Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Retrogaming: Maximal unnötige Minis

Die Konsolenhersteller sollen einfach eine Pi-SD-Karte anbieten.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Die Konsolenhersteller sollen einfach eine Pi-SD-Karte anbieten.

    Autor: andy01q 20.09.18 - 10:24

    Mit Raspberry Pi und Zubehör dazu 120¤, ansonsten 80¤.
    Was andres als ein Raspberry Pi ist da technich gesehen sowieso nicht drin.
    Für die Leute, die unbedingt den Retro-Look haben wollen können die Hersteller auch gerne zusätzlich Pi-Cases anbieteen.
    Hätte sehr viele Vorteile für alle Seiten, außer für das Marketing.
    Und nein, 80¤ für eine SD-Karte mit legalem Emulator und 20 legalen Spielen und der Möglichkeit die Sammlung zu erweitern oder ein andres Projekt parallel zu betreiben ist nicht zu viel.

  2. Re: Die Konsolenhersteller sollen einfach eine Pi-SD-Karte anbieten.

    Autor: dillasyx 20.09.18 - 10:29

    Ein Raspi schafft PS1 nicht mehr.. Habe es versucht. Die Hälfte startet nicht mehr, die andere ist unspielbar. Aber ja erweiterbare Spiele wären echt cool, allerdings denke ich wird die Community da wieder ne Möglichkeit finden.

    Plastikgehäust für Pi verkaufen? Dann wäre das "Problem" des Artikels ja immernoch das gleiche.

  3. Re: Die Konsolenhersteller sollen einfach eine Pi-SD-Karte anbieten.

    Autor: Kondratieff 20.09.18 - 10:34

    dillasyx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Raspi schafft PS1 nicht mehr.. Habe es versucht.

    Welche Version des RasPi hast du denn probiert?

  4. Re: Die Konsolenhersteller sollen einfach eine Pi-SD-Karte anbieten.

    Autor: andy01q 20.09.18 - 10:36

    Dann nimm nen Odroid U3, der ist stark genug.
    Ging nicht um den Rasb-Pi an sich, sondern um vorhandene Mini-PCs.

    "Plastikgehäust für Pi verkaufen? Dann wäre das "Problem" des Artikels ja immernoch das gleiche."
    Hier ist das "but sometimes"-Argument, gabs das schon in der klassischen Bullshitdiskussionskultur?
    Die meiste Zeit wird das Plastik dann eingespart und Fans die nicht drauf verzichten wollen haben trotzdem die Möglichkeit.

  5. Re: Die Konsolenhersteller sollen einfach eine Pi-SD-Karte anbieten.

    Autor: marcel151 20.09.18 - 10:38

    Also mit meinem Pi 3B+ und RetroPie läuft alles.

  6. Re: Die Konsolenhersteller sollen einfach eine Pi-SD-Karte anbieten.

    Autor: Anonymer Nutzer 20.09.18 - 10:44

    .



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.09.18 10:44 durch PocketIsland.

  7. Re: Die Konsolenhersteller sollen einfach eine Pi-SD-Karte anbieten.

    Autor: andy01q 20.09.18 - 10:45

    Die ersten 20 ROMs bekommst du mit der SD Karte für die du 80¤ bezahlt hast, weil da 20 ROMs drauf waren und die nächsten ROMs kann Sony dann entweder Online oder über weitere SD-Karten verkaufen.

  8. Re: Die Konsolenhersteller sollen einfach eine Pi-SD-Karte anbieten.

    Autor: RipClaw 20.09.18 - 11:47

    andy01q schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit Raspberry Pi und Zubehör dazu 120¤, ansonsten 80¤.
    > Was andres als ein Raspberry Pi ist da technich gesehen sowieso nicht
    > drin.
    > Für die Leute, die unbedingt den Retro-Look haben wollen können die
    > Hersteller auch gerne zusätzlich Pi-Cases anbieteen.
    > Hätte sehr viele Vorteile für alle Seiten, außer für das Marketing.
    > Und nein, 80¤ für eine SD-Karte mit legalem Emulator und 20 legalen Spielen
    > und der Möglichkeit die Sammlung zu erweitern oder ein andres Projekt
    > parallel zu betreiben ist nicht zu viel.

    Ganz so simpel ist das nicht das eine bessere CPU mit mehr Rechenleistung und mehr Speicher auch eine gute Emulation ermöglichen.

    Hauptsächlich geht es darum die alte Hardware nachzubilden und in Software ist sowas sehr langsam. Daher setzt man oft auf Hardware die der damaligen ziemlich ähnlich ist oder man man verwendet einen FPGA um den Chip nachzubauen. Letzteres wäre aber ziemlich teuer.

