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  5. › FTTH: Professor will den "Glasfaser…

Auch wenn es Nerds nicht gefällt...

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  1. Auch wenn es Nerds nicht gefällt...

    Autor: mackes 05.10.18 - 16:31

    Der Mann hat Recht! Die bandbreitenhungrigste Anwendung für durchschnittliche Privatanwender ist Videostreaming. Mit den fast überall verfügbaren 50 Mbit kann ich bei Netflix parallel sogar 2 UHD-Streams laufen lassen. Okay, als große Familie benötige ich vielleicht 100 Mbit, aber mehr? Mir fällt beim besten Willen nichts ein, was in den nächsten 5 Jahren den Bedarf eines durchschnittlichen Privatnutzers um das zehnfache erhöhen soll. Also bitte, liebe Foristen: Klärt mich auf: Wozu braucht jemand außerhalb des IT-Bereichs oder gewerblicher Nutzer jetzt oder in naher Zukunft solche Bandbreiten?

  2. Re: Auch wenn es Nerds nicht gefällt...

    Autor: Xstream 05.10.18 - 16:38

    1. Wenn überall 100 mbit verfügbar wäre wäre das schon mal ein riesen Schritt. Wenn dafür was neu gelegt werden muss dann doch bitte Glasfaser
    2. Gewerbliche Nutzung spielt eine ganz entscheidende Rolle.

  3. Re: Auch wenn es Nerds nicht gefällt...

    Autor: PerilOS 05.10.18 - 16:46

    Ganze Dörfer und Kleinstädte sind wirtschaftlich gekniffen, weil die ganzen Betriebe überhaupt keine richtigen Internetleitungen haben. Internet Infrastruktur ist ein großer Wirtschaftsfaktor.
    Stell dir vor dein 10 Mann Betrieb hat nur ne 6mbit Leitung. Das wäre für nen normalen Bürobetrieb schon nicht ausreichen. Und da IT in den allen bereichen wächst, Daten verarbeitet und produziert werden, ist der Bedarf auch hoch. Simples Reporting brauch bei großen Datenbeständen schon richtig Leistung. Und wenn jeder ne eigene Serverfarm im Keller hostet, ist schlecht. Weil unwirtschaftlich. Wir leben in einer Servicegesellschaft. Und Internet ist essentiell um Services zu nutzen. AWS, Azure etc. Reporting usw. geht in die Cloud.

    Die Privathaushalte sind nur ein Teil des Bedarfs. Der Hauptbedarf kommt aus der Wirtschaft die seit Jahren angemahnt den Ausbau zu fördern. Gerade weil unsere Städte überlastet sind, ist es schlau aufs Land zu gehen. Wenn jeder überall alles hat, muss auch nicht jeder nach Berlin, München, Köln etc. kommen.

    Produktionsanlagen brauchen auch Internet um vom Hersteller z.B. die SPS zu steuern. Wenn da nen Spike über 25ms kommt, bleibt alles stehen. Das ist Existenzgefährdend.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 05.10.18 16:52 durch PerilOS.

  4. Re: Auch wenn es Nerds nicht gefällt...

    Autor: Petopas 05.10.18 - 16:49

    Neben der Bandbreite bieten Glasfaseranschlüsse weitere Vorteile:
    - Kürze Signallaufzeiten (Latenz), da keine mehrfache Signalumsetzung stattfindet
    - Weniger Schwankungen der Signallaufzeiten (Jitter)
    - Höhere Zuverlässigkeit, da weniger aktive Komponenten auf der Übertragungsstrecke notwendig sind
    - Weniger Störeinflüsse durch benachbarte Leitungen (Vermeidung von Störeinflüssen ist der Hauptgrund für Vectoring)
    - Gute Signalqualität auch bei Leitungen >1km
    - Langfristig höhere Energieeffizienz

    Insbesondere die Signallaufzeiten sind für die gefühlte Perfomance entscheidend. Eine Remote Desktop Session fühlt sich per Glasfaser an, als ob man direkt am PC sitzen würde. Per xDSL ist alles etwas träge.

  5. Re: Auch wenn es Nerds nicht gefällt...

    Autor: mackes 05.10.18 - 16:49

    Xstream schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1. Wenn überall 100 mbit verfügbar wäre wäre das schon mal ein riesen
    > Schritt. Wenn dafür was neu gelegt werden muss dann doch bitte Glasfaser

    Wird ja auch so gemacht bei Vectoring, nur halt nicht bis zum Hausanschluss.

    > 2. Gewerbliche Nutzung spielt eine ganz entscheidende Rolle.

    Gewerbliche Nutzer brauchen keine Subvention, sondern können den Anschluss selbst zahlen oder sich einen geeigneten Standort suchen.

