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Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt?

Wochenende!!! Zeit für Quatsch!
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  1. Re: Wechsel doch einfach auf Dein Linux

    Autor: ve2000 04.10.18 - 06:58

    FreiGeistler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur bei Realtek USB-Wifi ist manchmal schwierig. Liegt aber an deren Buggy
    > Hardware und Treiber.

    Ja klar, "Schuld" sind immer die "anderen"...

  2. Re: Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt?

    Autor: Anonymer Nutzer 04.10.18 - 07:32

    Das Argument kannst du jedoch auch gegen Windows, Android, iOS oder MacOS hernehmen, das wird einem genau so brachial vorgesetzt, nichts mit Auswahl für unbedarfte, kommt heute auf dem gerät ausm Discounter mit und ist meist sogar mehr oder weniger fest damit vernagelt vom Hersteller.

    Das ist auch die Masche über die MS sein Zeug etabliert hat, das ist nicht so verbreitet weil es besonders originell oder konzeptionell um Meilen voraus ist, sondern weil es als Bloatware auf nahezu jeden Consumer-PC in den letzten Jahrzehnten mitkam ... und nach wie vor jedem hier staatlich gefördert der Umgang nahe zu ausschließlich damit näher gebracht wird.

    Ich musste in meiner Ausbildung zum FI-AE fast mit dem Fuß aufstampfen, dass wir wenigstens nen paar Wochen Linux-Schnupper-Kurs hatten, die hätten uns seiner Zeit sonst glatt ohne auf die IT-Welt losgelassen ...

    Sehr viele Leute haben sich so daran gewöhnt, dass allein der Gedanke an einen Wechsel aus reiner Unkenntnis über mögliche Alternativen ihnen absurd erscheint.

    Google hat mit Android den gleichen Zug bei Mobilgeräten geritten, und obendrein haben die Gerätehersteller praktisch verfügt, dass ein System-Wechsel ausgeschlossen bleibt. Damit werden die Geräte früher als technisch bedingt unsicher und ubrauchbar gezeichnet. Apple hatte das schon immer so, naja gut, seit dem wechsel auf Core-Intels bei Laptops gab es Mittel und Wege, aber auch nur versteckt, nur für versierte interessierte Bastler.

    Als Nutzer kann man sich damit zufrieden geben oder Veränderung suchen oder nicht?

    Sprich wenn die Oma die vom Enkel aufgesetzte Linux-Distro derart ankotzen würde, hätte sie sich schon was anderes/besseres besorgt, oder meinst Du nicht?

    Und nein ein wie auch immer gearteter Linux-Desktop ist auch nicht immer gut im look & feal, vor allem wenn man den Aufwand scheut das für einen richtig hinzubiegen, und es gibt auch durchaus ggf. schwerwiegende technische Nachteile, die gegen einen Einsatz des Linux-Kernels sprechen können, z.B. ist der Speicherverschnitt beim Pageing über mehrere Speichercontroller weniger clever als beim Windowskernel gelöst worden, was auf einer Multi-CPU-Workstation(mit mehreren CPU-Sockeln, falls das noch wer kennt) durchaus deutlich mehr Speicherverbrauch bedeuten kann.

    Aber es ist für viele einfache Szenarios am Desktop (z.B. Office, Mail, CRM-Anwendungen, Internetrecherche, Medienkonsum) durchaus eine brauchbare Alternative geworden, wenn man sich darauf einlässt kann man damit sehr gut arbeiten, finde ich. Und das Fanden auch die überwiegende Mehrheit der MA beim Wechsel weg von Vista (Was bis auf die streitbare Optik ja zum Schluss im Prinzip zu einem Win7-Klon mutiert worden war) ... ;-)

    Gerade Administrativ haben die Linux-Desktops mir weniger Probleme bereitet als die Windowskisten, und das hatte vor allem mit der einheitlichen Distribution von Software zu tun, der *Nachteil*, dass das Reposetory begrenzt ist fällt nicht ins Gewicht, sobald man alle Anwendungen drin hat, die man benötigt. Und preislich alle Mal, da viele wünschenswerte Verwaltungsfunktionen beim Windows-Park z.T. nach wie vor teure Serverlizenzen voraussetzen.

