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Völlig unwirtschaftlich

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  1. Völlig unwirtschaftlich

    Autor: Rechne mal 17.07.06 - 19:41

    Linux Kaufversionen sind doch nur was für verblendete Fanatiker. Ja selbst die geschenkten Betaversionen für verträumte Idealisten sind beim einkalkulieren der Folgekosten völlig unwirtschaftlich.

    Habe ich mich 1998 für ein aktuelles Microsoft Betriebssystem zum Preis von 100 € entschieden, habe ich bis letzte Woche kostenlose Updates bekommen. Dazu musste ich den Rechner weder neu installieren noch Treiber kompilieren etc.

    Wer hat denn ein Linux von vor 8 Jahren noch laufen ? Wer kann denn darauf noch die aktuellen Programme einsetzen ? Bei Suse klappt schon ein einfacher Versionssprung nur dann, wenn man nach der Installation das Gerät niemals benutzt hat. Ansonsten fummelt man nur rum. Noch nicht einmal die einfache Codetranslation von Dateinamen in Sambashares lief automatisch. War eine fricklige Suche, bis dass geeignete Script gefunden war. Wenigstens einen dicken Hinweis auf die Exsistenz eines solchen Scriptes hätte man erwarten können.

    Bei MS alle paar Monate mal ein Knopfdruck und das wars.
    Da kommt Linux in 100 Jahren nicht ran.


    Erzähl mir keiner Linux wäre wirtschaftlicher.

  2. Re: Völlig unwirtschaftlich

    Autor: linuxfummler 17.07.06 - 19:46

    apt-get upgrade

    so einfach geht das

  3. Re: Völlig unwirtschaftlich

    Autor: Blabaaa 17.07.06 - 19:55

    > Wer hat denn ein Linux von vor 8 Jahren noch
    > laufen.

    Genau du hast Recht bei Linux hat sich in den letzten 8 Jahren Gewaltig was getan.
    Wärend Microsoft nur sein vertagtes 98 etwas aufgepopelt hat um es später als XP neu verkaufen zu können.

    Linux ist mitlerweile wesentlich bedienfreundlicher als Windows zum updaten reich ein click auf den icon in der Taskleiste und schon hat man ein aktuelles System.
    Software lässt sich mit Synaptics mit ein par klicks installieren!.


    Sag mal irgendwie hab ich das gefühl das alle leute die Linux nicht mögen schon mal Suse installiert hatten???.

  4. Re: Völlig unwirtschaftlich

    Autor: Ashura 17.07.06 - 20:13

    Blabaaa schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Software lässt sich mit Synaptics mit ein par
    > klicks installieren!.

    Das Programm heißt „Synaptic“; „Synaptics“ wäre eher in der Touchpad-Sparte einzuordnen, was eine Treibersache wäre.

    > Sag mal irgendwie hab ich das gefühl das alle
    > leute die Linux nicht mögen schon mal Suse
    > installiert hatten???.

    Meine ersten Gehversuche mit GNU/Linux bestanden auch aus SuSE und Mandrake. Keines von beiden konnte mich wirklich überzeugen.

    Hellauf begeistert war ich dagegen von Debians Paketverwaltung, was mich letztendlich zum Wechsel bewegt hat.

    Weitere mögliche Einflussfaktoren: Sowohl SuSE als auch Mandrake setzten damals auf KDE, was mir irgendwie noch nie gefallen hat. Nachdem ich mehrere Screenshots von GNOME 2.12 gesehen hatte, wusste ich, dass mir dies eher zusagen würde.

    Außerdem ist seit meinen ersten Gehversuchen mit SuSE und Mandrake viel Zeit vergangen und in der Zwischenzeit entdeckte ich auch immer mehr der Innereien in Windows; ich hackte die Resourcen ein wenig und arbeitete immer öfter in der Konsole.

    Der Wechsel fiel mir nicht sonderlich schwer und an Programme mangelt es mir bei dieser gigantischen Auswahl nun wirklich nicht.


