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Netflixisierung der Öffentlichen

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  1. Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: nils01 04.08.18 - 14:53

    Ich muss mich zunächst als Fan der Öffentlichen outen, da ich es als absolut notwendig und unabdingbar halte, dass generell unabhängige (ja, man kann sich wieder streiten) Nachrichten mit einer relativ hohen Qualität gesendet werden. Es gibt einen Bildungsauftrag und dem sollte man nachkommen. Für alles Weitere sollte es einfach ein Abomodell geben, dem man sich sonst anschließt. Account erstellen, HandyApp oder Internet oder halt mit Receiver - damit müsste sich jemand beschäftigen der Ahnung davon hat. Generell verstehe ich nicht wieso wir für Dinge zahlen sollten die über klassische Bildung und ab und an Spaß hinaus gehen.

  2. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: 1nformatik 04.08.18 - 15:17

    Ich denke den Bildungsauftrag kann man mit deutlich weniger Geld realisieren. Wenn jeder 4 Euro zahlt sollte das langen.

    Es gibt ab und zu gute Sendungen bei den Öffentlichen, aber dafür braucht man keine zig Milliarden, wenn man sich auf das wesentliche konzentriert.

    Olympia, Fußball WM und Co. können auch die privaten senden.

  3. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: Bitbreaker45 04.08.18 - 15:27

    Einfach den gigantischen wasserkopf der Mitarbeiter ausdünnen und die astronomischen Gehälter anpassen ich denke da wäre gut 20+ % zu sparen

  4. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: narfomat 04.08.18 - 15:30

    da gibts niemanden der dir das erklaeren kann weils da nix zu verstehen gibt. das system ist, wie es ist. und es hat sich gut eingerichtet. niemals werden sich die oeffentlich-rechtlichen selbst "reduzieren". kein politiker wird fussball (und die damit einhergehenden kosten) aus dem oeffentlich rechtlichen entfernen. niemand wird auch noch den letzten hinterwald-lokal sender dicht machen den 100 omis gucken und der millionen im jahr kostet. entweder da gibts mal zu nen volksentscheid, oder es bleibt die naechsten 50 jahre so...

    ist das gleiche mit dem arbeitsamt. wenn wir das dicht machen wuerden und das geld was die agentur fuer arbeit im jahr kostet als bedingungsloses grundeinkommen an arbeitslose auszahlen wuerden, wuerde da aber ne ziemliche menge zusammen kommen... machen wir aber nicht. die agentur fuer arbeit hat nen haushaltsvolumen von 40 milliarden euro! willste das mal durch 2.5Mio arbeitslose teilen? :) das waeren ca 1500euro pro person pro monat (ich sag nicht das ein langzeitarbeitsloser das for free jeden monat bekommen sollte! das war nur eine feststellung)...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.08.18 15:35 durch narfomat.

  5. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: blaub4r 04.08.18 - 15:32

    Das finde ich auch. die öffentlichen sollen informieren. sie sollen aber nicht exklusiv senden oder produzieren. die öffentlichen sollen nur informieren dazu reichen 2-3 sender und 2-3 radio sender. von mir aus noch eine zeitung und damit sollte alles abgedeckt sein.

    da brauchen wir keine knapp 10 milliarden im jahr. soviel hat nicht mal netflix und die senden bedeutend besseres als alle unsere sender zusammen.

  6. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: azeu 04.08.18 - 15:35

    nils01 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich muss mich zunächst als Fan der Öffentlichen outen, da ich es als
    > absolut notwendig und unabdingbar halte, dass generell unabhängige (ja, man
    > kann sich wieder streiten) Nachrichten mit einer relativ hohen Qualität
    > gesendet werden.

    Diese Eigenschaften nur den ÖR zuzuschreiben ist sehr arrogant, finde ich.