    Und letztens kam jemand mit seinem heißgeliebten privatem WinRT-Yoga-Klapp-Tablett vorbei, nur die Hardware sah nach ettlichen Jahren Nutzung bis auf den wackligen Ladeanschluss und ausgelutschten Akku noch in Ordnung aus, hat ihm beim Kauf wohl keiner so richtig verraten, dass das Teil heute dank mangelnder Softwareunterstützung in die Obsoleszenz-Sondermüll-Tonne gehören würde, bin mal auf die Win on ARM Neuauflage dieser schlechten Scherze gespannt ...

  3. Re: Wechsel doch einfach auf Dein Linux

    Autor: demon driver 04.10.18 - 07:44

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Wie kann ich verhindern, das dieses "Update" auf meinen Rechner kommt,
    > ohne auf Linux wechseln zu müssen?
    >
    > Bei Linux ist doch alles toll, alles besser, alles super, da gibts
    > TotalCommander-Klone vermutlich in Massen, also worauf wartest Du noch ...
    > keiner hält Dich an Windows, wo Du ja nur mit irgendwelchen
    > Quatsch-Argumenten wieder mit Gewalt Nachteile an den Haaren herbeiziehen
    > musst, weils sonst keine hat.

    Echt nicht? Mir fallen da in fünf Minuten mehr ein, als hier ins Forum passen. Und es sind nicht bloß "Nachteile", es sind immer wieder Zumutungen und Ärgernisse. Jüngstes Ärgernis auf meinem letzten verbliebenen Windows-Teil, ein billges China-Convertible zum Rumspielen, auf dem Linux nativ bisher noch nicht rund läuft: MS-Werbung für irgendeinen "Authenticator", der mir immer wieder ungefragt von rechts ins Bild poppt, ob ich gerade surfe, im Fullscreen ein Video schaue oder whatever. Ich weiß, ich kann den Müll abstellen, hab ich jetzt auch, ist trotzdem eine Zumutung.

    > Schau mal Linux an, da findest du RICHTIGE Nachteile, die aktuellen
    > Statistiken zu Folge für ca. 99% der Desktop-Anwender das OS unbenutzbar
    > machen.

    Lüg doch nicht so dreist. 95% haben's doch noch nicht mal probiert.

  4. Re: Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt?

    Autor: demon driver 04.10.18 - 08:07

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz viele alltägliche Dinge wie Systemupdates, Hard- oder
    > Softwareinstallation sind bei Linux immer noch für den normalen Anwender
    > eine einzige Katastrophe und das wird auch immer so bleiben [...]

    Wovon redest du? Seit ich auf Linux umgestellt habe, brauche ich mich um System- und Softwareupdates fast nicht mehr selber zu kümmern. Ich kriege nicht mehr alle Nase lang von allen möglichen Anwendungen Updateerinnerungen, die ich dann jedesmal anklicken muss, und dann warten, bis das Update da ist, oder gar manuell runterladen und dann ausführen. Bis auf ein, zwei nicht aus Paketquellen installierte Anwendungen kommen alle Anwendungsupdates automatisch mit demselben Mechanismus, mit dem auch Systemupdates kommen. Und es kommen auch nicht ungefragt Updates/Upgrades, die einfach mal ein Gigabyte über die Leitung ziehen, während ich die gerde für was anderes brauche.

    Linux ist nicht perfekt. Aber in einer günstigen Ausgagssituation, mit Hardware, die keine besonderen Probleme macht (wobei gerade etwas ältere Hardware mitunter sogar leichter mit einem aktuellen Linux in Betrieb zu nehmen ist als mit dem aktuellen Windows), hat ein aktuelles Mainstream-Linux bei allen Nachteilen definitiv auch für Normaluser Vorteile.

  5. Re: Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt?

    Autor: elgooG 04.10.18 - 08:24

    Immer diese Menschen die meinen, dass Einlegen einer Live-CD wäre ein Versuch umzusteigen. Hol dir ein Thinkpad. Falls zu teuer, nimm ein etwas älteres Modell, die bekommst du für wenig Geld. Fast jedes Linux funktioniert dort Out-of-the-Box.