    Gruß, Ashura

    --
    Kürzen Sie zitierten Text auf das notwendige Minimum!

  5. Re: Völlig unwirtschaftlich

    Autor: TrollBomber 17.07.06 - 20:17


    don't feed the troll(s)!

    Rechne mal schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Linux Kaufversionen sind doch nur was für
    > verblendete Fanatiker. Ja selbst die geschenkten
    > Betaversionen für verträumte Idealisten sind beim
    > einkalkulieren der Folgekosten völlig
    > unwirtschaftlich.
    >
    > Habe ich mich 1998 für ein aktuelles Microsoft
    > Betriebssystem zum Preis von 100 € entschieden,
    > habe ich bis letzte Woche kostenlose Updates
    > bekommen. Dazu musste ich den Rechner weder neu
    > installieren noch Treiber kompilieren etc.
    >
    > Wer hat denn ein Linux von vor 8 Jahren noch
    > laufen ? Wer kann denn darauf noch die aktuellen
    > Programme einsetzen ? Bei Suse klappt schon ein
    > einfacher Versionssprung nur dann, wenn man nach
    > der Installation das Gerät niemals benutzt hat.
    > Ansonsten fummelt man nur rum. Noch nicht einmal
    > die einfache Codetranslation von Dateinamen in
    > Sambashares lief automatisch. War eine fricklige
    > Suche, bis dass geeignete Script gefunden war.
    > Wenigstens einen dicken Hinweis auf die Exsistenz
    > eines solchen Scriptes hätte man erwarten können.
    >
    > Bei MS alle paar Monate mal ein Knopfdruck und das
    > wars.
    > Da kommt Linux in 100 Jahren nicht ran.
    >
    > Erzähl mir keiner Linux wäre wirtschaftlicher.


  6. 1998?

    Autor: xXXXXx 17.07.06 - 20:29

    wo hattest n da die euros her und wer hat dir dafür schon was verkauft? selbst für trolle dürften geschäfte mit zukünftigen währungen nicht sonderlich einfach sein.

  7. Re: Völlig unwirtschaftlich

    Autor: kylin 17.07.06 - 20:58

    Rechne mal schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Linux Kaufversionen sind doch nur was für
    > verblendete Fanatiker. Ja selbst die geschenkten
    > Betaversionen für verträumte Idealisten sind beim
    > einkalkulieren der Folgekosten völlig
    > unwirtschaftlich.
    >
    > Habe ich mich 1998 für ein aktuelles Microsoft
    > Betriebssystem zum Preis von 100 € entschieden,
    > habe ich bis letzte Woche kostenlose Updates
    > bekommen. Dazu musste ich den Rechner weder neu
    > installieren noch Treiber kompilieren etc.
    >
    > Wer hat denn ein Linux von vor 8 Jahren noch
    > laufen ? Wer kann denn darauf noch die aktuellen
    > Programme einsetzen ? Bei Suse klappt schon ein
    > einfacher Versionssprung nur dann, wenn man nach
    > der Installation das Gerät niemals benutzt hat.
    > Ansonsten fummelt man nur rum. Noch nicht einmal
    > die einfache Codetranslation von Dateinamen in
    > Sambashares lief automatisch. War eine fricklige
    > Suche, bis dass geeignete Script gefunden war.
    > Wenigstens einen dicken Hinweis auf die Exsistenz
    > eines solchen Scriptes hätte man erwarten können.
    >
    > Bei MS alle paar Monate mal ein Knopfdruck und das
    > wars.
    > Da kommt Linux in 100 Jahren nicht ran.
    >
    > Erzähl mir keiner Linux wäre wirtschaftlicher.


    Irre! Als ich las, das du 8 Jahre ein Win-OS installiert hast war mein erster Gedanke: Na dann ist der Rechner wohl nie wirklich benutzt worden- vom updaten einmal abgesehen. Und dann bist du so dreist zu schreiben, mann müsse unter Linux ständig fummeln, wenn man das Gerät einmal benutzt. Du bist echt unterhaltsam, Kumpel. Wofür hast du deinen Rechner eigentlich? Als bessere schreibmaschine und zum updaten deines Betriebsystems??

