1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › WLAN-Standards umbenannt: Ein Schritt…

Bit und Byte bleibt die grösste Namenssünde

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Bit und Byte bleibt die grösste Namenssünde

    Autor: ricouu 05.10.18 - 09:24

    Schon im Artikel-Vorschlag wird leider wieder die grösste aller Informatik-Namenssünden zementiert:
    Bit und Byte werden durch b evtl. B abgekürzt und seit geraumer Zeit in der Telekommunikation ganz weggelassen (G für Gigabit/s, M für Megabyte/s ???). Hier wäre ein klares Machtwort unabdingbar. Dazu kommt dann noch die Unklarheit, ob k jetzt 1000 oder 1024 (2 hoch 10) bedeuten soll (und entsprechend M = kxk und G=kxkxk).

  2. Re: Bit und Byte bleibt die grösste Namenssünde

    Autor: KillerKowalski 05.10.18 - 09:45

    Für die Unterscheidung zwischen 1000 und 1024 gäb's zumindest die Binärpräfixe (https://de.wikipedia.org/wiki/Bin%C3%A4rpr%C3%A4fix), aber sie sind kaum verbreitet weil sie niemand nutzt und niemand nutzt sie, weil sie kaum verbreitet sind.

  3. Re: Bit und Byte bleibt die grösste Namenssünde

    Autor: Sharra 05.10.18 - 10:01

    Betrachten wir es mal realistisch:
    Dem normalen User ist es völlig egal ob 1 Megabyte nun 1000 Kilobyte oder 1024 sind. Der Unterschied ist marginal, und solange wir keine 3-stelligen Gigabit-, oder Terabit-Verbindungen haben, auch in der Praxis meist nicht relevant.

    Dem Normaluser ist es auch relativ wurscht, was für eine Größenbezeichnung da steht, solange seine Verbindung ordentlich abläuft. Ob das jetzt m, M oder Fisch heisst, spielt keine Rolle.

    Und wer sich damit auskennt, der ärgert sich über falsche oder irreführende Bezeichnungen, lässt sich davon jedoch auch wieder nicht verwirren, weil er ja weiss, was gemeint ist.

    Klar wäre es schöner, wenn alles ordentlich deklariert wäre. Ist es aber eben nicht.

  4. Re: Bit und Byte bleibt die grösste Namenssünde

    Autor: Tylon 05.10.18 - 10:32

    KillerKowalski schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für die Unterscheidung zwischen 1000 und 1024 gäb's zumindest die
    > Binärpräfixe (de.wikipedia.org aber sie sind kaum verbreitet weil sie
    > niemand nutzt und niemand nutzt sie, weil sie kaum verbreitet sind.


    Der kibibyte-Schwachfug? Den möcht ich schon nicht nutzen, weil ich überhalb des Kindergartens bin.
    Red ich mit Informatikern und über IT-Größen, ist 1024 gemeint, red ich mit Nicht-Informatikern, spielt der Unterschied in der Regel sowieso keine Rolle weil einstellige Prozente.
    Während der Mathematiker sich grämt, freut sich der Physiker über die richtige Größenordnung.

  5. Re: Bit und Byte bleibt die grösste Namenssünde

    Autor: treysis 05.10.18 - 10:41

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Betrachten wir es mal realistisch:
    > Dem normalen User ist es völlig egal ob 1 Megabyte nun 1000 Kilobyte oder
    > 1024 sind. Der Unterschied ist marginal, und solange wir keine 3-stelligen
    > Gigabit-, oder Terabit-Verbindungen haben, auch in der Praxis meist nicht
    > relevant.
    >
    > Dem Normaluser ist es auch relativ wurscht, was für eine Größenbezeichnung
    > da steht, solange seine Verbindung ordentlich abläuft. Ob das jetzt m, M
    > oder Fisch heisst, spielt keine Rolle.
    >
    > Und wer sich damit auskennt, der ärgert sich über falsche oder irreführende
    > Bezeichnungen, lässt sich davon jedoch auch wieder nicht verwirren, weil er
    > ja weiss, was gemeint ist.
    >
    > Klar wäre es schöner, wenn alles ordentlich deklariert wäre. Ist es aber
    > eben nicht.

    Lies mal Bewertungen bei Amazon zu Speichersticks. Da ärgert sich schon mancher, wieso da "xx GB" fehlen. Wobei, da fehlt dann - trotz korrekter Umrechnung - meistens doch noch was. Die Hersteller sparen eben gerne doppelt :)

  6. Re: Bit und Byte bleibt die grösste Namenssünde

    Autor: TrollNo1 05.10.18 - 14:48

    Richtig, der erste Kommentar meines Vaters zu seiner 250GB Festplatte war "Warum sind das nur 232 GB?"

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  7. Re: Bit und Byte bleibt die grösste Namenssünde

    Autor: My1 05.10.18 - 16:25

    und im die verwirrung perfekt zu machen geht es aber ais irgendeinem Grund dass man bei RAM die speicherangaben binär macht, so wie es sich gehört.

    Asperger inside(tm)

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. QSC AG, verschiedene Standorte
  2. Zech Management GmbH, Bremen
  3. Kassenärztliche Bundesvereinigung, Berlin
  4. Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten mbH (GVL), Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 19,99€
  3. 46,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Kumpan im Test: Aussehen von gestern, Technik von morgen
Kumpan im Test
Aussehen von gestern, Technik von morgen

Mit der Marke Kumpan Electric wollen drei Brüder aus Remagen den Markt für elektrische Roller erobern. Sie setzen auf den Look der deutschen Wirtschaftswunderjahre, wir haben ein Modell getestet.
Ein Praxistest von Dirk Kunde

  1. Venturi Wattman Rekordversuch mit elektrischem Motorrad mit Trockeneis
  2. Mobility Swapfiets testet Elektroroller im Abo
  3. Elektromobilität Volabo baut Niedrigspannungsmotor in Serie

Laravel/Telescope: Die Sicherheitslücke bei einer Bank, die es nicht gibt
Laravel/Telescope
Die Sicherheitslücke bei einer Bank, die es nicht gibt

Ein Leser hat uns auf eine Sicherheitslücke auf der Webseite einer Onlinebank hingewiesen. Die Lücke war echt und betrifft auch andere Seiten - die Bank jedoch scheint es nie gegeben zu haben.
Ein Bericht von Hanno Böck

  1. IT-Sicherheitsgesetz Regierung streicht Passagen zu Darknet und Passwörtern
  2. Callcenter Sicherheitsexperte hackt Microsoft-Betrüger
  3. Sicherheit "E-Mail ist das Fax von morgen"

Threefold: Die Idee vom dezentralen Peer-to-Peer-Internet
Threefold
Die Idee vom dezentralen Peer-to-Peer-Internet

Wie mit Blockchain, autonomem Ressourcenmanagement und verteilter Infrastruktur ein gerechteres Internet entstehen soll.
Von Boris Mayer

  1. Hamsterkäufe App soll per Blockchain Klopapiermangel vorbeugen