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Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

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  1. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: pumok 27.09.18 - 08:47

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > pumok schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Daran habe ich nicht gedacht, die Reichweite bei höheren
    > Geschwindigkeiten
    > > schrumpft beim eAuto ja überproportional.
    >
    > Nicht nur beim eAuto auch beim Verbrenner.

    Ja das stimmt.
    Habe oben irgendwie was anderes geschrieben, als ich eigentlich meinte:
    Die Reichweite beim eAuto ist stark davon abhängig, wie viel Rekuperiert werden kann. Da auf der Autobahn so gut wie nicht Rekuperiert wird, ist beim eAuto die Reichweite auf der Autobahn im Vergleich zur durchschnittlichen Reichweite deutlich schlechter als beim Verbrenner.

  2. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: pumok 27.09.18 - 09:45

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja genau, das sind dann die Schweizer, die dann hier auf der A81 oder A5
    > mit verantwortungslosen Tempo 280 ihren Bugatti durchblasen, weil sie in
    > ihrem Heimatland schlimmer fahren müssen als sonntagnachmittags ein ein Opa
    > mit Hut in seinem Strich-8er Mercedes. Und hier in D lassen sie dann die
    > Sau raus, weil sie meinen eine Autobahn ohne Tempolimit sei ihre private
    > Rennstrecke (wenn man an idiotische Kindergarten-Verkehrs-Vorschriften so
    > gewöhnt ist, kann man wohl mit dieser hier üblichen Freiheit absolut nicht
    > umgehen).
    >
    > Und selbst da kann sich aufgrund unseren Gesetzen unsere lächerliche Justiz
    > nicht durchsetzen -
    > wer hier nach D kommt um zu rasen, dem gehört die Karre gehört enteignet
    > und ein mehrjähriges Einreiseverbot ausgesprochen. Über irgendwelche 600¤
    > Strafe lacht doch einer, der ein 150k¤-Schlitten unterm Hintern hat (wenn
    > er zu 0,005% erwischt wurde). Das ist kaum mehr als das Spritgeld für
    > solche Wahnsinnsfahrten, wie sie speziell die Schweizer hier in BaWü auf
    > der Bodenseeautobahn bis Stuttgart rauf vollführen.

    Für mich widerspricht sich das alles ein wenig. Auf der einen Seite bist Du gegen ein Tempolimit und höhere Bussen, findest 280 zu fahren jedoch verantwortungslos und forderst höhere Strafen und Konfiszierung von Autos.
    Wenn ich auf Euren Autobahnen unterwegs bin, dann gebe ich auch gerne Gas und geniesse es mal schneller fahren zu dürfen. Was in der angesprochenen Gegend gemacht wird, ist aber ohne Diskussion unter aller Sau. Und da bin ich absolut bei Dir, das gehört hart bestraft.
    Schnell fahren ist das eine, ganz schlimm finde ich, dass da teilweise mehrere Fahrspuren fast auf 0 abgebremst werden, um danach Beschleunigungsrennen zu fahren. Sowas gehört ausschliesslich auf abgesperrte Strecken, aber vermutlich sind besagte Personen dort auch nicht willkommen.

    Ein Wort von Dir fällt mir besonders auf. Man darf nicht verallgemeinern, da genau das in CH Medien oft diskutiert wird und möglicherweise auch andere CH Leser hier stört, möchte ich es dennoch loswerden:
    Das Heimatland besagter Raser ist sehr oft NICHT die Schweiz, sie haben hier nur ihr Domizil.

  3. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: McWiesel 27.09.18 - 11:13

    pumok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > McWiesel schrieb:
    >

    > Für mich widerspricht sich das alles ein wenig. Auf der einen Seite bist Du
    > gegen ein Tempolimit und höhere Bussen, findest 280 zu fahren jedoch
    > verantwortungslos und forderst höhere Strafen und Konfiszierung von Autos.

    Ich bin einfach für Vernunft auf den Autobahnen. Ein Tempolimit von 110 wird modernen Autos nicht mehr gerecht. In einem Käfer hat man sich da komisch gefühlt, in heutigen Autos mit allerlei Sicherheits- und Assistenzsystem sind 110 km/h lächerlich und genau diese Horrorvorstellung auf gähnend leerer Autobahn mit 110 rumschleichen zu müssen und irgendwann übermüdet ein Fahrfehler zu machen, ist das berechtigte Argument gegen Tempolimits..

