1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Sun: Open Solaris startet am…

Schily?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Schily?

    Autor: Herr Bert 24.01.05 - 10:29

    "Das fünfköpfige Gremium soll mit zwei Vertretern von Sun, zwei gewählten Mitgliedern und einer namhaften Person aus dem Open-Source-Lager besetzt werden."
    Hoffen wir das schlimmste ;)

  2. Re: Schily?

    Autor: Bluesm@n 24.01.05 - 10:56

    Herr Bert schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > "Das fünfköpfige Gremium soll mit zwei Vertretern
    > von Sun, zwei gewählten Mitgliedern und einer
    > namhaften Person aus dem Open-Source-Lager besetzt
    > werden."
    > Hoffen wir das schlimmste ;)

    Naja es währe wahrscheinlich ein Höhepunkt (für Ihn).
    Wortwörtlich *gg*

    ;)


  3. Re: Schily?

    Autor: KAMiKAZOW 24.01.05 - 10:57

    Er hatte mal im heise-Forum was gepostet, dass er angeblich die letzten Wochen mit Open Solaris beschäftigt gewesen wäre. Mal schaun.

  4. oh bitte nicht *rolling-eyes*

    Autor: blub 24.01.05 - 11:35

    Oh bitte nicht... Sun tut euch das nicht an.

    Der Typ mag ein guter Coder sein, aber menschlich ist der einfach nur ein Versager. Der Schimpft über GPL, Stallmann und Co. weil sie zu "idealistisch sind". Selber ist er aber nicht einen Zentimeter besser/schlechter als er.
    Das schlimme an der Sache ist, er merkt es nicht mal. Seine "ich-weiß-alles-besser-du-bist-nen-Troll"-Art geht mir sowas gegen den Strich. Ich könnte ihn würgen.

    Ja die GPL ist nicht perfekt, aber nein ich erachte BSD nicht als besser. Beide haben vor und nachteile. CDDL scheint interessant muß mich allerdings genauer damit beschäftigen. Persönlich würde ich z.Z. immernoch die GPL bevorzugen. Ich könnte es nicht ertragen, wenn eine Firma (z.b. Apple) mein Code nimmt und ne schicke GUI drüberklatscht und das dann verkauft, ohne das die "Verbesserungen" zurück kommen.
    Andererseits ist es schön das man mit BSD-Code wirklich machen kann WAS man will.

  5. Re: oh bitte nicht *rolling-eyes*

    Autor: KAMiKAZOW 24.01.05 - 12:56

    blub schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Oh bitte nicht... Sun tut euch das nicht an.

    Er vergöttert Sun. Vermutlich würde er nicht einmal bezahlt werden. Allein, dass sein Name unter OpenSolaris stünde, wäre sicher schon Lohn genug für ihn.
    Also was könnte besser für Sun sein?

    > Ich
    > könnte es nicht ertragen, wenn eine Firma (z.b.
    > Apple) mein Code nimmt und ne schicke GUI
    > drüberklatscht und das dann verkauft, ohne das die
    > "Verbesserungen" zurück kommen.

    Was redest du denn da? Apple stellt natürlich die Sourcen zur Verfügung. http://www.opensource.apple.com/
    Da gibt's alle OSS-Komponenten - egal, ob sie von BSD kommen oder woanders her.
    Daneben hat Apple auch von sich aus den Quelltext von Programmen wie dem Darwin Streaming Server freigestellt.

  6. Re: oh bitte nicht *rolling-eyes*

    Autor: blub 24.01.05 - 13:54


    > Was redest du denn da? Apple stellt natürlich die
    > Sourcen zur Verfügung.
    > Da gibt's alle OSS-Komponenten - egal, ob sie von
    > BSD kommen oder woanders her.
    > Daneben hat Apple auch von sich aus den Quelltext
    > von Programmen wie dem Darwin Streaming Server
    > freigestellt.

    ja aber ihre OpenDarwin läuft nicht wirklich unter BSD ;)
    Sondern haben ihre eigene Lizens.

  7. Re: oh bitte nicht *rolling-eyes*

    Autor: Sven Roth 24.01.05 - 14:28


    > Er vergöttert Sun. Vermutlich würde er nicht
    > einmal bezahlt werden. Allein, dass sein Name
    > unter OpenSolaris stünde, wäre sicher schon Lohn
    > genug für ihn.
    > Also was könnte besser für Sun sein?

    Ob ein ausgewiesener Soziopath als Fürsprecher wirklich im Sinne von SUN ist, sei mal dahingestellt.
    Der Schuß könnte nach hinten losgehen; besonders, wenn Schlling mal wieder wild Leute beleidigt...