    Es gibt schon lange gar nichts mehr was eine komfortable Verwendung behindern oder dieses ewige Nörgeln rechtfertigen würde, außer die Faulheit und Trägheit zum Umstieg.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  6. Re: Wechsel doch einfach auf Dein Linux

    Autor: elgooG 04.10.18 - 08:31

    Genau wegen dieser Trägheit und Faulheit, sollte man auch in Schulen die Alternativen zeigen und aktiv Allgemeinwissen lehren und keine Microsoft-Produktshow veranstalten. Viel zu viele Menschen sind darauf angewisen das zu nehmen was sie kennen, weil sie unfähig zur Anpassung sind und Allgemeinwissen einfach völlig fehlt. Deshalb bricht eben auch für einige die Welt zusammen wenn Microsoft Menüs mit Ribbons ersetzt. Jede Veränderung wird abgewiesen und alles was Anders ist wird einfach herabgesetzt, selbst wenn es 100-mal effizienter wäre.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.10.18 08:33 durch elgooG.

  7. Re: Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt?

    Autor: Bouncy 04.10.18 - 08:38

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Supportzeiträume wurden [...] erhöht
    > Quelle?
    Nein Otto. Wo werden wohl Ankündigungen von MS publik gemacht?!
    Die 30 Monate gelten allerdings nur für ENT und EDU, nicht für Pro und Home...

  8. Re: Wechsel doch einfach auf Dein Linux

    Autor: Michael H. 04.10.18 - 08:45

    x2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > cubei schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > > Schau mal Linux an, da findest du RICHTIGE Nachteile...
    > > > Denk das nächstemal daran wenn du ein Android Smartphone in die Hand
    > > nimmst
    > > > und eine beliebige Webseite anrufst. Ohne Linux kommst du da nicht
    > > weit.
    > >
    > > Sehr schön aus dem Kontext gerissen!
    > > Das Zitat endete so:
    > > > für ca. 99% der Desktop-Anwender das OS unbenutzbar machen.
    > > Also Android Smartphones waren ganz klar nicht Teil der Diskussion.
    >
    > Er hat erstens kein argument geliefert und zweitens kein Nutzungsszenario.
    > Da es aber auch Android fürDesktop Systeme gibt und daher... Ach was mache
    > ich mir die Mühe.... Er hat Linux gesagt und wo finden wir das bitte.
    > Genau gefühlt 90% der Internet Infrastruktur Router Webserver etc... Und
    > womit nutzen wir das Internet? Desktop Systeme mobile Geräte und
    > manchmal sogar mit Apple Geräten.
    > Aber es muss ja immer auf Kleinigkeiten herumgeritten werden also bitte.
    > Es ist nicht meine Aufgabe euch das Denken abzunehmen, wer also meine
    > Ausführungen nicht versteht- nicht mein Problem....

    Also Moment... du denkst nicht, sprichst aber davon, dass du anderen nicht das denken abnehmen willst?
    Die ganze Diskussion hier dreht sich durchgehend um Desktop Betriebssysteme, sowie von dem Endanwender der direkt damit arbeiten muss...
    Davon, dass die ganze Linux Kacke für den Normalo nicht benutzbar ist wenn er an seinem Desktop PC hockt...
    Und du haust die Smartphones und Router raus...
    Also imho ist derjenige, der nicht nachdenkt du...

    Wenn jemand kommt und sagt
    "Mimimimi die Windows-Jetturbine ist scheisse, die Linux-Jetturbine ist besser..."
    "Aber mit der Linux-Jetturbine ist kaum ein Flugzeug flugfähig da keiner damit zurecht kommt und sie für viele Flugzeuge nur mit viel Bastelarbeit zu betreiben ist..."
    "mimimi ohne Linux-Ottomotoren in Autos und Motorrädern würdest du nicht weit kommen"


    Merkste selber ne? Wie wenig weit nachgedacht diese Aussage ist...

  9. Re: Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt?

    Autor: Anonymer Nutzer 04.10.18 - 08:53

    ich benutzte ja kein win10, aber kann man nicht das verbinden zu den upsdateservern unterbinden, zur not am router? oder gibt es onlinezwänge, sprich stellt das system dann seinen dienst ein?

  10. Re: Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt?

    Autor: violator 04.10.18 - 09:06

    Win10 muss man updaten. Was prinzipiell auch gut ist. Ich erinnere mich noch gerne an eine Kundin, die zu Hause nen Rechner mit WinXP hatte. Ohne Servicepack. Und 167 Updates in der Warteschlange, die sie immer weggeklickt hat, weil das ja nervt. Das war 10 Jahre, nachdem XP rausgekommen ist. Die Botnetzbetreiber freut sowas.