    Hingegen sollte ein Auto, was schneller als 200 ist, nicht mehr im Straßenverkehr zugelassen sein. Selbst bei bestem Wetter und freier Strecke ist alles darüber einfach nicht mehr betriebssicher, lass da ein Reifen platzen oder etwas auf der Straße liegen, die Karre fliegt hunderte Meter durch die Luft und landet auf der Gegenspur. Ein tödlichen Ausgang kann da selbst nicht mehr die beste Technik verhindern.

    Irgendwo könnte man sich bei Tempo 140-180 sicherlich einigen, das ist kein Geschleiche, aber gerade auf freier, mehrspuriger Strecke noch einigermaßen sicher und würde dieses Rennfahren mit >200km/h besser bestrafbar machen.

    > Wenn ich auf Euren Autobahnen unterwegs bin, dann gebe ich auch gerne Gas
    > und geniesse es mal schneller fahren zu dürfen. Was in der angesprochenen
    > Gegend gemacht wird, ist aber ohne Diskussion unter aller Sau. Und da bin
    > ich absolut bei Dir, das gehört hart bestraft.
    > Schnell fahren ist das eine, ganz schlimm finde ich, dass da teilweise
    > mehrere Fahrspuren fast auf 0 abgebremst werden, um danach
    > Beschleunigungsrennen zu fahren. Sowas gehört ausschliesslich auf
    > abgesperrte Strecken, aber vermutlich sind besagte Personen dort auch nicht
    > willkommen.

    Es kostet Geld, man muss es anmelden und selbst auf Touristenfahrten auf dem Nürburgring gibt es Sicherheitsvorschriften oder der 500PS-Prolet ärgert sich über den 280PS-Schleicher.

    > Ein Wort von Dir fällt mir besonders auf. Man darf nicht verallgemeinern,
    > da genau das in CH Medien oft diskutiert wird und möglicherweise auch
    > andere CH Leser hier stört, möchte ich es dennoch loswerden:
    > Das Heimatland besagter Raser ist sehr oft NICHT die Schweiz, sie haben
    > hier nur ihr Domizil.

    Ich weiß das nicht, jedenfalls bin ich früher öfters dort nachts beruflich unterwegs gewesen. Und ja, es ist leer, da fährt man schon rechts seine 180 und auf einmal kommt da links einer vorbei, allein die Druckwelle schmeißt einem schier von der Spur und man hat das Gefühl, man steht, sodass das definitiv 300+ km/h waren, was der Lambo & Co halt so hergibt.
    Und ab und zu fährt halt doch mal ein LKW, den so manche nur mit 110 km/h überholen, und dann kommt einer von hinten mit 300 um die Kurve und kann sein Schlitten kaum noch unter Kontrolle bringen. Das hab ich schon mehrfach dort erlebt und die Polizei tut NICHTS, weil sie angeblich wegen fehlendem Tempolimit keine Strafen aussprechen kann.
    Jetzt ist natürlich streckenweise 120 ... wegen einigen wenigen Rasern leiden nun wieder alle und dürfen schleichen, grüne Politik halt. Und der Raser rast halt trotzdem....

  4. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: pumok 27.09.18 - 11:30

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich bin einfach für Vernunft auf den Autobahnen.

    +1
    Vernunft ist aber nicht unbedingt eine unserer Grundeigenschaften ;-)

    > Das hab ich schon mehrfach dort erlebt und die Polizei tut NICHTS, weil sie angeblich wegen
    > fehlendem Tempolimit keine Strafen aussprechen kann.

    Vor einigen Monaten stand bei uns in der Zeitung, dass die Polizei versucht die Ansammlung der Raser zu unterbinden, indem sie die Treffpunkte abseits der Autobahn Nachts mit Halteverbot belegen.

  5. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: Tomi73 27.09.18 - 13:03

    Für das Nachladen:
    Dafür wurde das Geld erfunden. Man kann Strom bezahlen.

    Aber irgendwie findet man immer ein Argument, wenn man so wie bisher weiter machen will.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 27.09.18 13:05 durch Tomi73.

  6. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: Clown 27.09.18 - 13:21

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin einfach für Vernunft auf den Autobahnen.

