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Ver.di zieht das Ansehen der Gewerkschaften in den Dreck.

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  1. Ver.di zieht das Ansehen der Gewerkschaften in den Dreck.

    Autor: Mithrandir 27.09.18 - 12:16

    An und für sich sind Gewerkschaften eine gute Sache.

    Was Ver.di hier abzieht, kann aber nur noch mit Profilierungssucht begründet werden. Amazon zahlt jetzt schon deutlich über dem Mindestlohn - bei einer Tätigkeit, die auch ungelernte Kräfte durchführen können. Dass die Arbeit körperlich anstrengend ist, steht außer Frage.
    Dass im Einzelhandel ein anderer Tarifvertrag gilt, ergibt Sinn: Das Gros der Beschäftigten führt eine potentiell beratende Tätigkeit aus, die an sich schon mehr Vorbereitung und Hintergrundwissen erfordert. Es besteht ja direkt Kundenkontakt.

    Ich kann mich nicht erinnern, beim Shoppen bei Amazon jemals mit einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter telefoniert oder gechattet zu haben, um Fragen zu den Produkten beantwortet zu bekommen. Anders übrigens bei Otto, weswegen da der Einzelhandelstarifvertrag auch sinnvoll ist.

    Wenn sich Ver.di doch gleichermaßen für Call-Center-Agenten einsetzen würde, und einen branchenweiten Tarifvertrag forcieren würde - hach, damit wäre vielen geholfen.
    Kommste halt nur nicht in die Nachrichten mit.

  2. Re: Ver.di zieht das Ansehen der Gewerkschaften in den Dreck.

    Autor: Brainfreeze 27.09.18 - 13:22

    Mithrandir schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > An und für sich sind Gewerkschaften eine gute Sache.
    >
    > Was Ver.di hier abzieht, kann aber nur noch mit Profilierungssucht
    > begründet werden. Amazon zahlt jetzt schon deutlich über dem Mindestlohn -
    > bei einer Tätigkeit, die auch ungelernte Kräfte durchführen können. Dass
    > die Arbeit körperlich anstrengend ist, steht außer Frage.
    > Dass im Einzelhandel ein anderer Tarifvertrag gilt, ergibt Sinn: Das Gros
    > der Beschäftigten führt eine potentiell beratende Tätigkeit aus, die an
    > sich schon mehr Vorbereitung und Hintergrundwissen erfordert. Es besteht ja
    > direkt Kundenkontakt.
    >
    > Ich kann mich nicht erinnern, beim Shoppen bei Amazon jemals mit einer
    > Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter telefoniert oder gechattet zu haben,
    > um Fragen zu den Produkten beantwortet zu bekommen. Anders übrigens bei
    > Otto, weswegen da der Einzelhandelstarifvertrag auch sinnvoll ist.
    >
    > Wenn sich Ver.di doch gleichermaßen für Call-Center-Agenten einsetzen
    > würde, und einen branchenweiten Tarifvertrag forcieren würde - hach, damit
    > wäre vielen geholfen.
    > Kommste halt nur nicht in die Nachrichten mit.
    Du musst nur die richtigen Nachrichten lesen, dann bekommst Du auch mit das Verdi auch mit Call-Center-Dienstleister Tarifverträge abschliesst.
    http://www.callcenterprofi.de/branchennews/detailseite/walter-services-neuer-tarifvertrag-beim-call-center-dienstleister-20165314/

  3. Re: Ver.di zieht das Ansehen der Gewerkschaften in den Dreck.

    Autor: demon driver 27.09.18 - 19:47

    Mithrandir schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > An und für sich sind Gewerkschaften eine gute Sache.

    Ja?

    > Was Ver.di hier abzieht, kann aber nur noch mit Profilierungssucht
    > begründet werden. Amazon zahlt jetzt schon deutlich über dem Mindestlohn -

    Und dabei soll man es belassen, während die gleiche Arbeit bei anderen Einzelhändlern nach Einzelhandelstarif und damit höher entlohnt wird?

    > bei einer Tätigkeit, die auch ungelernte Kräfte durchführen können. Dass
    > die Arbeit körperlich anstrengend ist, steht außer Frage.
    > Dass im Einzelhandel ein anderer Tarifvertrag gilt, ergibt Sinn:

    Amazon ist Versandhandel und Versandhandel ist Einzelhandel. Dass Amazon bestimmte, originäre Versandhandels- und damit Einzelhandelstätigkeiten in ein Tochterunternehmen ausgelagert hat, dass sie "Amazon Logistics" genannt haben, ändert daran erst mal nichts.

    > Das Gros
    > der Beschäftigten führt eine potentiell beratende Tätigkeit aus, die an
    > sich schon mehr Vorbereitung und Hintergrundwissen erfordert. Es besteht ja
    > direkt Kundenkontakt.

