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Und deshalb sind die Zwangsupdates/Upgrades gefährlich

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  1. Und deshalb sind die Zwangsupdates/Upgrades gefährlich

    Autor: anyone_23 05.10.18 - 17:42

    Microsoft liefert mal wieder die besten Argumente dafür weshalb ihr eigenes Vorgehen bad practice ist.

    Es betrifft natürlich auch User, die zwar regelmäßig ein Backup machen, aber dies nicht unbedingt täglich. Das Autoupgrade kann schließlich jederzeit und ohne große Vorwarnung zuschlagen.

    Wie schwer kann es denn sein, schlicht und einfach die Dateien unter C:\Users in Ruhe zu lassen? Das Upgrade sollte außer in den Microsoft Ordnern dort eigentlich gar nichts zu ändern haben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.10.18 17:43 durch anyone_23.

  2. Re: Und deshalb sind die Zwangsupdates/Upgrades gefährlich

    Autor: 946ben 05.10.18 - 17:49

    Was mich daran vor allem nervt ist, dass Windows anscheinend nicht mal mehr fragt, ob es neustarten darf. Kann vielleicht sein, dass es einen Counter oder so gibt, aber ich hatte es jetzt schon mehrfach, dass ich eine halbe Stunde weg war, und der PC war aus als ich wieder kam.

  3. Re: Und deshalb sind die Zwangsupdates/Upgrades gefährlich

    Autor: zenker_bln 05.10.18 - 18:43

    Soll ja auch vorkommen, das die Energiesparoptionen dementsprechend eingestellt sind...

  4. Re: Und deshalb sind die Zwangsupdates/Upgrades gefährlich

    Autor: George99 05.10.18 - 18:56

    In den Energiesparfunktionen kann man einstellen, dass der Rechner spontan neustarten kann?

    Nicht, dass mich das bei Windows wundern würde, aber...

  5. Re: Und deshalb sind die Zwangsupdates/Upgrades gefährlich

    Autor: mhstar 05.10.18 - 19:59

    946ben schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was mich daran vor allem nervt ist, dass Windows anscheinend nicht mal mehr
    > fragt, ob es neustarten darf. Kann vielleicht sein, dass es einen Counter
    > oder so gibt, aber ich hatte es jetzt schon mehrfach, dass ich eine halbe
    > Stunde weg war, und der PC war aus als ich wieder kam.

    Das ist Progression.
    Zuerst haben sie noch gefragt.
    Dann gab's den Countdown, den man abbrechen konnte. Der Shitstorm blieb aus.
    Dann gab's den Countdown, den man nicht mehr abbrechen konnte. Der Shitstorm blieb aus.
    Sie tun es weil sie sehen dass sie das ohne Konsequenzen einfach so machen können.

    So wie mit den Zwangsupdates.
    Zuerst noch gefragt.
    Dann schon automatisch installiert, konnte man aber noch abbrechen. Keiner regt sich auf.
    Jetzt kann man's nicht mehr abbrechen, und es regt sich noch immer keiner wirklich auf.
    Ein bisschen schimpfen tun die Leute, aber Microsoft merkt, dass sie einfach machen können, und dass der kleine Hugo der schimpft nicht wirklich was machen kann.

    Deshalb können sie sich's leicht trauen.

  6. Re: Und deshalb sind die Zwangsupdates/Upgrades gefährlich

    Autor: DWolf 05.10.18 - 22:17

    anyone_23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Microsoft liefert mal wieder die besten Argumente dafür weshalb ihr eigenes
    > Vorgehen bad practice ist.
    >
    > Es betrifft natürlich auch User, die zwar regelmäßig ein Backup machen,
    > aber dies nicht unbedingt täglich. Das Autoupgrade kann schließlich
    > jederzeit und ohne große Vorwarnung zuschlagen.
    >
    > Wie schwer kann es denn sein, schlicht und einfach die Dateien unter
    > C:\Users in Ruhe zu lassen? Das Upgrade sollte außer in den Microsoft
    > Ordnern dort eigentlich gar nichts zu ändern haben.

    Das Upgrade ist im Grunde eine OS-Neuinstall mit Datenübernahme. Deshalb müssen auch C:\Users\<Profilname>\Appdata angefasst und kopiert oder eben nicht werden.

    Du musst btw. kein Autoupdate machen.
    Hab Windows soweit per GPO eingestellt bekommen, dass er mich in Ruhe lässt mit den lästigen "Updates verfügbar, jetzt installieren!!!111" oder der Zwangsinstall beim herunterfahren. Nix. Ich entscheide.
    Dazu einer Telemetrie-Exe die Rechte entziehen und er kann nichtmal gucken ob das System upgradefähig ist und macht dann auch nix mehr.
    Hab nichtmal das 1803 angeboten bekommen und auch ausgelassen, weil mir die Features egal waren.
    Musst dann halt Selbstdisziplin wieder haben und ab und an updaten wenn es gerade passt.
    Ist für mich aber die bessere Alternative als am Ende vor einem nutzlosen System zu sitzen.

