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Verständlich

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  1. Verständlich

    Autor: Oktavian 18.07.18 - 09:23

    Ich kann gut verstehen, warum sich Eigentümergemeinschaften und Vermieter heute noch gegen bauliche Veränderungen sperren. Vorher müssen einfach einige Fragen definitv beantwortet werden:

    - Welche Anschlussleistung benötigt ein Stellplatz? Früher hieß es, eine Steckdose (230V, 16A) sei ausreichend, dann wurden es gerne 32A, oder auch 380V Drehstrom.
    - Welche weiteren technischen Voraussetzungen müssen gegeben sein? Welche Wallbox mit welchem Stecker wird benötigt, Gleich- oder Wechselstrom, etc.?
    - Wie funktioniert das Lastmanagement innerhalb solch einer Anlage? Der Anschlusswertes des Hauses dürfte oft nicht hergeben, dass fast alle Autos gegen 18 Uhr nach der Arbeit aufgeladen werden. Wie verständigen sich also die Wallboxen untereinander, wer wann wieviel laden darf?
    - Wie funktioniert eine eichrechtskonforme Abrechnung der Anschlüsse?
    - Wie können die Kosten für die Installation solch einer Anlage auf die Mieter umgelegt werden, insbesondere auch auf die Mieter, die es (noch) nicht nutzen?

    Solche baulichen Veränderungen sind eben nicht ohne, und man will in die Bausubstanz ja nicht alle paar Jahre neu eingreifen. Was man jetzt baut, sollte schon die nächsten 10 bis 15 Jahre halten. Zudem will man wissen, wie die Finanzierung aussehen soll.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 18.07.18 09:27 durch Oktavian.

  2. Re: Verständlich

    Autor: Lemo 18.07.18 - 10:00

    Völlig nachvollziehbar. Unser Haus stammt aus den frühen 60ern, bzw. drei Häuser mit je 60 Wohnungen. Das ganze gepaart mit einer "Hochtiefgarage" (liegt eben, weil am Berg) auf zwei Stockwerken, wo noch nicht mal die vom Rost zerfressene Treppentür, die nur noch schief im Rahmen hängt, repariert wird.
    Der Aufzug im Haus stammt auch noch aus der ersten Bauzeit und fährt alle paar Monate Amok - hält einfach in allen Stockwerken und fährt nachts ohne zutun eines Fahrgasts durch die Gegend - und das Garagentor scheitert auch ständig am kaputten Motor desselbigen.

    Und da will mir jetzt jemand erzählen, dass für ca. 200 Stellplätze jetzt eine funktionierende E-Ladesäulenstruktur aufgebaut und betrieben werden kann, ohne dass es täglich Probleme gibt? Ich lach jetzt schon.

  3. Re: Verständlich

    Autor: Tantalus 18.07.18 - 10:05

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und da will mir jetzt jemand erzählen, dass für ca. 200 Stellplätze jetzt
    > eine funktionierende E-Ladesäulenstruktur aufgebaut und betrieben werden
    > kann, ohne dass es täglich Probleme gibt? Ich lach jetzt schon.

    Deine Beschreibung klingt aber schwer danach, dass das Haus sowieso ein Fall für eine dringende Komplettsanierung ist. Scheinbar wurde da seit einem halben Jahrhundert nichts investiert. Wie sieht es dann eigentlich hinsichtlich Brandschutz, Elektroverkabelung allgemein, Wasserleitungen etc. aus?

