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Börsenspekulanten hohe Verluste eingebracht

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  1. Börsenspekulanten hohe Verluste eingebracht

    Autor: leed 27.08.18 - 15:09

    Ich finde das Argument, dass es "Börsenspekulanten hohe Verluste eingebracht" hätte vollkommen daneben.

    Die Börse sollte ein Ort sein, um Anonym Investoren zu finden. Dass ein Investor etwas Marge dabei will ist so normal, wie ein Bankkunde der etwas Zins will....
    Naja so war es früher mal, aber zumindest rechtfertigt es die Interessen der Investoren.

    Die Spekulanten hingegen, schauen nur zu und suchen Möglichkeiten, über Kursveränderungen Geld zu verdienen. Sie tragen nichts bei, weder für das Unternehmen noch für den Markt oder für sonstwen. Böse gesagt sind es nur gierige Parasiten, die wie die Geier auf eine kostenlose Malzeit warten.

    Ich sehe nicht warum, man solche Menschen in Schutz nehmen soll. Wenn man das mit rechtlichen Mitteln umsetzen kann, sollte man auch Casinos verklagen können. Die locken auch Leute mit möglichen Gewinnen an und spucken sie danach bankrott wieder raus.

  2. Re: Börsenspekulanten hohe Verluste eingebracht

    Autor: Codemonkey 27.08.18 - 15:18

    Wir reden aber hier von einem Rouletttisch den jemand mit Magneten verändert hat.

  3. Re: Börsenspekulanten hohe Verluste eingebracht

    Autor: pumok 27.08.18 - 15:18

    Ein Bekannter von mir entscheidet immer Ende Monat, was er mit dem Geld macht, das er noch übrig hat. Je nach Lust und Laune geht er entweder mit Kumpels ins Casino oder investiert es in die Börse :-)
    Ich finde es interessant, die Börse mit einem Spielcasino zu vergleichen. Die Wetten auf Aktionkurse sind ja irgendwie nichts anderes als ein Geldspiel...
    Vielleicht müsste man die Börse aufteilen in einen seriöseren und einen spekulativen Teil. Jedes Unternehmen kann dann entscheiden, wo es gehandelt werden will ;-)

    Und wenn wir schon über das Börsensystem fluchen: Ich finde es total daneben, dass mit Grundnahrungsmitteln und Rohstoffen, welche nicht für die Herstellung von Luxusgütern verwendet werden, spekuliert werden darf.

  4. Re: Börsenspekulanten hohe Verluste eingebracht

    Autor: Akaruso 27.08.18 - 16:28

    Annahme: Du bist ein Bauer und hast gerade deine Ernte von mehreren Tonnen Getreide eingefahren.
    Jetzt bietet dier ein Einkäufer 10 000 und einanderer 11 000¤. Wem wirst du es wohl verkaufen.

    Und nichts anderes passiert an der Börse. Die Einen haben ein Produkt, die anderen benötigen es und ein Deal geht vonstatten, wenn man sich auf einen Preis geeinigt hat. Dieser Preis bzw. der Durchschnitt aller Handelspreise ist dann der Börsenkurs.

  5. Re: Börsenspekulanten hohe Verluste eingebracht

    Autor: tingelchen 27.08.18 - 16:31

    > Und wenn wir schon über das Börsensystem fluchen: Ich finde es total
    > daneben, dass mit Grundnahrungsmitteln und Rohstoffen, welche nicht für die
    > Herstellung von Luxusgütern verwendet werden, spekuliert werden darf.
    >
    Da muss man schon unterscheiden.

    Wenn man den Wert eines Rohstoffes (Der Ursprung der Börse) handelt, steht auch ein Wert dahinter. Das, was hier angesprochen wird handelt aber nicht mit irgend einem Wert. Denn es wird nicht mit der Aktie selbst gehandelt, welche ja einen Anteil einer Firma repräsentiert. Sondern es wird vorwiegend spekuliert ob der Wert steigt oder fällt. Man handelt also nicht die Aktie selbst, sondern mit dem Kursverlauf einer Aktie. Problem dahinter ist. Der Kurs selbst ist kein Gegenwert.

  6. Re: Börsenspekulanten hohe Verluste eingebracht

    Autor: Akaruso 27.08.18 - 16:47

    leed schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde das Argument, dass es "Börsenspekulanten hohe Verluste
    > eingebracht" hätte vollkommen daneben.
    >
    So ist es auch nicht, wenn einer Verluste macht, macht ein anderer Spekulant Gewinne.
    Die Spielregeln sollten nur fair sein. Wenn ich aufgrund der Nachrichten im letzten halben Jahr davon ausgehe, dass die Teslaaktie irgendwann sinkt (die Nachrichten geben ja wirklich Anlass das zu glauben) dann Schadet mir natürlich so eine Twitternachricht von Musk, die sich dann doch wieder in Luft auflöst.

