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Bin ich der einzige..

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  1. Re: Bin ich der einzige..

    Autor: rotanid 25.09.18 - 16:37

    Harddrive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deine rosa
    > E-Auto Zukunft ist erst dann perfekt, wenn der Strom zu 100 % aus
    > regenerativen Quellen gewonnen wird. Bis dahin dauert es aber noch einige
    > Jahre.

    das ist mir klar.
    Mir geht es nur darum, dass hier versucht wird wegen 1.000¤ (oder auch 2.000¤) Zusatzkosten das E-Auto als quasi unbrauchbar darzustellen. Das ist keine sachliche Argumentation; sachlich wäre es zu sagen: Dein E-Auto kostet nicht 9.000, sondern 11.000¤ mit diesen "Nebenkosten", darauf basierend kann man dann rechnen ob es im konkreten Anwendungsfall rentabel ist.

  2. Re: Bin ich der einzige..

    Autor: Lehmroboter 25.09.18 - 16:46

    Das betrifft die Akkuladung von 0 auf 80% was in der Praxis seltener vorkommt.

    Generell muss man hier vom Verbrenner her umdenken. Das Ladekonzept bei E-Autos ist einfach anders.

    Dass man sein E-Auto an der "Tanke/Schnellladesäule" lädt ist und daneben wartet ist, abgesehen von Langstrecken eher die Ausnahme. Der bevorzugte und komfortabelste Weg ist meist die langsamere Ladung daheim bzw. an der Arbeitsstelle.

    Natürlich, das geht hierzulande noch lange nicht für alle. Alle anderen müssen sich überlegen, ob sich der (Schnell-)Ladevorgang je nach täglicher Fahrtstrecke sinnvoll mit anderen Orten kombinieren läßt. Z.B. am Supermarkt beim (Wochen)einkauf. Abends beim Stammtischbesuch/Kino, an der Muckibude etc.

  3. Re: Bin ich der einzige..

    Autor: mgutt 26.09.18 - 00:45

    Der "Trick" ist zu Hause und auf der Arbeit laden. Mein Handy braucht auch 30 Minuten bis 80%. Allerdings ist es nie leer, da ich überall Wireless Charging Pads rumliegen habe. Ja es gibt diese Menschen in der Stadt mit dem Parkplatz an der nächsten Laterne, aber das sind nun mal nicht die einzigen, die als Käufer in Frage kommen ;)

  4. Re: Interessant wäre auch, ob da 100 kW fließen

    Autor: ChiakiAccess 26.09.18 - 09:03

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 54 Minuten lang 100 kW, um einen 64 kWh Akku zu 80 % zu füllen - das wären
    > ja immense Ladeverluste...
    >
    > (100 kW * 54/60) / (64*0,8) = 1,76 ----> 76 % Ladeverluste?????
    > Oder genauer: von 90 kWh eingespeist landen 51,2 kWh im Akku ...
    >
    > Ohne Ladeverluste und bei gleichbleibender Ladeleistung würden etwa 57 kW
    > Ladeleistung für 0,8 * 64 kWh) = 51,2 kWh in 54 Minute reichen ...
    >
    > Beides ist ja eigentlich unrealistisch. Wenn es eine abgestufte Ladung mit
    > ener Anfangs-Ladeleistung von 100 kW, die dann schrittweise bis zu
    > Erreichen von 80 % auf 25 kW herabgesetzt wird, könnte man nach einer
    > halben Stunde vielleicht schon mehr als 40 kWh im Akku haben. Da würde es
    > sich je nach Abstand zur nächsten Lademöglichkeit ggfs anbieten, jeweils
    > nur 200 ... 250 km zu fahren, und immer nur eine halbe Stunde zu laden ...

    Ihnen ist aber schon klar, dass ein Akku nicht von 0 auf 100 permanent auf höchster Leistung geladen wird?
    Gerade der Bereich von 0 bis 10% und von 90 bis 100% dauert extrem lange, da hier zur Schonung der Akkus kein hoher Ladestrom anliegen darf. Wenn Sie lediglich von 20% auf 80%, statt von 0% auf 80% aufladen sollte das >signifikant< schneller gehen.

  5. Re: Bin ich der einzige..

    Autor: Harddrive 26.09.18 - 12:14

    rotanid schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > das ist mir klar.
    > Mir geht es nur darum, dass hier versucht wird wegen 1.000¤ (oder auch
    > 2.000¤) Zusatzkosten das E-Auto als quasi unbrauchbar darzustellen. Das ist
    > keine sachliche Argumentation; sachlich wäre es zu sagen: Dein E-Auto
    > kostet nicht 9.000, sondern 11.000¤ mit diesen "Nebenkosten", darauf
    > basierend kann man dann rechnen ob es im konkreten Anwendungsfall rentabel
    > ist.

    Es geht mir nicht darum das E-Auto als unbrauchbar zu bezeichnen, dass muss jeder für sich selber bewerten. Zumindest jetzt, wo man noch die Auswahl hat.
    Das mit den 1.000 ¤ Zusatzkosten habe ich in Frage gestellt, da diese hier als poblig aufkamen und von jedem zu tragen wären. Ich wollte nur klarstellen, dass nicht jeder dazu in der Lage wäre dies zu stemmen.
    Und glaube mir, wenn ich das E-Auto in Frage stellen will, dann mache ich das auch sachlich und mit Quellangaben untermauert. Wenn Du das nicht glaubst, dann nutze bitte mal die Forumssuche und schaue dir meine Beiträge zu den E-Autos und den Wasserstoffautos an.

    Meine ursprüngliche Aussage ging darum, dass dieses hier im Artikel genannte Auto an einer Schnellladesäule ziemlich lange zum Laden braucht, wenn man den Angaben im Artikel glauben darf. Und wenn du Zuhause keinen CEE Stecker hast und den aus welchen Gründen auch immer nicht nachrüsten kannst, dann musst Du entweder Zuhause die Schuko Steckdose nutzen oder zu einer Schnellladesäule fahren, um die Kiste zu laden. Bei der Schnellladesäule wird es bei dieser Kiste hier über eine Stunde brauchen, bis der Akku zu 100 % voll ist. Bei der Schuko Steckdose wird es über 17 Stunden zum voll laden benötigen.

    Es ging mir hier rein um dieses Auto und nicht um E-Autos generell. Wenn ich das E-Auto schlecht reden wöllte, dann würden mir schon jetzt ein paar Argumente einfallen und ich könnte die innerhalb kürzester Zeit mit entsprechenden Artikeln untermauern.

  6. Re: Bin ich der einzige..

    Autor: rotanid 26.09.18 - 12:24

    in Ordnung ;-)

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