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IMHO: Mobilfunkanbieter nicht das Probleme bei 5G

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  1. IMHO: Mobilfunkanbieter nicht das Probleme bei 5G

    Autor: tg-- 12.10.18 - 17:09

    Ersteinmal verstehe ich nicht was die Überschrift mit dem eigentlichen Text zu tun hat, da im Text eigentlich keine Rede von irgendwelchen Planungen ist.

    Trotzdem muss ich widersprechen: die 5G-Planungen der großen drei gehen so wenig an den Nutzern vorbei wie die 2G, 3G und 4G Planungen.
    Die Mobilfunkanbieter planen nämlich höchst nutzerorientiert.

    Ausbau erfolgt nach benötigter Kapazität, also nach Nutzern. Dementsprechend finden sich die höchsten Kapazitäten in dicht besiedelten Gebieten, und die niedrigsten Kapazitäten in schwach besiedelten.
    Das wird natürlich lautstark kritisiert, ist aber nun einmal ein völlig logisches Konzept in einer Marktwirtschaft.

    Wir sehen das natürlich auch in allen anderen Märkten: Wenig besiedelte Gebiete haben weniger Einzelhandel (viele Dörfer und Kleinststädte gar keinen!), weniger Tankstellen, weniger Arbeitsplätze, keine Nah- und Fernwärmenetze, selten Kabelnetze, selten Gasnetze und wenige Bahnhöfe.
    Auch gibt es dort weniger Arztpraxen, keine Fachärzte, keine Krankenhäuser, selten Schulen und Kindergärten (ganz zu schweigen von Kitas!), keine Theater, Kinos, Konzertsäle und Opernhäuser.
    Das ist nun einmal Realität.

    Auch 5G wird daran nichts ändern.
    Auf Funkseite, also Nutzerseite, ist die relevante Änderung von 5G, dass es neue Frequenzbänder gibt - und diese liegen nicht im für Flächenversorgung benötigten Bereich.
    Die neuen Frequenzbänder auf 3,5 Ghz+ sowie 24 GHz+ sind in keinster weise dafür geeignet Flächen zu versorgen. Sie sind ausschließlich für dicht besiedelte Gebiete, in erster Linie Großstädte brauchbar und werden weder die Autobahnen in Grenzgebieten noch den Schwarzwald versorgen.

    "Der Mobilfunk der 5. Generation stellt volkswirtschaftlich einen gewaltigen technischen Fortschritt dar."
    Tut er das?
    Als Mobilfunker sehe ich das nicht.
    Die spektrale Effizienz von 5G ist weitestgehend identisch zu 4G.
    Die Funkschnittstelle ist praktisch die gleiche. MIMO und Beamforming gehen auch in LTE und sind seit Jahren spezifiziert und teilweise längst in bestehenden LTE-Netzen verfügbar.

    Wird es "dem Nutzer" helfen wenn Frequenzen für rein lokale Versorgung freigeben werden?
    Glaubt jemand wirklich, dass 1&1 auf 3,8 GHz Dörfer versorgen wird?
    Glaubt jemand wirklich, dass BMW ein flächendeckendes Netz aufbauen wird und die Frequenzen nicht nur für Kommunikation in ihren Werken verwenden wird?
    Helfen Stadtnetze "dem Nutzer" oder sind sie nur in Großstädten verfügbar wo O2/Telefonica seit Jahren die Nische füllt gut ausgebaute Stadtnetze, auf Kosten der Flächenverfügbarkeit, für günstige Preise anzubieten?
    Wird die Verfügbarkeit in schwach besiedelten Regionen besser, wenn Vodafone und Telekom die Möglichkeit verlieren den Flächenausbau durch deutlich lukrativere Kunden in Großstädten querzufinanzieren?

    Ich bezweifle das.
    Wo also liegt das 5G Problem?

    Meiner Meinung nach bei Presse und Politik.
    Wie die Presseberichterstattung und die Aussagen von Politikern zeigen hat niemand einen Hauch von Verständnis davon was 5G eigentlich ist.
    Die Politik wettert mit einer Mischung aus billigem Populismus und ein bisschen Propaganda von peripherer Industrie, wie der Autoindustrie.