  8. Re: Völlig unwirtschaftlich

    Autor: Rechne mal 18.07.06 - 11:50

    Blabaaa schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Wer hat denn ein Linux von vor 8 Jahren
    > noch
    > laufen.
    >
    > Genau du hast Recht bei Linux hat sich in den
    > letzten 8 Jahren Gewaltig was getan.
    > Wärend Microsoft nur sein vertagtes 98 etwas
    > aufgepopelt hat um es später als XP neu verkaufen
    > zu können.
    >
    > Linux ist mitlerweile wesentlich
    > bedienfreundlicher als Windows zum updaten reich
    > ein click auf den icon in der Taskleiste und schon
    > hat man ein aktuelles System.
    > Software lässt sich mit Synaptics mit ein par
    > klicks installieren!.
    >
    > Sag mal irgendwie hab ich das gefühl das alle
    > leute die Linux nicht mögen schon mal Suse
    > installiert hatten???.

    Ein Computer ist kein Selbstzweck sondern Erfüllungsgehilfe für eine Tätigkeit. Und z.B. auf 90% aller Schreibarbeitsplätze haben sich die Anforderungen in den letzten 8 Jahren nicht so geändert, das ein neues Betriebssystem einspielen wirklich wirtschaftlich sinnvoll wäre. Ähnliches gilt für viele andere Bereiche auch.

    Und an genau diesen zahlreichen Arbeitsplätzen ist ein BS mit 8 Jahren Updategarantie sehr sinnvoll. Und das gibt es eben bei Linux nicht.

  9. Re: 1998?

    Autor: Rechne mal 18.07.06 - 11:53

    xXXXXx schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > wo hattest n da die euros her und wer hat dir
    > dafür schon was verkauft? selbst für trolle
    > dürften geschäfte mit zukünftigen währungen nicht
    > sonderlich einfach sein.


    Ein Windowsgenie ist zu erstaunlichen fähig, so z.B. DM in Euro umzurechnen.

  10. Re: Völlig unwirtschaftlich

    Autor: Rechne mal 18.07.06 - 11:58

    Also wir betreuen selbst heute noch eine Reihe von 98PC's für die niemals eine Neuinstallation erforderlich war, weil sie eben nur zweckgerichtet eingesetzt wurden und von den Basteleien irgendwelcher selbst ernannter Computerexperten verschont geblieben sind. Und in all den 8 Jahren haben tatsächlich alle MS-Update problemlos funktioniert. Erst von CD später dann per Intra und Inetrnet. Das ist mit keiner einzige Linuxversion machbar gewesen.


    kylin schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Irre! Als ich las, das du 8 Jahre ein Win-OS
    > installiert hast war mein erster Gedanke: Na dann
    > ist der Rechner wohl nie wirklich benutzt worden-
    > vom updaten einmal abgesehen. Und dann bist du so
    > dreist zu schreiben, mann müsse unter Linux
    > ständig fummeln, wenn man das Gerät einmal
    > benutzt. Du bist echt unterhaltsam, Kumpel. Wofür
    > hast du deinen Rechner eigentlich? Als bessere
    > schreibmaschine und zum updaten deines
    > Betriebsystems??


  11. Re: Völlig unwirtschaftlich

    Autor: vergessen 18.07.06 - 12:02

    Du vergisst, bei den Linux-Desktop-Usern zählt der Zeitfaktor nicht.

    Die paar Studenten-Freaks die das verwenden, sind ja geil darauf möglichst viel "rumzufrickeln".

    Wird sich dann schon ändern, wenn die mal was arbeiten müssen...

  12. Albern oder weltfremd

    Autor: Rechne mal 18.07.06 - 12:09

    linuxfummler schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > apt-get upgrade
    >
    > so einfach geht das


    also als Hobbyfrickler mag es Dir ja reichen, wenn Du neue Pakete eingespielt bekommst. Aber was nützt das wenn die Konfigurationen nicht automatsich angepasst werden ? Ja noch nicht mal - siehe Codepageverwaltung in Sambashares - seitens Suse auf Lösungstools hingewiesen wird ?