  11. Re: Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt?

    Autor: Anonymer Nutzer 04.10.18 - 09:18

    der eigentliche pluspunkt für windows war für mich als nutzer, softwareentwickler und teilzeitadmin immer, neben dem privatem argument des zocker os, dass es lange sehr weitgehend gleich zu benutzen blieb, das gewohnheitstier in einem konnte dabei nur gewinnen, da selbst die service packs wenig oberflächlich verändert haben, sprich nicht alles war toll, hip oder besonders clever, aber man kannte sich immer relativ gut aus um schnell an sein ziel zu gelagen ...

    seit der umstellung auf ein rolling release und dem andauernden ui-eskapaden (das fing schon mit xp an) ist das leider weggefallen, ich möchte meine zeit nicht mit problemen die die eigendliche problemlösung aufschieben vertingeln, dafür ist das leben doch eindeutig zu kurz, oder?

  12. Re: Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt?

    Autor: Anonymer Nutzer 04.10.18 - 09:30

    Vermutlich baut er jeden zweiten Tag eine neue gebrauchte Graka vom Schrott ein, ein Ebay-PC-Spezialist ebend, oder so ... ;-)

  13. Re: Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt?

    Autor: McWiesel 04.10.18 - 09:53

    Das mag fürs Firefox-Update gelten, aber spätestens bei Distri-Updates wird es zappenduster. Was man z.B. bei SuSE alles tun muss, BEVOR man überhaupt mal ein Update starten kann .. eine ganze Liste an Aufgaben durchgehen, Dateien in der letzten Ecke editieren, Installationspfade anpassen oder (am aller schlimmsten) sich für Weg A oder B oder C entscheiden müssen. Spätestens da ist der normale Anwender fertig.

    Was seit Windows 7 bis heute stets problemlos durchlief, waren die Windows-Updates. Solange man irgendwelche Chip.de-Tools & Co weglässt, läuft das alles problemlos durch.
    Ärger machen hingegen immer wieder meine Linux-Kisten: Releasewechsel, Update ausgeführt, danach bootet es nicht mehr und man darf mit Live-CD sich erstmal Zugang verschaffen und gucken, was nun schon wieder das Problem ist. Und meist ist die Ursache, weil man mal vor Ewigkeiten an irgendeiner Ecke was anpassen musste, wodurch dann irgendwann später mal eine Zeile eines Install-Scripts nicht ausgeführt wurde und darauf sich dann son Fehler immer weiter mit durchschleppt, bis er mal radikal wird. Das Risiko einer "verpfuschten" Installation, die irgendwo unter der Haube miese Fehler hat, das gibt es bei Windows fast überhaupt nicht mehr (solange man eben nicht chip.de-Tools ausführt). Bei Linux kommt man hingegen um so manche Spezial-Anpassung an Kernelmodulen & Co nicht herum, damit z.B. irgendeine Hardware läuft. Und irgendwann hat man den Ärger damit.

  14. Re: Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt?

    Autor: McWiesel 04.10.18 - 10:00

    anonym schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und doch nutzt meine oma mit ihren fast 80 jahren erfolgreich linux und
    > kommt damit prima zurecht.

    Aja, wer macht die Updates? Die früher oder später gemacht werden MÜSSEN und nicht mehr automatisch geschehen, sondern Handarbeit sind? Entscheidet sich die Oma dann selbst, ob sie nun auf eine LTS Version geht oder eher das Bleeding-Edge-Build nimmt? Arbeitet sie sich auch bei eingestellten Paketen durch die englische Doku und entscheidet zwischen 3 verfügbaren Nachfolgeprodukten? Den neuen Treiber für den Chipsatz lieber als Kernelmodul laden oder direkt hineinkompilieren?

    Mein Vater ist 82, hat Windows 10 und seitdem weiß ich fast nicht mehr, dass er überhaupt ein PC hat, da kommt gar nix mehr an nervigen Anrufen. Selbst die halbjährlichen Updates macht der locker wenn sie angeboten werden, weils nicht mehr ist als ein paar mal auf Weiter drücken und ein Moment zuschauen was der PC macht. Ich hab das gute Gefühl, dass dieser "sich selbst überlassene PC" dank der automatischen Updates nicht zur Virenschleuder verkommt und das ich seit dem W10-Umstieg 2015 nicht ein einzigen Anruf "da ist ne blöde Abfrage was mach ich?" bekomme, ist für mich das ultimative Zeichen für perfekte Usability beim Endanwender.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.10.18 10:03 durch McWiesel.

