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Wie gut dass...

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: Wie gut dass...

    Autor: Harddrive 09.10.18 - 17:14

    Kay_Ahnung schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wie kommst du auf 35%? Bei den bisherigen Erzeugern wie Kohlekraftwerken
    > mag das ja stimmen aber nicht bei Erneuerbaren. Man geht bei Erneuerbaren
    > von ca. 100% am Anfang aus davon gehen dann ca. 6% durch Netzverlust
    > verloren. Dann geht nochmal etwas beim Laden weg das sind je nach Fahrzeug
    > witterung und co. wohl um die 10-30% und der E-Motor hat nochmal 90 %
    > Wirkungsgrad also bis zu 10 % verlust. Damit kommst du aber nicht auf 35%
    > außerdem denke ich mal das der Gesamtwirkungsgrad eines Dieselautos noch
    > niedriger als 20% sind denn je nach dem ab wann du das beim Elektroauto
    > misst musst du es auch beim Verbrenner messen und solche sachen wie den
    > Energieaufwand um den Treibstoff umzuwandeln und zur Tankstelle zu bringen
    > auch noch mitrechnen.

    Das liegt am deutschen Strommix. Die erneuerbaren Energien sind den Kohlekraftwerken immer noch hinten an gestellt, da ein Kohlekraftwerk nicht unter 50 % gedrosselt werden kann. Heißt, wenn zu viel Wind weht und insgesamt zu viel Strom produziert wird, werden zu aller erst die Windräder abgeschaltet. Hast Du Dich nicht schon mal gefragt, warum trotz gutem Wind manche Windräder nicht drehen? Durch den Strommix mit teils uralten Kohlekraftwerken sinkt der Gesamtwirkungsgrad beim E-Auto auf 35 %. Je mehr erneuerbare Energien ausgebaut werden, desto höher wird der Gesamtwirkungsgrad beim E-Auto, aber auch beim Wasserstoffauto (bei Gewinnung des Wasserstoffes durch Strom).

  2. Re: Wie gut dass...

    Autor: Harddrive 09.10.18 - 21:15

    DeathMD schrie
    >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    -----

    > Ohhh... da haben wir den nächsten Bobo. Die Wissenschaft kann nichts
    dafür,
    > wenn aus einer Meldung über eine neue Akkutechnologie in den Medien der
    > Superakku gemacht wird, der in 2 Jahren serienreif ist. An
    Feststoffakkus
    > wird aber schon lange geforscht und alle großen Hersteller investieren
    in
    > diese Richtung und nicht in Wasserstoff. Jetzt überleg doch einfach mal
    > warum das vl. so ist? Weil sie unbedingt noch 15 - 20 Jahre Geld
    verpulvern
    > wollen, für eine Technologie die laut dir wohl noch meilenweit von der
    > Serienreife entfernt ist, oder weil sie einfach erkannt haben, dass
    > Wasserstoff jetzt schon für den Individualverkehr eine tot gerittene
    > Sau
    > ist und mit Feststoffakkus eine Lösung parat steht, die sie bis Anfang
    der
    > 2020er Jahre einsetzen können und ein riesiges Problem, nämlich das der
    > Reichweite damit Geschichte ist.
    >
    > Was glaubst du warum nur noch Brennstoffzellen LKWs oder Busse
    vorgestellt
    > werden? Das ist die einzige Nische wo sie derzeit noch halbwegs Sinn
    macht
    > und auch dort wird sie früher oder später verschwinden. In
    > Containerschiffen und ähnlichem wird sie vermutlich langfristig ein
    Zuhause
    > finden, aber das wird es dann auch gewesen sein.
    >
    > Wo sind all die angekündigten Brennstoffzellenautos der deutschen
    > Autoindustrie? Immerhin war das deren heiliger Gral, bis sie erkannt
    haben,
    > dass Akkus in der Zwischenzeit einfach ernorm viel billiger und besser
    > wurden. Ja verschwunden sind sie, selbst die Einträge auf deren
    > Internetseiten, man könnte sagen wie die Hindenburg verpufft. Gibt es
    den
    > Hyundai mittlerweile eigentlich zu kaufen, also das Teil um 80.000 ¤,
    500
    > km Reichweite mit wenig Stauraum, das du nirgends auftanken kannst?
    >
    > Die Hersteller haben es mittlerweile eingesehen, nur im Internet
    geistert
    > noch der Mythos der überlegenen Brennstoffzelle herum.
    >
    > - ein Brennstoffzellenstack ist teurer
    > - der ganze Stack ist viel komplizierter aufgebaut, verbraucht enorm
    viel
    > Platz und ist für Kleinwagen sowieso nicht geeignet.
    > - Akku brauchst du trotzdem
    > - Reichweiten sind bisher kaum weiter als bei großen Akkus
    > - die Effizienz ist unter aller Sau
    > - es muss noch viel mehr Geld investiert werden um sie konkurrenzfähig
    zu
    > machen, weil man die Lagerung und Herstellung von Wasserstoff noch viel
    > effizienter machen muss und auch die Brennstoffzelle selbst
    > - und jetzt kommt das wichtigste für die Hersteller, mit einem Akkuauto
    > können sie den Kunden noch viel besser an sich binden, siehe Tesla.
    Auto,
    > Akku, Service, Strom alles aus einer Hand, am besten noch per Abo, der
    > feuchte Traum für die Familien Porsche und Co.