    Die Linuxanbieter der vergangenen 8 Jahre haben obwohl jedes jahr mindestens 100-150 € für Updates verlangt wurden es niemals für nötig befunden, eine 100% Updatekompabilität sicherzustellen. Bezeichnend ist dass heute 18 Monate Updategarantie als der ultimative Fortschritt angepriesen werden.

    Als alter MS Mann kann ich da nur lachen. 8 Jahre nicht nur Updategarantie sondern auch etliche Funktionserweiterungen. Programmierwerkzeuge mit Supportgarantie bis 2015 die im Vorhinein festgelegt wird.

    Das sind Rahmenbedingungen mit denen sich arbeiten lässt. Aber doch nicht wir machen mal irgendwie was Linuxianer auszeichnet.

  13. Re: Völlig unwirtschaftlich

    Autor: Rechne mal 18.07.06 - 12:16

    Installieren ist gut und schön, doch anders als bei MS muss ich anschliessend Parameter anpassen.

    Suse hatte jahrelang die beste Hardwareerkennung. Daher stand für mich als Durchschnittsadministrator Debian nie zur Debatte.

  14. Völlig unwirtschaftlich

    Autor: chaoskopf 18.07.06 - 14:10

    Also ich war bisher der Meinung, dass Updates nur zum Fehler beseitigen da sind, und nicht um mit neuen tollen Dingen Konfrontiert zu werden.

    Ich wüsste auch nicht, dass durch ein Win 98 Update neue Dinge dazu gekommen sind, waren/sind doch auch nur um Fehler auszubügeln.

    Also ich habe es bisher nicht vertig gebracht ein Win 98 mit hilfe des Internets und der tollen Update Funktion zu einem vollständigen neuen System zu machen. Windows ME musste erst neu installiert werden damit ich auf dem aktuellen Microsoft-Stand bleibe, Windows XP ebenso. An der Win 98 Hat sich nichts verändert.

    Wenn ich wirklich tolle neue Verbesserungen wollte musste ich bei Windows in der Regel genau so eine neue Version kaufen wie bei Linux (eigentlich gibts die auch frei bzw. entsprechendes update nutzen), wenn man das unbedingt will.

    Und um die Sicherheitslöcher zu stopfen haben eigentlich sogut wie alle aktuellen Linux Distributionen eine Update Funktion, genau so wie Windows.
    Da muss dann genau so viel angepasst werden.
    Nämlich in der Regel NIX.

    Updates bzw. Fehler sind Menschlich. Weshalb es dies Funktion überhaupt gibt. :-)

    Der vorteil an Linux ist da nur noch, dass man es in der Regel kostenlos beziehen kann, dank Breitband- Anschluss oder für 2,50 vom Linux-CD-Versender.
    Bei SuSE, RedHat, usw. was man direkt vom Hersteller bezieht sind dann eben noch dicke Bücher, die auf alle Fälle das Geld wert sind dabei, bei Windows war das, meine ich, nicht so.

    Anderes Beispiel wäre da noch Ubuntu, da bekommt man sogar die neue Version direkt ins Hausgeliefert, sogar kostenlos, mit dem aktuellen Stand der Dinge.

    Was ist da nun unwirtschaftlicher an Linux im Gegensatz zu Windows?

    In zukunft besser über den Stand der Dinge Informieren, bevor man so was Qualitatives versucht unter die Menschheit zu bringen.
    Seit ihr Microsoft Vertreter?

    Ach so, ja ich bin so ein Schüler Freak mit zu viel Freizeit! Aber auch nur weil mein System läuft.