    +1

    > Ein Tempolimit von 110
    > wird modernen Autos nicht mehr gerecht. In einem Käfer hat man sich da
    > komisch gefühlt, in heutigen Autos mit allerlei Sicherheits- und
    > Assistenzsystem sind 110 km/h lächerlich

    Sämtliche Assistenz- und Sicherheitssysteme bringen Dir bei einem Aufprall gar nichts, wenn ein gewisses Maß an Massenträgheit zum tragen kommt. Aber ich stimme zu, dass 110 tatsächlich zu niedrig angesetzt sind.

    > und genau diese Horrorvorstellung
    > auf gähnend leerer Autobahn mit 110 rumschleichen zu müssen und irgendwann
    > übermüdet ein Fahrfehler zu machen, ist das berechtigte Argument gegen
    > Tempolimits..

    Magst Du auch beweisen, dass Fahrfehler aufgrund Übermüdung durch geringere Geschwindigkeit überhaupt existieren, geschweige denn Unfälle verursachen?
    Gegenbeispiel wäre z.B. hier zu finden: https://www.aachener-nachrichten.de/nrw-region/dank-tempolimit-unfallbrennpunkt-auf-autobahn-a4-entschaerft_aid-24479211

    > Hingegen sollte ein Auto, was schneller als 200 ist, nicht mehr im
    > Straßenverkehr zugelassen sein.

    Einfach abriegeln. Und das illegale Entsperren mit Enteignung des Fahrzeugs ahnden.

    > Selbst bei bestem Wetter und freier Strecke
    > ist alles darüber einfach nicht mehr betriebssicher, lass da ein Reifen
    > platzen oder etwas auf der Straße liegen, die Karre fliegt hunderte Meter
    > durch die Luft und landet auf der Gegenspur. Ein tödlichen Ausgang kann da
    > selbst nicht mehr die beste Technik verhindern.

    Obwohl ich Dir zustimme, bezweifle ich, dass bei nur noch 190km/h diese Effekt massivst abnehmen. Und was ist mit 180km/h? Du verstehst sicherlich worauf ich hinaus will: Wir brauchen belastbare Daten, wie sich unterschiedliche Geschwindigkeiten real im Zweifelsfall auswirken.

    > Irgendwo könnte man sich bei Tempo 140-180 sicherlich einigen, das ist kein
    > Geschleiche, aber gerade auf freier, mehrspuriger Strecke noch einigermaßen
    > sicher und würde dieses Rennfahren mit >200km/h besser bestrafbar machen.

    140 km/h empfinde ich ohnehin als Sweetspot zwischen Vorankommen, Spritverbrauch und Stresslevel.

    > Es kostet Geld, man muss es anmelden und selbst auf Touristenfahrten auf
    > dem Nürburgring gibt es Sicherheitsvorschriften oder der 500PS-Prolet
    > ärgert sich über den 280PS-Schleicher.

    Dann erwirbt man eben eine A-Lizenz und trägt sich bei entsprechenden Verantstaltungen ein. Klar, kostet auch Geld, aber ist dann das _echte_ Rennerlebnis unter Gleichgesinnten.

    > Ich weiß das nicht, jedenfalls bin ich früher öfters dort nachts beruflich
    > unterwegs gewesen. Und ja, es ist leer, da fährt man schon rechts seine 180
    > und auf einmal kommt da links einer vorbei, allein die Druckwelle schmeißt
    > einem schier von der Spur und man hat das Gefühl, man steht, sodass das
    > definitiv 300+ km/h waren, was der Lambo & Co halt so hergibt.
    > Und ab und zu fährt halt doch mal ein LKW, den so manche nur mit 110 km/h
    > überholen, und dann kommt einer von hinten mit 300 um die Kurve und kann
    > sein Schlitten kaum noch unter Kontrolle bringen. Das hab ich schon
    > mehrfach dort erlebt und die Polizei tut NICHTS, weil sie angeblich wegen
    > fehlendem Tempolimit keine Strafen aussprechen kann.
    > Jetzt ist natürlich streckenweise 120 ... wegen einigen wenigen Rasern
    > leiden nun wieder alle und dürfen schleichen, grüne Politik halt. Und der
    > Raser rast halt trotzdem....

    Grüne Politik? Du hast doch keine paar Worte vorher richtigerweise festgestellt, dass der Raser das Problem ist.

    If they have to advertise it, you either don't need it or it's crap.