    Warum bist Du heute so unsachlich und auf Krawall gebürstet?

    Warum forschen die Wissenschaftler wohl an Akkus? Na weil sie dort das
    meiste Geld wittern! Es setzt kaum einer auf das Wasserstoffauto, weil
    dieses von der Politik und Leuten wie Dir nahezu tot geredet wurden!
    E-Autos gibt es auch schon seit dem 19. Jahrhundert. Warum kommen die
    erst jetzt halbewegs in fahrt? Weil sie jetzt gehypt werden! Bei der Forschung geht
    es darum Geld zu machen! Forschungsgelder fließen nur dort sehr stark, wo
    sich am meisten Profit von versprochen wird. Ob das nun Sinn oder Unsinn ist,
    ist eine andere Frage.

    Und wenn Du Dich nicht nur unsachlich über das Wasserstoffauto auskotzen
    würdest, dann wüsstest Du, dass Hyundai schon das zweite Wasserstoffauto
    rausgebracht hat. Honda und Toyota haben auch ein Wasserstoffauto auf den
    Markt gebracht! In serienreife! Es wurde auch schon in diesem Jahr ein
    Wasserstoffzug in Betrieb genommen, auf einer Strecke, bei der eine
    elektrifizierung keinen Sinn macht. Zudem haben Hyundai und Toyota
    Wasserstoff-LKW's vorgestellt. Nicht schlecht für eine "tot gerittene
    Sau", oder? ;-)

    Warum die deutschen Autobauer noch kein Wasserstoffauto raus gebracht
    haben? Aus dem gleichen Grund warum diese auch noch kaum bis keine
    E-Autos rausgebracht haben: Weil sie ihre Benziner und Diesel verkaufen wollen!
    Nimm die deutsche Autoindustrie bitte nicht als Maßstab, denn diese
    bieten kaum bis keine Innovation mehr!

    Die 500 km Reichweite ist das Minimum!!! was das Wasserstoffauto derzeit
    anbietet. Realistisch sind derzeit auch 650 bis 700 km nutzbar. Beim
    E-Auto sind maximal!!! 500 km Reichweite derzeit nutzbar! Finde ich gar nicht mal so
    schlecht für eine tot gerittene Sau, in die keine Forschung investiert
    wird!

    Es gibt derzeit schon Wasserstofftankstellen und es werden immer mehr
    ausgebaut. Derzeit wird eine ca 20 Minuten von mir entfernt gebaut:

    h2.live


    Der Mythos heilsbringendes E-Auto steckt Dir auch im Kopf:

    - ein Akku ist noch sehr teuer
    - ein Akku wird immer schwerer und größer, je größer die Kapazität sein
    soll
    - je höher die Reichweite, desto mehr Platz verbraucht der Akku im Auto
    - es muss genauso viel Geld investiert werden, um sie im Vergleich zum
    Diesel / Benziner konkurrenzfähig zu machen
    - der Akku beim Wasserstoffauto ist um ein vielfaches kleiner und
    leichter
    - lange Ladezeiten an der Steckdose und auch bei Schnellladestationen
    - es müssen mindestens 1,5 Millionen Ladestationen in Deutschland
    aufgebaut
    werden, um ein flächendeckendes Netz zu haben
    - an den Ladestationen wird teils nach kWh teils nach Ladezeit abgerechnet,
    was verwirrend ist
    - es müssen Karten von dem Anbieter zum Bezahlen genutzt werden, anstatt
    Kreditkarten und Co
    - teils muss man für diese Bezahlkarten eine Grundgebühr bezahlen, um
    diese
    nutzen zu können
    - Reichweite derzeit maximal 500 km, beim Wasserstoffauto ab 500 km

    Ich glaube, Du bist in dein E-Auto so verliebt, dass Du gar nicht merkst,
    dass es nicht perfekt ist. Und diese Technik als das einzig Wahre
    darzustellen, entbehrt meiner Meinung nach jedweder Realität.
    Wenn das Wasserstoffauto so unsinnig und so ein Mist wäre, dann hätten
    Mercedes, Honda, Hyundai und Toyota nicht so viel Geld in die Entwicklung
    gesteckt. Dort arbeiten sicherlich keine dummen Leute, denn dafür sind
    diese zu erfolgreich. Und den großen Durchbruch schafft das E-Auto trotz
    Prämie derzeit nicht. Woran liegt das Deiner Meinung nach?