    > Die Börse sollte ein Ort sein, um Anonym Investoren zu finden. Dass ein
    > Investor etwas Marge dabei will ist so normal, wie ein Bankkunde der etwas
    > Zins will....
    > Naja so war es früher mal, aber zumindest rechtfertigt es die Interessen
    > der Investoren.

    Die Börse ist einfach nur ein Handelsplatz wo sich potentielle Käufer und Verkäufer von Aktien u. a. anderen Dingen treffen.

    >
    > Die Spekulanten hingegen, schauen nur zu und suchen Möglichkeiten, über
    > Kursveränderungen Geld zu verdienen. Sie tragen nichts bei, weder für das
    > Unternehmen noch für den Markt oder für sonstwen. Böse gesagt sind es nur
    > gierige Parasiten, die wie die Geier auf eine kostenlose Malzeit warten.
    >
    Wenn ich jetzt Aktien z. B. von Tesla kaufe, dann stammen die von irgend einer anderen Person oder von einer Organisation. Dabei ändert sich nur der Besitzer und Geld fließt von mir zum Bisherigen Besitzer. Egal ob ich die Aktie lang oder kurzt behalte, Tesla profitiert nicht davon.

    Und sogar die reinen Spekulanten werden benötigt!
    So Optionsgeschäfte wie gerade die genannten Shorts werden ja auch eingesetzt um vorhandene Aktien gegen Kursverlust abzusichern. Oder Firmen sichern sich mit Kaufoptionen gegen steigende Rohstoffpreise ab um besser langfristig planen und anbieten zu können.
    Das funktioniert nur wenn auf der anderen Seite Spekulanten sitzen, die sozusagen dagegen wetten.

    > Ich sehe nicht warum, man solche Menschen in Schutz nehmen soll. Wenn man
    > das mit rechtlichen Mitteln umsetzen kann, sollte man auch Casinos
    > verklagen können. Die locken auch Leute mit möglichen Gewinnen an und
    > spucken sie danach bankrott wieder raus.

    Nur dass ins Spielkasino kein Musk kommt und einfach in das sich drehende Rouletterad greift und es damit beeinflusst. Es geht um faire und klare Spielregeln.

  7. Re: Börsenspekulanten hohe Verluste eingebracht

    Autor: pumok 27.08.18 - 17:02

    Akaruso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Annahme: Du bist ein Bauer und hast gerade deine Ernte von mehreren Tonnen
    > Getreide eingefahren.
    > Jetzt bietet dier ein Einkäufer 10 000 und einanderer 11 000¤. Wem wirst du
    > es wohl verkaufen.

    Wenn mit dem Produkt gehandelt wird, dann ist für mich alles in Ordnung. Mich stört, dass bei Grundnahrungsmitteln mit Optionen spekuliert werden kann.

    > Und nichts anderes passiert an der Börse. Die Einen haben ein Produkt, die
    > anderen benötigen es und ein Deal geht vonstatten, wenn man sich auf einen
    > Preis geeinigt hat. Dieser Preis bzw. der Durchschnitt aller Handelspreise
    > ist dann der Börsenkurs.

    Kein Makler benötigt tausende Tonnen Getreide. Er handelt damit um Geld zu verdienen und kann dadurch den Preis für den Kunden künstlich teurer machen.

  8. Re: Börsenspekulanten hohe Verluste eingebracht

    Autor: pumok 27.08.18 - 17:03

    +1

  9. Re: Börsenspekulanten hohe Verluste eingebracht

    Autor: Akaruso 27.08.18 - 17:42

    pumok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Akaruso schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Annahme: Du bist ein Bauer und hast gerade deine Ernte von mehreren
    > Tonnen
    > > Getreide eingefahren.
    > > Jetzt bietet dier ein Einkäufer 10 000 und einanderer 11 000¤. Wem wirst
    > du
    > > es wohl verkaufen.
    >
    > Wenn mit dem Produkt gehandelt wird, dann ist für mich alles in Ordnung.
    > Mich stört, dass bei Grundnahrungsmitteln mit Optionen spekuliert werden
    > kann.
    >
    Jetzt bin ich Besitzer einer großen Gedreidemühle. Ich habe mit einer großen Supermarktkette einen Vertrag geschlossen, dass sie mir für die nächsten zwei Jahre Mehl für einen bestimmten Betrag abkaufen.
    Ich kann aber nicht so viel Weizen auf Vorrat einkaufen (zu wenig Lagerfläche und/oder zu hohe Kapitalbindung).
    Ich weiß aber auch nicht, wie sich die Weizenpreise im nächsten Jahr verändern und ob er aufgrund von Dürren start ansteigt.
    Um dieses Risiko zu vermindern kaufe ich nun eine sogenannte Kaufsoption und sichere so etwas meinen Einkaufspreis ab.
    Das ist doch klug und sinnvol, oder?
    Das funktioniert aber nur, wenn auf der anderen Seite ein Spekulant, der auf gleichbleibende oder sinkende Preise spekuliert, mir so eine Option verkauft.
    Uns schon machen haben die Spekulanten ihren Sinn :-)