    Das impliziert, dass alles was privat produziert wurde keine Qualität hat. Es wundert mich, dass die Zeitungsverlage, die allessamt in privater Hand sind, sich diesen Stempel der ÖR ständig gefallen lassen.

    > Es gibt einen Bildungsauftrag und dem sollte man nachkommen.

    Der Bildungsauftrag ist (leider) nur ein kleiner Teil des Gesamtauftrags der ÖR. Dieser Gesamtauftrag wurde in den 50ern definiert und passt schon längst nicht mehr in unsere technisch moderne Zeit hinein.

    > Für alles Weitere sollte es einfach ein Abomodell geben, dem
    > man sich sonst anschließt. Account erstellen, HandyApp oder Internet oder
    > halt mit Receiver - damit müsste sich jemand beschäftigen der Ahnung davon
    > hat. Generell verstehe ich nicht wieso wir für Dinge zahlen sollten die
    > über klassische Bildung und ab und an Spaß hinaus gehen.

    Das Problem an Deiner Lösung. Die ÖR wären nicht mehr öffentlich. Verschlüsselung und Abomodell ist da nicht.

    ... OVER ...

  7. Unabhängig ganz sicher nicht!

    Autor: wonoscho 04.08.18 - 15:54

    Alle ÖR haben einen sogenannten Rundfunkrat, der darüber wacht, was gesendet werden darf.
    Man muss sich nur die Zusammensetzung dieser Rundfunkräte anschauen, dann wird klar, weshalb die ÖR eben _kein_ unabhängiges Programm senden dürfen.

    Siehe:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Rundfunkrat#Zusammensetzung

  8. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: violator 04.08.18 - 16:14

    narfomat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > da gibts niemanden der dir das erklaeren kann weils da nix zu verstehen
    > gibt. das system ist, wie es ist. und es hat sich gut eingerichtet. niemals
    > werden sich die oeffentlich-rechtlichen selbst "reduzieren".

    Die sagen doch selbst, dass sie schon an den Grenzen des Machbaren sind. Und das ist totaler Quatsch, siehe WM. Warum schicken die zwei Teams hin und machen für jeden Sender separate Zusammenfassungen, wenn da nur eine Sache passiert? Da könnte man so viel Geld sparen, aber nein... Wer Geld per Gesetz bekommt interessiert sich halt nicht für Verbesserungen.

  9. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: Sicaine 04.08.18 - 16:24

    Die Argumentationen bleiben bei mir halt einfach gleich:

    - Budget ist viel zu hoch
    - ZDF sollte es verboten sein dokus ueber 'big foot' und 'aliens' zu zeigen
    - Wir brauchen nicht 2 Rundfunkanstalten
    - Produktionen sollten Public Domain sein. Es kann nicht sein, dass die Sendung mit der Maus und deren Rechte nicht zu 100% bei ARD/ZDF liegt
    - KEF ist zu schwach
    - Eine Gruppe bloeder Politiker will die KEF ganz weg haben
    - Bildung kommt zu kurz

    - Oeffentlich rechtliche stehen viel zu hart in Konkurenz mit etablierten und unabhaengigen Medien. Stattdessen sollte/muss von diesem riesen Budget mehr in Zeitungshaeuser und co fliesen.

    Ich verzichte gerne auf das ZDF wenn dafuer SZ und co in heutiger Zeit noch eine Chance haben.

    Es muss als Steuer abgefuehrt werden, bestimmt auf Bundesebene. Es kann nicht sein, dass da eine GEZ hier unsere Daten alle pflegt und hegt. Gleichzeitig die Gerichtsvollzieher missbraucht werden.

    Es kann nicht sein, dass man ME?HRMALS fuer unsere oeffentlich rechtlichen zahlt. Ich zahle (aktuell nicht, ich lass es vom Gerichtsvollzieher als Protest einziehen), der Suppermarkt zahlt, der Autovermieter zahlt, das Buero zahlt. Was soll das? Ich sags dir: Verschleierung der Gesamtkosten/Subvention.