    Ich muss keine alten Autos fahren, ich will.

  7. Re: Und deshalb sind die Zwangsupdates/Upgrades gefährlich

    Autor: 486dx4-160 05.10.18 - 22:53

    DWolf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > anyone_23 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Microsoft liefert mal wieder die besten Argumente dafür weshalb ihr
    > eigenes
    > > Vorgehen bad practice ist.
    > >
    > > Es betrifft natürlich auch User, die zwar regelmäßig ein Backup machen,
    > > aber dies nicht unbedingt täglich. Das Autoupgrade kann schließlich
    > > jederzeit und ohne große Vorwarnung zuschlagen.
    > >
    > > Wie schwer kann es denn sein, schlicht und einfach die Dateien unter
    > > C:\Users in Ruhe zu lassen? Das Upgrade sollte außer in den Microsoft
    > > Ordnern dort eigentlich gar nichts zu ändern haben.
    >
    > Das Upgrade ist im Grunde eine OS-Neuinstall mit Datenübernahme. Deshalb
    > müssen auch C:\Users\\Appdata angefasst und kopiert oder eben nicht
    > werden.
    >
    > Du musst btw. kein Autoupdate machen.
    > Hab Windows soweit per GPO eingestellt bekommen, dass er mich in Ruhe lässt
    > mit den lästigen "Updates verfügbar, jetzt installieren!!!111" oder der
    > Zwangsinstall beim herunterfahren. Nix. Ich entscheide.
    > Dazu einer Telemetrie-Exe die Rechte entziehen und er kann nichtmal gucken
    > ob das System upgradefähig ist und macht dann auch nix mehr.
    > Hab nichtmal das 1803 angeboten bekommen und auch ausgelassen, weil mir die
    > Features egal waren.
    > Musst dann halt Selbstdisziplin wieder haben und ab und an updaten wenn es
    > gerade passt.
    > Ist für mich aber die bessere Alternative als am Ende vor einem nutzlosen
    > System zu sitzen.

    Ich stell mir grad meinen 72 jährigen Nachbarn vor, wie der vor seinem 300 EUR-Laptop sitzt und eigentlich nur schnell was in Libreoffice machen will - und die Datei ist weg.
    Linux will er nicht, er sei zu alt für was Neues, sagt er. Ich glaube er würde den Unterschied gar nicht merken.

  8. Re: Und deshalb sind die Zwangsupdates/Upgrades gefährlich

    Autor: FreiGeistler 05.10.18 - 23:50

    anyone_23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Microsoft liefert mal wieder die besten Argumente dafür weshalb ihr eigenes
    > Vorgehen bad practice ist.
    >
    > Es betrifft natürlich auch User, die zwar regelmäßig ein Backup machen,
    > aber dies nicht unbedingt täglich. Das Autoupgrade kann schließlich
    > jederzeit und ohne große Vorwarnung zuschlagen.
    >
    > Wie schwer kann es denn sein, schlicht und einfach die Dateien unter
    > C:\Users in Ruhe zu lassen? Das Upgrade sollte außer in den Microsoft
    > Ordnern dort eigentlich gar nichts zu ändern haben.

    Absicht.
    Du sollst doch Onedrive nutzen ;-)

  9. Re: Und deshalb sind die Zwangsupdates/Upgrades gefährlich

    Autor: eidolon 05.10.18 - 23:51

    mhstar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist Progression.
    > Zuerst haben sie noch gefragt.
    > Dann gab's den Countdown, den man abbrechen konnte. Der Shitstorm blieb
    > aus.
    > Dann gab's den Countdown, den man nicht mehr abbrechen konnte. Der
    > Shitstorm blieb aus.

    So ein Quatsch, bei nahezu jeder Änderung in Windows gibts nen Shitstorm. Interessiert nur niemanden.

  10. Re: Und deshalb sind die Zwangsupdates/Upgrades gefährlich

    Autor: FreiGeistler 05.10.18 - 23:59

    486dx4-160 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich stell mir grad meinen 72 jährigen Nachbarn vor, wie der vor seinem 300
    > EUR-Laptop sitzt und eigentlich nur schnell was in Libreoffice machen will
    > - und die Datei ist weg.
    > Linux will er nicht, er sei zu alt für was Neues, sagt er. Ich glaube er
    > würde den Unterschied gar nicht merken.

    Bei einem alten Laptop/Netbook würde ich zwar zu XFCE raten, aber da tut das Boomerang Windows 10 Theme nicht so recht.
    Mit Cinnamon würde er aber kaum einen Unterschied bemerken ;-)

  11. Re: Und deshalb sind die Zwangsupdates/Upgrades gefährlich

    Autor: anyone_23 06.10.18 - 14:18

    DWolf schrieb:
    >
    > Das Upgrade ist im Grunde eine OS-Neuinstall mit Datenübernahme. Deshalb
    > müssen auch C:\Users\\Appdata angefasst und kopiert oder eben nicht
    > werden.
    >

    Die Dateien müssten nicht angefasst werden. MS kann die Upgradeinstallation programmieren wie sie wollen, denn schließlich ist es ihr Betriebssystem.

