1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Lieferdienste: Amazon enttarnt…

der eigentliche skandal ist, ...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. der eigentliche skandal ist, ...

    Autor: Anonymer Nutzer 23.09.18 - 03:29

    für mich, dass amazon soviel übrig hat um das zu finanzieren, d.h. die sind zu teuer oder bezahlen ihre kräfte nicht richtig.

  2. Re: der eigentliche skandal ist, ...

    Autor: DLichti 23.09.18 - 07:46

    > für mich, dass amazon soviel übrig hat um das zu finanzieren
    Was zu finanzieren? Die gestohlenen Fernseher, oder die Testpakete mit ein bisschen Kruscht?

  3. Re: der eigentliche skandal ist, ...

    Autor: Bendix 23.09.18 - 08:14

    ML82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > für mich, dass amazon soviel übrig hat um das zu finanzieren, d.h. die sind
    > zu teuer oder bezahlen ihre kräfte nicht richtig.


    Mit der Argumentation sollte man auch Ladendiebüberwachung in Kaufhäusern einstellen.

  4. Re: der eigentliche skandal ist, ...

    Autor: Anonymer Nutzer 23.09.18 - 10:12

    das ist viel zu kurz gedacht

  5. Re: der eigentliche skandal ist, ...

    Autor: LinuxMcBook 23.09.18 - 12:16

    ML82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das ist viel zu kurz gedacht

    Ja, allerdings von dir.

  6. Re: der eigentliche skandal ist, ...

    Autor: George99 23.09.18 - 12:47

    ML82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das ist viel zu kurz gedacht

    Ich denke mal weiter:

    - Geld abschaffen
    - Eigentum abschaffen
    - Jeder, der etwas braucht, nimmt es sich von jemanden, der es gerade nicht braucht und es ihm voller Freude überlässt

    :D
    -

  7. Re: der eigentliche skandal ist, ...

    Autor: Bendix 23.09.18 - 12:50

    So leicht kann es sein :D

  8. Re: der eigentliche skandal ist, ...

    Autor: Faksimile 23.09.18 - 13:26

    Und wenn er es Dir nicht überlassen möchte?

  9. Re: der eigentliche skandal ist, ...

    Autor: das-emu 23.09.18 - 13:31

    Holt er es sich zurück, ist doch einfach

  10. Re: der eigentliche skandal ist, ...

    Autor: asmix 24.09.18 - 07:18

    ML82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > für mich, dass amazon soviel übrig hat um das zu finanzieren, d.h. die sind
    > zu teuer oder bezahlen ihre kräfte nicht richtig.

    Ich hatte vor ein paar Jahren einen Mitarbeiter erwischt, der sehr geschickt Lücken im System ausnutzte, um sich so Waren zuzuschanzen.
    Das Ganze flog nur wegen eines dummen Zufalls auf und der Mitarbeiter war nicht mal das Ziel der Untersuchung, rutschte aber wegen bestimmten Parametern mit in die Untersuchungen rein.

    Diese Person wurde zwar nicht fürstlich, aber zumindest dem Durchschnitt entsprechend (Fähigkeiten, Stelle, Alter) entlohnt.

    Wir reden hier von einem Schaden, der einen mittleren fünfstelligen Betrag ausmacht.


    Ich bin kein Fan von Amazon, ich halte die Firma für das Konstrukt und Prototyp des modernen Sklaventums. Meiner Meinung nach gehören ausbeuterisch agierende Firmen wie eben Amazon, aber auch Firmen wie Uber, die die Risiken vollumfänglich auf die "Mitarbeiter" übertragen, geschlossen und die Verantwortlichen vor Gericht gestellt.

    Im Einzelhandel gehen zwischen 2-5% der Diebstähle auf die Kappe der Mitarbeiter, ich vermute, das wird bei Amazon in etwa ähnlich sein.
    Das heisst im Umkehrschluss:
    - jeder Kunde finanziert mit dem Kauf die (Mitarbeiter-)Diebstähle mit
    - gibt es kein Recht den Arbeitgeber zu beklauen
    - ist es ein Zeichen von Illoyalität

    Ich persönlich würde es noch maximal nachvollziehen können, wenn jemand mit sehr niedrigem Einkommen oder in einer (finanziellen) Notlage befindend abgelaufene bzw. nicht mehr verkäufliche Lebensmittel klaut, weil sein Lohn nicht ausreicht.

    Alle andere, die ihren Arbeitgeber beklauen gehören meiner Meinung nach fristlos auf die Strasse gestellt und angezeigt.

    Aspie inside(tm)

  11. Re: der eigentliche skandal ist, ...

    Autor: Bendix 24.09.18 - 08:23

    Hier geht es ja nicht (nur) um Mitarbeiter Diebstähle, sondern auch um die der (externen) Auslieferer, oder?

  12. Re: der eigentliche skandal ist, ...

    Autor: chefin 24.09.18 - 08:52

    wer bezahlt den die Diebstähle?