  7. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: McWiesel 27.09.18 - 13:40

    > Sämtliche Assistenz- und Sicherheitssysteme bringen Dir bei einem Aufprall gar nichts, wenn ein gewisses Maß an Massenträgheit zum tragen kommt. Aber ich stimme zu, dass 110 tatsächlich zu niedrig angesetzt sind.

    Allein ein Abstandswarner kann schon viele Unfälle verursachen. Dazu kommen auch immer bessere Fahrwerke, Reifen, ABS und alle möglichen weiteren Sicherheitssysteme, die ein modernes Auto auch bei Tempo 150 deutlich sicherer machen als ein Käfer von 1960. Und dem muss man mit den Tempolimits auch irgendwann mal Rechnung tragen. Beim Käfer warst schon bei einem Aufprall mit Tempo 50 tot, heute kommt der Aufprall oft gar nicht mehr dank Sicherheitssystemen zu Stande und wenn, hat man gute Chancen es bei vernünftiger Fahrweise zu überleben.

    > Magst Du auch beweisen, dass Fahrfehler aufgrund Übermüdung durch geringere Geschwindigkeit überhaupt existieren, geschweige denn Unfälle verursachen?
    Gegenbeispiel wäre z.B. hier zu finden: https://www.aachener-nachrichten.de/nrw-region/dank-tempolimit-unfallbrennpunkt-auf-autobahn-a4-entschaerft_aid-24479211

    Klar sind punktuelle Tempolimits der Verkehrssicherheit zuträglich. Aber fahre mal durch Nordfrankreich ... stundenlang 110, auf dem Navi siehst kein Fortkommen .. das ist echt übel, zusätzlich zu der extrem langen Fahrzeit brauchst dann auch noch andauernd Pausen, um wieder halbwegs wach zu werden. Auf deutschen Autobahnen wird man eher erschöpft, weil man zu viel aufgrund des Verkehrs aufpassen muss. Beides ist absolut nicht ideal. Ideal während Frankreichs Autobahnen mit 160 zu befahren, allein die höhere Geschwindigkeit bzw. die Möglichkeit sie mal anzupassen hält einem dann doch eher wach.

    > Obwohl ich Dir zustimme, bezweifle ich, dass bei nur noch 190km/h diese Effekt massivst abnehmen. Und was ist mit 180km/h? Du verstehst sicherlich worauf ich hinaus will: Wir brauchen belastbare Daten, wie sich unterschiedliche Geschwindigkeiten real im Zweifelsfall auswirken.

    Irgendwo muss man halt eine Grenze ziehen. Ein Risiko gibt es, sobald Du auf die Straße gehst. Wer auf freier Autobahn 200 fährt, muss wissen, welches Risiko er eingeht. Solang er damit andere nicht beeinträchtigt, ist das auch okay. Aber irgendwo zwischen 160 und 200 kommt irgendwann ein Punkt, wo er definitiv andere beeinträchtigt, inkl. der Gegenspur.

    > 140 km/h empfinde ich ohnehin als Sweetspot zwischen Vorankommen, Spritverbrauch und Stresslevel.

    Kann ich mich auch mit anfreunden. Tempolimit auf 140 und im Gegenzug endlich aufhören alle 3 km eine andere Geschwindigkeit vorzuschreiben, weil angeblich irgendetwas gefährlich ist. Auf einer Landstraße dürfen 2 Autos mit je 100 km/h haarscharf mit bestenfalls 2m Abstand aneinander vorbei rauschen - auf der 6-spurigen Autobahn ist es hingegen schon ein Grund 60 zu fahren, weil ein einziges Stück Leitplanke fehlt (was auch monatelang nicht repariert wird). Gehts noch?

    > Grüne Politik? Du hast doch keine paar Worte vorher richtigerweise festgestellt, dass der Raser das Problem ist.

    Sinnvolle Politik wäre endlich allein das Veranstalten eines Autorennens (und das ist auch das Rasen einen einzelnen mit deutlich mehr als 200 km/h) als massive Verkehrsgefährdung so unter Strafe zu stellen, dass das wirklich weh tut. Und nicht bei Tempo 300 auf der A81 kein Geschwindigkeitsverstoß zu sehen, nur weil es kein Gesetz gibt, was den Wahnsinn eindeutig verbietet. Das ist einfach lächerlich.

    Und jetzt leidet halt der, der da mit 120 langkriechen kann, während dem Raser es weiterhin egal ist. Da fährt einer vorne weg und schaut, dass kein Blitzer dasteht, und danach wird das Rennen gestartet.