  3. Re: Wie gut dass...

    Autor: oxybenzol 09.10.18 - 23:33

    https://www.electrive.net/2018/08/17/toyota-weitet-e-auto-fertigung-in-china-signifikant-aus/

    H2 würde mit Prämie noch schlechter aussehen, denn da gibts nichts vergleichbar günstiges. Oder hast du schon ein H2-Auto für 30-40k gesehen?

  4. Re: Wie gut dass...

    Autor: Ach 09.10.18 - 23:39

    >Habe nicht gesagt dass ich was besseres habe.

    Ohne Hinterfragung irgendwelche Aussagen von irgendwo aus "den Massenmedien " zu einem Vermutungsgebäude zusammen zu schmeißen, nur um mit der resultierenden Halb- bzw. Desinformation über eine zukunftsgerichtete und positive Unternehmung her zu ziehen, das gehört für mich zu den niveaulosesten Unterhaltungsmethoden überhaupt. Und das Ganze noch geschmückt mit einem Vorsatz, sich über Alternativen oder Verbesserungen überhaupt gar nicht erst Gedanken machen zu wollen.

  5. Re: Wie gut dass...

    Autor: Harddrive 10.10.18 - 00:26

    oxybenzol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > www.electrive.net
    >
    > H2 würde mit Prämie noch schlechter aussehen, denn da gibts nichts
    > vergleichbar günstiges. Oder hast du schon ein H2-Auto für 30-40k gesehen?

    In wiefern sollte ein Wasserstoffauto schlecht aussehen, wenn man die Prämie von dem Kaufpreis abzieht? Ob du jetzt 4.000 ¤ beim E-Auto oder beim Wasserstoffauto abziehst kommt auf das Gleiche heraus => der Kaufpreis verringert sich um 4.000 ¤ ;-) Ja, die Wasserstoffautos sind derzeit noch teuer. Aber vergleichbare E-Autos sind es auch. Der Toyota Mirai kostet ca 78.000 ¤. Eine vergleichbare Autogröße wäre das Tesla Model S, welches 71.000 ¤ kostet. So groß finde ich da den Unterschied nicht, zumindest nicht bei solchen Summen.

    Einer der Hauptgründe für den hohen Preis wird die geringe Stückzahl sein, welche produziert wird. Das teuerste bei der Produktion sind die Rüstkosten, um die Produktionsstraße auf das Produkt einzurichten. Das eigentliche Produkt ist dann zwar nicht mehr so teuer, aber die Rüstkosten werden auf die produzierte Stückzahl verteilt. Je mehr also von dem Auto produziert wird, desto günstiger wird es. Wenn Toyota den Mirai mehrere hundert tausend mal produzieren würde, könnten sie dieses Auto deutlich günstiger anbieten.

    Wenn die Wasserstoffautos von der Politik unterstützt würden, würden die Hersteller sicherlich in die Entwicklung neuer Modelle stecken, welche sicherlich auch in den Bereich von 30 bis 40.000 ¤ kämen. Da das Wasserstoffauto aber schon offiziell von der Politik zum Verlierer erklärt wurde, stecken die Hersteller verständlicherweise deutlich weniger in die Forschung.

  6. Re: Wie gut dass...

    Autor: Ely 10.10.18 - 10:25

    Nicht nur das. Ich frage mich eher, woher das ganze Kobalt kommen soll. Ich denke nicht, daß die Kinder im Kongo es schaffen, solche Mengen aus der Erde zu kratzen.

    Mit der aktuellen Batteriechemie ist das E-Auto ein Rohrkrepierer. Die 700 kg-Batterie eines PKW mit hoher Reichweite muß erst mal hergestellt werden und Öko ist da nichts. Also muß ein E-Auto extrem weit fahren, um mit der CO2-Bilanz eines guten Hybrid gleichzuziehen. Und zwar weiter, als die Batterie hält. Dabei ist der kohlelastige Strom in Deutschland noch nicht mal eingerechnet.

    Das mag sich ändern, wenn die Festkörper-Batterie zu haben und der Strom grüner ist. Derzeit halte ich das E-Auto für Augenwischerei. Wer unbedingt ein Auto braucht, sollte eher nach einem guten und wirklich sparsamen richtigen Hybrid (Toyota oder Honda) schauen. Oder einfach die alte Kiste weiterfahren, solang diese funktioniert.