    Ein Raspberry Pi hat zwar inzwischen ganz ordentlich Rechenleistung aber sicher nicht genug um einen RISC Chip von 1994 in Software in Original Geschwindigkeit nachzubilden. Dazu muss man noch bedenken das die GPU die Bildschirmdarstellung hochrechnen muss. Damals hatte man Auflösungen von 240p oder 480i. Das auf 720p oder 1080p zu skalieren ohne größere Verzögerungen ist nicht einfach.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.09.18 11:48 durch RipClaw.

  9. Re: Die Konsolenhersteller sollen einfach eine Pi-SD-Karte anbieten.

    Autor: andy01q 20.09.18 - 12:02

    Der RaspPi ist jetzt nicht hardwarenäher als ein anderes Entwicklerboard, das für 50¤ die 7-fache Leistung liefert.
    Wobei ein gewisser Inputlag auch mit viel mehr Leistung nur schwer auszumerzen ist. Wenn ich mir für 10k¤ nen Top-PC mit GSync 144Hz Monitor zusammenbau und darauf NES-Klassiker spiele komm ich trotzdem grad so auf 30ms. https://www.anandtech.com/show/2803/7 Der RaspPi ist da weit drüber, was eine Pi-inhärente (und Controller- und Monitor-inhärent) Eigenschaft ist, die unabhängig davon ist, was der emuliert. Andere Entwicklerboards sind unabhängig von Benchmark-Score teils besser, teils schlechter. Dem originalen Input-Lag der Standardkonsole kommt man mit manchen Entwicklerboards näher als mit dem RaspPi, der je nach emulierter Software, und Monitor meist in der Nähe von 100ms rumgurkt.

  10. Re: Die Konsolenhersteller sollen einfach eine Pi-SD-Karte anbieten.

    Autor: Labbm 24.09.18 - 12:08

    andy01q schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit Raspberry Pi und Zubehör dazu 120¤, ansonsten 80¤.
    > Was andres als ein Raspberry Pi ist da technich gesehen sowieso nicht
    > drin.
    > Für die Leute, die unbedingt den Retro-Look haben wollen können die
    > Hersteller auch gerne zusätzlich Pi-Cases anbieteen.
    > Hätte sehr viele Vorteile für alle Seiten, außer für das Marketing.
    > Und nein, 80¤ für eine SD-Karte mit legalem Emulator und 20 legalen Spielen
    > und der Möglichkeit die Sammlung zu erweitern oder ein andres Projekt
    > parallel zu betreiben ist nicht zu viel.

    Wie wäre es mit... Ich will nicht?

    Ich möchte ein Original vom Hersteller haben, deren Karton öffnen, die Konsole anschließen und los spielen.
    Dieses Pi gebastel ist ja schön und gut, könnt ihr ja machen. Aber schließt nicht immer auf andere.
    Klar gäbe es viele Wege PS1 Spiele zu spielen, in solchen Fällen ist mir die Herstellerlösung trotzdem am liebsten. Alles andere macht man aus Erfahrung eh nicht.
    Ich könnte ja auch mit meiner Ps2 oder 3 die Spiele der 1er spielen. Aber ich tu es nicht.
    Ja ich stell mir wirklich dafür nochmal ein extra Gerät hin. Warum? Weil ich das möchte, ganz einfach.

  11. Re: Die Konsolenhersteller sollen einfach eine Pi-SD-Karte anbieten.

    Autor: Kondratieff 24.09.18 - 13:25

    Labbm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > andy01q schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mit Raspberry Pi und Zubehör dazu 120¤, ansonsten 80¤.
    > > Was andres als ein Raspberry Pi ist da technich gesehen sowieso nicht
    > > drin.
    > > Für die Leute, die unbedingt den Retro-Look haben wollen können die
    > > Hersteller auch gerne zusätzlich Pi-Cases anbieteen.
    > > Hätte sehr viele Vorteile für alle Seiten, außer für das Marketing.
    > > Und nein, 80¤ für eine SD-Karte mit legalem Emulator und 20 legalen
    > Spielen
    > > und der Möglichkeit die Sammlung zu erweitern oder ein andres Projekt
    > > parallel zu betreiben ist nicht zu viel.
    >
    > Wie wäre es mit... Ich will nicht?
    >
    > Ich möchte ein Original vom Hersteller haben, deren Karton öffnen, die
    > Konsole anschließen und los spielen.
    > Dieses Pi gebastel ist ja schön und gut, könnt ihr ja machen. Aber schließt
    > nicht immer auf andere.

    Ich verstehe ein "ich will nicht", aber ich glaube, dass deine Begründung auf falschen Annahmen fußt.

    Die Aussagen hier im Thread basieren ja auf der Prämisse, dass der Konsolenhersteller eine SD-Karte anbietet, die das Betriebssystem inkl. Emulationssoftware sowie die abzuspielenden ROMs enthält.

    Das Vorgehen (auspacken, einstecken, losspielen) würde also deinen Erwartungen entsprechen.