  8. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: SJ 27.09.18 - 13:43

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar sind punktuelle Tempolimits der Verkehrssicherheit zuträglich. Aber
    > fahre mal durch Nordfrankreich ... stundenlang 110, auf dem Navi siehst
    > kein Fortkommen .. das ist echt übel

    Dem kann ich ganz und gar nicht zustimmen.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  9. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: Clown 27.09.18 - 14:21

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Allein ein Abstandswarner kann schon viele Unfälle verursachen.

    Du meintest sicherlich vermeiden. Ja, da stimme ich zu. Hat wohl auch (noch) nicht jedes Fahrzeug.

    > Dazu kommen
    > auch immer bessere Fahrwerke, Reifen, ABS und alle möglichen weiteren
    > Sicherheitssysteme, die ein modernes Auto auch bei Tempo 150 deutlich
    > sicherer machen als ein Käfer von 1960. Und dem muss man mit den
    > Tempolimits auch irgendwann mal Rechnung tragen. Beim Käfer warst schon bei
    > einem Aufprall mit Tempo 50 tot, heute kommt der Aufprall oft gar nicht
    > mehr dank Sicherheitssystemen zu Stande und wenn, hat man gute Chancen es
    > bei vernünftiger Fahrweise zu überleben.

    Obwohl es offensichtlich stimmt, dass ein Käfer auch schon bei deutlich geringer Geschwindigkeit tödlich sein kann, hilft uns das in der Diskussion nicht weiter.
    Maßgebend ist ja letztlich, welche Geschwindigkeit heute für den Durchschnittsfahrer mit Durchschnittswagen sorgenfrei machbar ist. Anders kann das ja nicht ohne Kostenexplosion funktionieren.
    Mein Punkt war allerdings, dass - sollte es zum Aufprall kommen - die Geschwindigkeit trotz Airbags, Knautschzone etc sehr wohl eine große Rolle spielt.

    > Klar sind punktuelle Tempolimits der Verkehrssicherheit zuträglich. Aber
    > fahre mal durch Nordfrankreich ... stundenlang 110, auf dem Navi siehst
    > kein Fortkommen .. das ist echt übel, zusätzlich zu der extrem langen
    > Fahrzeit brauchst dann auch noch andauernd Pausen, um wieder halbwegs wach
    > zu werden. Auf deutschen Autobahnen wird man eher erschöpft, weil man zu
    > viel aufgrund des Verkehrs aufpassen muss. Beides ist absolut nicht ideal.
    > Ideal während Frankreichs Autobahnen mit 160 zu befahren, allein die höhere
    > Geschwindigkeit bzw. die Möglichkeit sie mal anzupassen hält einem dann
    > doch eher wach.

    Während Übermüdung durch dauerhafte hohe Konzentration aufgrund hoher Geschwindigkeit ein bereits erforschtes Phänomen ist, fehlen Beweise für Übermüdung durch eine geringere Geschwindigkeit (während Aufmerksamkeitslücken im Stop&Go wieder bewiesermaßen existieren!). Und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit (so zumindest meine Prognose) wirst Du dazu auch keine belastbaren Daten finden ;) Aber ich lasse mich gerne eines besseren Belehren!

    > Irgendwo muss man halt eine Grenze ziehen.

    Ja sicher! Aber nicht arbiträr, sondern auf Basis belastbarer Daten!

    > Kann ich mich auch mit anfreunden. Tempolimit auf 140 und im Gegenzug
    > endlich aufhören alle 3 km eine andere Geschwindigkeit vorzuschreiben, weil
    > angeblich irgendetwas gefährlich ist. Auf einer Landstraße dürfen 2 Autos
    > mit je 100 km/h haarscharf mit bestenfalls 2m Abstand aneinander vorbei
    > rauschen - auf der 6-spurigen Autobahn ist es hingegen schon ein Grund 60
    > zu fahren, weil ein einziges Stück Leitplanke fehlt (was auch monatelang
    > nicht repariert wird). Gehts noch?

    Volle Zustimmung!

    If they have to advertise it, you either don't need it or it's crap.