  7. Re: Wie gut dass...

    Autor: Kay_Ahnung 10.10.18 - 10:43

    Harddrive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DeathMD schrie
    > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >.......
    >
    > Warum bist Du heute so unsachlich und auf Krawall gebürstet?
    >
    > Warum forschen die Wissenschaftler wohl an Akkus? Na weil sie dort das
    > meiste Geld wittern! Es setzt kaum einer auf das Wasserstoffauto, weil
    > dieses von der Politik und Leuten wie Dir nahezu tot geredet wurden!
    > E-Autos gibt es auch schon seit dem 19. Jahrhundert. Warum kommen die
    > erst jetzt halbewegs in fahrt? Weil sie jetzt gehypt werden! Bei der
    > Forschung geht es darum Geld zu machen! Forschungsgelder fließen nur dort sehr stark, wo
    > sich am meisten Profit von versprochen wird. Ob das nun Sinn oder Unsinn
    > ist, ist eine andere Frage.

    Naja so ganz stimmt das nicht.

    1. E-Autos kommen jetzt halbwegs in Fahrt weil sie jetzt Preis und Leistungsmäßig interessant geworden sind. (Die Energiedichte der Akkus ist seit dem 19. Jahrhundert deutlich gestiegen und steigt weiterhin)
    2. Das Argument mit den Forschungsgeldern stimmt so auch nicht. Viele Forschungsgelder kommen von der Regierung und auch Hersteller stecken oft Geld in Forschung bei der ein Profit noch nicht sicher ist. (Es wird ja auch noch viel in Brennstoffzellentechnik investiert)
    3. Akkus werden so sehr erforscht weil es für Akkus viel mehr anwendungsfälle gibt und weil es schon viele Akkuhersteller gibt die daran Forschen (Anwendungsfälle: vom Handy bis zum Flugzeug)

    > Und wenn Du Dich nicht nur unsachlich über das Wasserstoffauto auskotzen
    > würdest, dann wüsstest Du, dass Hyundai schon das zweite Wasserstoffauto
    > rausgebracht hat. Honda und Toyota haben auch ein Wasserstoffauto auf den
    > Markt gebracht! In serienreife! Es wurde auch schon in diesem Jahr ein
    > Wasserstoffzug in Betrieb genommen, auf einer Strecke, bei der eine
    > elektrifizierung keinen Sinn macht. Zudem haben Hyundai und Toyota
    > Wasserstoff-LKW's vorgestellt. Nicht schlecht für eine "tot gerittene
    > Sau", oder? ;-)

    Da geb ich dir recht wie gesagt es wird viel an Wasserstofftechnik geforscht.

    > Warum die deutschen Autobauer noch kein Wasserstoffauto raus gebracht
    > haben? Aus dem gleichen Grund warum diese auch noch kaum bis keine
    > E-Autos rausgebracht haben: Weil sie ihre Benziner und Diesel verkaufen
    > wollen!
    > Nimm die deutsche Autoindustrie bitte nicht als Maßstab, denn diese
    > bieten kaum bis keine Innovation mehr!

    Das stimmt wobei man da von vielen anderen Herstellern auch nichts hört.

    > Die 500 km Reichweite ist das Minimum!!! was das Wasserstoffauto derzeit
    > anbietet. Realistisch sind derzeit auch 650 bis 700 km nutzbar. Beim
    > E-Auto sind maximal!!! 500 km Reichweite derzeit nutzbar! Finde ich gar
    > nicht mal so
    > schlecht für eine tot gerittene Sau, in die keine Forschung investiert
    > wird!

    Naja es ist auch beim E-Auto eine höhere Reichweite möglich ist alles eine Frage des Preises und der sinkt immer weiter :) (Mehr Reichweite beim E-Auto bedeutet genauso wie beim Wasserstoffauto mehr Platzbedarf, mehr Gewicht, und mehr Kosten (wobei die Kosten beim Wasserstoffauto weniger stark steigen dürfte dafür steigt der Platzbedarf vermutlich mehr)

    > Es gibt derzeit schon Wasserstofftankstellen und es werden immer mehr
    > ausgebaut. Derzeit wird eine ca 20 Minuten von mir entfernt gebaut:
    >
    > h2.live
    >
    > Der Mythos heilsbringendes E-Auto steckt Dir auch im Kopf:
    >
    > - ein Akku ist noch sehr teuer
    noch schau dir mal den Preisverfall in den letzten Jahren an

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/534429/umfrage/weltweite-preise-fuer-lithium-ionen-akkus/

    von 400¤ pro kW/h 2013 zu 189¤ pro kW/h heute zu geschätzten 108 ¤ pro kW/h 2020. Da auch immer weniger Kobalt gebraucht wird und eher günstigere Materialien verwendet werden sinkt der Preis vermutlich noch weiter.

    > - ein Akku wird immer schwerer und größer, je größer die Kapazität sein
    > soll

    auch die Energiedichte also die Energie pro KG steigt immer weiter.