    Aus irgendeinem dämlichen Grund haben sie aber entschieden, ein Upgrade wie eine Neuinstallation mit anschließender Datenübernehmen anzulegen. Deshalb gibt es auch immer wieder Probleme mit nicht übernommenen Einstellungen und jetzt auch mit fehlenden Dateien.

    Das Vorgehen von Microsoft ist wieder mal komplett fahrlässig, vor allem wenn jetzt herauskommt, dass bereits die Insider-Versionen den selben Fehler hatten und sie ihn einfach nicht behoben haben.

    Das wievielte mal ist es denn jetzt, dass ein Upgrade wieder zurückgezogen werden musste?

  12. Re: Und deshalb sind die Zwangsupdates/Upgrades gefährlich

    Autor: zenker_bln 06.10.18 - 15:36

    George99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In den Energiesparfunktionen kann man einstellen, dass der Rechner spontan
    > neustarten kann?

    Davon war doch gar nicht die Rede!
    Der Kollege hat davon gesprochen oder geschrieben: "...aber ich hatte es jetzt schon mehrfach, dass ich eine halbe Stunde weg war, und der PC war aus als ich wieder kam."(Zitat Autor: 946ben 05.10.18 - 17:49 )

    Und "AUS" geht nun mal per Energiesparoptionen!

  13. Re: Und deshalb sind die Zwangsupdates/Upgrades gefährlich

    Autor: exxo 06.10.18 - 15:43

    Wie immer viel FUD zu Windows Feature Updates.

    Stellt ein das die Updates erst installiert werden sollen wenn Microsoft diese für Firmen freigibt und fertig.

    Niemand ist gezwungen den Kram kurz nach Release zu installieren. Die User werden gefragt ob sie das Update starten wollen.

  14. Re: Und deshalb sind die Zwangsupdates/Upgrades gefährlich

    Autor: exxo 06.10.18 - 15:58

    946ben schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was mich daran vor allem nervt ist, dass Windows anscheinend nicht mal mehr
    > fragt, ob es neustarten darf. Kann vielleicht sein, dass es einen Counter
    > oder so gibt, aber ich hatte es jetzt schon mehrfach, dass ich eine halbe
    > Stunde weg war, und der PC war aus als ich wieder kam.

    Dann musst du deinen Computer vernünftig einstellen und schon macht er genau das was du willst.

    Statt in Foren zu flennen weil nix läuft, kannst du deine Probleme auch lösen.

    Wie das geht findest du mit Google

  15. Re: Und deshalb sind die Zwangsupdates/Upgrades gefährlich

    Autor: 946ben 06.10.18 - 20:11

    Wollt ihr mich trollen? Die Energiesparoptionen sind es sicher nicht. Was meint ihr, wo ich zuerst nachgeschaut habe?
    Und ein Neustart aufgrund von Systemfehlern ist es auch nicht, der ist ohnehin ausgeschaltet, aber trifft hier ja auch gar nicht zu.
    Windows fragt schlicht nicht, ob es für das Update neustarten bzw. runterfahren darf. Oder wenn es fragt, dann gibt es einen Timeout, der unverschämt kurz ist und danach macht es einfach was es für richtig hält. Das hat nichts mit Einstellungen zu tun, sondern ist einfach so. Und wenn hier jemand der Meinung ist, da gibt es eine Lösung zu, die ich sehr einfach per Google hätte finden können, bin ich offen für sämtliche Links.

  16. Re: Und deshalb sind die Zwangsupdates/Upgrades gefährlich

    Autor: HarryG 07.10.18 - 09:41

    946ben schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was mich daran vor allem nervt ist, dass Windows anscheinend nicht mal mehr
    > fragt, ob es neustarten darf. Kann vielleicht sein, dass es einen Counter
    > oder so gibt, aber ich hatte es jetzt schon mehrfach, dass ich eine halbe
    > Stunde weg war, und der PC war aus als ich wieder kam.

    Ja, den Counter gibt es. Das voreingestelle Energiemangement.

    Wenn das System im Arbeitsbereich von 8:00 bis 17:00 ist, wird nichts getan und nachgefragt, ob nach einem kumulativen Update oder Windows-Upgrade neu gestartet werden darf.
    Ab 17:01 ist das doch Wurst, da sind die meisten Leute aus dem Büro.

    Neustart und Computer ist Aus sind zwei unterschiedliche Dinge.

    Bei einem Upgrade ist nichts aus, sondern startet bis zum Anmeldebildschirm.

    Dann kommt es darauf an, was im Energiemanagement steht, wenn eine halbe Stunde oder weniger keiner am PC arbeitet.

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