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Wenn alle 1.000 Euro mehr haben, wir alles 1.000 Euro teurer...

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  1. Wenn alle 1.000 Euro mehr haben, wir alles 1.000 Euro teurer...

    Autor: keksperte 17.09.18 - 14:15

    So funktioniert's doch! Als ob sich der Markt solch eine Chance entgehen lassen würde:

    Miete: vorher 800 Euro - jetzt 1.000 Euro
    Benzin: vorher 1.60 Euro - jetzt 2.20 Euro
    Wochenendeinkauf: vorher 80 Euro - jetzt 110 Euro
    Internet/Telefon: vorher 20 Euro - jetzt 30 Euro
    etc.

    Der olle Einstein-Spruch sollte um "die Gier der Menschen" (die unendlich ist) erweitert werden. Das wäre ja noch schöner, wenn alle mehr Geld in der Tasche haben und ich nicht (noch mehr) davon abbekomme!

    So sehr ich mich für eine Umsetzung des Star Trek Gedankens (Arbeiten nur noch zur Selbsterfüllung - und wenn die Selbsterfüllung im Nichtstun liegt, ist das auch ok) erwärmen kann - dafür ist unsere Gesellschaft einfach zu kaputt. Von daher sind die ganzen BGE-Gedankenspiele wohl leider nur Phantasien...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.09.18 14:28 durch keksperte.

  2. Re: Wenn alle 1.000 Euro mehr haben, wir alles 1.000 Euro teurer...

    Autor: PerilOS 17.09.18 - 14:23

    Glaube die meisten, sowie die Leute die es fordern, können das Thema als ganzes gar nicht fassen. Es hat so viele Wechselwirkungen und Probleme, das es nicht umsetzbar ist.
    Das ist Utopie. Und schadet nicht nur der Gesellschaft sondern auch der Wirtschaft.
    Ich will nicht für Leute arbeiten gehen, deren Existenz nicht gefährdet ist.
    Hartz ja. Grundeinkommen nein.

  3. Re: Wenn alle 1.000 Euro mehr haben, wir alles 1.000 Euro teurer...

    Autor: Muhaha 17.09.18 - 14:25

    PerilOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich will nicht für Leute arbeiten gehen, deren Existenz nicht gefährdet

    Hasi, auch DU bekommst doch Geld. Du arbeitest hier für Dich.

  4. Re: Wenn alle 1.000 Euro mehr haben, wir alles 1.000 Euro teurer...

    Autor: quineloe 17.09.18 - 14:41

    1. Diese Preise sind gestiegen, obwohl der Reallohn stagniert.
    2. Die Menschen haben vor Schröder jedes Jahrzehnt deutlich mehr verdient als davor, und jedes Mal ging der Lebensstandard nach oben, die Menschen konnten sich immer mehr leisten.

    Woher nimmst du also die Sicherheit, dass genau das Einkommensniveau heute das bestmögliche Niveau ist, und jeder weitere Cent, der jetzt draufkommt verschwindet zu 100% in Preissteigerungen? Woher willst du wissen, dass nach Jahrhunderten von Steigerung ausgerechnet *jetzt* der Punkt erreicht ist?

  5. Re: Wenn alle 1.000 Euro mehr haben, wir alles 1.000 Euro teurer...

    Autor: keksperte 17.09.18 - 14:46

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Woher nimmst du also die Sicherheit...

    Ich gebe zu, daß ich deine Aussage kaum verstehe. Aber man muß in meinen Augen einen stetigen Prozess von einer abrupten Änderung (BGE) unterscheiden. Vielleicht hast du ja aber auch Recht und es kommt nicht zu Preissteigerungen - genau so wie es bei der Umstellung auf den Euro (=abrupte Änderung) nicht zu Preissteigerungen kam...

  6. Re: Wenn alle 1.000 Euro mehr haben, wir alles 1.000 Euro teurer...

    Autor: quineloe 17.09.18 - 14:55

    Und in London sind die Immobilienpreise auf 1/5 gefallen. Das kann man nicht alles am Einkommensniveau der breiten Bevölkerung machen.