  15. Tatsächlich Chaos im Kopf

    Autor: Rechne mal 18.07.06 - 14:58

    Es gibt nicht eine Linuxversion von 1998, für die noch irgendeiner Sicherheitsupdates anbietet. Ich bin also gezwungen Update zu fahren mit all seinen Problemen und Kosten. Der ach so böse Microssoftkonzern lieferte mir 8 Jahre lang kostenlose anwenderinstallierbare Updates und das obwohl längst die 3. Produktgeneration nach W98 auf dem Markt ist. So etwas sucht man im Linuxlager vergeblich. Dort platzt man ja vor Stolz wenn man 18 Monate Updategarantie verspricht.

    Natürlich man kann doch mal eben neuinstallieren kost ja nur 2,50 ausserdem gibt es sooooooooooooo viel tolles Neues. Rechne mal einem Augenarzt vor wie sich sein Praxisgewinn ändert, wenn du alle halbe Jahre ein neues Linux auf den ProtokollPC seines Gesichtsfeldmessgerätes einspielst. Ich glaube der gibt dass Geld dann doch lieber bei seinem Lieblingsitaliener aus.

    Linux ist was für technikbegeisterte Schüler, aber bei KMU's nur in den seltensten Fällen auf mittelfristige Sicht wirtschaftlich.


    Aber wer noch nicht mal die Verbesserungen erkennt, die durch einfache anwenderinstallierbare Updates W98 hinzugefügt wurden, der hat damals wohl noch den Kindergarten besucht. Von daher solltest Du dich wiedermelden, wenn du es geschafft hast 8 Jahre lang einen LinuxPC auf dem neusten Sicherheitsstand zu halten und der Kunde weniger als 100 Euro dafür ausgegeben hat.



    chaoskopf schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Also ich war bisher der Meinung, dass Updates nur
    > zum Fehler beseitigen da sind, und nicht um mit
    > neuen tollen Dingen Konfrontiert zu werden.
    >
    > Ich wüsste auch nicht, dass durch ein Win 98
    > Update neue Dinge dazu gekommen sind, waren/sind
    > doch auch nur um Fehler auszubügeln.
    >
    > Also ich habe es bisher nicht vertig gebracht ein
    > Win 98 mit hilfe des Internets und der tollen
    > Update Funktion zu einem vollständigen neuen
    > System zu machen. Windows ME musste erst neu
    > installiert werden damit ich auf dem aktuellen
    > Microsoft-Stand bleibe, Windows XP ebenso. An der
    > Win 98 Hat sich nichts verändert.
    >
    > Wenn ich wirklich tolle neue Verbesserungen wollte
    > musste ich bei Windows in der Regel genau so eine
    > neue Version kaufen wie bei Linux (eigentlich
    > gibts die auch frei bzw. entsprechendes update
    > nutzen), wenn man das unbedingt will.
    >
    > Und um die Sicherheitslöcher zu stopfen haben
    > eigentlich sogut wie alle aktuellen Linux
    > Distributionen eine Update Funktion, genau so wie
    > Windows.
    > Da muss dann genau so viel angepasst werden.
    > Nämlich in der Regel NIX.
    >
    > Updates bzw. Fehler sind Menschlich. Weshalb es
    > dies Funktion überhaupt gibt. :-)
    >
    > Der vorteil an Linux ist da nur noch, dass man es
    > in der Regel kostenlos beziehen kann, dank
    > Breitband- Anschluss oder für 2,50 vom
    > Linux-CD-Versender.
    > Bei SuSE, RedHat, usw. was man direkt vom
    > Hersteller bezieht sind dann eben noch dicke
    > Bücher, die auf alle Fälle das Geld wert sind
    > dabei, bei Windows war das, meine ich, nicht so.
    >
    > Anderes Beispiel wäre da noch Ubuntu, da bekommt
    > man sogar die neue Version direkt ins
    > Hausgeliefert, sogar kostenlos, mit dem aktuellen
    > Stand der Dinge.
    >
    > Was ist da nun unwirtschaftlicher an Linux im
    > Gegensatz zu Windows?
    >
    > In zukunft besser über den Stand der Dinge
    > Informieren, bevor man so was Qualitatives
    > versucht unter die Menschheit zu bringen.
    > Seit ihr Microsoft Vertreter?
    >
    > Ach so, ja ich bin so ein Schüler Freak mit zu
    > viel Freizeit! Aber auch nur weil mein System
    > läuft.