    Statt Frequenzlizenzen unter strikten Auflagen von Flächenverfügbarkeit zu vergeben (und damit meine ich die Digitale Dividende II und III die dafür tatsächlich geeignet wären) nimmt man lieber Millarden ein und setzt sich in Aufsichtsrat und Aktionärsversammlungen der Telekom dafür ein, dass mehr Gewinne gemacht werden.

    Nein, das Problem 5G liegt nicht an Mobilfunkanbietern oder gar der Bundesnetzagentur (die aktiv daran gehindert wird ihre Arbeit zu machen, statt unterstützt), das Problem sind uninformierte Presse und inkompetente Politik.

  2. Re: IMHO: Mobilfunkanbieter nicht das Probleme bei 5G

    Autor: torrbox 12.10.18 - 22:18

    Jap. Ausbau macht nur Sinn, wo er bezahlt wird. Für 2% der Bevölkerung, die auf 30% der Fläche wohnt, 50% mehr Türme aufzustellen, ist Schwachsinn. Die Nutzer in der Gegend müssten schon das 17,5-Fache (!) für den Handyvertrag zahlen, damit sich das für die Betreiber lohnt wie bei den restlichen 98%. So bezahlen wir alle 50% mehr für die paar Hanseln.

    Ähnlich ist es mit Ärzten, Geldautomaten, Supermärkten, usw. . Alles wollen die haben, aber einen Aufpreis möchte natürlich niemand bezahlen. So ist das halt, wenn man am Arsch der Welt wohnt.

  3. Re: IMHO: Mobilfunkanbieter nicht das Probleme bei 5G

    Autor: franzropen 13.10.18 - 03:42

    torrbox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jap. Ausbau macht nur Sinn, wo er bezahlt wird. Für 2% der Bevölkerung, die
    > auf 30% der Fläche wohnt, 50% mehr Türme aufzustellen, ist Schwachsinn. Die
    > Nutzer in der Gegend müssten schon das 17,5-Fache (!) für den Handyvertrag
    > zahlen, damit sich das für die Betreiber lohnt wie bei den restlichen 98%.
    > So bezahlen wir alle 50% mehr für die paar Hanseln.
    >
    > Ähnlich ist es mit Ärzten, Geldautomaten, Supermärkten, usw. . Alles wollen
    > die haben, aber einen Aufpreis möchte natürlich niemand bezahlen. So ist
    > das halt, wenn man am Arsch der Welt wohnt.

    Schon mal daran gedacht, dass das der Arsch der Welt ist eben weil keine vernünftige Netzabdeckung, Ärzte, Supermärkte etc. vorhanden sind?
    Die Leute wandern aus den Gebieten ab, weil sie sonst in vielen Bereichen abgekoppekt sind was für große Teile der Bevölkerung normal ist.
    Das führt in den Ballungsgebieten zu Wohnungsknappheit und Verkehrsinfarkt während auf dem Land Wohnungen leer stehen.
    Wenn man das wieder entzerren will bleibt nur ein Ausbau der ländlichen Gebiete.
    Huer geht Volkswirtschaft klar vor Marktwirtschaft

  4. Re: IMHO: Mobilfunkanbieter nicht das Probleme bei 5G

    Autor: AltStrunk 13.10.18 - 14:03

    franzropen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > torrbox schrieb:
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    > -----
    > > Jap. Ausbau macht nur Sinn, wo er bezahlt wird. Für 2% der Bevölkerung,
    > die
    > > auf 30% der Fläche wohnt, 50% mehr Türme aufzustellen, ist Schwachsinn.
    > Die
    > > Nutzer in der Gegend müssten schon das 17,5-Fache (!) für den
    > Handyvertrag
    > > zahlen, damit sich das für die Betreiber lohnt wie bei den restlichen
    > 98%.
    > > So bezahlen wir alle 50% mehr für die paar Hanseln.
    > >
    > > Ähnlich ist es mit Ärzten, Geldautomaten, Supermärkten, usw. . Alles
    > wollen
    > > die haben, aber einen Aufpreis möchte natürlich niemand bezahlen. So ist
    > > das halt, wenn man am Arsch der Welt wohnt.
    >
    > Schon mal daran gedacht, dass das der Arsch der Welt ist eben weil keine
    > vernünftige Netzabdeckung, Ärzte, Supermärkte etc. vorhanden sind?
    > Die Leute wandern aus den Gebieten ab, weil sie sonst in vielen Bereichen
    > abgekoppekt sind was für große Teile der Bevölkerung normal ist.
    > Das führt in den Ballungsgebieten zu Wohnungsknappheit und Verkehrsinfarkt
    > während auf dem Land Wohnungen leer stehen.
    > Wenn man das wieder entzerren will bleibt nur ein Ausbau der ländlichen
    > Gebiete.
    > Huer geht Volkswirtschaft klar vor Marktwirtschaft