    Ich wuerde gerne mal eine vernuenftige Diskussion darueber fuehren und leider gibts meistens die, die dagegen sind, die dann mit komischen/boesen/dummen Argumenten daherkommen.

  10. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: ZuWortMelder 04.08.18 - 17:00

    Soweit ich es verstanden habe, haben die ÖR auch einen Teil zur Unterhaltung zu leisten.
    Sprich einen Bildungs-und Unterhaltungsauftrag.
    Ob dazu jetzt drei Telenovela, 12 Krimifornate und drölfzig Koch-und/oder Rateshows dazu gehören ist mal sehr diskussionswürdig.
    Und ab und zu kommt dabei sogar richtig gutes Zeug bei raus. (einige der letzten Tatorte waren gar nicht schlecht.)

    Aber der Umfang, der sich da gegönnt wird, ist schon heftig.
    Warum reicht nicht (TV)
    1x Hauptprogramm für alles Übrige
    1x Sportsender
    1x Kinderprogramm
    1x Nachrichten und (anständige) Dokus 24/7 zusammen mit Parlamentsliveschaltungen
    5x (Nord/Süd/Ost/West/Mitte) Regionalgedöns mit Nachrichten und Berichten, Stundenweise auf die einzelnen Regionen runter gebrochen.

    Was da an Schauspielern und Moderatoren durchgefüttert wird und durch dir verschiedensten Formate gejagt wird, stösst mir richtig auf.

    Niemand hat was gegen AlteLeuteBespassungsprogramm, aber exklusive Konzertmittschnitte der Fischer 4x im Jahr und Co, muss nicht sein. Von diversen Schunkelshows im Sommergarten will ich gar nicht erst anfangen.

    Mich regt vor allem auf;
    2 Sender mit Morgenmagazin im Wechsel mit je 2 oder mehr Moderatorenteams (5:30 bis 7 und von 7 bis 9).
    Und unsereins geht 6-8h, oder mehr am Stück arbeiten.
    Danach haben beide (1te/ZDF) ein Vormittagsmagazin mit ebenfalls 2-3 Teams.
    Das sind ca 18 ( ACHTZEHN) Leute die bezahlt werden, wohlgemerkt nicht zum Mindestlohn/h.
    Plus die jeweiligen Redaktionen und Studioteams, wenn die da keine Synergien nutzen, kostet das auch richtig extra.

    Und da kommt der Unmut vieler Leute her.
    Weil viel Geld, an häufig die gleichen Leute verballert wird.

    Mfg
    ZuWortMelder

  11. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: Blindie 04.08.18 - 17:50

    Übrigens ist der ÖR aus gutem Grund so aufgebläht. Vor dem dritten Reich gab es nur Eine zentralisierte Lösung. Es hat gereicht diese zu übernehmen um alle mit der Propaganda der Nazis zu versorgen. Für die neuen ÖR war es eine Bedingung dezentralisierte unabhängige Versorger zu schaffen. Deshalb gibt es die verschiedenen Sender welche auch teilweise nur aloksles Zeug denden. Zusätzlich kommt hinzu das es eben nicht nur einen Bildungsaufteag und Informationsauftrag gibt sondern auch eine Grundversorgung mit Kultur und Sport verschiedenster Interessen dazu gehört.

  12. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: erma 04.08.18 - 19:59

    Also ich hab das einmal mit meinen Internetkosten gegengerechnet und ich komme auf ca 4,80¤ die ich gerne monatlich von der GEZ zurückerstattet haben möchte. Da ich keine Rundfunkgeräte besitze bis auf mein Mobiltelefon und Computer und somit folglich als Nutzer "internetfähiger Geräte" eingestuft werde ... könnte man mir ruhig meine knapp 22 ¤ für monatliches Internet bezahlen - oder zumindest gegenrechnen.

