Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Elektromobilität: Regierung bremst…
  6. Thema

Neue Wohnanlage mit 11 KW Stellplätzen

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Neue Wohnanlage mit 11 KW Stellplätzen

    Autor: Dedl 19.07.18 - 16:03

    Ich hoffe du sprichst von 3x32A Anschluß, ansonsten müsste man dir mangelnde Rechenkünste vorwerfen.
    Vergessen wird bei dieser Geschichte aber immer, dass der Standard-Hausanschluss für z.B. Einfamilienhäuser ja nicht ganz ohne Grund bei 3x40A liegt. (Zuleitung ist da übrigens für 63A ausgelegt)
    Alles was da an "Großverbrauchern" zu kommt (was das Laden des Fahrzeugs bedeutet) war bei dieser Planung nie berücksichtigt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.07.18 16:10 durch Dedl.

  2. Re: Neue Wohnanlage mit 11 KW Stellplätzen

    Autor: NeoXolver 19.07.18 - 17:01

    Dedl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alles was da an "Großverbrauchern" zu kommt (was das Laden des Fahrzeugs
    > bedeutet) war bei dieser Planung nie berücksichtigt.
    Muss es ja auch nicht... welche Großverbraucher laufen denn nachts?

  3. Re: Neue Wohnanlage mit 11 KW Stellplätzen

    Autor: Eheran 19.07.18 - 17:35

    >der Standard-Hausanschluss für z.B. Einfamilienhäuser ja nicht ganz ohne Grund bei 3x40A liegt.
    Das ist das Minimum. Und reich dick aus für ein Elektroauto, wie dargestellt. Dafür reichen sogar schon einphasig 10A.

  4. Re: Neue Wohnanlage mit 11 KW Stellplätzen

    Autor: ternot 19.07.18 - 19:40

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >der Standard-Hausanschluss für z.B. Einfamilienhäuser ja nicht ganz ohne
    > Grund bei 3x40A liegt.
    > Das ist das Minimum. Und reich dick aus für ein Elektroauto, wie
    > dargestellt. Dafür reichen sogar schon einphasig 10A.


    Nochmal ganz langsam zum mitmeiseln: Wir sprechen hier nicht vom idyllischen Hof auf dem Land.

    Sondern von Wohnsiedlungen in denen Häuser 5 Stockwerke haben und >25 Parteien haben. Und davon Straßenzüge gesäumt sind. Ohne Parkplätze.

    Sprich neben den Investitionskosten für die Tiefgarage (teils 2. UG) kommen auch noch neue Netze für diese Siedlungen dazu.

    Viele betrachten da einen idyllisch gelegenen einzelnen Hof. Derweil sind es tausende Höfe auf engem Raum mit je über 50 Personen drin.

  5. Re: Neue Wohnanlage mit 11 KW Stellplätzen

    Autor: Eheran 19.07.18 - 19:56

    Ehrlich, mir ist egal, was jetzt noch für "Argumente" kommen um es schlecht zu reden, es als unmachbar zu deklarieren (oder was auch immer erreicht werden soll).
    Wer ein Elektroauto will, der kann mit dem Gesetz eigenständig eine Stromleitung legen lassen. Fertig.

    Es gibt aktuell <<1% Elektroautos. Es ist völlig wurscht egal, was wir bei einem Wechsel von heute auf morgen zu 100% Elektroautos für Probleme hätten. Denn das ist unmöglich. Schon überhaupt auf nur 10% zu kommen wird >10 Jahre dauern.

    Und 2kW reichen pro Elektroauto dick aus. Wenn in 30 Jahren mal die Straße aufgebuddelt werden muss, weil inzwischen 50% dort Elektroautos haben und die Leitung eng wird... wo ist denn das Problem? Für Internet soll/wird doch auch sofort alles umgegraben.

    Wenn du noch richtige Argumente hast: Her damit. Aber nicht einfach nur irgendwelche Spezialfälle die beim Wechsel von 99 auf 100% Elektroautos zu bedenken sind. Irgendwelche Details in einer fernen Zukunft, die einfach nicht absehbar ist, sind mir egal.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. ABUS Kransysteme GmbH, Gummersbach
  2. Netze BW GmbH, Stuttgart, Karlsruhe
  3. Landeshauptstadt München, München
  4. Universität Paderborn, Paderborn

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 1,12€
  2. 26,99€
  3. 2,19€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Google Maps in Berlin: Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird
Google Maps in Berlin
Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird

Kartendienste sind für Touristen wie auch Ortskundige längst eine willkommene Hilfe. Doch manchmal gibt es größere Fehler. In Berlin werden beispielsweise einige Kleinprofil-Linien falsch gerendert. Dabei werden betriebliche Besonderheiten dargestellt.
Von Andreas Sebayang

  1. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  2. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich
  3. Kartendienst Qwant startet Tracking-freie Alternative zu Google Maps

Forschung: Mehr Elektronen sollen Photovoltaik effizienter machen
Forschung
Mehr Elektronen sollen Photovoltaik effizienter machen

Zwei dünne Schichten auf einer Silizium-Solarzelle könnten ihre Effizienz erhöhen. Grünes und blaues Licht kann darin gleich zwei Elektronen statt nur eines freisetzen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. ISS Tierbeobachtungssystem Icarus startet
  2. Sun To Liquid Solaranlage erzeugt Kerosin aus Sonnenlicht, Wasser und CO2
  3. Shell Ocean Discovery X Prize X-Prize für unbemannte Systeme zur Meereskartierung vergeben

Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

  1. Berliner U-Bahn: Bis Ende 2019 gibt es LTE auch für Vodafone und Telekom
    Berliner U-Bahn
    Bis Ende 2019 gibt es LTE auch für Vodafone und Telekom

    Bisher bietet nur Telefónica LTE- und UMTS-Zugang im Berliner U-Bahn-Netz. Ende 2019 werden auch erste Linien von der Deutschen Telekom und Vodafone versorgt.

  2. Satellitennavigation: Galileo ist wieder online
    Satellitennavigation
    Galileo ist wieder online

    Nach rund einer Woche funktioniert das europäische Satellitennavigationssystem Galileo wieder. Laut der zuständigen EU-Behörde GSA kann es aber noch zu Schwankungen kommen. Grund für den Ausfall waren technische Probleme in den beiden Kontrollzentren.

  3. WeAct: Datenleck bei Petitionsplattform von Campact
    WeAct
    Datenleck bei Petitionsplattform von Campact

    Ein Fehler auf der Petitionsplattform WeAct von Campact ermöglichte den Zugriff auf die Daten der Unterstützer. Rund 1,8 Millionen Unterzeichner sind betroffen. Die Nichtregierungsorganisation hat die Hintergründe des Fehlers veröffentlicht.


  1. 17:09

  2. 16:30

  3. 16:10

  4. 15:45

  5. 15:22

  6. 14:50

  7. 14:25

  8. 13:50