  16. Re: Tatsächlich Chaos im Kopf

    Autor: chaoskopf 18.07.06 - 22:37

    Also ich habe lang, sehr lange (für meine Verhältnisse) Win 98 genutzt, und mein Windows System hat nie wirklich länger als zwei Jahre gehalten, bei täglichem Nutzen. Es hat sich von Zeit zu Zeit irgendwie immer mehr zu gemüllt und lief irgendwann instabill.
    Da war dann auch eine Neuinstallation von nöten.
    Und das Problem kenne ich nicht nur von meinem PC, sondern auch noch von vielen weiteren Windows Systemen im Bekanntenkreis sowie öffentlichen Bereich (Schule).
    Aber vielleicht liegt das daran, dass soviele Amateure dahinter sitzen bzw. saßen. Aber mit Windows XP ist da auch nicht viel anderst geworden.
    Zwar liegt das auch viel mit am Anwender, aber das System ist bestimmt nicht unbeteiligt.
    Ob ich nun alle zwei Jahre neuinstallieren muss, oder ob ich eine neue Version drauf Packe bleibt sich doch gleich.
    Und wenn ich die Richtige Distribution wähle dann bleib ich auch nach acht Jahren auf dem neusten Stand, da alle Updates ständig mit hinein fließen inkl. der neuen Programm Versionen - OK, Ein wenig handarbeit gehört auch dazu, die hat man bei Windows aber genau so -oder stoße ich da jedesmal in ganz andere Dimensionen vor?!

    Du scheinst ja auch nur die Wirtschaftlichkeit in deinem Windows zu sehen, weil du dich damit wunderbar auskennst, dich da hineingearbeitet hast über die Jahre (8Jahre scheinst du ja gebraucht zu haben - Respekt!) Und mit Linux warscheinlich nie klar gekommen bist.

    Wirtschaftlich ist das System auch nur soweit wie man damit klar kommt, der eine eben eher mit Windows der andere mit Linux und der nächste eben mit beidem. Alles eine lern und gewöhnungs und geschmacks Sache.

    Übrigens gibt es einige Programme, die unter Win 98 nicht ordentlich, bzw. garnicht funktionieren. Weil neue Bibliotheken gebraucht werden, die sich einfach nicht unter einem altbackenen Windows installieren lassen, obwohl sie direkt von Microsoft kommen. Ebenso Win98 Programme die unter WinXP nichtmal mit der Emulation richtig Funktionieren.

    Du gehst in deinen bisherigen Behauptungen aber hauptsächlich davon aus, dass es Home-Anwender sind. In der Wirtschaft sind das aber in Der Regel mehr als ein Rechner/Arbeitsplatz. Bei Windows je eine Lizenz (Ok! Massenrabat!) Mit Linux kauft man sich, wenn es gekauft sein muss, in der Regel eine CD und kann tausende Rechner damit laufen lassen.

    Bedeutet für dich eigentlich nur Updates Wirtschaftlichkeit?
    Sicher: Wirtschaftlichkeit=Ertrag/Aufwand.

    Sicher ersteinmal unwirtschaftlich wenn alles so läuft wie es laufen soll, aber bei einem Versions Update in der Regel bei Microsoft etwas mehr als 2,50€. Ich weiss: 'Never touch a running system!' Akzeptier ich auch. Gilt übrigens auch für Linux! Aber bei einem komplett Windows Update geht das doch ganz schön in die Kosten, da überlegt sich das der ein oder andere Augenarzt auch zweimal.

    Und da man ja auch am Aufwand sparen will nutzt man eben ein Softwareverteilungssystem, für den Admin noch ein Rechner den er in Schuss halten muss und der Rest läuft automatisch. Wirtschaftlich auf alle Fälle von Vorteil.

    Aber ohne anfänglichen Aufwand wird das wohl alles nichts, und wenn man für neues nicht offen ist, erst recht nix.