  6. Re: Auch wenn es Nerds nicht gefällt...

    Autor: Dino13 05.10.18 - 16:52

    mackes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gewerbliche Nutzer brauchen keine Subvention, sondern können den Anschluss
    > selbst zahlen oder sich einen geeigneten Standort suchen.

    Das sagst du, Gemeinden werden dass anders sehen. An so einem Standort hängen ja auch Jobs und diese will man auch in der Gemeinde halten.

  7. Re: Auch wenn es Nerds nicht gefällt...

    Autor: Maximilian_XCV 05.10.18 - 16:56

    Wer? Jeder! Bleibt die Entwicklung bei UHD stehen? Warum ist sie nicht schon bei der VHS stehen geblieben? Warum dauert es eine halbe Ewigkeit ein paar Dateien auf einen externen Server zu sichern? Warum kann man noch keine erstklassigen Spiele mit der Unterstützung starker Server mit einer nicht spürbaren Latenz spielen? Der Wirtschaftler lebt in einer Höhle.

  8. Re: Auch wenn es Nerds nicht gefällt...

    Autor: mackes 05.10.18 - 16:58

    PerilOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganze Dörfer und Kleinstädte sind wirtschaftlich gekniffen, weil die ganzen
    > Betriebe überhaupt keine richtigen Internetleitungen haben.

    Wo soll das nach der Breitbandinitiative denn noch so sein? Im Zweifelsfall kann eine Gemeinde übrigens auch selbst aktiv werden und für schnelles Internet sorgen.

    > Infrastruktur ist ein großer Wirtschaftsfaktor.
    > Meine Company mitten in Berlin pumpt auf dem Niveau der TU Daten durch die
    > Republik. Hätten wir hier 6mbit für den ganzen Betrieb, wäre Berlin einen
    > Arbeitgeber los.

    Ja nice. In Berlin gibt's unter anderem auch ne S- und U-Bahn und zweieinhalb Flughäfen. Hat jetzt also jedes Kaff Anspruch darauf, eine solche Infrastruktur zu bekommen?

    > Die Privathaushalte sind nur ein Teil des Bedarfs. Der Hauptbedarf kommt
    > aus der Wirtschaft die seit Jahren angemahnt den Ausbau zu fördern.

    Niemand hindert Unternehmen daran, schnelles Internet auszubauen, wo es sich aufgrund der Nachfrage lohnt. Scheint also nicht überall gegeben zu sein.

    > Gerade
    > weil unsere Städte überlastet sind, ist es schlau aufs Land zu gehen. Wenn
    > jeder überall alles hat, muss auch nicht jeder nach Berlin, München, Köln
    > etc. kommen.

    Es gibt in Deutschland massig Städte zwischen 50.000 und 200.000 Einwohnern mit ganz tollen Internet, aus denen die Menschen trotzdem in Scharen in Großstädte ziehen. Da gibt es einfach noch eine Menge anderer Faktoren die wesentlich wichtiger sind als die Frage, ob man nun 100 Mbit oder 1 Gbit aus der Leitung bekommt.

  9. Re: Auch wenn es Nerds nicht gefällt...

    Autor: SanderK 05.10.18 - 16:58

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mackes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Gewerbliche Nutzer brauchen keine Subvention, sondern können den
    > Anschluss
    > > selbst zahlen oder sich einen geeigneten Standort suchen.
    >
    > Das sagst du, Gemeinden werden dass anders sehen. An so einem Standort
    > hängen ja auch Jobs und diese will man auch in der Gemeinde halten.
    Dann muss die Gemeinde aktiv werden.

  10. Re: Auch wenn es Nerds nicht gefällt...

    Autor: mackes 05.10.18 - 17:00

    Petopas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Neben der Bandbreite bieten Glasfaseranschlüsse weitere Vorteile:
    > - Kürze Signallaufzeiten (Latenz), da keine mehrfache Signalumsetzung
    > stattfindet
    > - Weniger Schwankungen der Signallaufzeiten (Jitter)
    > - Höhere Zuverlässigkeit, da weniger aktive Komponenten auf der
    > Übertragungsstrecke notwendig sind
    > - Weniger Störeinflüsse durch benachbarte Leitungen (Vermeidung von
    > Störeinflüssen ist der Hauptgrund für Vectoring)
    > - Gute Signalqualität auch bei Leitungen >1km
    > - Langfristig höhere Energieeffizienz
    >
    > Insbesondere die Signallaufzeiten sind für die gefühlte Perfomance
    > entscheidend. Eine Remote Desktop Session fühlt sich per Glasfaser an, als
    > ob man direkt am PC sitzen würde. Per xDSL ist alles etwas träge.