    Was? Wo gibt es denn noch substanziellen Kundenkontakt bei irgendeinem großen Internetversand, bei irgendeinem "Kistenschieber"? Dennoch sind alle Einzelhändler.

    > Ich kann mich nicht erinnern, beim Shoppen bei Amazon jemals mit einer
    > Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter telefoniert oder gechattet zu haben,
    > um Fragen zu den Produkten beantwortet zu bekommen. Anders übrigens bei
    > Otto, weswegen da der Einzelhandelstarifvertrag auch sinnvoll ist.

    Weil Otto zusätzlich zu den Packer/inne/n auch noch ein paar Telefonist/inn/en angestellt hat, sollen die Packer/innen woanders weniger verdienen? Kannst du das nochmal begründen, bitte?

    > Wenn sich Ver.di doch gleichermaßen für Call-Center-Agenten einsetzen
    > würde, und einen branchenweiten Tarifvertrag forcieren würde - hach, damit
    > wäre vielen geholfen.
    > Kommste halt nur nicht in die Nachrichten mit.

    Ver.di kämpft dort, wo man sich legitimerweise Chancen ausrechnet. Manchmal geht es trotzdem schief; bei Amazon sieht es leider weiter danach aus. Mal abgesehen davon, dass das auch im Callcenter-Bereich durchaus passiert – wenn es nicht passiert, dann liegt das ausschließlich daran, dass der Organisationsgrad in einem Bereich zu niedrig ist, um wenigstens ein Mindestkontingent an Streikbereitschaft herzustellen. Ohne geht's halt nicht. Und ich weiß auch, dass die Mitgliedsbeiträge umso schwerer aufzubringen sind, je niedriger das Lohnniveau ist. Ein paar Leute müssen aber halt soviel Solidarität aufbringen, dass sie's tun, denn sonst kann es nicht mehr funktionieren.

    Und die Antwort, vergesst ver.di, ver.di ist scheiße, ist genau falsch, denn du hast ja keine Altenative. Die einzige Antwort ist, dass mehr Leute Mitglied werden müssen. Und wenn genug Leute eintreten, die bestimmten Aspekten innerhalb von ver.di kritisch gegenüberstehen, dann steigen auch die Chancen, dass die sich ändern, denn ver.di ist nun mal intern demokratisch organisiert, und jedes Mitglied kann sich einbringen und innerhalb der Organisation für Posten kandidieren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.09.18 19:48 durch demon driver.

  4. Re: Ver.di zieht das Ansehen der Gewerkschaften in den Dreck.

    Autor: Mithrandir 27.09.18 - 22:12

    Brainfreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du musst nur die richtigen Nachrichten lesen, dann bekommst Du auch mit das
    > Verdi auch mit Call-Center-Dienstleister Tarifverträge abschliesst.
    > www.callcenterprofi.de

    Branchentarifvertrag != Einzeltarifvertrag - ich habe explizit von der Branche gesprochen. Walter Services ist mir bekannt - ein anderes, bekanntes Unternehmen, welches ebenfalls in Bremen einen Callcenter-Standort hat, agiert aber sehr weit unter dem Radar von Ver.di

    Mag an der Größe liegen. ;)

  5. Re: Ver.di zieht das Ansehen der Gewerkschaften in den Dreck.

    Autor: Mithrandir 27.09.18 - 22:37

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ver.di kämpft dort, wo man sich legitimerweise Chancen ausrechnet. Manchmal
    > geht es trotzdem schief; bei Amazon sieht es leider weiter danach aus. Mal
    > abgesehen davon, dass das auch im Callcenter-Bereich durchaus passiert
    > – wenn es nicht passiert, dann liegt das ausschließlich daran, dass
    > der Organisationsgrad in einem Bereich zu niedrig ist, um wenigstens ein
    > Mindestkontingent an Streikbereitschaft herzustellen.

    Dann sollte man hier ansetzen - Vielen wäre sicherlich schon geholfen, wenn die Prozentsätze gestaffelt wären. Bei 1300 Brutto sind 13 ¤ halt nicht wenig. Der Bruttosatz berücksichtigt keinerlei Belastungen. Wenn ich 3200 ¤ Brutto verdiene, aber 5 Kinder habe, dann sind 32¤ viel Geld.

    Bei 51.000 Mitarbeitern und 4,5 Mrd. ¤ Gesamtumsatz* sehe ich ein gewisses Potential in der Call-Center-Branche - gerade auch in Sachen Mitgliederwerbung. Muss man nur wollen.

    * Quelle: http://www.callcenterprofi.de/branchennews/detailseite/callcenterprofi-ranking-2018-liegt-vor-20186107/

  6. Re: Ver.di zieht das Ansehen der Gewerkschaften in den Dreck.

    Autor: Johnny Cache 27.09.18 - 23:01

    Mithrandir schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann sollte man hier ansetzen - Vielen wäre sicherlich schon geholfen, wenn
    > die Prozentsätze gestaffelt wären.