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  4. Re: Verständlich

    Autor: AndyMt 18.07.18 - 10:08

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann gut verstehen, warum sich Eigentümergemeinschaften und Vermieter
    > heute noch gegen bauliche Veränderungen sperren. Vorher müssen einfach
    > einige Fragen definitv beantwortet werden:
    >
    > - Welche Anschlussleistung benötigt ein Stellplatz? Früher hieß es, eine
    > Steckdose (230V, 16A) sei ausreichend, dann wurden es gerne 32A, oder auch
    > 380V Drehstrom.
    400V Drehstrom bei 16A reichen eigentlich aus. Niemand erwartet eine Schnelladung.
    > - Welche weiteren technischen Voraussetzungen müssen gegeben sein? Welche
    > Wallbox mit welchem Stecker wird benötigt, Gleich- oder Wechselstrom,
    > etc.?
    Das ist eigentlich schon klar definiert und ich kenne keine anderen Wallboxen: Typ 2 AC.
    > - Wie funktioniert das Lastmanagement innerhalb solch einer Anlage? Der
    > Anschlusswertes des Hauses dürfte oft nicht hergeben, dass fast alle Autos
    > gegen 18 Uhr nach der Arbeit aufgeladen werden. Wie verständigen sich also
    > die Wallboxen untereinander, wer wann wieviel laden darf?
    Das ist der kritische Punkt! Wenn der Hausanschluss nicht mehr her gibt, müssen sich die Wallboxen "absprechen". Solche Systeme gibt es bereits, nur sind sie nicht unter einander kompatibel.
    > - Wie funktioniert eine eichrechtskonforme Abrechnung der Anschlüsse?
    > - Wie können die Kosten für die Installation solch einer Anlage auf die
    > Mieter umgelegt werden, insbesondere auch auf die Mieter, die es (noch)
    > nicht nutzen?
    Wo möglich, so wie bei uns in der Tiefgarage: der Anschluss läuft über den Stromzähler unserer Wohnung. Bei grossen Tiefgaragen geht das leider nicht, da eine Stern-Verteilung doch einen riesen Aufwand bedeuten würde.
    Eine Möglichkeit wäre alle Ladestationen über einen Zähler laufen zu lassen und dann Anteilmässig pro Station zu erfassen und ab zu rechnen. So passierts ja z.B. mit dem Strom den man im Kellerabteil benutzt auch. Zumindest bei uns.
    >
    > Solche baulichen Veränderungen sind eben nicht ohne, und man will in die
    > Bausubstanz ja nicht alle paar Jahre neu eingreifen. Was man jetzt baut,
    > sollte schon die nächsten 10 bis 15 Jahre halten. Zudem will man wissen,
    > wie die Finanzierung aussehen soll.
    Die Dimensionierung der Hausanschlüsse ist der kritische Punkt. Allerdings kommen heute Verbraucher wie Waschmaschine/Trockner und Geschirrspühler mit 1 Phase und weniger Leistungsaufnahme aus als früher. Da war all das 400V, somit gibt es Reserven.
    Nur sicher nicht für alle Parkplätze.

  5. Re: Verständlich

    Autor: PiranhA 18.07.18 - 10:08

    Schon, wobei man es auch nicht übertreiben muss. Mit nem verschließbaren Schuko-Stecker wäre den allermeisten schon geholfen. Gleichstrom kann man komplett ignorieren, selbst 11 kW AC würde ich als optional ansehen. Da bin ich froh, dass bei uns das kein Problem war. Bei uns läuft das dann auch direkt über den Zähler der Wohnung.
    Wenn man keinen eigenen Zähler pro Steckdose machen will, gibt es auch mobile Zähler, welche man an die Steckdose hängt. Aber irgendwie muss man da ja auch den Stecker freischalten.

  6. Re: Verständlich

    Autor: Lemo 18.07.18 - 10:11

    Tantalus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lemo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und da will mir jetzt jemand erzählen, dass für ca. 200 Stellplätze
    > jetzt
    > > eine funktionierende E-Ladesäulenstruktur aufgebaut und betrieben werden
    > > kann, ohne dass es täglich Probleme gibt? Ich lach jetzt schon.
    >
    > Deine Beschreibung klingt aber schwer danach, dass das Haus sowieso ein
    > Fall für eine dringende Komplettsanierung ist. Scheinbar wurde da seit
    > einem halben Jahrhundert nichts investiert. Wie sieht es dann eigentlich
    > hinsichtlich Brandschutz, Elektroverkabelung allgemein, Wasserleitungen
    > etc. aus?

