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Konkurrenzfähig durch Entfernen von Funktionen und Umbau zum Chrome-Abklatsch?

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  1. Konkurrenzfähig durch Entfernen von Funktionen und Umbau zum Chrome-Abklatsch?

    Autor: Spaghetticode 28.07.18 - 09:34

    In den letzten Jahren ist Mozilla dazu übergegangen, Funktionen, die es jahrelang in Firefox gab (wie Statusleiste, alte Add-ons, RSS-Feeds) rauszureißen und aus Firefox einen Chrome-Abklatsch zu machen.

    Ich vermute, damit gewinnt man keine neuen Nutzer, denn wer solch einen Browser will, kann ja gleich das Original, den Chrome, nehmen. Stattdessen werden die Stamm-Firefox-User, die die bisherigen Funktionen nutzen, verärgert; die können auch gleich den Chrome nutzen, der den selben (mageren) Funktionsumfang bietet.

    Ich muss einen veralteten Firefox mit Sicherheitsproblemen nutzen, nur um meine alten Extensions nutzen zu können.

    Wie wir auf diversen Browser-Statistikseiten sehen, hat in den letzten Jahren der Marktanteil von Firefox abgenommen und von Chrome, der nun Marktführer ist, zugenommen. Die Mozilla-Leute haben also Firefox und seinen Nutzern keinen Gefallen getan, sie haben mit dem Entfernen von Funktionen und dem Umbau zum Chrome-Abklatsch dem Firefox eher geschadet und wenn sie so weitermachen, ist der Firefox endgültig zerstört. Nutzer gewinnt man nur, wenn man den Firefox wieder auf den Stand von Version 3.6 zurückbaut.

  2. Re: Konkurrenzfähig durch Entfernen von Funktionen und Umbau zum Chrome-Abklatsch?

    Autor: tpunkterror 28.07.18 - 09:42

    Den veralteten Firefox mit Sicherheitslücken hättest du dann heute auch noch. Die API wurde ja nicht grundlos geändert. Die Neukonzipierung in Rust ist auch kein Späßchen. Firefox war, unter anderem aufgrund zu vieler Features, kaum noch konkurrenzfähig.

  3. Re: Konkurrenzfähig durch Entfernen von Funktionen und Umbau zum Chrome-Abklatsch?

    Autor: LinuxMcBook 28.07.18 - 21:53

    Spaghetticode schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In den letzten Jahren ist Mozilla dazu übergegangen, Funktionen, die es
    > jahrelang in Firefox gab (wie Statusleiste, alte Add-ons, RSS-Feeds)
    > rauszureißen und aus Firefox einen Chrome-Abklatsch zu machen.
    >
    > Ich vermute, damit gewinnt man keine neuen Nutzer, denn wer solch einen
    > Browser will, kann ja gleich das Original, den Chrome, nehmen. Stattdessen
    > werden die Stamm-Firefox-User, die die bisherigen Funktionen nutzen,
    > verärgert; die können auch gleich den Chrome nutzen, der den selben
    > (mageren) Funktionsumfang bietet.

    Schon der deutlich geringere Arbeitsspeicherverbrauch ist ein Argument PRO Firefox, egal wie viele Features noch gestrichen werden. Weniger als Chrome geht ja nur schwer...

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