    Du meinst daß Leute die mehr bekommen eine entsprechend geringer Erhöhung bekommen sollten? Wir wurde erst neulich aus zuverlässiger Quelle noch mal ausführlich erklärt daß sowas nicht sozial wäre. Daß er für die gleiche Arbeit (wenn er sie denn machen würde) aber rund 50% mehr Gehalt bekommt, wurde damit begründet daß er sich das in der Vergangenheit(!) verdient hätte.

    > Bei 1300 Brutto sind 13 ¤ halt nicht
    > wenig. Der Bruttosatz berücksichtigt keinerlei Belastungen. Wenn ich 3200 ¤
    > Brutto verdiene, aber 5 Kinder habe, dann sind 32¤ viel Geld.

    Was hat denn bitteschön das Privatleben mit dem Gehalt zu tun? Wer meint fünf Kinder zu haben muß auch wissen wie er sie durchfüttern möchte. Das hat mit dem AG rein gar nichts zu tun.
    Wäre es nicht viel einfacher die Leute einfach auf Grund ihrer Leistungen zu bezahlen? Dann hätte man bei auch einen deutlich größeren Spielraum die Leute sich ihr Geld verdienen zu lassen.

  7. Re: Ver.di zieht das Ansehen der Gewerkschaften in den Dreck.

    Autor: demon driver 28.09.18 - 08:24

    Mithrandir schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Ver.di kämpft dort, wo man sich legitimerweise Chancen ausrechnet. Manchmal
    > > geht es trotzdem schief; bei Amazon sieht es leider weiter danach aus. Mal
    > > abgesehen davon, dass das auch im Callcenter-Bereich durchaus passiert
    > > – wenn es nicht passiert, dann liegt das ausschließlich daran, dass
    > > der Organisationsgrad in einem Bereich zu niedrig ist, um wenigstens ein
    > > Mindestkontingent an Streikbereitschaft herzustellen.
    >
    > Dann sollte man hier ansetzen - Vielen wäre sicherlich schon geholfen, wenn
    > die Prozentsätze gestaffelt wären. Bei 1300 Brutto sind 13 ¤ halt nicht
    > wenig. Der Bruttosatz berücksichtigt keinerlei Belastungen. Wenn ich 3200 ¤
    > Brutto verdiene, aber 5 Kinder habe, dann sind 32¤ viel Geld.

    Dass der Mitgliedsbeitrag tatsächlich auch, na, ich sag mal "sozial gerechter", obwohl das in den letzten Jahren zum bloßen Parole geworden ist, sein könnte, da bin ich dabei.

    > Bei 51.000 Mitarbeitern und 4,5 Mrd. ¤ Gesamtumsatz* sehe ich ein gewisses
    > Potential in der Call-Center-Branche - gerade auch in Sachen
    > Mitgliederwerbung. Muss man nur wollen.

    Zumal die Call-Center-Branche nach meinem Eindruck auch ganz klar zu den Problembranchen gehört, in denen Neoliberalisierung mit ihrer Druckerhöhung auf Geringverdiener besonders übel auf die Arbeitsbedingungen durchgeschlagen hat. Da gäbe es noch auf viel mehr zu schauen als nur auf die Löhne...

  8. Re: Ver.di zieht das Ansehen der Gewerkschaften in den Dreck.

    Autor: a user 28.09.18 - 10:26

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mithrandir schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > An und für sich sind Gewerkschaften eine gute Sache.
    >
    > Ja?
    >
    > > Was Ver.di hier abzieht, kann aber nur noch mit Profilierungssucht
    > > begründet werden. Amazon zahlt jetzt schon deutlich über dem Mindestlohn
    > -
    >
    > Und dabei soll man es belassen, während die gleiche Arbeit bei anderen
    > Einzelhändlern nach Einzelhandelstarif und damit höher entlohnt wird?
    >
    > > bei einer Tätigkeit, die auch ungelernte Kräfte durchführen können. Dass
    > > die Arbeit körperlich anstrengend ist, steht außer Frage.
    > > Dass im Einzelhandel ein anderer Tarifvertrag gilt, ergibt Sinn:
    >
    > Amazon ist Versandhandel und Versandhandel ist Einzelhandel. Dass Amazon
    > bestimmte, originäre Versandhandels- und damit Einzelhandelstätigkeiten in
    > ein Tochterunternehmen ausgelagert hat, dass sie "Amazon Logistics" genannt
    > haben, ändert daran erst mal nichts.
    Das ändert eben alles.

    Ist als ob man Firmen in Sippenhaft nimmt und nicht aufgrund ihrer Tätigkeit.