    Aber doch bitte mit einem vernünftigen Kompromiss. Hohe Frequenzen mit Reichweitenlimitierung regional zu vergeben kann man machen, aber eigentlich nur im Paket mit den niedrigeren, ala ihr dürft BMW, Schäffler bedienen wenn ihr noch 10 LTE Masten im 800Mhz Spektrum aufstellt. So holt sich BMW die 3,5GHz Lizenz und die niedrige Lizenz wird flächendeckend versteigert und keiner hat Interesse auszubauen für 20.000 Einwohner von denen 6500 das Netz nutzen von denen 80% beim Reseller einen Vertrag haben. So kommt sicher keine gute Quersubventionierung zu Stande. Die Telkos können auch rechnen, wenn da ein Reseller oder Örtlicher ein 100 Seelen Dorf ausbaut und dann national Roaming Ansprüche hat baut keiner aus. Und wenn man ehrlich ist will eigentlich auch keiner ausbauen weil die Wartungskosten immer mit 3 Fragezeichen versehen sind, entweder es läuft gut und einmal in 10 Jahren muss ein Techniker vorbeischauen und die Atennenanlage manuell kalibrieren oder ständig sickert Wasser in die Zuleitung und nichts geht. Was ich als Kunde sicher nicht will ist das ein Anbieter verantwortlich ist der keine Kapazitäten für den Problemfall oder cherry picking betrieben hat.

  5. Re: IMHO: Mobilfunkanbieter nicht das Probleme bei 5G

    Autor: Anonymer Nutzer 14.10.18 - 10:54

    ++

  6. Re: IMHO: Mobilfunkanbieter nicht das Probleme bei 5G

    Autor: HoffiKnoffu 15.10.18 - 13:42

    franzropen schrieb:
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    > torrbox schrieb:
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    > -----
    > > Jap. Ausbau macht nur Sinn, wo er bezahlt wird. Für 2% der Bevölkerung,
    > die
    > > auf 30% der Fläche wohnt, 50% mehr Türme aufzustellen, ist Schwachsinn.
    > Die
    > > Nutzer in der Gegend müssten schon das 17,5-Fache (!) für den
    > Handyvertrag
    > > zahlen, damit sich das für die Betreiber lohnt wie bei den restlichen
    > 98%.
    > > So bezahlen wir alle 50% mehr für die paar Hanseln.
    > >
    > > Ähnlich ist es mit Ärzten, Geldautomaten, Supermärkten, usw. . Alles
    > wollen
    > > die haben, aber einen Aufpreis möchte natürlich niemand bezahlen. So ist
    > > das halt, wenn man am Arsch der Welt wohnt.
    >
    > Schon mal daran gedacht, dass das der Arsch der Welt ist eben weil keine
    > vernünftige Netzabdeckung, Ärzte, Supermärkte etc. vorhanden sind?
    > Die Leute wandern aus den Gebieten ab, weil sie sonst in vielen Bereichen
    > abgekoppekt sind was für große Teile der Bevölkerung normal ist.
    > Das führt in den Ballungsgebieten zu Wohnungsknappheit und Verkehrsinfarkt
    > während auf dem Land Wohnungen leer stehen.
    > Wenn man das wieder entzerren will bleibt nur ein Ausbau der ländlichen
    > Gebiete.
    > Huer geht Volkswirtschaft klar vor Marktwirtschaft

    ÖHm...ich denke nicht, dass der fehlende Arzt, der fehlende Supermarkt grund für die Landflucht ist. Es sind eher die fehlenden Arbeitsplätze. Man überlegt es sich zweimal, wenn man 90 Minuten oder länger je Strecke zum Job/nach Hause fährt. Und ide Arbeit ist dort, wo es die größte Auswahl an Arbeitskräften und den besten Verkehrsanschluss gibt. Und das ist nun mal nicht mitten in der Lüneburger Heide, sondern in HH oder Hannover.