  10. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: McWiesel 27.09.18 - 14:41

    > Während Übermüdung durch dauerhafte hohe Konzentration aufgrund hoher Geschwindigkeit ein bereits erforschtes Phänomen ist, fehlen Beweise für Übermüdung durch eine geringere Geschwindigkeit (während Aufmerksamkeitslücken im Stop&Go wieder bewiesermaßen existieren!). Und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit (so zumindest meine Prognose) wirst Du dazu auch keine belastbaren Daten finden ;) Aber ich lasse mich gerne eines besseren Belehren!

    Naja, fehlt jetzt noch eine Studie wie man sich bei jeder Geschwindigkeit fühlt? Da reicht doch eigentlich schon das persönliche Empfinden aus, was bei den meisten Leuten relativ gleich sein dürfte.
    Hohe Geschwindigkeit = Hohe Aufmerksamkeit = Schnell Erschöpft
    Niedrige Geschwindigkeit = Niedrige Aufmerksamkeit = Suche nach irgendwelchen ablenkenden Beschäftigungen am Steuer oder Einschlafen durch die Monotonie.

    > Ja sicher! Aber nicht arbiträr, sondern auf Basis belastbarer Daten!

    Und was liefern diese Daten? Ich finde diese ganzen Studien mittlerweile echt schwierig. Da werden die Randbedingungen variabel gesetzt und wenn die Autoindustrie die Studie in Auftrag gibt, dann sind 250 km/h die beste Reisegeschwindigkeit und wenn die Grünen die Studie in Auftrag geben, ist Auto fahren generell veranwortungslos gefährlich. Einfach weil ganz oft irgendetwas ideologiebestimmt zu Grunde gelegt wird, was absolut nicht in die Realität passt bzw. gern die eigenen Wünsche mit der Brechstange belegt haben will.

    Und selbst wenn, dann hat man es geschafft eine optimale Autobahn-Geschwindigkeit von 137,57 km/h auszurechnen, wo die meisten Leute mit klarkommen, aber dann machen doch die Fahrer am Anfang und Ende der Gauss-Kurve selbst bei 80km/h Unfälle bzw fahren jahrelang 200 ohne irgendjemand auch nur gefährdet zu haben.

    Man sollte viel mehr die gemachten Erfahrungen aus allen möglichen Ländern einfließen lassen (z.B. sind in Österreich oder Frankreich die Unfallzahlen trotz Tempolimit keinesfalls besser), Fakten zählen und sich nicht von Ideologie treiben lassen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.09.18 14:44 durch McWiesel.

  11. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: SJ 27.09.18 - 15:03

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man sollte viel mehr die gemachten Erfahrungen aus allen möglichen Ländern
    > einfließen lassen (z.B. sind in Österreich oder Frankreich die Unfallzahlen
    > trotz Tempolimit keinesfalls besser), Fakten zählen und sich nicht von
    > Ideologie treiben lassen.

    Sind das Verkehrstote auf der Autobahn?

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  12. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: Clown 27.09.18 - 15:31

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da reicht doch eigentlich schon das persönliche Empfinden aus, was
    > bei den meisten Leuten relativ gleich sein dürfte.

    Wie kommst Du zu der Annahme?

    > Und was liefern diese Daten? Ich finde diese ganzen Studien mittlerweile
    > echt schwierig. Da werden die Randbedingungen variabel gesetzt und wenn die
    > Autoindustrie die Studie in Auftrag gibt, dann sind 250 km/h die beste
    > Reisegeschwindigkeit und wenn die Grünen die Studie in Auftrag geben, ist
    > Auto fahren generell veranwortungslos gefährlich. Einfach weil ganz oft
    > irgendetwas ideologiebestimmt zu Grunde gelegt wird, was absolut nicht in
    > die Realität passt bzw. gern die eigenen Wünsche mit der Brechstange belegt
    > haben will.

    Dafür existieren entweder unabhängige Studien oder besser noch Metastudien. Zudem existieren Peer-Reviews, die Probleme mit Versuchsaufbauten, Methodik etc aufzeigen.
    Zugegeben ist dies aufwendig und zeitraubend, aber anders gehts nicht.

    > Und selbst wenn, dann hat man es geschafft eine optimale
    > Autobahn-Geschwindigkeit von 137,57 km/h auszurechnen, wo die meisten Leute
    > mit klarkommen, aber dann machen doch die Fahrer am Anfang und Ende der
    > Gauss-Kurve selbst bei 80km/h Unfälle bzw fahren jahrelang 200 ohne
    > irgendjemand auch nur gefährdet zu haben.