  9. Re: Ver.di zieht das Ansehen der Gewerkschaften in den Dreck.

    Autor: msdong71 28.09.18 - 10:55

    > Amazon zahlt jetzt schon deutlich über dem Mindestlohn - bei einer Tätigkeit, die auch ungelernte Kräfte durchführen können.

    Nur weil man minimal über scheiße bezahlt heißt das ja nicht das es nicht immer noch scheiße ist. Nimmst du auch am Programm "Rede gut über Amazon" in den sozialen Medien teil?

  10. Re: Ver.di zieht das Ansehen der Gewerkschaften in den Dreck.

    Autor: a user 28.09.18 - 11:32

    msdong71 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Amazon zahlt jetzt schon deutlich über dem Mindestlohn - bei einer
    > Tätigkeit, die auch ungelernte Kräfte durchführen können.
    >
    > Nur weil man minimal über scheiße bezahlt heißt das ja nicht das es nicht
    > immer noch scheiße ist. Nimmst du auch am Programm "Rede gut über Amazon"
    > in den sozialen Medien teil?
    Amazon Logistics zahlt aber mehr als die Terife für die Logistikbranche definieren.

  11. Re: Ver.di zieht das Ansehen der Gewerkschaften in den Dreck.

    Autor: Mithrandir 28.09.18 - 13:51

    Johnny Cache schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mithrandir schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dann sollte man hier ansetzen - Vielen wäre sicherlich schon geholfen,
    > wenn
    > > die Prozentsätze gestaffelt wären.
    >
    > Du meinst daß Leute die mehr bekommen eine entsprechend geringer Erhöhung
    > bekommen sollten? Wir wurde erst neulich aus zuverlässiger Quelle noch mal
    > ausführlich erklärt daß sowas nicht sozial wäre. Daß er für die gleiche
    > Arbeit (wenn er sie denn machen würde) aber rund 50% mehr Gehalt bekommt,
    > wurde damit begründet daß er sich das in der Vergangenheit(!) verdient
    > hätte.
    >
    > > Bei 1300 Brutto sind 13 ¤ halt nicht
    > > wenig. Der Bruttosatz berücksichtigt keinerlei Belastungen. Wenn ich 3200
    > ¤
    > > Brutto verdiene, aber 5 Kinder habe, dann sind 32¤ viel Geld.
    >
    > Was hat denn bitteschön das Privatleben mit dem Gehalt zu tun? Wer meint
    > fünf Kinder zu haben muß auch wissen wie er sie durchfüttern möchte. Das
    > hat mit dem AG rein gar nichts zu tun.
    > Wäre es nicht viel einfacher die Leute einfach auf Grund ihrer Leistungen
    > zu bezahlen? Dann hätte man bei auch einen deutlich größeren Spielraum die
    > Leute sich ihr Geld verdienen zu lassen.

    Wofür zitier' ich den Beitrag eigentlich, auf den ich mich beziehe?!

    Ich bezog mich auf den Mitgliedsbeitrag von ver.di - der ist auf 1 % vom Bruttolohn festgelegt. Pauschal.

    Erst lesen, dann verstehen, dann posten - das ist so der gängige Weg in Foren. Dann muss man auch nicht grundlos Foristen von der Seite anmachen. Generell hilft auch die Thread-Ansicht, die es ja leider auf'm Smartphone nicht gibt - da wäre der Kontext direkt ersichtlich gewesen.

  12. Re: Ver.di zieht das Ansehen der Gewerkschaften in den Dreck.

    Autor: Johnny Cache 28.09.18 - 14:41

    Mithrandir schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wofür zitier' ich den Beitrag eigentlich, auf den ich mich beziehe?!

    Das frag ich mich gerade auch...

    > Ich bezog mich auf den Mitgliedsbeitrag von ver.di - der ist auf 1 % vom
    > Bruttolohn festgelegt. Pauschal.

    ... denn das war komischerweise nie expliziter Bestandteil des Zitats.
    Gut, man hätte drauf kommen könnten daß es sich bei dem einen Prozent um deren Beitrag handelt, denn sowas würden sie sonst nirgendwo fordern. ;)

    > Erst lesen, dann verstehen, dann posten - das ist so der gängige Weg in
    > Foren. Dann muss man auch nicht grundlos Foristen von der Seite anmachen.
    > Generell hilft auch die Thread-Ansicht, die es ja leider auf'm Smartphone
    > nicht gibt - da wäre der Kontext direkt ersichtlich gewesen.

    War es mir nicht, sonst hätte ich sicherlich was anderes geantwortet.
    Aber letztendlich ist das sowieso vollkommen unerheblich, denn genau so asozial wie deren Forderungen nach pauschalen Gehaltserhöhungen gegenüber der AG sind, genau so asozial sind sie natürlich auch gegenüber ihren eigenen Mitgliedern.
    War das nicht verstanden kann aber gerne bei denen mitspielen. ;)

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