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Konzept hinkt den Anforderungen hinterher

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  1. Konzept hinkt den Anforderungen hinterher

    Autor: yoboo 16.08.18 - 06:59

    Das Prinzip der Packstation mit PLZ hinkt den Bedürfnissen hinterher:
    So kann man auf Packstation einen Wunschzustellungstag für Pakete etc. angeben -
    aber wer versucht die Packstation als "Fall back" zu benutzen ("Werf doch hier ein, wenn niemand zu Hause ist"), der hat Probleme. Auch die Zweitzustellung an einer Packstation ist nicht möglich.
    ....das ist mehr als nur "nervig".... und am Kunden vorbei.
    Obendrein besteht das Problem, das die Mitbewerber natürlich auch noch ihre Pakete in irgendwelchen Paketshops abladen.
    Die Lösung wären "Multiboxen" bzw. "MultiShops", an denen ich einfach alles hinschicken und abholen kann.... mal schauen, wann das erste Unternehmen das realisiert. Wird sicherlich nicht mehr lange dauern. :-)

  2. Re: Konzept hinkt den Anforderungen hinterher

    Autor: Avarion 16.08.18 - 07:32

    Normalerweise klappt das mit dem Fallback.

    Du fügst nur deiner normalen Adresse die Postnummer hinzu. Bei uns versucht der Bote einen erst zuhause zu erreichen und wenn das nicht klappt dann gehts in die Station sofern da noch Platz ist.

  3. Re: Konzept hinkt den Anforderungen hinterher

    Autor: donadi 16.08.18 - 09:46

    Das gibt es bereits seit mehreren Jahren, von Renz z.B. auch für Mehrfamilienhäuser

    http://myrenzbox-handel.de/img/paketkastenanlage_1.jpg

  4. Re: Konzept hinkt den Anforderungen hinterher

    Autor: Spaghetticode 16.08.18 - 10:14

    Avarion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du fügst nur deiner normalen Adresse die Postnummer hinzu.

    Praktikabel ist das nicht. Denn da man meist nicht weiß, mit welchem Paketdienst das Paket kommt, müsste man 4 Nummern in die Adresse einfügen: Eine DHL-Nummer, eine Hermes-Nummer, eine GLS-Nummer und eine DPD-Nummer. Lösungen dagegen wären:

    a) Es wird eine einheitliche „Brief- und Paketdienstnummer“ eingeführt, die von allen Brief- und Paketdiensten unterstützt wird.
    b) Der Paketdienst erkennt die Wunschoptionen anhand von Namen und Adresse, nicht anhand einer Nummer.

  5. Re: Konzept hinkt den Anforderungen hinterher

    Autor: Spaghetticode 16.08.18 - 10:24

    donadi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das gibt es bereits seit mehreren Jahren, von Renz z.B. auch für
    > Mehrfamilienhäuser
    >
    > myrenzbox-handel.de

    In Einfamilienhaussiedlungen sind Paketkästen meist problemlos möglich. Deswegen steht auch einer bei meinen Eltern. Nur gibt es auch Wohnsituationen, wo man keinen Paketkasten aufstellen kann:
    - weil es keinen Platz gibt (z. B. bei Mietskasernen, wo die Gebäudewand direkt am Fußweg steht)
    - weil es der Eigentümer (z. B. Vermieter) nicht erlaubt

  6. Re: Konzept hinkt den Anforderungen hinterher

    Autor: davidcl0nel 16.08.18 - 10:56

    Spaghetticode schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > donadi schrieb:
    > - weil es der Eigentümer (z. B. Vermieter) nicht erlaubt


    Warum ist der Vermieter eigentlich für Briefkästen zuständig? Jetzt, wo kaum noch jemand abseits von Werbespam Briefe empfängt, wäre ein Paketkasten sinnvoller. ;-) (Nicht dediziert für jeden, aber so ähnlich wie Packstation mit x Fächern für das ganze Haus)

  7. Re: Konzept hinkt den Anforderungen hinterher

    Autor: Spaghetticode 16.08.18 - 11:09

    davidcl0nel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spaghetticode schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > - weil es der Eigentümer (z. B. Vermieter) nicht erlaubt
    >
    > Warum ist der Vermieter eigentlich für Briefkästen zuständig?

    Ich meinte damit, dass der Vermieter bestimmen kann, was um das Haus auf das Grundstück gebaut wird. Ich brauche die Zustimmung des Vermieters, bevor ich das Grundstück z. B. mit Paketkasten, Elektroauto-Ladestation, Fahrradschuppen und Kaninchenstall bebaue. Und der Vermieter kann das ablehnen, wenn er z. B. meint, dass die Aufbauten das Grundstück „verschandeln“.

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