    > - je höher die Reichweite, desto mehr Platz verbraucht der Akku im Auto

    Wasserstoff => größere Reichweite = größerer Tank

    > - es muss genauso viel Geld investiert werden, um sie im Vergleich zum
    > Diesel / Benziner konkurrenzfähig zu machen

    Beim Wasserstoff auch

    > - der Akku beim Wasserstoffauto ist um ein vielfaches kleiner und
    > leichter

    Dafür braucht das Wasserstoffauto einen größeren Tank

    > - lange Ladezeiten an der Steckdose und auch bei Schnellladestationen

    Ok das stimmt wobei auch das sehr schnell sinkt

    > - es müssen mindestens 1,5 Millionen Ladestationen in Deutschland
    > aufgebaut werden, um ein flächendeckendes Netz zu haben

    Richtig da du allerdings dein E-Auto beinahe überall Laden kannst (Arbeit, Einkaufen usw.) ist das nicht wirklich ein Problem du brauchst ja nicht überall schnelllader oft langt schon eine einfache Steckdose :)

    > - an den Ladestationen wird teils nach kWh teils nach Ladezeit
    > abgerechnet,
    > was verwirrend ist
    > - es müssen Karten von dem Anbieter zum Bezahlen genutzt werden, anstatt
    > Kreditkarten und Co
    > - teils muss man für diese Bezahlkarten eine Grundgebühr bezahlen, um
    > diese nutzen zu können

    Das stimmt das ist teilweise schlecht gelöst allerdings hat z.B. Audi und Tesla dafür auch schon Lösungen und ich denke mal das wird auch schnell besser.

    > - Reichweite derzeit maximal 500 km, beim Wasserstoffauto ab 500 km
    >
    > Ich glaube, Du bist in dein E-Auto so verliebt, dass Du gar nicht merkst,
    > dass es nicht perfekt ist. Und diese Technik als das einzig Wahre
    > darzustellen, entbehrt meiner Meinung nach jedweder Realität.
    > Wenn das Wasserstoffauto so unsinnig und so ein Mist wäre, dann hätten
    > Mercedes, Honda, Hyundai und Toyota nicht so viel Geld in die Entwicklung
    > gesteckt. Dort arbeiten sicherlich keine dummen Leute, denn dafür sind
    > diese zu erfolgreich. Und den großen Durchbruch schafft das E-Auto trotz
    > Prämie derzeit nicht. Woran liegt das Deiner Meinung nach?

    Ich bin zwar nicht angesprochen Antworte aber trotzdem mal. Ich finde das Akkus für Autos tatsächlich die Lösung sind da du bei Wasserstoff in etwa die Doppelte Energiemenge brauchst im Vergleich zum E-Auto das für alle Autos zu machen fände ich schwachsinnig. Ich denke Wasserstoff ist tatsächlich sinnvoll allerdings eher bei Zügen/LKWs und Schiffen und evtl. bei Flugzeugen.
    Das das Auto noch nicht den Durchbruch geschafft hat liegt wohl daran das es bis jetzt kein vernünftiges Angebot gab. E-Autos haben aktuell gewaltige Wachstumszahlen vor allem in China/Norwegen und anderen Ländern. Auch in Deutschland hat das E-Auto einen starken zuwachs.

  8. Re: Wie gut dass...

    Autor: Kay_Ahnung 10.10.18 - 10:57

    Ely schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht nur das. Ich frage mich eher, woher das ganze Kobalt kommen soll. Ich
    > denke nicht, daß die Kinder im Kongo es schaffen, solche Mengen aus der
    > Erde zu kratzen.

    Naja Panasonic/Tesla hat es schonmal geschafft den Kobaltanteil von 8 auf 3% zu senken und die nächste Generation soll gar kein Kobalt mehr enthalten also ist das kein Argument.

    "den Kobalt-Anteil der Kathoden in den im Model 3 verwendeten neuen 2170er Batteriezellen extrem zu senken – konkret auf 2,8 Prozent. Als weitgehend unentbehrlich gilt bis dato ein Anteil von acht Prozent."
    "Panasonic will laut aktuellen Meldungen schon “in naher Zukunft“ völlig auf den Einsatz von Kobalt verzichten."
    (https://www.electrive.net/2018/05/31/tesla-model-3-profitabel-durchbruch-bei-kobalt-anteil/)

    > Mit der aktuellen Batteriechemie ist das E-Auto ein Rohrkrepierer. Die 700
    > kg-Batterie eines PKW mit hoher Reichweite muß erst mal hergestellt werden
    > und Öko ist da nichts. Also muß ein E-Auto extrem weit fahren, um mit der
    > CO2-Bilanz eines guten Hybrid gleichzuziehen. Und zwar weiter, als die
    > Batterie hält. Dabei ist der kohlelastige Strom in Deutschland noch nicht
    > mal eingerechnet.