  15. Re: Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt?

    Autor: Anonymer Nutzer 04.10.18 - 10:05

    nope der update service hat sich immer wieder mal aufgehangen ich musste ihn immer und immer wieder neustarten, seinen cache lehren und erneut ausführen ... bewertung: unbefriedigende leistung.

  16. Re: Wechsel doch einfach auf Dein Linux

    Autor: nille02 04.10.18 - 10:06

    redmord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fedora ftw! :-)
    > Ist eh die Referenz-Distro wie sie sich Torvalds und Co. vorstellen.
    >
    > ... aber Moment Mal. Das ist ja Rilling Release. Alle 6 Monate ein neues
    > Release und dann 12 Monate Support!

    Fedora hat all die selben Probleme die ich angesprochen habe. Mein Problem mit Fedora ist aber noch ein anderes. Es wird kaum unterstützt. Wenn du etwas außerhalb des Repos brauchst, bekommst du idr. den Kram direkt für Ubuntu und Debian. Bei Fedora wird es komplizierter und dann wirft man doch den Compiler selbst an.

  17. Re: Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt?

    Autor: ve2000 04.10.18 - 10:11

    Ja, ist uns wohl allen schon mal passiert, das Linux nach einem Update/Upgrade nicht mehr bootete, oder irgendwelche Hardware nicht mehr lief, oder was auch immer...und spätestens dann ist der "Normalo" aus dem Rennen und Rechner unbrauchbar.

    Und genau an dieser Stelle sollte auch mal die Rollback Funktion von Win10 erwähnt werden.
    Ein Mausklick, und ein paar Minuten später läuft der Vorgänger wieder, als sei nie etwas gewesen.
    Danach ist dann zwar das Update weg, aber zumindest ist die Kiste wieder benutzbar...

  18. Re: Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt?

    Autor: Potrimpo 04.10.18 - 10:14

    >>Es gibt schon lange gar nichts mehr was eine komfortable Verwendung behindern oder dieses ewige Nörgeln rechtfertigen würde, außer die Faulheit und Trägheit zum Umstieg.

    Warum sollte ich umsteigen, wenn das andere - Deiner Meinung nach - genauso komfortabel ist? Was hat ein Umstieg mit Faul- und Trägheit zu tun, wenn ich - Deiner Meinung nach - das selbe Ergebnis zu erwarten habe?

    Ich nutze i.Ü. Mint Mate, Gentoo, CentOS, Mageia und weitere.

  19. Re: Wechsel doch einfach auf Dein Linux

    Autor: Niaxa 04.10.18 - 10:22

    Es geht hier nicht um Faulheit. Windows ist 10 mal Benutzerfreundlicher beim anlernen. Und ich bin eins der besten Beispiele. Mein Vater hat mir bevor ich wusste wie man Windows schreibt, Linux näher gebracht und es war weitaus zäher als im Nachhinein den Umgang mit Windows zu lernen. Sry ich liebe es meine Server auf Konsole zu bedienen, ich bin auch ein Freund von verschiedensten Guis, aber Linux ist kein Endanwendersystem. Nicht für die Allgemeinheit, die sich kaum mit dem System beschäftigen wollen. Dazu gibt es die meisten Casual Anwendungen nicht für Linux, für vieles muss man einfach zu viel spielen und wenn was hinüber ist, kommt ein standard User nicht mehr weiter.

    Ich bin froh, das man an Schulen eher MS anpackt, da es sonst nur noch weniger Leute gäbe, die sich mit EDV und IT beschäftigen wollen. Wir haben so schon zu wenige und müssen sie nicht schon in der Schule vergraulen.

  20. Re: Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt?

    Autor: Potrimpo 04.10.18 - 10:23

    Win 10 kann man sogar offline benutzen. Ein Update-"Muss" gibt es da nicht wirklich.
    Wenn man online ist, kann man die Updates verhindern - zweckmäßig ist das allerdings, wie von Dir erwähnt, nicht wirklich.

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