    Dieses "preissteigerungen würden das BGE auffressen" ist einfach eine schlicht nicht belegbare Behauptung, die auch von Experten so nicht geäußert wird. Allein die heilige Marktwirtschaft sollte dem doch im Weg stehen? Wenn Anbieter A meint, weil alle jetzt mehr Geld haben, kann er die Preise anziehen. Dann kommt aber Anbieter B daher, und der merkt ja, er kann die Preise gleich halten und sich über viel mehr Umsatz freuen, weil der Konkurrent sich selber gerade mit seiner Preispolitik vom Markt nimmt.

  7. Re: Wenn alle 1.000 Euro mehr haben, wir alles 1.000 Euro teurer...

    Autor: Avarion 17.09.18 - 15:02

    Auch wenn ich selbst befürchte das die Verkäufer eine BGE-Einführung für Preissteigerungen nutzen werden, passt der Vergleich mit der Euro-Einführung nicht.

    Das Problem beim Euro war das die Leute von der Umrechnung überfordert gewesen sind. Vorher hatte man im Gefühl ob etwas teuer oder günstig gewesen ist. Jetzt musste man aktiv drüber nachdenken. Obendrein konnten die Firmen immer sagen: Die Euroumstellung kostet uns so viel Geld, wir müssen die Preise anheben.

    Bei einer BGE Einführung haben die Verkäufer keine Entschuldigung und die Käufer sind auch nicht mehr ob der Preise verwirrt. Ich denke mal das da die Preiserhöhungen auch in erster Linie Wohnraum und ähnliches betrifft. Dinge die schon knapp sind und wo sich mehrere Bewerber auf ein Objekt melden.

  8. Re: Wenn alle 1.000 Euro mehr haben, wir alles 1.000 Euro teurer...

    Autor: a user 17.09.18 - 15:04

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1. Diese Preise sind gestiegen, obwohl der Reallohn stagniert.
    Quatsch.
    > 2. Die Menschen haben vor Schröder jedes Jahrzehnt deutlich mehr verdient
    > als davor, und jedes Mal ging der Lebensstandard nach oben, die Menschen
    > konnten sich immer mehr leisten.
    Falls du damit sagen möchtest, dass sich das nach Schröder geändert hat: Quatsch.

  9. Re: Wenn alle 1.000 Euro mehr haben, wir alles 1.000 Euro teurer...

    Autor: keksperte 17.09.18 - 15:08

    Avarion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei einer BGE Einführung haben die Verkäufer keine Entschuldigung und die
    > Käufer sind auch nicht mehr ob der Preise verwirrt.

    "Die Unternehmen begründen dies mit steigenden Rohstoffpreisen sowie..."

    Damit ist man bislang immer durchgekommen. Für die Vermieter ist es zwar ein wenig schwieriger geworden, die Mieterhöhung rechtskonform zu verklausulieren - möglich ist das aber nach wie vor.

  10. Re: Wenn alle 1.000 Euro mehr haben, wir alles 1.000 Euro teurer...

    Autor: quineloe 17.09.18 - 15:11

    a user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > quineloe schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 1. Diese Preise sind gestiegen, obwohl der Reallohn stagniert.
    > Quatsch.
    > > 2. Die Menschen haben vor Schröder jedes Jahrzehnt deutlich mehr
    > verdient
    > > als davor, und jedes Mal ging der Lebensstandard nach oben, die Menschen
    > > konnten sich immer mehr leisten.
    > Falls du damit sagen möchtest, dass sich das nach Schröder geändert hat:
    > Quatsch.

    Was für ein hochwertiges, argumentenreiches Diskussionsgebahren.

  11. Re: Wenn alle 1.000 Euro mehr haben, wir alles 1.000 Euro teurer...

    Autor: Neuro-Chef 17.09.18 - 15:18

    keksperte schrieb:
    > genau so wie es bei der Umstellung auf den Euro
    > (=abrupte Änderung) nicht zu Preissteigerungen kam...
    Der war gut.

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

    Verifizierter Top 500 Poster!

  12. Re: Wenn alle 1.000 Euro mehr haben, wir alles 1.000 Euro teurer...

    Autor: keksperte 17.09.18 - 15:38

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dieses "preissteigerungen würden das BGE auffressen" ist einfach eine
    > schlicht nicht belegbare Behauptung, die auch von Experten so nicht
    > geäußert wird.