    Naja nicht wirklich selbst bei dem heutigen Strommix sind die E-Autos oft bei etwas mehr als 100.000 Km Umweltfreundlicher als Verbrenner, bei Erneuerbarem Strom ist die Bilanz sogar noch besser (oft schon nach 20-30.000 Km). Auto Akkus halten wohl deutlich länger als 100.000 Km natürlich je nachdem wie oft man sie lädt und wie man fährt (also ähnlich wie beim normalen Motor wenn du denn überlastest geht er auch schneller kaputt vor allem bei vielen Kurzstrecken)
    Die Akkus werden übrigens oft noch in Großspeichern weiterverwendet (z.B. speichern von Energie von Erneuerbaren) und wenn sie Recycelt werden ist der Energieverbrauch auch nochmal geringer.

    Studie vom ADAC: (mit den Zahlen)

    https://www.auto-motor-und-sport.de/news/elektroauto-diesel-co2-bilanz-emissionen-klimaschutz/

    > Das mag sich ändern, wenn die Festkörper-Batterie zu haben und der Strom
    > grüner ist. Derzeit halte ich das E-Auto für Augenwischerei. Wer unbedingt
    > ein Auto braucht, sollte eher nach einem guten und wirklich sparsamen
    > richtigen Hybrid (Toyota oder Honda) schauen. Oder einfach die alte Kiste
    > weiterfahren, solang diese funktioniert.

    Hybride sind teilweise ganz gut allerdings ist ein E-Auto auf lange sicht die bessere Wahl wenn man nicht jeden Tag/Woche lange strecken fährt.

  9. Re: Wie gut dass...

    Autor: DeathMD 10.10.18 - 13:27

    Harddrive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum bist Du heute so unsachlich und auf Krawall gebürstet?

    Warum? Weil ich den Schwachsinn von der Brennstoffzelle im PKW einfach nicht mehr hören kann. Das war 2010 vl. noch halbwegs aktuell und die Brennstoffzelle wäre damals evtl. noch eine Alternative gewesen, die Akkus sind in der zwischenzeit aber nicht stehen geblieben. Sie wurden billiger und die Kapazitäten wurden erhöht, weshalb die Brennstoffzelle immer mehr aus dem Rampenlicht verschwand. Das haben auch die Konzernchefs der deutschen Autobauer irgendwann, ganz leise zugegeben, dass der Akku für PKWs fast schon konkurrenzlos wurde, weil sie eben so massiv im Preis gesunken sind.

    > Warum forschen die Wissenschaftler wohl an Akkus? Na weil sie dort das
    > meiste Geld wittern! Es setzt kaum einer auf das Wasserstoffauto, weil
    > dieses von der Politik und Leuten wie Dir nahezu tot geredet wurden!

    Gerade die Brennstoffzelle war doch der heilige Gral der Industrie und Politik. Erst im letzten Moment, wo es dem letzten dämmerte, hat sich die Meinung in unseren Breiten gedreht. Vorher war doch nur von Wasserstoff die Rede, wie toll der doch sei und wie viele Tankstellen schon geplant sind und schon in Bau sind. Davon stehen jetzt 52 und es sollten mal weit über 200 sein. Ich rede auch nicht die Brennstoffzelle als Technologie schlecht. Ihr müsst da endlich mal lernen zu unterscheiden. Ich rede nur das Geschwafel von der Brennstoffzelle in PKWs schlecht, weil sie dafür einfach eine der schlechtesten Lösungen ist.

    > E-Autos gibt es auch schon seit dem 19. Jahrhundert. Warum kommen die
    > erst jetzt halbewegs in fahrt? Weil sie jetzt gehypt werden!

    Warum? Weil über 100 Jahre kaum daran geforscht wurde, weil wir damit beschäftigt waren, den Wirkungsgrad der Verbrenner um 0,5 % zu erhöhen. Damals hätte es eigentlich beides werden können, es gibt sogar Berichte wo dem E-Auto damals schon zie Zukunft zugesagt wurde, weil die Verbrenner unglaublich laut waren, stinkten und rusten wie die Pest und damals noch mit einer Kurbel gestartet werden mussten. Im Grunde hat erst der Elektrostarter dem Verbrenner zum Durchbruch verholfen. Hinzu kam damals einfach die geringe Verbreitung der Elektrizität. Heute hast du im letzten Loch eine Stromleitung.

    > Bei der Forschung geht es darum Geld zu machen! Forschungsgelder fließen nur dort sehr
    > stark, wo
    > sich am meisten Profit von versprochen wird. Ob das nun Sinn oder Unsinn
    > ist,
    > ist eine andere Frage.

    Forschungsgelder fließen da hin, wo das höchste Potential liegt, außer vl. in der Militärforschung. Das Potential ist bei Akkus einfach um ein vielfaches höher, weil wir bei der möglichen Kapazität pro kg noch immer am Anfang kratzen. Weiters können und werden Akkus viel breitflächiger eingesetzt, schon alleine deshalb fließt dort mehr Geld hin. Nicht nur die Autoindustrie interessiert sich da für eine Weiterentwicklung, sondern auch der gesamte Consumerelectronics-Bereich.