    Übrigens ist momentan aktuell 5Jahre (= 60 Monate) Updates für Linux, in diesem Falle Ubuntu. Was will man mehr.

    Der Heimanwender geht bestimmt auf einen unstabel zweig, damit er auch wirklich immer auf dem aktuellsten Stand der Dinge ist (= unbegrentzte Zeit an Updates).

  17. Re: Tatsächlich Chaos im Kopf

    Autor: BSDDaemon 20.07.06 - 11:22

    Rechne mal schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Es gibt nicht eine Linuxversion von 1998, für die
    > noch irgendeiner Sicherheitsupdates anbietet.

    Nein, weil viele Enterpriseversionen erst danach kamen. RedHat bietet 8 Jahre Support. Nur 8 Jahre vollen Support. Wo sind all die Features von XP in 98?

    > Ich
    > bin also gezwungen Update zu fahren mit all seinen
    > Problemen und Kosten.

    Wo sind Probleme und Kosten wenn man kostenfreie Updates einspielt die vom Distributor geprüft wurden?

    > Der ach so böse
    > Microssoftkonzern lieferte mir 8 Jahre lang
    > kostenlose anwenderinstallierbare Updates und das
    > obwohl längst die 3. Produktgeneration nach W98
    > auf dem Markt ist.

    Mit all seinen Fehler, Patchaktuallisierungen, fehlenden Patches, Abstürzen etc.

    > So etwas sucht man im
    > Linuxlager vergeblich. Dort platzt man ja vor
    > Stolz wenn man 18 Monate Updategarantie
    > verspricht.

    Also RedHat und Novell schaffen sowas locker... nur... was du nicht verstehst... bei Windows zahlst du einmal eine überzogen hohe Lizenz und bekommst dafür nur sicherheitsrelevante Updates. Technische Updates werden sofort bei Erscheinen der nächsten Version zurückgefahren. Dann darfst du erneut imens hohe Lizenzkosten zahlen um wieder auf den neusten Stand zu sein. Und das geht immer so weiter. Bei RedHat zahle ich eine Jahrespauschale und kann nutzen was ich will. Kommt eine neue Version raus (18Monate) installiere ich diese, mein Abo läuft weiter, ich zahle weiter die geringen Kosten und bin immer 'up2date' während du noch imme rmit Windows 98 surfen musst weil Migrationen zu teuer sind.

    > Linux ist was für technikbegeisterte Schüler, aber
    > bei KMU's nur in den seltensten Fällen auf
    > mittelfristige Sicht wirtschaftlich.

    Gut... wer nicht rechnen kann mag Microsoft vorne sehen... wer rechnen kann bekommt einen Schock wenn er die wahren TCO von Windows Umgebungen sieht. Die rechnen sich auf Grund der Fixkosten oft erst nach 8 - 10 Jahren... und da man meist schon nach 6 Jahren wechselt rechnet sich Windows nie. Ausnahmen bestätigen die Regel.

    > Aber wer noch nicht mal die Verbesserungen
    > erkennt, die durch einfache
    > anwenderinstallierbare Updates W98 hinzugefügt
    > wurden,

    BlueScreen on Demand... oder was meinst du?

    > der hat damals wohl noch den Kindergarten
    > besucht. Von daher solltest Du dich wiedermelden,
    > wenn du es geschafft hast 8 Jahre lang einen
    > LinuxPC auf dem neusten Sicherheitsstand zu halten
    > und der Kunde weniger als 100 Euro dafür
    > ausgegeben hat.

    Versuch doch mal ein Windows 2000 auf den neusten Stand zu halten... tja... selbst das geht nicht weil viele Updates zurückgehalten werden um Kunden nach XP zu bewegen. Was meinst du was mit XP passiert wenn Vista erscheint?

    Sicher... du warst ein sehr interessanter Troll... aber dennoch nur ein Troll.

    ----------------------------------------
    Suum cuique per me uti atque frui licet.
    ----------------------------------------
    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

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