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  5. › Wework: Die Kaffeeautomatisierung des…

5 Seiten Text...

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  1. 5 Seiten Text...

    Autor: chewbacca0815 23.07.18 - 12:33

    voll mit allem, was das Buzzword-Bingo so hergibt, und ich hab's immer noch verstanden, worum es eigentlich geht, sorry.

    Oder soll das Ganze nur einen weiteren Einblick in die Berliner Work-Life-Life-Life-Balance-Szene geben?

  2. Re: 5 Seiten Text...

    Autor: Vollstrecker 23.07.18 - 12:36

    Jap geht mir genauso. Wo wird denn nun das Geld verdient?

  3. Re: 5 Seiten Text...

    Autor: confuso 23.07.18 - 12:55

    http://www.southpark.de/clips/410876/the-jewelry-polka

  4. Re: 5 Seiten Text...

    Autor: cherubium 23.07.18 - 15:40

    +1

    Ich habs auch nicht kapiert, was WeWork jetzt eigentlich für Vorteile bringen soll:

    zwei Beispiele konnte ich heraus lesen:

    - Start Ups, die nur virtuell existieren, keine Räumlichkeiten benötigen (z.B. für Lager/Kunden-/Lieferantenbesuche etc... benötigen). Also sowas wie Webprogrammierer

    - Politiker, denen es in den offiziellen Büros zu eng ist und die kein Geld für eigene Büros ausgeben wollen

    Gleichzeitig schränkt der Artikel selbst ein: "Theoretisch kann man überall arbeiten, so lange es Internet gibt, z.B. auch im Park..."

    Ah, mmmh. Also brauchts auch für die virtuellen Start Ups keine Räumlichkeit.

    Bleiben also nur noch die Politiker übrig.

    Ich versteh das Konzept einfach nicht....

    Ich in ja auch selbstständig, ich habe ein Büro + Lager. In der Theorie könnte man das Büro auch virtuell betreiben. Wenn ich krank bin oder im Urlaub oder einfach kein Bock habe auf Arbeit zu gehen, Arbeite ich auch von überall, ich brauch nur Internet und ein Handy.

    Aber warum sollte ich mich jetzt in ein Büro im Wohnzimmer/Kaffee-Stil von WeWork setzen?
    Warum nicht einfach auf meine Couch?
    Oder wenn ich raus will, ins nächste Kaffee?

    Ich verstehs nicht.

  5. Re: 5 Seiten Text...

    Autor: Oktavian 23.07.18 - 15:48

    > voll mit allem, was das Buzzword-Bingo so hergibt, und ich hab's immer noch
    > verstanden, worum es eigentlich geht, sorry.

    Ich finde den Text auch eher verwirrend. Mir fehlt da der Rote Faden, die Struktur. Für mich springt der Text ziemlich wild von einem Gedanken zum nächsten, wieder zurück und dann kreuz und quer.

  6. Re: 5 Seiten Text...

    Autor: Eheran 23.07.18 - 15:49

    +1

  7. Re: 5 Seiten Text...

    Autor: koelnerdom 23.07.18 - 16:00

    Man muss ja nicht alle journalistischen Formate mögen, aber ein Essay wird nun mal so geschrieben.

  8. Re: 5 Seiten Text...

    Autor: confuso 23.07.18 - 16:31

    cherubium schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber warum sollte ich mich jetzt in ein Büro im Wohnzimmer/Kaffee-Stil von
    > WeWork setzen?
    > Warum nicht einfach auf meine Couch?
    > Oder wenn ich raus will, ins nächste Kaffee?
    >
    > Ich verstehs nicht.

    Ich auch nicht. Ich verstehe aber zumindest, dass nicht jeder in den eigenen vier Wänden produktiv arbeiten kann, bzw. berufliches und privates trennen möchte.

    Auf der anderen Seite, wenn mein Büro mir schon wieder so ne "Wohlfühlatmospähre" geben will, dann hält mich das unter Umständen auch schon wieder vom Arbeiten ab.

    ... mal von den ganzen anderen Unzulänglichkeiten abgesehen, wie z.B. beschissene Akkustiv. Und die Preise sind auch mal richtig frech.

    Ich verstehe es auch nicht. Da setz ich mich lieber in eine öffentliche Bibliothek, wenn ich keinen persönlichen Arbeitsplatz hätte. Und ja, gute Bibs haben auch Räume für Konferenzen und Telefonate.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.07.18 16:32 durch confuso.

  9. Re: 5 Seiten Text...

    Autor: KlugKacka 24.07.18 - 20:25

    confuso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > www.southpark.de


    GEIL

  10. Re: 5 Seiten Text...

    Autor: KlugKacka 24.07.18 - 20:27

    cherubium schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > +1
    >
    > Ich habs auch nicht kapiert, was WeWork jetzt eigentlich für Vorteile
    > bringen soll:
    >
    > zwei Beispiele konnte ich heraus lesen:
    >
    > - Start Ups, die nur virtuell existieren, keine Räumlichkeiten benötigen
    > (z.B. für Lager/Kunden-/Lieferantenbesuche etc... benötigen). Also sowas
    > wie Webprogrammierer
    >
    > - Politiker, denen es in den offiziellen Büros zu eng ist und die kein Geld
    > für eigene Büros ausgeben wollen
    >
    > Gleichzeitig schränkt der Artikel selbst ein: "Theoretisch kann man überall
    > arbeiten, so lange es Internet gibt, z.B. auch im Park..."
    >
    > Ah, mmmh. Also brauchts auch für die virtuellen Start Ups keine
    > Räumlichkeit.
    >
    > Bleiben also nur noch die Politiker übrig.
    >
    > Ich versteh das Konzept einfach nicht....
    >
    > Ich in ja auch selbstständig, ich habe ein Büro + Lager. In der Theorie
    > könnte man das Büro auch virtuell betreiben. Wenn ich krank bin oder im
    > Urlaub oder einfach kein Bock habe auf Arbeit zu gehen, Arbeite ich auch
    > von überall, ich brauch nur Internet und ein Handy.
    >
    > Aber warum sollte ich mich jetzt in ein Büro im Wohnzimmer/Kaffee-Stil von
    > WeWork setzen?
    > Warum nicht einfach auf meine Couch?
    > Oder wenn ich raus will, ins nächste Kaffee?
    >
    > Ich verstehs nicht.

    Du bist halt nicht Hipp und arbeitest ernsthaft am Rechner und twitterst nicht nur.

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