    > Und wenn Du Dich nicht nur unsachlich über das Wasserstoffauto auskotzen
    > würdest, dann wüsstest Du, dass Hyundai schon das zweite Wasserstoffauto
    > rausgebracht hat. Honda und Toyota haben auch ein Wasserstoffauto auf den
    > Markt gebracht! In serienreife! Es wurde auch schon in diesem Jahr ein
    > Wasserstoffzug in Betrieb genommen, auf einer Strecke, bei der eine
    > elektrifizierung keinen Sinn macht. Zudem haben Hyundai und Toyota
    > Wasserstoff-LKW's vorgestellt. Nicht schlecht für eine "tot gerittene
    > Sau", oder? ;-)

    Wow... Hyundai hat 2, in Worten zwei, Brennstoffzellenautos gebracht und das in Stückzahlen von 500 - 1500 Stk.. Wahnsinn, das kann nur der Durchbruch dieser Technologie sein. Fangt ihr eigentlich nicht selbst zum Lachen an, wenn ihr sowas von euch gebt? In LKWs sehe ich auch kein Problem für die Brennstoffzelle, im Auto macht sie nur keinen Sinn, mit den derzeitigen Akkus schon nicht und mit zukünftigen Generationen noch weniger.

    > Warum die deutschen Autobauer noch kein Wasserstoffauto raus gebracht
    > haben? Aus dem gleichen Grund warum diese auch noch kaum bis keine
    > E-Autos rausgebracht haben: Weil sie ihre Benziner und Diesel verkaufen
    > wollen!
    > Nimm die deutsche Autoindustrie bitte nicht als Maßstab, denn diese
    > bieten kaum bis keine Innovation mehr!

    Gerade in Deutschland und Mitteleuropa wurde in diese Technologie massiv investiert und jetzt steigen sie nach der Reihe aus bzw. kürzen die Gelder und stecken sie in Feststoffakkus. Auch die Regierungen haben viel subventioniert und die erhalten die ganzen Forschungsbuden noch halbwegs am Leben. Von der Industrie kommen max. noch Machbarkeitsstudien, ob Brennstoffzellen in Zügen oder ähnlichem Sinn machen, für PKWs kommt da nichts mehr rein.

    > Die 500 km Reichweite ist das Minimum!!! was das Wasserstoffauto derzeit
    > anbietet. Realistisch sind derzeit auch 650 bis 700 km nutzbar. Beim
    > E-Auto sind maximal!!! 500 km Reichweite derzeit nutzbar! Finde ich gar
    > nicht mal so
    > schlecht für eine tot gerittene Sau, in die keine Forschung investiert
    > wird!

    Realistisch sind es 600 km beim Hyundai Nexo und er ist der erste, der nur halbwegs in diese Reichweiten Regionen vorgedrungen ist. Sprich die Reichweite ist gleich wie bei einem vergleichbaren Akku. Die Brennstoffzelle hat da keinen Reichweitenvorteil, das ist ein weiteres Märchen, das herumkursiert. Du kannst sie nur schneller wieder betanken, das war es dann schon mit den Vorteilen.

    > Es gibt derzeit schon Wasserstofftankstellen und es werden immer mehr
    > ausgebaut. Derzeit wird eine ca 20 Minuten von mir entfernt gebaut:
    >
    > h2.live

    Wow, ganze 52 Stück und davon ist eine in deiner Nähe. Ja unglaublich, also ich würde mir sofort ein Brennstoffzellenauto kaufen, fahr nur nicht in den Urlaub, außer du nimmst noch eine Zelle mit um deinen eigenen Wasserstoff herzustellen.

    >
    > Der Mythos heilsbringendes E-Auto steckt Dir auch im Kopf:
    >
    > - ein Akku ist noch sehr teuer
    > - ein Akku wird immer schwerer und größer, je größer die Kapazität sein
    > soll
    > - je höher die Reichweite, desto mehr Platz verbraucht der Akku im Auto
    > - es muss genauso viel Geld investiert werden, um sie im Vergleich zum
    > Diesel / Benziner konkurrenzfähig zu machen
    > - der Akku beim Wasserstoffauto ist um ein vielfaches kleiner und
    > leichter
    > - lange Ladezeiten an der Steckdose und auch bei Schnellladestationen
    > - es müssen mindestens 1,5 Millionen Ladestationen in Deutschland
    > aufgebaut
    > werden, um ein flächendeckendes Netz zu haben
    > - an den Ladestationen wird teils nach kWh teils nach Ladezeit
    > abgerechnet,
    > was verwirrend ist
    > - es müssen Karten von dem Anbieter zum Bezahlen genutzt werden, anstatt
    > Kreditkarten und Co
    > - teils muss man für diese Bezahlkarten eine Grundgebühr bezahlen, um
    > diese
    > nutzen zu können
    > - Reichweite derzeit maximal 500 km, beim Wasserstoffauto ab 500 km

    Akkus sind mittlerweile spottbillig geworden, weshalb die Autoindustrie sich langsam von der Brennstoffzelle abwendet. Renault hat angegen, dass ihnen eine kWh mittlerweile nur noch 80 Dollar kostet, das sind 70 ¤. Sprich der 40 kWh Akku eines Renault ZOE kostet in der Herstellung 2800 ¤ und schafft mittlerweile gute 5000 Ladezyklen, was bei 200 km Reichweite für 1.000.000 km reicht.