    > Ich
    > könnte es nicht ertragen, wenn eine
    > Firma (z.b.
    > Apple) mein Code nimmt und ne
    > schicke GUI
    > drüberklatscht und das dann
    > verkauft, ohne das die
    > "Verbesserungen"
    > zurück kommen.

    Ginge mir auch so. Andere jedoch fühlen sich dadurch geschmeichelt.

    > Was redest du denn da? Apple stellt natürlich die
    > Sourcen zur Verfügung.
    > Da gibt's alle OSS-Komponenten - egal, ob sie von
    > BSD kommen oder woanders her.
    > Daneben hat Apple auch von sich aus den Quelltext
    > von Programmen wie dem Darwin Streaming Server
    > freigestellt.

    Und auch im Jahre 4 nach dem release von OS X läuft FreeBSD in keiner brauchbar stabilen Version auf Apple Mac-Hardware.
    Ich würde das jetzt nicht unbedingt als Indiz für gangzganztolle Unterstützung der FreeBSD-Leute durch die Firma Apple werten.

    Faktisch hält es Apple mit Opensource wie fast alle Firmen: da, wo man nix eigenes Brauchbares hinbekommt (OS-Kern, Webbrowser usw.), da ist Opensource hochwillkommen. Und wird marketingm,äßig ausgeschlachtet.
    In allen anderen Bereichen, wo man selbst was zu Potte kriegt, da bleibt man strikt proprietär, closettsourced und sehr geheimnsikrämersich.


  8. Re: oh bitte nicht *rolling-eyes*

    Autor: KAMiKAZOW 24.01.05 - 14:28

    blub schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > ja aber ihre OpenDarwin läuft nicht wirklich unter
    > BSD ;)
    > Sondern haben ihre eigene Lizens.


    Und sobald man BSDL-Code in ein GPL-Programm einbindet, stehen die BSDL-Komponenten automatisch auch unter GPL. Wo ist also der Unterschied?
    Die APSL ist von der OSI und der FSF als OpenSource-Lizenz und "freie" Lizenz eingestuft [1]. Soweit ich dieses Juristen-Englisch richtig verstehe, sind da bloß so Klauseln eingefügt wie z.B., dass man dadurch zwar das Recht habe durch Apple patentierte Verfahren zu nutzen, diese Patente aber nicht auf einen übergehen, sondern bei Apple bleiben.

    Alles in Allem ist die APSL mehr oder minder mit der LGPL vergleicheibar (wenn auch offiziell "inkompatibel"). Denn die FSF meckert an der APSL folgendes herum: "It is not a true copyleft, because it allows linking with other files which may be entirely proprietary". Und das erlaubt die LGPL auch.

    Also immer lässig. Apple macht mit der APSL nicht, was nicht auch die FSF (und andere) mit der (L)GPL machen würden.



    [1] siehe http://www.opensource.org/licenses/apsl-2.0.php und http://www.gnu.org/philosophy/apsl.html

  9. Re: oh bitte nicht *rolling-eyes*

    Autor: KAMiKAZOW 24.01.05 - 14:54

    Sven Roth schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Und auch im Jahre 4 nach dem release von OS X
    > läuft FreeBSD in keiner brauchbar stabilen Version
    > auf Apple Mac-Hardware.
    > Ich würde das jetzt nicht unbedingt als Indiz für
    > gangzganztolle Unterstützung der FreeBSD-Leute
    > durch die Firma Apple werten.

    Darwin und FreeBSD sind ja auch immernoch 2 ganz verschiedene Betriebsysteme. Der FreeBSD-Code in Darwin ist nicht gerade der Teil, der für die Boot-Sequenz verantwortlich ist.
    Innerhalb von 2 Minuten Google-Suche konnte ich herausfinden, dass z.B. das Modul für's FAT32-Dateisystem von Apple verbessert wurde und auch zurück in FreeBSD geflossen ist. Auch für andere Komponenten ist die BSDL nicht angetastet worden. Ich bin jetzt in den insgesamt 5 Minuten der Internetsuche nicht jedes Programm durchgegangen, aber http://www.opensource.apple.com/darwinsource/10.3.7/file-1/file/LEGAL.NOTICE sieht schon nach unangetasteter BSDL aus.

    Also? Problem?


    > Faktisch hält es Apple mit Opensource wie fast
    > alle Firmen: da, wo man nix eigenes Brauchbares
    > hinbekommt (OS-Kern, Webbrowser usw.), da ist
    > Opensource hochwillkommen. Und wird
    > marketingm,äßig ausgeschlachtet.

    Und? Wer das nicht mag, soll seine Programme unter einer "Kommerzieller Einsatz verboten"-Lizenz stellen.


    > In allen anderen Bereichen, wo man selbst was zu
    > Potte kriegt, da bleibt man strikt proprietär,
    > closettsourced und sehr geheimnsikrämersich.

