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  5. › Belkin macht aus dem USB-Anschluss…

USB ist zu lahm dafür

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  1. USB ist zu lahm dafür

    Autor: Oh je 25.07.06 - 09:11

    Wenn man sich anschaut, wie "schnell" USB 2.0-Platten sind, sehe ich den Sinn nicht... Da kann ich auch bei Fast Ethernet bleiben...

  2. Re: USB ist zu lahm dafür

    Autor: Curtis Newton 25.07.06 - 09:31

    Oh je schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wenn man sich anschaut, wie "schnell" USB
    > 2.0-Platten sind, sehe ich den Sinn nicht... Da
    > kann ich auch bei Fast Ethernet bleiben...

    Das denke ich auch, zumal ich derzeit keine nennenswerten Anwendungen sehe, die Gigabit Ethernet benötigen. Wenn das der Fall ist, ist sowieso neue hardware vorhanden die dann "echte" Gigabit liefert.


  3. Re: USB ist zu lahm dafür

    Autor: phixom 25.07.06 - 09:40

    Oh je schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wenn man sich anschaut, wie "schnell" USB
    > 2.0-Platten sind, sehe ich den Sinn nicht... Da
    > kann ich auch bei Fast Ethernet bleiben...

    Das liegt wohl weniger an USB, als an den lahmen Wandlerchips, bzw. Plattencontrollern.

    phixom

  4. Re: USB ist zu lahm dafür

    Autor: johnboy 25.07.06 - 09:45

    phixom schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Oh je schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn man sich anschaut, wie "schnell"
    > USB
    > 2.0-Platten sind, sehe ich den Sinn
    > nicht... Da
    > kann ich auch bei Fast Ethernet
    > bleiben...
    >
    > Das liegt wohl weniger an USB, als an den lahmen
    > Wandlerchips, bzw. Plattencontrollern.
    >
    > phixom

    Naja, bischen schneller als 100Mbit mit seinen praktischen 10-11MB/s wird es viel sein. Vielleicht schafft man damit 20-30MB/s, aber ob das einem die 45 Dollar wert sind.

  5. Re: USB ist zu lahm dafür

    Autor: Private Joker 25.07.06 - 10:01

    > Naja, bischen schneller als 100Mbit mit seinen
    > praktischen 10-11MB/s wird es viel sein.
    > Vielleicht schafft man damit 20-30MB/s, aber ob
    > das einem die 45 Dollar wert sind.
    >

    Bist du der Netzwerkspezialist Mr. Johnboy Walton oder bist du nur auf den Kopf gefallen? Der Umrechnungsfaktor ist 8, also sollte rein rechnerisch ein GBit Anschluss 125MB/s machen. USB 2.0 schafft rechnerisch 60MB/s. Zieh davon noch ein wenig ab dann hast du sicherlich ca. doppelt so viel wie du schreibst. Also 50MB/s. Bei deiner geschätzten Übertragunsrate von 20-30MB/s würde sich ein GBit USB Adpter kein bisschen lohnen. Kann mir nicht vorstellen das Belkin so ein Ding rausbringt was dann nur um Nuancen schneller ist als ein 100MBit Netzwerkanschluss. Und nur aus Marketinggründen 1000MBit draufschreiben und hoffen das Leute wie du drauf reinfallen ist wohl nicht Sinn der Sache.

  6. Re: USB ist zu lahm dafür

    Autor: graf porno 25.07.06 - 10:10

    > Wenn man sich anschaut, wie "schnell" USB
    > 2.0-Platten sind, sehe ich den Sinn nicht... Da
    > kann ich auch bei Fast Ethernet bleiben...

    Das sehe ich anders: USB2.0-HDD ~30 MB/s; 100MBit ~8 MB/s

    Wenn es der Adapter also nur auf die Geschwindigkeit von Standard-USB2.0-Platten bringt, hast du eine Verdrei- bis Vervierfachung der Übertragungsrate. Und das ist doch schonmal was! Ob ich nun eine DVD (4,5 GB) in 9 Minuten oder in 2,5 Minuten rüberkopiere, kann schon entscheidend sein. Ob das nun 45 € wert ist, wag' ich in meinem Fall zu bezweifeln.