    Die gesetzlichen Auflagen werden eingehalten, das Wasser wird auch oft genug abgestellt. Also die machen da schon regelmäßig was, aber halt nur dort, wo es unbedingt notwendig ist.
    Aber das dürfte die Realität in vielen Häusern sein, die ca. 50 Jahre alt sind.

    Ich zitier da mal den User Aison aus dem anderen Thread:

    Aison schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir verwalten ein 50 jähriges Gebäude mit 65 günstigen 1-Zimmer Wohnungen für Studenten. Wie > damals üblich wurden 30 Garagenplätze gebaut, welche aber heute fast zu 100% extern > (Nachbarn) vermietet werden.
    > Unser Hausanschluss ist 3x50A. Dieser Anschluss muss für die Haustechnik, die Gemeinschaftsräume und für die Wohnungen reichen. Das war bis anhin nie ein Problem. Wie soll das aber nun gehen, wenn wir genötigt werden Elektroladestationen anzubieten? Strasse aufreissen lassen und einen neuen Anschluss ziehen lassen? Wenn das zu 100% der Staat übernimmt, dann ist ja ok.
    > Was ist wenn wir nur 10 Parkplätze mit Ladestationen ausgerüstet sind und ein Parkplatz ohne Ladestation frei wird und der Nachmieter ein Elektroauto hat. Müssen wir dann eine Parkplatzrochade unter den Mietern machen (ist gar nicht so einfach...)? Oder müssen wir eine 11. Station einbauen lassen?
    > In jedem Fall würden die Mieten massiv steigen, wenn man so teuer die Infrastruktur ausbauen müsste.

    Und das ist einfach die Realität, alte Häuser (relativ gesehen), ausreichende aber nicht exorbitant zukunftsgeplante Infrastruktur, viele Unklarheiten bzgl. der Handhabung auf öffentlicher Seite, wer zahlt wofür, wem nützt das wirklich etc.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 18.07.18 10:15 durch Lemo.

  7. Re: Verständlich

    Autor: Oktavian 18.07.18 - 10:43

    > 400V Drehstrom bei 16A reichen eigentlich aus. Niemand erwartet eine
    > Schnelladung.

    Echt niemand? Warten wir mal ab, wie sich Akkugröße und Stromverbrauch entwickeln. Früher reichte mal ne Schuko-Dose. Wer da fleißig gebaut hat, hat jetzt schon fehlinvestiert.

    > > Wie verständigen sich also
    > > die Wallboxen untereinander, wer wann wieviel laden darf?
    > Das ist der kritische Punkt! Wenn der Hausanschluss nicht mehr her gibt,
    > müssen sich die Wallboxen "absprechen". Solche Systeme gibt es bereits, nur
    > sind sie nicht unter einander kompatibel.

    Wow, finde ich super. Vendor-Lockin. Ich kaufe 200 Boxen eines Herstellers und der geht etwas später pleite... Würde mir als Vermieter gefallen.

    > Wo möglich, so wie bei uns in der Tiefgarage: der Anschluss läuft über den
    > Stromzähler unserer Wohnung.

    Klar, bei Kleinstanlagen geht das, aber bei 100 Stellplätzen hat man keine Wände mehr sondern nur noch Schweizer Käse.

    > Bei grossen Tiefgaragen geht das leider nicht,
    > da eine Stern-Verteilung doch einen riesen Aufwand bedeuten würde.
    > Eine Möglichkeit wäre alle Ladestationen über einen Zähler laufen zu lassen
    > und dann Anteilmässig pro Station zu erfassen und ab zu rechnen.

    Und das eichrechtskonform? Vergiss nicht, wir sind in Deutschland. Nur weil Politiker an einer Stelle ein Gesetz machen, heißt das nicht, dass das an anderer Stelle nicht ad absurdum geführt wird.