    > > Und nichts anderes passiert an der Börse. Die Einen haben ein Produkt,
    > die
    > > anderen benötigen es und ein Deal geht vonstatten, wenn man sich auf
    > einen
    > > Preis geeinigt hat. Dieser Preis bzw. der Durchschnitt aller
    > Handelspreise
    > > ist dann der Börsenkurs.
    >
    > Kein Makler benötigt tausende Tonnen Getreide. Er handelt damit um Geld zu
    > verdienen und kann dadurch den Preis für den Kunden künstlich teurer
    > machen.

    Also ich kaufe jetzt ein Paar Tonnen Gedreide ums sie dann den Gedreidekunden deutlich teuerer wieder zu verkaufen.
    Warum sollten letztere das machen. Die haben ja die gleichen Möglichkeiten wie ich und hätten somit das Gedreide auch zu meinem Einkaufspreis direkt bekommen.
    So Einfach und risikolos ist halt das Geschäft an der Börse nicht.
    Ich weiß aber auch was du meinst. Das Geld, das diese Spekulante nur durch geschickten Börsenhandel von Lebensmittel verdienen muss ja jemand zahlen. Sie haben aber zumindest den Nutzen, dass sie etwas den Preis stabilisieren.

  10. Re: Börsenspekulanten hohe Verluste eingebracht

    Autor: berritorre 27.08.18 - 17:58

    In diesem Fall hat es vielleicht sogar mal die richtige getroffen. Trotzdem müssen solche Aktionen wie die von Musk von der Börsenaufsicht beobachtet und auch geahndet werden.

    Mit einer solchen Einflussnahme kann man ganz schnell auch das Geld von "guten" Investoren vernichten und Aktienkurse nach oben und unten beeinflussen.

    Musk hätte z.B. in einer anderen Situation auch sagen können: "Tesla wird beim Model 3 für die nächsten 5 Jahren keine 2000 Stück pro Monat produzieren können."

    Dann rauscht der Aktienkurs nach unten, er (und seine Freunde) können günstig nachkaufen und nach ein paar Tagen sagt er dann: Sorry, ich hatte da meine Ingenieure falsch verstanden. Die meinten wir schaffen ab nächsten Monat 20.000 Autos pro Monat...".

    Als CEO einer Firma hat man eben besondere Verantwortung, wenn es um Tweets und Posts in Social Media geht. Da kann man nicht mehr einfach alles so rausblabbern wie man es gerne möchte. Aber der Präsident macht es ja auch so...

  11. Re: Börsenspekulanten hohe Verluste eingebracht

    Autor: WonderGoal 27.08.18 - 19:01

    Codemonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir reden aber hier von einem Rouletttisch den jemand mit Magneten
    > verändert hat.

    Nur gibt es hier keinen Zeitpunkt, an dem das Rad jemals angehalten hätte. Ergo ist nur schwer zu beweisen, wer tatsächlich etwas verloren hat.

  12. Re: Börsenspekulanten hohe Verluste eingebracht

    Autor: tovi 27.08.18 - 19:27

    Das mit den Shorts ist ja auch ein wenig anders.
    Da werden Massen von Aktien "ausgeliehen" und am Markt verkauft, damit der Kurs sinkt, und man dann die Aktien günstiger zurückkaufen kann, weil man die ja nur ausgeliehen hat.
    Das ist m.E. Kursbeeinflussung vom allerfeinsten und hat nichts mit dem Firmenwert zu tun.

    Und Tesla ist die am meisten geshortete Aktie in USA noch vor Amazon usw.

    Es gibt einfach sehr große Interessengruppen, die nicht am Erfolg von Tesla interessiert sind.

  13. Re: Börsenspekulanten hohe Verluste eingebracht

    Autor: Clown 28.08.18 - 11:39

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da muss man schon unterscheiden.
    >
    > Wenn man den Wert eines Rohstoffes (Der Ursprung der Börse) handelt, steht
    > auch ein Wert dahinter. Das, was hier angesprochen wird handelt aber nicht
    > mit irgend einem Wert. Denn es wird nicht mit der Aktie selbst gehandelt,
    > welche ja einen Anteil einer Firma repräsentiert. Sondern es wird
    > vorwiegend spekuliert ob der Wert steigt oder fällt. Man handelt also nicht
    > die Aktie selbst, sondern mit dem Kursverlauf einer Aktie. Problem dahinter
    > ist. Der Kurs selbst ist kein Gegenwert.

    Exakt!
    Und das führt zu gezielten Kursmanipulationen zu Gewinnsteigerung.

    Blizzard: "You guys don't have phones?" ~ Bethesda: "You guys don't have friends?" ~ EA: "You guys don't have wallets?"

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