    Der Kunde, der deswegen höhere Preise zahlen muss. Und mir ist es da als Kunde 10x lieber, das dieses Geld dazu genutzt wird, Diebe zu finden.

  13. Re: der eigentliche skandal ist, ...

    Autor: Trockenobst 24.09.18 - 18:33

    asmix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Einzelhandel gehen zwischen 2-5% der Diebstähle auf die Kappe der
    > Mitarbeiter, ich vermute, das wird bei Amazon in etwa ähnlich sein.

    Szenario: neues iPhone auf den Markt. Gegend in einer Stadt bestellt sich auffällig viele iPhones.
    Ausfahrer legt die Pakete "unglücklich" ab. iPhones werden alle gestohlen.

    Fahrer ist nicht mehr aufzufinden. Besteller stonieren ihre iPhone Bestellungen. Versicherungen müssen eingreifen.

    Das ist passiert. Das sind Schäden von mehreren 100.000 Euro, geplant von professionellen kriminellen Entitäten. Die Leute in diese Jobs einschleusen bis zum großen Zugriff.

    Auch einige Zeit üblich: das Telefon aus der Verpackung nehmen und stattdessen einen Stein reinlegen. Bis sich das geklärt hat, ist der Fahrer auch weg. Gerade im Ebay-Sumpf hört man fast täglich solchen Shit.

  14. Re: der eigentliche skandal ist, ...

    Autor: Eheran 24.09.18 - 19:53

    Wozu braucht man für die beschriebene Masche denn einen Fahrer?
    Das einzige, was man braucht, sind die Bestellungen. Dafür braucht man Accounts. Ob die dann irgendwas stornieren oder nicht ist den Verbrechern völlig egal, die nehmen doch nicht ihre eigenen Amazon-Accounts für die Bestellungen?!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. BAM Corporate Services GmbH, Frankfurt am Main
  2. OMIRA GmbH, Ravensburg
  3. HerkulesGroup Services GmbH, Meuselwitz
  4. Zech Management GmbH, Bremen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. (-15%) 46,74€
  3. 36,99€
  4. 58,48€ (PC), 68,23€ (PS4) 69,99€ (Xbox One)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Mehrwertsteuersenkung: Worauf Firmen sich einstellen müssen
Mehrwertsteuersenkung
Worauf Firmen sich einstellen müssen

Wegen der Mehrwertsteuersenkung müssen viele Unternehmen in kürzester Zeit ihre Software umstellen. Alle möglichen Sonderfälle müssen berücksichtigt werden, der Aufwand ist enorm.
Von Boris Mayer

  1. Curevac Tesla baut mobile Moleküldrucker für Corona-Impfstoff
  2. Jens Spahn Bislang 300 Infektionsmeldungen über Corona-Warn-App
  3. Raumfahrt Vega-Raketenstart während Corona-Ausbruchs verschoben

Materiejets aus schwarzem Loch: Schneller als das Licht?
Materiejets aus schwarzem Loch
Schneller als das Licht?

Das schwarze Loch stößt Materie mit einer Geschwindigkeit aus, die wie Überlichtgeschwindigkeit aussieht.
Ein Bericht von Andreas Lutter

  1. Oumuamua Ein ganz normal merkwürdiger interstellarer Asteroid

Laravel/Telescope: Die Sicherheitslücke bei einer Bank, die es nicht gibt
Laravel/Telescope
Die Sicherheitslücke bei einer Bank, die es nicht gibt

Ein Leser hat uns auf eine Sicherheitslücke auf der Webseite einer Onlinebank hingewiesen. Die Lücke war echt und betrifft auch andere Seiten - die Bank jedoch scheint es nie gegeben zu haben.
Ein Bericht von Hanno Böck

  1. IT-Sicherheitsgesetz Regierung streicht Passagen zu Darknet und Passwörtern
  2. Callcenter Sicherheitsexperte hackt Microsoft-Betrüger
  3. Sicherheit "E-Mail ist das Fax von morgen"

  1. Amazon: Prime Video erhält Profile
    Amazon
    Prime Video erhält Profile

    Amazon liefert eine immer wieder gewünschte Funktion in Prime Video nach und erlaubt künftig Profile für bis zu sechs Zuschauer.

  2. Chilisoße: Tencent offenbar von Game-Key-Betrügern reingelegt
    Chilisoße
    Tencent offenbar von Game-Key-Betrügern reingelegt

    Einen hohen Schaden sollen Betrüger bei Tencent verursacht haben - mit einem vorgetäuschten E-Sport-Deal rund um Chilisoße.

  3. Motorola: Moto G 5G Plus kostet ab 350 Euro
    Motorola
    Moto G 5G Plus kostet ab 350 Euro

    Mit dem Moto G 5G Plus bringt Motorola den schnellen Netzstandard ins Mittelklassesegment. Dazu kommen eine Vierfachkamera und ein großer Akku.


  1. 17:00

  2. 16:58

  3. 16:03

  4. 15:50

  5. 15:34

  6. 15:15

  7. 15:00

  8. 14:51