    Solange Menschen Fahrzeugen führen, werden Unfälle nicht zu vermeiden sein. Selbst wenn jedes Fahrzeug vom Computer gesteuert und die Fahrzeuge untereinander über diverse Fahrparameter Daten austauschen, werden Unfälle nicht zu 100% ausschließbar sein.
    Das ist aber auch gar nicht die Aufgabe. Die Aufgabe ist einen Konsens zu finden, der mehrere Faktoren miteinbezieht. Dazu gehören u.a. Reisedauer, Sicherheit, Umweltschutz, Lärmschutz, Verschleiß (der Straße) uvm.
    Hingegen ist die jetzige Situation, dass einem viel zu groß Teil der Fahrer Lärm-/Umweltschutz und Verschleiß völlig am Arsch vorbei gehen, Sicherheit eher eine Form von Nervenkitzel und Reisedauer unter fast allen Umständen so niedrig wie möglich zu halten ist.
    Menschen sind inhärent egoistisch. Das als solches ist kein großes Problem. Straßenverkehr funktionert auf die Dauer aber nur miteinander.

    > Man sollte viel mehr die gemachten Erfahrungen aus allen möglichen Ländern
    > einfließen lassen (z.B. sind in Österreich oder Frankreich die Unfallzahlen
    > trotz Tempolimit keinesfalls besser), Fakten zählen und sich nicht von
    > Ideologie treiben lassen.

    Richtig, Fakten zählen. Das steht allerdings diametral zu Deinem Satz oben: Individuelle Empfindungen sind dazu nicht zu gebrauchen.
    Zudem gehört zu den Fakten auch der Umstand, dass auch bei benachbarten Ländern andere Mentalitäten existieren. Während hierzulande jeder Parkrempler mit nur unter dem Mikroskop sichtbaren Schäden über die Versicherung abgewickelt werden muss (ja, ist etwas übertrieben, aber Du verstehst, worauf ich hinaus will), ist es in Frankreich üblich den eigenen Wagen aus einer Parklücke auszuparken, indem andere Wagen weggerempelt werden.
    Will sagen: Es wird dann NOCH komplizierter, als es ohnehin schon ist.

    If they have to advertise it, you either don't need it or it's crap.

  13. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: plutoniumsulfat 27.09.18 - 22:59

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dazu kommen
    > auch immer bessere Fahrwerke, Reifen, ABS und alle möglichen weiteren
    > Sicherheitssysteme, die ein modernes Auto auch bei Tempo 150 deutlich
    > sicherer machen als ein Käfer von 1960. Und dem muss man mit den
    > Tempolimits auch irgendwann mal Rechnung tragen. Beim Käfer warst schon bei
    > einem Aufprall mit Tempo 50 tot, heute kommt der Aufprall oft gar nicht
    > mehr dank Sicherheitssystemen zu Stande und wenn, hat man gute Chancen es
    > bei vernünftiger Fahrweise zu überleben.

    Da täuscht du dich. Auch mit modernen Autos sind schon bei deutlich geringeren Geschwindigkeiten die Überlebenschancen gering. Da kannst du mit Tempo 50 auch ganz schnell hinüber sein. Spätestens bei 100 ist auch heute fast immer Schluss.

  14. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: plutoniumsulfat 27.09.18 - 23:03

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Vergleich mit den Waffengesetzen ist lächerlich. Es hat schon seinen
    > Grund, warum Deutschland in der Weltwirtschaft da steht, wo es steht und
    > trotz enorm hohen Steuern und Löhnen am Ende gut funktioniert. Und da
    > gehört eine Infrastruktur, die schnelle Wege ermöglicht, schlichtweg dazu.
    > Gewiss nicht der einzige Faktor, aber eben ein wichtiger Faktor.
    > Und andere Länder wie Norwegen, wo aufgrund von schon als debil zu
    > bezeichnenden Tempolimits ein Lieferdienst kaum mehr als ein Termin am Tag
    > wahrnehmen kann, sind genau aufgrund solcher Vorschriften (die sich auch in
    > vielen anderen Bereichen durchziehen) in der wirtschaftlichen
    > Bedeutungslosigkeit. In Deutschland ist man eben hocheffizient, präzise und
    > zuverlässig - das ist unser Ruf in der Welt.

    Also ich kenne nicht so viele Lieferdienste, die hierzulande mit über 120 km/h ausliefern, die meisten fahren so ungefähr genau 89 km/h.

