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Apple ohne Steve Jobs

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  1. Apple ohne Steve Jobs

    Autor: 1nformatik 14.09.18 - 09:32

    Mit dem guten Steve wäre das nie passiert, da wurde vorgestellt was fertig war.

    Bei Apple heißt es inzwischen andersrum: Wir haben nichts fertig aber stellen schon mal vor, genau das passiert dann.

    Einfach nur peinlich.

    Das sage ich als großer Apple Fan.

  2. Re: Apple ohne Steve Jobs

    Autor: siedenburg 14.09.18 - 09:43

    Also ich kann mich erinnern das gerade das erste iPhone alles andere als fertig und brauchbar war.
    Und ich bin kein Apple Fan.


    Such einfach mal nach "iphone präsentation steve jobs" und schau auf einen Hinter den Kulissen Beitrag.

  3. Re: Apple ohne Steve Jobs

    Autor: thilo124 14.09.18 - 09:47

    Da hast du die wohl nie so richtig mit den Keynotes von damals beschäftigt.

    Als das erste iPhone vorgestellt wurde, war die Software noch weit davon entfernt stabil zu sein.
    Der Ablauf der Präsentation war Schritt für Schritt festgelegt und wäre Jobs von dem Plan abgewichen wäre das Produkt abgestürzt.

    Und das war nicht nur beim iPhone so. Viele der Dinge die Präsentiert wurden waren zur Zeit der Vorstellung noch in Entwicklung.

    Und das Motorola iTunes Phone war das reinste Disaster.

    Jobs hat bestimmt einiges besser gemacht, aber bei diesem Punkt bestimmt nicht. Die Mediale Aufmerksamkeit ist natürlich im Vergleich zu damals viel größer und bei der Menge an Kunden gibt es natürlich auch mehr Problemfälle. Relativ gesehen dürfte sich aber nicht all zu viel verändert haben.

  4. Re: Apple ohne Steve Jobs

    Autor: Anonymer Nutzer 14.09.18 - 10:03

    Ich finde, Ihr (nicht der TE) messt hier mit zweierlei Maß. Das iPhone wurde vorgestellt, dann geliefert und per Updates während des Lifecycles verbessert (z.B. App Store). Dass das Gerät bei der Präsentation einer von mehren handgefertigten Prototypen war, änderte daran nichts.

    AirPower ist dagegen so etwas wie Vaporware, das Produkt wurde angekündigt aber man kann es nicht haben.

  5. Re: Apple ohne Steve Jobs

    Autor: thilo124 14.09.18 - 10:34

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde, Ihr (nicht der TE) messt hier mit zweierlei Maß. Das iPhone
    > wurde vorgestellt, dann geliefert und per Updates während des Lifecycles
    > verbessert (z.B. App Store). Dass das Gerät bei der Präsentation einer von
    > mehren handgefertigten Prototypen war, änderte daran nichts.
    >
    > AirPower ist dagegen so etwas wie Vaporware, das Produkt wurde angekündigt
    > aber man kann es nicht haben.


    Nicht alles kann man mit Updates beheben. Die Frage ist, was besser ist, Mist auf den Markt zu schmeißen der nichts taugt oder wenn man nach der Vorstellung merkt das man die vermeintlichen Kinderkrankheiten nicht beseitigen kann, sich den Fehler dann eingesteht und das Produkt halt doch nicht herausbringt. Natürlich wäre es optimaler es vor der Vorstellung schon zu merken. Das Problem hätte auch schon bzw. ist auch schon damals passiert jedoch wurden die Produkte damals dann doch herausgebracht.

    Die iMacs mit passiv Kühlung, welche die Abwärme nicht ausreichend abführen konnten.
    Der Cube der auch Probleme mit der Abwärme hatte und sich auch gerne mal selbst bei Vibrationen im Tisch ausgeschaltet hat.
    Die Maus mit der Kugel als Scrollrad, welche wenn man nicht Handschuhe verwendet hat und relative kurzer Zeit verdreckt ist und unbrauchbar bar war.
    Und eben das ROKR E1



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 14.09.18 10:36 durch thilo124.

  6. Re: Apple ohne Steve Jobs

    Autor: Anonymer Nutzer 14.09.18 - 10:45

    > Nicht alles kann man mit Updates beheben.

    Das ist für diesen Thread irrelevant. Das iPhone war ein funktionierendes Produkt, das durch Software ERWEITERT wurde, als es zum Ladenhüter zu verkommen drohte. Man konnte es aber kaufen und in dem Rahmen nutzen, der durch Apple gesteckt wurde.