    Weil sich "Experten" ja auch immer dadurch auszeichnen, daß sie im Vorfeld alle Entwicklungen voraussehen können. Nicht nur, daß beispielsweise "Finanzmarktexperten" generell bei ihrer Einschätzung der Unternehmensentwicklungen (zusammen mit deren Aktienkursen) immer ungemeine Treffsicherheit beweisen... Ein anderes Beispiel für Preissteigerungen durch abrupte Ereignisse war die E5/E10-Posse vor ein paar Jahren, als alle Experten (einschließlich unserer fähigen Regierung) davon überrascht waren, daß die per Dekret günstiger anzubietende E10 Sorte eben nicht günstiger als der bis dahin geltende Preis für E5 war, sondern daß einfach der Preis für E5 angehoben wurde und E10 das bis dahin vorherrschende E5-Preisniveau übernahm.

    Sorry, aber immer wenn "Keksperte" was von sich geben, bin ich äußerst skeptisch (gilt auch gerne für meine Aussagen)!

  13. Re: Wenn alle 1.000 Euro mehr haben, wir alles 1.000 Euro teurer...

    Autor: Avarion 17.09.18 - 15:46

    Ja, ich sage ja nicht das es nicht passieren wird. Im Gegenteil, gerade bei Mieten und so bin ich der Meinung das die Preise steigen werden. Aber es lässt sich nicht so leicht verstecken wie bei der Euroeinführung und wenn es denn auffällt mit Mehraufwand und Kosten durch genau diese Einführung erklären.

    Beim BGE müssten sie es mit Kosten(steigerungen) erklären die sie auch ohne BGE hätten. Und das ist schon etwas schwerer den Leuten verständlich zu machen.

  14. Re: Wenn alle 1.000 Euro mehr haben, wir alles 1.000 Euro teurer...

    Autor: muhzilla 17.09.18 - 15:54

    Kann es sein, dass du einfach gar nicht kapiert hast, wie das BGE funktioniert? Du bekommst es doch auch, also arbeitest du doch nur für dich selbst.

  15. Re: Wenn alle 1.000 Euro mehr haben, wir alles 1.000 Euro teurer...

    Autor: jabaa 17.09.18 - 16:09

    Wir haben doch praktisch schon das bedingslose Grundeinkommen. Man muss nur die passenden Vokabeln einführen. Jeder in Deutschland Beheimatete bekommt Geld, wenn er arbeitet oder sich beim entsprechenden Amt meldet. Sei es Rente, Hartz 4 oder sonst was. Das BGE beträgt aktuell etwa 600 ¤. Wer mehr als 600 ¤ vom Arbeitgeber erhält, muss sich eine Steuer in dieser Höhe dazudenken. Somit bekommt aktuell fast jeder Bundesbürger 600¤ BGE und es gibt eine pauschale BGE Einkommenssteuer in dieser Höhe.

    Das Problem an diesem System ist die Komplexität und dass ein Personenkreis, den man als Investition betrachten könnte, ausgegrenzt wird: die Studenten. Die, die zukünftig die meiste Steuer pro Kopf einzahlen, werden am wenigsten Unterstützt.

    Mit dem offiziellen BGE würde man alle Menschen gleich behandeln und jeder könnte der Ausbildung nachgehen, die er sich wünscht und müsste nicht jobben um über die Runden zu kommen. Man könnte die Kosten für die Verwaltung erheblich senken.

    Schon heute muss man doch nicht mehr arbeiten, wenn man keine Lust hat und mit Hartz 4 auskommt.

  16. Re: Wenn alle 1.000 Euro mehr haben, wir alles 1.000 Euro teurer...

    Autor: Eheran 17.09.18 - 16:12

    >Wir haben doch praktisch schon das bedingslose Grundeinkommen.
    Zwischen "Bedigungslos" und "muss arbeitslos sein" (ALG1) oder "darf nicht mehr Vermögen haben als X" (ALG2) oder "muss X Jahre alt sein" (Rente) gibt es irgendwie deutliche Unterschiede. mh?

  17. Re: Wenn alle 1.000 Euro mehr haben, wir alles 1.000 Euro teurer...

    Autor: kex 17.09.18 - 16:21

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Allein die heilige Marktwirtschaft sollte dem doch im Weg
    > stehen? Wenn Anbieter A meint, weil alle jetzt mehr Geld haben, kann er die
    > Preise anziehen. Dann kommt aber Anbieter B daher, und der merkt ja, er
    > kann die Preise gleich halten und sich über viel mehr Umsatz freuen, weil
    > der Konkurrent sich selber gerade mit seiner Preispolitik vom Markt nimmt.