    > Klar gäbe es viele Wege PS1 Spiele zu spielen, in solchen Fällen ist mir
    > die Herstellerlösung trotzdem am liebsten. Alles andere macht man aus
    > Erfahrung eh nicht.
    > Ich könnte ja auch mit meiner Ps2 oder 3 die Spiele der 1er spielen. Aber
    > ich tu es nicht.

    Wie ist deine Erfahrung definiert? Bezieht sich deine Erfahrung auf Introspektion (deine Erfahrung mit dir selbst, sozusagen), oder auf Bekannte?

    Bei ersteres kann ich mich selbst in die Waagschale werfen und sagen, dass ich mehr Xbox 360-Spiele mit der Xbox One spiele, seitdem die Emulation angeboten wird, als mit meiner alten Xbox 360, die ich auch noch besitze (und die seitdem nur noch Staub sammelt).

    Ohne Empirie wage ich persönlich es nicht, dich oder mich auf eine Grundgesamtheit zu beziehen...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. RFT kabel Brandenburg GmbH, Brandenburg an der Havel
  2. DEPOT - Gries Deco Company GmbH, Niedernberg
  3. Reck & Co. GmbH, Bremen
  4. BASF Coatings GmbH, Münster

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Asus Geforce RTX 2080 ROG STRIX Gaming für 809,00€)
  2. ab 149,00€
  3. 24,99€ (Bestpreis!)
  4. 119,99€ (Release am 5. Dezember)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


5G-Report: Nicht jedes Land braucht zur Frequenzvergabe Auktionen
5G-Report
Nicht jedes Land braucht zur Frequenzvergabe Auktionen

Die umstrittene Versteigerung von 5G-Frequenzen durch die Bundesnetzagentur ist zu Ende. Die Debatte darüber, wie Funkspektrum verteilt werden soll, geht weiter. Wir haben uns die Praxis in anderen Ländern angeschaut.
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. Telefónica Deutschland Samsung will in Deutschland 5G-Netze aufbauen
  2. Landtag Niedersachsen beschließt Ausstieg aus DAB+
  3. Vodafone 5G-Technik funkt im Werk des Elektroautoherstellers e.Go

Ocean Discovery X Prize: Autonome Fraunhofer-Roboter erforschen die Tiefsee
Ocean Discovery X Prize
Autonome Fraunhofer-Roboter erforschen die Tiefsee

Öffentliche Vergaberichtlinien und agile Arbeitsweise: Die Teilnahme am Ocean Discovery X Prize war nicht einfach für die Forscher des Fraunhofer Instituts IOSB. Deren autonome Tauchroboter zur Tiefseekartierung schafften es unter die besten fünf weltweit.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. JAB Code Bunter Barcode gegen Fälschungen

Wolfenstein Youngblood angespielt: Warum wurden diese dämlichen Mädchen nicht aufgehalten!?
Wolfenstein Youngblood angespielt
"Warum wurden diese dämlichen Mädchen nicht aufgehalten!?"

E3 2019 Der erste Kill ist der schwerste: In Wolfenstein Youngblood kämpfen die beiden Töchter von B.J. Blazkowicz gegen Nazis. Golem.de hat sich mit Jess und Soph durch einen Zeppelin über dem belagerten Paris gekämpft.
Von Peter Steinlechner


    1. BVG: Berlins neue E-Busse sind teuer
      BVG
      Berlins neue E-Busse sind teuer

      Einem Medienbericht zufolge gibt das Land Berlin rund 18 Millionen Euro für die Beschaffung neuer Busse mit Elektroantrieb aus, die von zwei Herstellern kommen. Die Kosten sind damit noch immer sehr hoch. Kritisiert wird zudem die Umweltbilanz.

    2. Elektrische Nutzfahrzeuge: Nicht mehr vom Müllwagen geweckt werden
      Elektrische Nutzfahrzeuge
      Nicht mehr vom Müllwagen geweckt werden

      Keine lokalen CO2-Emissionen und weniger Lärm: Stadtbewohner hätten lieber heute als morgen leise Müllwagen, Bagger und andere elektrische Nutzfahrzeuge. Viele sind schon im Testbetrieb - und einige sogar schon im regulären Einsatz.

    3. Datenschutzbeauftragte: Ermittlungen gegen Marit Hansen eingestellt
      Datenschutzbeauftragte
      Ermittlungen gegen Marit Hansen eingestellt

      Mehr als drei Jahre ermittelte die Staatsanwaltschaft wegen eines angeblichen Abrechnungsbetrugs bei den schleswig-holsteinischen Datenschützern. "Pleiten und Pannen" hätten die Aufklärung verzögert, kritisiert die betroffene Marit Hansen.


    1. 12:22

    2. 12:00

    3. 11:50

    4. 11:41

    5. 11:34

    6. 11:25

    7. 11:08

    8. 10:54