    Ach ja, genau. Deswegen hat Apple ja auch von sich aus den Darwin Streaming Server freigegeben. Apple hätte Rendezvous nicht freigeben müssen. Apple hätte Darwin nicht freigeben müssen (zumindest nicht die Teile, die nicht unter (L)GPL stehen), aber sie haben es trotzdem getan.
    Und warum hat Apple z.B. das Dateiformat von Keynote bis genau dokumentiert? Hm?

    Ich will nicht sagen, dass Apple ein Musterkind im OSS-Lager ist, aber das schwarze Schaf (als das sie dargestellt werden) sind sie auch nicht.

  10. Re: oh bitte nicht *rolling-eyes*

    Autor: Sven Roth 24.01.05 - 15:15


    > Auch für
    > andere Komponenten ist die BSDL nicht angetastet
    > worden. Ich bin jetzt in den insgesamt 5 Minuten
    > der Internetsuche nicht jedes Programm
    > durchgegangen, aber sieht schon nach
    > unangetasteter BSDL aus.
    > Also? Problem?

    Dass Apple die BSD-Lizenz bricht, das habe ich auch nicht geschrieben.

    > Und? Wer das nicht mag, soll seine Programme unter
    > einer "Kommerzieller Einsatz verboten"-Lizenz
    > stellen.

    Exakt. Das tun dann auch viele. U.a. wegen Firmen wie Apple.

    > Ach ja, genau. Deswegen hat Apple ja auch von sich
    > aus den Darwin Streaming Server freigegeben.

    Das hatte vermutlich ganz pragmatische Gründe und hatte ganz sicher nix damit zu tun, dass Apple es mag, eigene proodukte unter Osi-konforme Lizenz zu stellen.

    > Apple
    > hätte Rendezvous nicht freigeben müssen. Apple
    > hätte Darwin nicht freigeben müssen (zumindest
    > nicht die Teile, die nicht unter (L)GPL stehen),
    > aber sie haben es trotzdem getan.

    O.k., dafür läuft Zeug wie iTunes oder der Quicktimeplayer bis heute nicht unter dem "geschätzten" FreeBSD, von einer Opensource-Variante ganz zu schweigen. Und iTunes/Quicktime ist nur ein Beispiel.

    > Ich will nicht sagen, dass Apple ein Musterkind im
    > OSS-Lager ist, aber das schwarze Schaf (als das
    > sie dargestellt werden) sind sie auch nicht.

    Keiner wollte sie als schwarzes Schaf hinstellen; sind aber auch nicht die Opensource-Heiligen, als die sie die Apple-Jünger und die Apple-Marketingleute uns gerne verkaufen.


  11. Re: oh bitte nicht *rolling-eyes*

    Autor: KAMiKAZOW 24.01.05 - 16:06

    Sven Roth schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Dass Apple die BSD-Lizenz bricht, das habe ich
    > auch nicht geschrieben.

    Um die BSDL brechen zu können, bedarf es schon einiges. ;)
    Ich hatte dich und blub durcheinander geworfen.
    Er hatte geschrieben, dass Apple Software unter BSDL re-lizensieren würde.

    Ich habe jetzt eben bei dir aufgeführt, dass Apple (zumindest teilweise) die Lizenz beibehält - also auch ihre Änderungen an BSDL-Software unter selbiger Lizenz freigibt, sodass sie in FreeBSD usw. einfließen können.


    > Exakt. Das tun dann auch viele. U.a. wegen Firmen
    > wie Apple.

    Ach, und wo?
    Es gibt Firmen, die bei OSS nur nehmen, aber nichts zurückgeben. Apple gehört aber nicht dazu.
    Wenn du ein Negativ-Beispiel haben willst, dann schau dir https://www.golem.de/0208/21347.html an.
    Über Apple habe ich sowas noch nicht gelesen.


    > Das hatte vermutlich ganz pragmatische Gründe und
    > hatte ganz sicher nix damit zu tun, dass Apple es
    > mag, eigene proodukte unter Osi-konforme Lizenz zu
    > stellen.
    Ist doch egal. Apple hat es getan. Die Gründe dafür sind unwichtig.


    > O.k., dafür läuft Zeug wie iTunes oder der
    > Quicktimeplayer bis heute nicht unter dem
    > "geschätzten" FreeBSD, von einer
    > Opensource-Variante ganz zu schweigen. Und
    > iTunes/Quicktime ist nur ein Beispiel.

    Apple setzt jetzt schon einige Zeit fast ausschließlich auf MPEG-4.
    iTunes rippt standardmäßig als MPEG-4 AAC. Als Video-Format nutzt Apple auch schin etwas länger MPEG-4 SP, statt Sorenson3 und in Zukunft wird bei Apple MPEG-4 SP durch MPEG-4 AVC ersetzt.
    Das sind alles offene Standards, die sich ohne Probleme mit VLC oder anderen Playern unter FreeBSD, Linux usw. abspielen lassen.