    Okay, also Home-Office ist ein bisschen komfortabler? Immerhin ein Argument, auch wenn mich das als Begründung für eine potentiell milliardenschwere Subvention noch nicht so ganz überzeugt.

  11. Re: Auch wenn es Nerds nicht gefällt...

    Autor: mackes 05.10.18 - 17:02

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mackes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Gewerbliche Nutzer brauchen keine Subvention, sondern können den
    > Anschluss
    > > selbst zahlen oder sich einen geeigneten Standort suchen.
    >
    > Das sagst du, Gemeinden werden dass anders sehen. An so einem Standort
    > hängen ja auch Jobs und diese will man auch in der Gemeinde halten.

    Na dann sollte die Gemeinde eben das Netz entsprechend ausbauen.

  12. Re: Auch wenn es Nerds nicht gefällt...

    Autor: Oktavian 05.10.18 - 17:02

    > Das sagst du, Gemeinden werden dass anders sehen. An so einem Standort
    > hängen ja auch Jobs und diese will man auch in der Gemeinde halten.

    Dann obliegt es der Gemeinde, bei der Ausweisung eines Gewerbegebiets dies angemessen zu erschließen. Ganz normale Förderung des eigenen Standortes durch eigene Infrastruktur, das ist eine der Hauptaufgaben einer Gemeinde.

  13. Re: Auch wenn es Nerds nicht gefällt...

    Autor: mackes 05.10.18 - 17:06

    Maximilian_XCV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer? Jeder! Bleibt die Entwicklung bei UHD stehen?

    Gefühlt schon, jedenfalls ist der Unterschied zu Full-HD auf den meisten Bildschirmen kaum der Rede wert und die Verkäufe der Geräte eher mau.

    > Warum dauert es eine halbe Ewigkeit ein
    > paar Dateien auf einen externen Server zu sichern?

    Tut es bei mir nicht, vielleicht stimmt was mit deinem Computer nicht?

    > Warum kann man noch
    > keine erstklassigen Spiele mit der Unterstützung starker Server mit einer
    > nicht spürbaren Latenz spielen?

    Ach, spielen also. Dafür gibt's doch schon seit Jahren Dienste. An der Latenz liegt es aber eher nicht, dass sie sich nicht durchgesetzt haben, sondern eher an den Kosten.

  14. Re: Auch wenn es Nerds nicht gefällt...

    Autor: Oktavian 05.10.18 - 17:08

    > Wer? Jeder! Bleibt die Entwicklung bei UHD stehen? Warum ist sie nicht
    > schon bei der VHS stehen geblieben?

    Weil jede Entwicklung in eine natürliche Sättigung läuft. Fuhren Autos anfangs 5km/h wurden es relativ schnell 100km/h. Von da ab verlangsamte sich die Entwicklung immer weiter. Heute fährt das Durchschnittsauto maximal 160km/h, Steigerung nicht mehr notwendig, es ist ausreichend.

    > Warum dauert es eine halbe Ewigkeit ein
    > paar Dateien auf einen externen Server zu sichern?

    Weil das eben von zuhause aus nur IT-Nerds interessiert. Es waren Anwendungen gefragt, mit denen ich auch meinem Vater erklären kann, warum von seinen Steuern dafür Geld aufgewendet werden soll, er aber trotzdem seine Brille selbst bezahlen muss.

    > Warum kann man noch
    > keine erstklassigen Spiele mit der Unterstützung starker Server mit einer
    > nicht spürbaren Latenz spielen? Der Wirtschaftler lebt in einer Höhle.

    Auch wieder, weil das außer einer handvoll Nerds niemanden interessiert. Ich soll also meinem Vater erklären, dass er seine Brille selbst bezahlen muss, aber Steuergeld für flächendeckende Glasfaser ausgegeben wird, damit ein paar Menschen Spiele streamen könne?

    Und mein Vater ist sehr IT-affin.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.10.18 18:35 durch mp (golem.de).

  15. Re: Auch wenn es Nerds nicht gefällt...

    Autor: Antigonos3 05.10.18 - 17:16

    Xstream schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1. Wenn überall 100 mbit verfügbar wäre wäre das schon mal ein riesen
    > Schritt. Wenn dafür was neu gelegt werden muss dann doch bitte Glasfaser
    This. Viele Dörfer dümpeln mit DSL Light (ca. 45 KByte / Sekunde) rum, das können sich solche Stadtmenschen wahrscheinlich nichtmal vorstellen

  16. Re: Auch wenn es Nerds nicht gefällt...

    Autor: Herr Unterfahren 05.10.18 - 17:22

    Ich les hier nur ein: "640k ought to enough for anyone."