    Warum verschweigt ihr Brennstoffzellenliebhaber eigentlich immer, dass die gerade einmal 5000 - 10000 h durchhalten. Danach kannst du die tauschen, was natürlich trotzdem in euren Augen viel ökologischer ist, als einfach einen Akku zu nutzen. Dazu kommt noch die Herstellung und Lagerung, Akkus brauchst du trotzdem und dann noch die Produktion der Brennstoffzellen, hört sich wirklich nach einem ausgesprochen überlegenen Konzept für den Individualverkehr an.

    Die Ladezeiten sind das geringste Problem, weil der Großteil einfach nicht lange Strecken am Stück fährt. Dh der Akku eines ZOE reicht für 2 Tage Arbeit hin und retour, wenn du den nicht leer fährst und einfach immer ansteckst sobald er steht, ist er in unter 20 Minuten wieder voll. Vertreter etc. werden sich in naher Zukunft weder ein Auto mit Akku, noch mit Brennstoffzelle kaufen. Wo soll der denn seinen Wasserstoff herbekommen, wenn er nicht gerade durch Zufall auf eine der 52 Tankstellen trifft? Da ist die Wahrscheinlichkeit schon höher, dass dein Auto von einem Blitz getroffen wird und der Akku durch ein Wunder wieder voll ist.

    > Ich glaube, Du bist in dein E-Auto so verliebt, dass Du gar nicht merkst,
    > dass es nicht perfekt ist.

    Ich habe nie behauptet, dass die Akkutechnik und das Drumherum (Ladesäulenchaos etc.) schon perfekt ist. Es ist allerdings schon perfekter, praktikabler und durch kleine Anpassungen einfacher umzusetzen, als die Brennstoffzelle, darum geht es. Die Brennstoffzelle nicht unbedingt eine schlechte Technologie, nur in PKWs wäre sie einfach die ineffizienteste Lösung, wenn wir sowieso schon die Akkus haben. An der Brennstoffzelle soll auch weiterhin geforscht werden, da wir sie bestimmt noch länger im Warentransport brauchen werden. Sie ist lediglich im Auto die falsche Lösung.

    > Und diese Technik als das einzig Wahre
    > darzustellen, entbehrt meiner Meinung nach jedweder Realität.
    > Wenn das Wasserstoffauto so unsinnig und so ein Mist wäre, dann hätten
    > Mercedes, Honda, Hyundai und Toyota nicht so viel Geld in die Entwicklung
    > gesteckt. Dort arbeiten sicherlich keine dummen Leute, denn dafür sind
    > diese zu erfolgreich. Und den großen Durchbruch schafft das E-Auto trotz
    > Prämie derzeit nicht. Woran liegt das Deiner Meinung nach?

    Dumme Leute arbeiten dort bestimmt nicht, wenn mir jemand Geld dafür gibt, um eine Formel zu entwickeln um aus Sch**** Gold zu machen, dann forsche ich auch daran und erkläre dem natürlich wie toll diese Technik ist und wie zukunftsweisend, daran hängt derzeit eben der Arbeitsplatz.

    Was haben all deine aufgezählten Hersteller gemeinsam? Sie ziehen die Brennstoffzelle aus PKWs wieder ab und stellen LKWs vor. Ist auch legitim, noch einmal, sie macht nur im PKW keinen Sinn mehr und vermutlich irgendwann auch in LKWs nicht mehr und ist dann vermutlich nur noch auf Containerschiffen etc. im Einsatz.

    Der Preis, ganz einfach, so wie sich auch kein Mensch einen Hyundai Nexo kauft, weil er zu teuer ist und ihn 99 % der Personen absolut nirgends betanken können.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.10.18 13:43 durch DeathMD.

  10. Re: Wie gut dass...

    Autor: Invertiert 10.10.18 - 15:44

    Bitte aufhören solche Unwahrheiten zu verbreiten!
    Ein Verbrennerauto erreicht tankinhalt zu übertragener leistung auf die Straße zwischen 15-25%, die gesamteffizienz sinkt nochmal deutlich! Deine 43 % sind die Kraftwerk-stechnisch Möglichkeiten, bei einem Auto sind die verluste viel größer.
    es ist echt erschütternd wieviel Halbwissen unabsichtlich verbreitet wird /bzw. Bewusst gelogen wird, welcher Fall vorliegt kann ich natürlich nicht feststellen.

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