    Da wir in Deutschland leider kein kostenloses Internet haben könnte ich ja sonst gar keine "Guten Zeiten, Schlechten Zeiten" und anderen (durch aufgeblasenes Budget) finanzierten Rotz konsumieren.

    Ne Spaß beiseite, zwei/ drei Sender Deutschlandweit, die den Bildungs- und Informations/Nachrichtenauftrag erfüllen sehe ich ein ... aber braucht es wirklich dieses Überangebot an Sendern und unnützen Formaten? Keiner hat gesagt dass die öffentlich rechtlichen mit den privaten Sendern konkurrieren müssen ...

  13. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: Sicaine 04.08.18 - 20:09

    Ist mittlerweile nur nicht mehr relevant weil es eine Haushaltsabgabe ist, die nichts mehr mit der empfangbarkeit zu tun hat.

  14. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: teenriot* 04.08.18 - 20:33

    Im Rundfunkstaatsvertrag steht eindeutig, dass der ÖR eine Vollversorgung zu leisten hat.

  15. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: teenriot* 04.08.18 - 20:37

    Die Studios sind dieses Mal in Deutschland geblieben.

  16. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: muhzilla 04.08.18 - 20:51

    Und was hat die Lizenz gekostet? Dagegen ist doch der Reiseaufwand ein Witz.

  17. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: Anonymer Nutzer 04.08.18 - 21:36

    1nformatik schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke den Bildungsauftrag kann man mit deutlich weniger Geld
    > realisieren. Wenn jeder 4 Euro zahlt sollte das langen.
    >
    > Es gibt ab und zu gute Sendungen bei den Öffentlichen, aber dafür braucht
    > man keine zig Milliarden, wenn man sich auf das wesentliche konzentriert.
    >
    > Olympia, Fußball WM und Co. können auch die privaten senden.

    Ja, aber warum ausgerechnet 4 Euro monatlich und nicht beispielsweise 2,50? Schließlich wäre das grob überschlagen immer noch knapp über 1 Milliarde Euro jährlich. Vom Umsatz her wäre das bereits ein großes Industrieunternehmen. Das müsste eigentlich dicke ausreichen, um eine qualitativ hochwertige und gut recherchierte "Grundversorgung" im Sinne unabhängiger Berichterstattung und (Kinder-)bildung zu gewährleisten - und zwar ohne zusätzliche Werbeeinnahmen!

    Jetzt haben wir die absurde Situation, dass jedes Jahr 8,3 Milliarden Euro an die ÖR fließen, zusätzlich Werbung geschalten wird, der eigentliche Grundversorgungsauftrag vernachlässigt wird und das ständig von weiteren Gebührenerhöhungen die Rede ist. Meiner Meinung nach untragbar!

  18. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: Anonymer Nutzer 04.08.18 - 21:41

    narfomat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > da gibts niemanden der dir das erklaeren kann weils da nix zu verstehen
    > gibt. das system ist, wie es ist. und es hat sich gut eingerichtet. niemals
    > werden sich die oeffentlich-rechtlichen selbst "reduzieren". kein politiker
    > wird fussball (und die damit einhergehenden kosten) aus dem oeffentlich
    > rechtlichen entfernen. niemand wird auch noch den letzten hinterwald-lokal
    > sender dicht machen den 100 omis gucken und der millionen im jahr kostet.
    > entweder da gibts mal zu nen volksentscheid, oder es bleibt die naechsten
    > 50 jahre so...
    >
    > ist das gleiche mit dem arbeitsamt. wenn wir das dicht machen wuerden und
    > das geld was die agentur fuer arbeit im jahr kostet als bedingungsloses
    > grundeinkommen an arbeitslose auszahlen wuerden, wuerde da aber ne
    > ziemliche menge zusammen kommen... machen wir aber nicht. die agentur fuer
    > arbeit hat nen haushaltsvolumen von 40 milliarden euro! willste das mal
    > durch 2.5Mio arbeitslose teilen? :) das waeren ca 1500euro pro person pro
    > monat (ich sag nicht das ein langzeitarbeitsloser das for free jeden monat
    > bekommen sollte! das war nur eine feststellung)...