  15. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: plutoniumsulfat 27.09.18 - 23:05

    Neuro-Chef schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich für meinen Teil lege private Langstrecken-Fahrten meist bewusst in die
    > Nacht, damit ich auf der Autobahn im Idealfall nicht schalten und nur
    > selten bremsen muss. Da wäre ein unsinnig niedriges Tempolimit reine
    > Schikane. Eine Obergrenze von 200 würde mich persönlich aber nicht stören
    > :D

    Wie lange fährst du schon Auto? Auch bei 110 km/h kannst du problemlos ohne Bremse und ohne Schalten fahren.

  16. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: cpt.dirk 27.09.18 - 23:07

    Mache ich schon aus ökonomischen Gründen - der Spritverbrauch steigt rasant an, pro 10km/h mehr auf dem Tacho. Außerdem wirkt selbstredend Bleifuss + Vollbremsung alles andere als positiv auf Verschleißteile und Lebensdauer des Fahrzeugs.

    Und trotzdem will oder muss ich es auch mal flotter angehen lassen.

  17. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: plutoniumsulfat 27.09.18 - 23:09

    JackIsBlack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also bei 40 oder 50 Meter Abstand ist auch nichts mehr mit Windschatten.

    Selbstverständlich. Ich bin vor einem Jahr mit dem Wagen eines Kollegen gefahren - ein Zafira, also kein überragend guter cw-Wert. Durchschnittsverbrauch war ohne LKW bei rund 7,5 Litern. Im Windschatten bei diesem Abstand lag der Verbrauch mit 5,5 Litern spürbar geringer.

  18. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: plutoniumsulfat 27.09.18 - 23:13

    Clown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Autobahnauffahrten kann fast jeder entweder auf der rechten
    > Spur bleiben, weil die Auffahrenden ebenfalls schon nahe des Limits
    > unterwegs sind. Und wer doch links rüber muss, kann das auch fast immer, da
    > von hinten keiner mit 240 angerauscht kommt.

    Das liegt aber auch an den Auffahrten selbst. Die sind in Deutschland meist relativ eng gebaut, sodass man mit der Zielgeschwindigkeit gar nicht auf den Auffahrstreifen draufkann. In den Niederlanden und auch in Belgien sind die Kurven deutlich flacher gebaut, selbst in Kreuzen. Da ist dann der Geschwindigkeitsunterschied sehr viel geringer und das Auffahren einfacher.

  19. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: cpt.dirk 27.09.18 - 23:15

    Ja, DU schon, aber nicht diejenigen, die von hinten mit mehr Speed kommen!

    Der typische tagtägliche Irrsinn: ein-, oder zwei notorische, mobile Berufsverkehrshindernisse, die im Dauermodus auf der linken Spur mit 110-125km/h dahingurken, während rechts massig Platz oder alles frei ist - und hinter ihnen eine kilometerlange Kolonne von ultragenervten Pendlern!

    Sogar Grüne sollen schon mal über min. 130km/h auf der Überholspur gesprochen haben - weil die ständigen Abbremsereien aller anderen Nachfolger enorm energie- und nervenzehrend sind...

  20. Re: Selbstbeschränkung auf langsame Autobahnfahrten

    Autor: plutoniumsulfat 27.09.18 - 23:17

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > notuf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nicht nur das. Höhere Geschwindigkeit bedeutet deutlich höherer
    > > Luftwiderstand (in Quadrat zur Geschwindigkeit). Damit ergibt sich ein
    > > deutlich höherer Verbrauch also muss man häufiger tanken und verliert
    > somit
    > > die Zeit, die man glaubt, eingespart zu haben durch die schnellere
    > > Fahrweise.
    > Also all bei dieser Argumentation stellt sich doch sofort die Frage, warum
    > ausgerechnet 130 die goldene Mitte sein soll. Je nach Auto könnte der
    > niedrigere Verbrauch auch bei 140 liegen, schließlich hat man heute 8 Gänge
    > und nicht wie zu Zeiten des 130er Beschlusses 4.

    Der Anteil an 8-Gangwagen ist gering. Die meisten Autos haben weiterhin 5 oder bestenfalls 6 Gänge. Was natürlich nichts an der Tatsache ändert, dass höhere Geschwindigkeiten mehr Sprit verbrauchen.

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