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und Stahl ist nun wieder sauber geredet?

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  1. und Stahl ist nun wieder sauber geredet?

    Autor: Anonymer Nutzer 12.10.18 - 17:08

    Idealer Weise nimmt man dafür was Witterungs-unempfindliches z.b. entsprechend zurecht geformte Corm-Molybdän-Stahlbleche ... da wirds schon schwierig die nur aus oberirdisch auffindbarem rost, kohlenstoff und erneuerbarer energie herzustellen, zu gießen, zu hämmern, zu walzen, zu schneiden und zu formen. allein die Gewinnung von Chrom und Molybdän https://de.wikipedia.org/wiki/Chrom#Gewinnung_und_Darstellung ist nur wenig einfacher ... dafür wird unter Tage gefördert und Atomkraftwerke beheizen auch dafür kräftig unser Treibhaus und stoßen Wasserdampf aus, damit weniger Licht wieder entflieht ... ^^



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.10.18 17:12 durch ML82.

  2. Re: und Stahl ist nun wieder sauber geredet?

    Autor: dabbes 12.10.18 - 17:17

    Ja und? Dafür fährt ein Schiff Jahrzehnte damit und spart Unmengen an Energie ein.

  3. Re: und Stahl ist nun wieder sauber geredet?

    Autor: tg-- 12.10.18 - 17:56

    ML82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Idealer Weise nimmt man dafür was Witterungs-unempfindliches z.b.
    > entsprechend zurecht geformte Corm-Molybdän-Stahlbleche ... da wirds schon
    > schwierig die nur aus oberirdisch auffindbarem rost, kohlenstoff und
    > erneuerbarer energie herzustellen, zu gießen, zu hämmern, zu walzen, zu
    > schneiden und zu formen. allein die Gewinnung von Chrom und Molybdän ist
    > nur wenig einfacher ... dafür wird unter Tage gefördert und Atomkraftwerke
    > beheizen auch dafür kräftig unser Treibhaus und stoßen Wasserdampf aus,
    > damit weniger Licht wieder entflieht ... ^^

    Im schlimmsten Fall ist das nicht mal 5% vom Stahl der für den Rumpf des Schiffs verwendet wird.

    Als beispiel bei der M/S Estraden: Verdrängung 13500 Tonnen, Dead-Weight, 9700 Tonnen, also etwa 3800 Tonnen Masse, pro Flettner-Rotor 22 Tonnen (ca. 29 Tonnen mit Basis und Antrieb), davon 2 Stück, macht gut 1% mehr Masse am Schiff.

    Es gibt auch Pläne die Rotoren aus GFK zu bauen, was die Rotormasse um 50-80% senken dürfte.
    Selbst bei nur 2% Energieersparnis ein klarer Gewinn für Umwelt und letztlich den Betreiber.

  4. Re: und Stahl ist nun wieder sauber geredet?

    Autor: PerilOS 12.10.18 - 18:01

    Umwandlung existiert nicht ohne Hitze.
    Somit ist die pure Existenz des Universums Umweltschädlich.
    Bestechende Argumentationskette.
    STAHL MUSS WEG!!

  5. Re: und Stahl ist nun wieder sauber geredet?

    Autor: Anonymer Nutzer 12.10.18 - 23:14

    nein, das problem ist für mich diese unendlich stupide anmutende schlamperei in der auszeichgnung/vollig unrational übertriebene bewerbungen, dieser unsägliche euphemismus wo real betrachtet keiner hingegehört, das empfinde ich als eher peinlich den glänzend, dass das je nach anlage/vergleich anderen als sauber_er_ dargestellt werden kann, daran besteht kein zweifel bei mir, nur "sauber"/gänzlich bereinigt wird es deswegen noch lange nicht ... auch hierbei möchte man sich einen bunten machen auf kosten der anderen, nur nicht so sehr ... geil, weniger betrügen, ein sicher wüschenswerter fortschritt aber dem ziel überhaupt nicht zu flunkern immer noch völlig fern. auch das ist real wie pest gegen cholera einzutauschen, in der hoffung, dass man wenigstens den einhergehenden durchfall aussitzen zu vermag - nur auch dabei gibt es verluste, der eine oder die andere existenz wird auch es dabei auch nicht schaffen mitzukommen, das ist doch alles nur geradezu unglaublich großartrig agumentiert, oder nicht?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.10.18 23:27 durch ML82.

  6. Re: und Stahl ist nun wieder sauber geredet?

    Autor: Anonymer Nutzer 12.10.18 - 23:38

    ich will dich nicht depressiv stimmen, aber energie "sparen"/aufbewahren geht letzendilich nicht nur das umleiten unter reibungs-verlusten, das allgemeine chaos nimmt auch dadurch nur immer weiter zu ... wir bestimmen für uns nur wie und wie schnell das geht, indem wir dazu einehoffentlich uns nützliche ordnung finden, und eine abnahme an (ab-)nutzung ist nicht möglich ohne opfer.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.10.18 23:54 durch ML82.

  7. Re: und Stahl ist nun wieder sauber geredet?

    Autor: Anonymer Nutzer 13.10.18 - 00:24

    weniger verlust ist dennoch kein realer gewinn, nichts wird mehr, alles hat seine halbwertzeit, wandelt sich zurück. d.h. es gibt keinen gewinn/keinen zunahme nur ordnung für die abnahme.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.10.18 00:29 durch ML82.

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