    Alle Deine Beispiele von sich im Nachhinein herausstellenden Fehlern und Macken konnte AirPower noch gar nicht im Feld entwickeln. Man ist ja nie über die Ankündigung hinausgekommen.

    Der Vergleich hinkt, das wollte ich sagen.

  7. Re: Apple ohne Steve Jobs

    Autor: truuba 14.09.18 - 09:59

    1nformatik schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit dem guten Steve wäre das nie passiert, da wurde vorgestellt was fertig
    > war.
    >
    > Bei Apple heißt es inzwischen andersrum: Wir haben nichts fertig aber
    > stellen schon mal vor, genau das passiert dann.
    >
    > Einfach nur peinlich.
    >
    > Das sage ich als großer Apple Fan.

    Haha, zum Glück hab ihr einen Bösewicht gefunden, um die überzeitige aufkommende Unzufriednheit abzuscheiben.

  8. Re: Apple ohne Steve Jobs

    Autor: Anonymer Nutzer 14.09.18 - 10:07

    Steve Jobs war ein riesen Arschloch das seinen Partner Wozniak hintergangen hat. Das einzige was er gut konnte, war es Leute vollzulabern.

  9. Re: Apple ohne Steve Jobs

    Autor: truuba 14.09.18 - 10:08

    PocketIsland schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Steve Jobs war ein riesen Arschloch das seinen Partner Wozniak hintergangen
    > hat. Das einzige was er gut konnte, war es Leute vollzulabern.

    Darum gehts doch bei einer Religion???

  10. Re: Apple ohne Steve Jobs

    Autor: bionade24 14.09.18 - 15:10

    PocketIsland schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Steve Jobs war ein riesen Arschloch das seinen Partner Wozniak hintergangen
    > hat. Das einzige was er gut konnte, war es Leute vollzulabern.

    Der Wozniak hat nun wirklich auch genug Geld abbekommen.

  11. Re: Apple ohne Steve Jobs

    Autor: d0351t 15.09.18 - 11:52

    Was soll denn ein Unternehmen tun. Ein unfertiges Produkt auf den Markt bringen? Man kann Ihnen vorwerfen zu hoch gepokert zu haben. Das ist mit vielen Produkten so (auch Software). Meistens klappt es. Dieses mal eben nicht.

  12. Re: Apple ohne Steve Jobs

    Autor: Holle 15.09.18 - 12:04

    Was mich fasziniert ist, dass Apple mittlerweile nur noch Durchschnitt ist (natürlich erstklassig, aber neben vielen anderen Herstellern/Geräten), die ohnehin niemals auch nur annähernd an F&E + Herstellung orientierten Preise in unermessliche Höhe schrauben können - und die Leute in nahezu masochistischer Art weiterhin Hunderte (mittlerweile tausend) Euro ausgeben.
    Ich musste vor einem Jahr als Firmenhandy ein iPhone nehmen und hab das 6s gewählt. Und auch nach einem Jahr finde ich mein OnePlus 3 mit Abstand noch besser.
    Der Email Client ist eine Katastrophe, ebenso erfordert die Bedienung oft einen Schritt mehr als Android, ich hatte mehr Abstürze, die Sende-/Empfangsleistung ist schlechter... Kurz: ich check's echt nicht. Was anderes als Pseudo Statussymbol oder pure Gewohnheit kann ich mir als Grund für den Wiederkauf eines iPhone nicht vorstellen. Dafür gibt es zuviele ebenbürtige Geräte die bis zu 500¤ billiger sind.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.09.18 12:06 durch Holle.

  13. Re: Apple ohne Steve Jobs

    Autor: thinksimple 15.09.18 - 13:21

    Aber die Bedienung ist doch effizienter.
    Man drückt auf ein Icon und es öffnet sich die App.
    😁

    Rettet die Insekten. Selbst auf einem Balkon wär etwas Platz. Eine kleine Ecke vom Golfrasen an die Natur abtreten. Es wär so einfach

  14. Re: Apple ohne Steve Jobs

    Autor: Tommy-L 16.09.18 - 08:59

    Na ja, ich glaube hier geht es längst nicht mehr um das physische Produkt. Das binden der Kunden an das eigene Ökosystem beherrscht Apple besser als alle Konkurrenten.
    Außerdem gab es mal ein Versuch, ich glaube Briten waren's... Habe leider keinen Link mehr, gleich vorweg.
    Man hat Menschen diverse, zusammenhanglose Bilder gezeigt und die Reaktionen per EEG beobachtet. Bei Bildern von Apple-Produkten wurden die gleichen Hirnareale aktiv, wie bei religiösen Stimulationen.
    Das ist schon nicht ohne, finde ich....

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