    Bitte googlen und ein 5- Seitiges Referat darüber abliefern.


    Es geht längst nicht mehr um Netflix in UHD.

    Cloud- Apps, Cloud- Gaming, oder wenn man darauf verzichten möchte die immer dicker werdenden Downloads - da ist noch einiges an zusätzlichem Bandbreitenbedarf in naher Zukunft zu sehen. Und das soll ja auch latenzfrei funktionieren. Videotelefonie wäre auch noch eine Applikation die mit der Anzahl der im Haus wohnhaften Personen hochskaliert. Und dann willst Du sicher nicht Deinen Netflix- Stream pausieren, um mal kurz der Schwiegertante "hallo" zu sagen.

  17. Re: Auch wenn es Nerds nicht gefällt...

    Autor: NoTaxiDriver 05.10.18 - 17:30

    Wir nennen das "Kuhdorf"-DSL. :D

  18. gewerbliche Nutzer, ......

    Autor: volker.grabbe 05.10.18 - 17:35

    mackes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Xstream schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > 2. Gewerbliche Nutzung spielt eine ganz entscheidende Rolle.
    >
    > Gewerbliche Nutzer brauchen keine Subvention, sondern können den Anschluss
    > selbst zahlen oder sich einen geeigneten Standort suchen.

    Eine interessante Ansicht haben Sie da. Wollen Sie dem 5 Mann Betrieb im Maschinenbau sagen, zahl mal 30000 Euro für den schnellen Internetanschluß, damit er die Daten deiner Auftraggeber bekommen kann, um damit seine Mitarbeiter zu bezahlen, Gewerbesteuer für die Gemeinden, damit Schulen und Kindergärten bezahlt werden können...

    Der Mittelstand ist kein Goldesel der alles bar bezahlen kann. Wer selbstständig ist, wird so eine Aussage nicht machen, ich zumindest nicht.

    Das Rückrat unserer Wirtschaft ist der Mittelstand. Das sind keine Großkonzerne. Die haben keine Millionen auf der hohen Kante. Meistens Familienbetriebe, teilweise seit Generationen am Ort. Die Infrastruktur hat sich nicht selten um diese Betriebe aufgebaut.

    All das soll vernichtet werden, weil das Internet am Standort nicht schnell ist?

    Wie so etwas aussehen kann, sieht man in Teilen Mecklenburgs, wo Dörfer verfallen, weil es keine Arbeitgeber mehr vor Ort gibt. Die Menschen drängen in die Städte, um dort Arbeit zu finden, das erhöht die Mieten etc..... also genau das was wir im Moment auch schon haben.


    Dieses Argument Firma = kann doch abhauen dahin wo es besser ist

    ist keines, denn es wird das wichtigste vergessen. Die Menschen......

  19. Re: Auch wenn es Nerds nicht gefällt...

    Autor: volker.grabbe 05.10.18 - 17:39

    mackes schrieb:
    > > > Gewerbliche Nutzer brauchen keine Subvention, sondern können den
    > > Anschluss
    > > > selbst zahlen oder sich einen geeigneten Standort suchen.
    > >
    > > Das sagst du, Gemeinden werden dass anders sehen. An so einem Standort
    > > hängen ja auch Jobs und diese will man auch in der Gemeinde halten.
    >
    > Na dann sollte die Gemeinde eben das Netz entsprechend ausbauen.

    Schon mal in einer Gemeinde genau das versucht? Wo das Geld knapp ist, wird zuerst dort geflickt, was am dringendsten ist.

    "Ach die alte Fußgängerbrücke ist marode, die Schule ist marode, wir stehen wegen Schulden unter Aufsicht, aber wir bauen erst einmal schnelles Internet aus."

    Genau das wird nicht geschehen. Es ist einfach gesagt: Dann soll xxxxx, es aber auch zu tun oder auch nur den ersten Schritt zu machen, ist sehr schwer.

  20. Re: Auch wenn es Nerds nicht gefällt...

    Autor: volker.grabbe 05.10.18 - 17:41

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Das sagst du, Gemeinden werden dass anders sehen. An so einem Standort
    > > hängen ja auch Jobs und diese will man auch in der Gemeinde halten.
    >
    > Dann obliegt es der Gemeinde, bei der Ausweisung eines Gewerbegebiets dies
    > angemessen zu erschließen. Ganz normale Förderung des eigenen Standortes
    > durch eigene Infrastruktur, das ist eine der Hauptaufgaben einer Gemeinde.

    Bei einem NEUEN Gewerbegebiet gebe ich Ihnen völlig recht.

    Es gibt aber sehr viele Gewerbegebiete die älter als 30-50 Jahre sind. Was ist mit denen?

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