    Mit dem deutschen, durch und durch korrupten Gesundheitssystem übrigens auch. Ein Staat, der so verfährt, schafft sich allerdings langfristig selbst ab, allein schon dem internationalen Wettbewerb wegen können wir es uns eigentlich nicht leisten, derart systematisch Geld regelrecht zu verbrennen. Auch eine noch so starke Industrie kann ein solches System m.E. langfristig nicht stützen. Dasselbe gilt übrigens auch für das komplexe deutsche Steuersystem... eine Verschlankung könnte bei selben Einnahmen zu deutlich weniger Verwaltungskosten führen.

  19. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: Anonymer Nutzer 04.08.18 - 21:45

    ZuWortMelder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Soweit ich es verstanden habe, haben die ÖR auch einen Teil zur
    > Unterhaltung zu leisten.
    > Sprich einen Bildungs-und Unterhaltungsauftrag.
    > Ob dazu jetzt drei Telenovela, 12 Krimifornate und drölfzig Koch-und/oder
    > Rateshows dazu gehören ist mal sehr diskussionswürdig.
    > Und ab und zu kommt dabei sogar richtig gutes Zeug bei raus. (einige der
    > letzten Tatorte waren gar nicht schlecht.)
    >
    > Aber der Umfang, der sich da gegönnt wird, ist schon heftig.
    > Warum reicht nicht (TV)
    > 1x Hauptprogramm für alles Übrige
    > 1x Sportsender
    > 1x Kinderprogramm
    > 1x Nachrichten und (anständige) Dokus 24/7 zusammen mit
    > Parlamentsliveschaltungen
    > 5x (Nord/Süd/Ost/West/Mitte) Regionalgedöns mit Nachrichten und Berichten,
    > Stundenweise auf die einzelnen Regionen runter gebrochen.
    >
    > Was da an Schauspielern und Moderatoren durchgefüttert wird und durch dir
    > verschiedensten Formate gejagt wird, stösst mir richtig auf.
    >
    > Niemand hat was gegen AlteLeuteBespassungsprogramm, aber exklusive
    > Konzertmittschnitte der Fischer 4x im Jahr und Co, muss nicht sein. Von
    > diversen Schunkelshows im Sommergarten will ich gar nicht erst anfangen.
    >
    > Mich regt vor allem auf;
    > 2 Sender mit Morgenmagazin im Wechsel mit je 2 oder mehr Moderatorenteams
    > (5:30 bis 7 und von 7 bis 9).
    > Und unsereins geht 6-8h, oder mehr am Stück arbeiten.
    > Danach haben beide (1te/ZDF) ein Vormittagsmagazin mit ebenfalls 2-3 Teams.
    >
    > Das sind ca 18 ( ACHTZEHN) Leute die bezahlt werden, wohlgemerkt nicht zum
    > Mindestlohn/h.
    > Plus die jeweiligen Redaktionen und Studioteams, wenn die da keine
    > Synergien nutzen, kostet das auch richtig extra.
    >
    > Und da kommt der Unmut vieler Leute her.
    > Weil viel Geld, an häufig die gleichen Leute verballert wird.
    >
    > Mfg
    > ZuWortMelder

    Ein einzelner Tatort kostet übrigens durchschnittlich etwa 1,5 Millionen Euro. Ziemlich viel wie ich finde, schließlich sind da auch viele sehr schlechte dabei. Aber klar, die ÖR verschwenden an anderer Stelle noch viel sinnloser Geld!

  20. Re: Netflixisierung der Öffentlichen

    Autor: teenriot* 04.08.18 - 21:46

    Was weiß ich. Es ändert nichts daran, dass die Behauptung meines Vorredners nicht stimmt.

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