    Funktioniert in der realen Welt erfahrungsgemäß genau so - an der Zapfsäule oder auf dem Wohnungsmarkt z.B. wurden zuletzt unzählige Anbieter vom Markt verdrängt, nachdem sie die Preise erhöht haben ... ;-)



    muhzilla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann es sein, dass du einfach gar nicht kapiert hast, wie das BGE
    > funktioniert? Du bekommst es doch auch, also arbeitest du doch nur für dich
    > selbst.

    Wenn jeder für sich selbst arbeitet, wer arbeitet dann für meine Tochter, Oma Gertrud und den Herrn Nachbar, der seine 24h Freizeit täglich voll genießt? Ich habe bisher leider noch keinen wirklich standhaften Finanzierungsvorschlag gesehen.


    Die Idee, dass jeder Mensch sein Leben frei von existenziellen Ängsten leben kann, ohne sich dabei als Mensch 2. Klasse fühlen zu müssen und dabei mehr Freiheit und Raum zur Selbstverwirklichung hat, ist an sich ein schöner Ansatz, den wir definitiv erforschen sollten. Aber da gilt es mMn. noch viel zu diskutieren, durchzudenken und zu belegen.

  18. Re: Wenn alle 1.000 Euro mehr haben, wir alles 1.000 Euro teurer...

    Autor: Avarion 17.09.18 - 16:23

    Nicht zu vergessen das dich dein Berater in schöner Regelmässigkeit auffordert Bewerbungen zu belegen, zum Gespräch zu erscheinen etc. Machst du davon was nicht ist es ganz schnell vorbei mit dem Geld.

  19. Re: Wenn alle 1.000 Euro mehr haben, wir alles 1.000 Euro teurer...

    Autor: jabaa 17.09.18 - 17:00

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Wir haben doch praktisch schon das bedingslose Grundeinkommen.
    > Zwischen "Bedigungslos" und "muss arbeitslos sein" (ALG1) oder "darf nicht
    > mehr Vermögen haben als X" (ALG2) oder "muss X Jahre alt sein" (Rente) gibt
    > es irgendwie deutliche Unterschiede. mh?

    Ja, das ist eben noch der Unterschied zwischen dem aktuellen Stand und der tatsächlichen Definition. Ich habe ja auch versucht zu verdeutlichen, dass eben noch Personengruppen gibt, die diesbezüglich benachteiligt sind. Was ich aber auch zeigen wollte ist, dass wir schon viel näher da dran sind, als die meisten denken. Ein BGE von 600 ¤ pro Monat würden wir heute schon umsetzen können und würden damit faktisch sparen, da wir keine zig verschiedenen Ämter bräuchten, die eben jedes Detail prüfen müssen.

    Wer heute nicht arbeiten will und mit Hartz 4 auskommt, der muss nicht arbeiten. Der muss vielleicht noch 5 mal zu Vorstellungsgesprächen gehen und damit hat sich die Sache. Das kostet den potenziellen Arbeitgeber und das Amt Geld.

    Wenn wir heute sagen würden, dass jeder Erwachsene monatlich ein BGE von 600¤ erhalten würde und dafür jedes Einkommen über 600 ¤ mit 600¤ zusätzlich besteuert würde, würde sich für kaum jemanden etwas ändern.

    Wer heute nicht arbeiten will, wird dann auch nicht arbeiten.
    Wer heute arbeitet, wird dann auch arbeiten.

    Man könnte das System jedoch deutlich gerechter und simpler und damit günstiger gestalten.

  20. Re: Wenn alle 1.000 Euro mehr haben, wir alles 1.000 Euro teurer...

    Autor: jabaa 17.09.18 - 17:03

    Avarion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht zu vergessen das dich dein Berater in schöner Regelmässigkeit
    > auffordert Bewerbungen zu belegen, zum Gespräch zu erscheinen etc. Machst
    > du davon was nicht ist es ganz schnell vorbei mit dem Geld.


    Erfahrungsgemäß ist nach kurzer Zeit dem Sachbearbeiter klar, dass jemand nicht vermittelbar ist und spart sich und dem potenziellen Arbeitgeber Zeit und Geld. Auch wenn man als Arbeitgeber beim Amt anfragt, wird niemand vermittelt, der keine Lust hat.

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