  7. Re: IMHO: Mobilfunkanbieter nicht das Probleme bei 5G

    Autor: RipClaw 15.10.18 - 14:38

    HoffiKnoffu schrieb:
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    > franzropen schrieb:
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    > > torrbox schrieb:
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    > > > Jap. Ausbau macht nur Sinn, wo er bezahlt wird. Für 2% der
    > Bevölkerung,
    > > die
    > > > auf 30% der Fläche wohnt, 50% mehr Türme aufzustellen, ist
    > Schwachsinn.
    > > Die
    > > > Nutzer in der Gegend müssten schon das 17,5-Fache (!) für den
    > > Handyvertrag
    > > > zahlen, damit sich das für die Betreiber lohnt wie bei den restlichen
    > > 98%.
    > > > So bezahlen wir alle 50% mehr für die paar Hanseln.
    > > >
    > > > Ähnlich ist es mit Ärzten, Geldautomaten, Supermärkten, usw. . Alles
    > > wollen
    > > > die haben, aber einen Aufpreis möchte natürlich niemand bezahlen. So
    > ist
    > > > das halt, wenn man am Arsch der Welt wohnt.
    > >
    > > Schon mal daran gedacht, dass das der Arsch der Welt ist eben weil keine
    > > vernünftige Netzabdeckung, Ärzte, Supermärkte etc. vorhanden sind?
    > > Die Leute wandern aus den Gebieten ab, weil sie sonst in vielen
    > Bereichen
    > > abgekoppekt sind was für große Teile der Bevölkerung normal ist.
    > > Das führt in den Ballungsgebieten zu Wohnungsknappheit und
    > Verkehrsinfarkt
    > > während auf dem Land Wohnungen leer stehen.
    > > Wenn man das wieder entzerren will bleibt nur ein Ausbau der ländlichen
    > > Gebiete.
    > > Huer geht Volkswirtschaft klar vor Marktwirtschaft
    >
    > ÖHm...ich denke nicht, dass der fehlende Arzt, der fehlende Supermarkt
    > grund für die Landflucht ist. Es sind eher die fehlenden Arbeitsplätze. Man
    > überlegt es sich zweimal, wenn man 90 Minuten oder länger je Strecke zum
    > Job/nach Hause fährt. Und ide Arbeit ist dort, wo es die größte Auswahl an
    > Arbeitskräften und den besten Verkehrsanschluss gibt. Und das ist nun mal
    > nicht mitten in der Lüneburger Heide, sondern in HH oder Hannover.

    Du tust gerade so als wären "Das Land" und "Die Stadt" durch einen mehrere Kilometer breiten Landstrich getrennt in dem nichts ist. Das Land fängt da an wo die Stadt aufhört.

    Zudem sitzt nicht jeder Arbeitgeber mitten der Stadt.
    Vor allem Firmen die eine Menge Fläche brauchen haben ihr Betriebsgelände nicht mitten in der Stadt sondern entweder an Randbereichen oder aber direkt im Umland.

    Und es gibt auch viele Unternehmen die aus der Stadt aufs Land ziehen oder gerne ziehen würden um die exorbitanten Büromieten entkommen zu können. Aber leider macht einem da die oft schlecht entwickelte Infrastruktur auf dem Land einen Strich durch die Rechnung.

    Es wären schon Arbeitsplätze auf dem Land vorhanden oder könnten geschaffen werden wenn denn die Infrastruktur auch stimmen würde und da muss eben nachgebessert werden.

    Natürlich kann man es auch wie gehabt machen und den Leuten erzählen das sie in die Stadt ziehen sollen, wenn sie eine bessere Infrastruktur haben wollen, aber sich dann im gleichen Atemzug über die steigenden Mieten beschweren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.10.18 14:45 durch RipClaw.

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