    Sinngemäß hat jemand bei Apple mal gesagt: "Wir wollen viele Plattformen unterstützten. Aber damit wir nicht für diede Plattform unsere Software portieren müssen, halten wir uns und fördern offene Standards wie MPEG-4."

    OK, das könnte natürlich auch Marketing-Gebrabbel sein (dass Apple viele Plattformen unterstützen will), aber du willst doch nicht bezweifeln, dass sich MPEG-4-Dateien, die mit Apple-Programmen erstellt wurden, nicht auch mit VLC, Xine oder MPlayer abspielen lassen, oder?

    Gut, im iTMS kann man nur unter Windows und Mac OS X einkaufen, aber offengesagt finde ich das gut. Der iTMS ist DRM-Scheiß und je weniger das unterstützen, desto besser.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Dataport, Hamburg
  2. ING-DiBa AG, Frankfurt am Main
  3. MLP Finanzberatung SE, Wiesloch bei Heidelberg
  4. PUK Group GmbH & Co. KG, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (u. a. Asus Rog Strix X570-F + Ryzen 7 3700X für 555,00€, Asus Tuf B450-Plus + Ryzen 7 2700 für...
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


DSGVO: Kommunen verschlüsseln fast nur mit De-Mail
DSGVO
Kommunen verschlüsseln fast nur mit De-Mail

Die Kommunen tun sich weiter schwer mit der Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung. Manche verstehen unter Daten-Verschlüsselung einen abschließbaren Raum für Datenträger.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Digitale Versorgung Viel Kritik an zentraler Sammlung von Patientendaten
  2. Datenschutz Zahl der Behördenzugriffe auf Konten steigt
  3. Verschlüsselung Regierungen wollen Backdoors in Facebook für Untersuchungen

Apple TV+ im Test: Apple-Kunden müssen auf jeden Streaming-Komfort verzichten
Apple TV+ im Test
Apple-Kunden müssen auf jeden Streaming-Komfort verzichten

Apple ist mit Apple TV+ gestartet. Wir haben das Streamingabo ausprobiert und waren entsetzt, wie rückständig alles umgesetzt ist. Der Kunde von Apple TV+ muss auf sehr viele Komfortfunktionen verzichten, die bei der Konkurrenz seit langem üblich sind.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Apple TV+ Disney-Chef tritt aus Apple-Verwaltungsrat zurück
  2. Apple TV+ Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig
  3. Apple TV+ Apples Streamingangebot kostet 4,99 Euro im Monat

Surface Laptop 3 (15 Zoll) im Test: Das 15-Zoll-Macbook mit Windows 10 und Ryzen
Surface Laptop 3 (15 Zoll) im Test
Das 15-Zoll-Macbook mit Windows 10 und Ryzen

Was passiert, wenn ein 13-Zoll-Notebook ein 15-Zoll-Panel erhält? Es entsteht der Surface Laptop 3. Er ist leicht, sehr gut verarbeitet und hat eine exzellente Tastatur. Das bereitet aber nur Freude, wenn wir die wenigen Anschlüsse und den recht kleinen Akku verkraften können.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Surface Laptop 3 mit 15 Zoll Microsoft könnte achtkernigen Ryzen verbauen

  1. Renault: Zweiter Einsatz für Akkus aus E-Autos in Motorbooten
    Renault
    Zweiter Einsatz für Akkus aus E-Autos in Motorbooten

    Renault hat eine mögliche Lösung für verbrauchte Akkus aus Elektroautos präsentiert und Stromspeicher in ein Motorboot eingebaut, das in Paris auf der Seine fährt.

  2. Musik und Fotos: iPhone-Sync mit MacOS Catalina macht Probleme
    Musik und Fotos
    iPhone-Sync mit MacOS Catalina macht Probleme

    Die Synchronisation von Fotos und Musik mit dem iPhone und Apples neuem Betriebssystem MacOS Catalina funktioniert nicht einwandfrei, wenn Nutzer den Abgleich zwischen Smartphone und Rechner via Kabel vornehmen.

  3. 7.000 Arbeitsplätze: Tesla will Gigafactory bei Berlin bauen
    7.000 Arbeitsplätze
    Tesla will Gigafactory bei Berlin bauen

    Elon Musk hat bei der Verleihung des Goldenen Lenkrads angekündigt, dass Tesla seine erste europäische Gigafactory in Brandenburg südöstlich von Berlin bauen werde. In der Hauptstadt selbst soll ein Design- und Entwicklungszentrum entstehen.


  1. 08:31

  2. 08:03

  3. 23:10

  4. 19:07

  5. 18:01

  6. 17:00

  7. 16:15

  8. 15:54