätte.

    Das ist der Grund, weshalb kleinere Prototypen sowohl in der Wirtschaft als auch in der Wissenschaft gebaut werden. Am Ende ist es billiger und schneller, nacheinander eine kleinere und eine größere Ausgabe zu bauen, anstatt nur die größere von Anfang an - denn Erfahrung ist nicht zu ersetzen.

    Frank Wunderlich-Pfeiffer - als freier Journalist bei Golem.de unterwegs - Raumfahrt Podcast http://countdown-podcast.de/

  3. Wenn es funktioniert

    Autor: franzropen 13.09.19 - 12:05

    Wenn der Zusammenbau schief geht, muss man bis zum nächsten Teleskop warten

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