    > So
    > passierts ja z.B. mit dem Strom den man im Kellerabteil benutzt auch.
    > Zumindest bei uns.

    Bei mir lief das früher über eigen Leitungen direkt hinter den Zählern, waren aber auch nur 10 Parteien.

    > Die Dimensionierung der Hausanschlüsse ist der kritische Punkt. Allerdings
    > kommen heute Verbraucher wie Waschmaschine/Trockner und Geschirrspühler mit
    > 1 Phase und weniger Leistungsaufnahme aus als früher. Da war all das 400V,
    > somit gibt es Reserven.

    Also an Zeiten, als Geschirrspüler oder Waschmaschine mehrphasig angeschlossen wurden, kann ich mich nicht erinnern, das muss wenn dann deutlich vor den 70ern gewesen sein. Einzig der Herd wurde und wird das regelmäßig.

  8. Re: Verständlich

    Autor: Oktavian 18.07.18 - 10:46

    > Wenn man keinen eigenen Zähler pro Steckdose machen will, gibt es auch
    > mobile Zähler, welche man an die Steckdose hängt. Aber irgendwie muss man
    > da ja auch den Stecker freischalten.

    Und diese mobilen Zähler sind nach deutschem Eichrecht konform, um darauf basierend eine Nebenkostenabrechnung zu machen? Das zerlegt dir jeder Anwalt sofort und Du als Vermieter bleibst auf den Stromkosten sitzen.

  9. Re: Verständlich

    Autor: Eheran 18.07.18 - 10:49

    >ausreichende aber nicht exorbitant zukunftsgeplante Infrastruktur
    Wie dort dargestellt hat auch diese Situation mit dutzenden Elektroautos kein Problem.

  10. Re: Verständlich

    Autor: Eheran 18.07.18 - 10:50

    >Ich kaufe 200 Boxen eines Herstellers und der geht etwas später pleite... Würde mir als Vermieter gefallen.
    Wenn der Vermieter die kaufen will... okay. Aber warum sollte er? Das macht der, der das Gerät auch benutzen will. Also der Mieter. Und nimmt sie beim Umzug sicher auch wieder mit.

  11. Re: Verständlich

    Autor: PiranhA 18.07.18 - 11:02

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Echt niemand? Warten wir mal ab, wie sich Akkugröße und Stromverbrauch
    > entwickeln. Früher reichte mal ne Schuko-Dose. Wer da fleißig gebaut hat,
    > hat jetzt schon fehlinvestiert.

    Was hat denn die Akkugröße damit zu tun? Der Stromverbrauch pro Kilometer ist aktuell ja noch stark am sinken, weil die ersten Autos da noch viel Verbesserungspotential haben.
    Und wieso sollte da eine Schuko-Dose nicht reichen? Selbst wenn ich mit nem leeren 200 kWh Akku Abends zu Hause ankomme, dann erwarte ich doch nicht, dass der morgens wieder voll ist. Wäre vielleicht schön, wenn ich am nächsten Tag wieder 600km fahren muss, aber im Zweifelsfall muss es nur bis zur nächsten Schnellladestation reichen. Also maximal 50 km, was man bei Schuko in 2,5h geladen hat.

  12. Re: Verständlich

    Autor: PiranhA 18.07.18 - 11:05

  13. Re: Verständlich

    Autor: Eheran 18.07.18 - 11:18

    Obwohl nirgendwo überhaupt ein mobiler Zähler benötigt wird..

    Als nächstes wird als unüberwindbare Hürde der Bezahlvorgang angeführt, vermute ich.
    "Wie soll ich denn den Strom bezahlen, die können doch nicht überall Automaten für Bargeld hinstellen, wer soll das alles bezahlen? Und was, wenn ich gerade kein Bargeld mehr haben? Kann ich dann nicht mehr meine Kinder am Kindergarten abholen, nachdem ich vorher noch einkaufen war, damit ich lecker Essen kochen kann?"

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