  7. Re: USB ist zu lahm dafür

    Autor: johnboy 25.07.06 - 10:12

    Private Joker schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Naja, bischen schneller als 100Mbit mit
    > seinen
    > praktischen 10-11MB/s wird es viel
    > sein.
    > Vielleicht schafft man damit 20-30MB/s,
    > aber ob
    > das einem die 45 Dollar wert
    > sind.
    >
    > Bist du der Netzwerkspezialist Mr. Johnboy Walton
    > oder bist du nur auf den Kopf gefallen? Der
    > Umrechnungsfaktor ist 8, also sollte rein
    > rechnerisch ein GBit Anschluss 125MB/s machen. USB
    > 2.0 schafft rechnerisch 60MB/s. Zieh davon noch
    > ein wenig ab dann hast du sicherlich ca. doppelt
    > so viel wie du schreibst. Also 50MB/s. Bei deiner
    > geschätzten Übertragunsrate von 20-30MB/s würde
    > sich ein GBit USB Adpter kein bisschen lohnen.
    > Kann mir nicht vorstellen das Belkin so ein Ding
    > rausbringt was dann nur um Nuancen schneller ist
    > als ein 100MBit Netzwerkanschluss. Und nur aus
    > Marketinggründen 1000MBit draufschreiben und
    > hoffen das Leute wie du drauf reinfallen ist wohl
    > nicht Sinn der Sache.
    >
    >

    Gängige notebook festplatten haben vielleicht einen durchschnittlichen Datentransfer von 30-40 MB/s. Ja vielleicht mit Perpendicular Magnetic Recording schon etwas mehr. Aber, mein rein spekulierter Wert von 20-30Mb/s ist bestimmt realistischer als 50-60MB/s. Wenn man solch einen durchsatz mit dem Teil erhällt, das ist das natürlich toll und seine 45 Dollar auch wert.

  8. Re: USB ist zu lahm dafür

    Autor: Private Joker 25.07.06 - 10:20

    Das bringt mich wieder zu der Erkenntnis das das letzte Nadelöhr im PC / Laptop die Laufwerke sind. Übertragungsgeschwindigkeiten vom Speicher etc. bewegen sich im GByte Bereich während die Festplatten bei 60MB/s schlapp machen. Diese werden von USB 2.0 ausgereizt. Aber Anstatt das die Hersteller sich um dieses Problem kümmern, werden die Festplatten immer größer anstatt parallel dazu auch an der Geschwindigkeit zu arbeiten. Und 10000U/Min sind wohl eher der falsche Lösungsansatz.

  9. Re: USB ist zu lahm dafür

    Autor: JTR 25.07.06 - 10:22

    Private Joker schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Bist du der Netzwerkspezialist Mr. Johnboy Walton
    > oder bist du nur auf den Kopf gefallen? Der
    > Umrechnungsfaktor ist 8, also sollte rein
    > rechnerisch ein GBit Anschluss 125MB/s machen. USB
    > 2.0 schafft rechnerisch 60MB/s. Zieh davon noch
    > ein wenig ab dann hast du sicherlich ca. doppelt
    > so viel wie du schreibst. Also 50MB/s. Bei deiner
    > geschätzten Übertragunsrate von 20-30MB/s würde
    > sich ein GBit USB Adpter kein bisschen lohnen.
    > Kann mir nicht vorstellen das Belkin so ein Ding
    > rausbringt was dann nur um Nuancen schneller ist
    > als ein 100MBit Netzwerkanschluss. Und nur aus
    > Marketinggründen 1000MBit draufschreiben und
    > hoffen das Leute wie du drauf reinfallen ist wohl
    > nicht Sinn der Sache.

    Wieso sollte es sich nicht lohnen, wenn es um Faktoren schneller ist als ein 100Mbit Anschluss? Bei einem guten 100Mbit Netzwerkanschluss habe ich gemessene 11 bis 12Mbyte/s (eben keine Realtek Scheisse) und bei einem 1Gbit je nach Datenart und Fragmentierung der Harddisk zwischen 20 bis 30Mbyte/s. Wenn man ein paar Gbyte herumschaufeln muss, merkt man das enorm! Wer allerdings nur surfen und vielleicht noch etwas Movies und Musik streamen will, sollte auch mit 100Mbit klar kommen.

  10. Re: USB ist zu lahm dafür

    Autor: JTR 25.07.06 - 10:24

    graf porno schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Das sehe ich anders: USB2.0-HDD ~30 MB/s; 100MBit
    > ~8 MB/s
    >
    > Wenn es der Adapter also nur auf die
    > Geschwindigkeit von Standard-USB2.0-Platten
    > bringt, hast du eine Verdrei- bis Vervierfachung
    > der Übertragungsrate. Und das ist doch schonmal
    > was! Ob ich nun eine DVD (4,5 GB) in 9 Minuten
    > oder in 2,5 Minuten rüberkopiere, kann schon
    > entscheidend sein. Ob das nun 45 € wert ist, wag'
    > ich in meinem Fall zu bezweifeln.

    Wenn deine 100Mbit Karte nur 8Mbyte/s schafft, hast du ein billigen Realtek Chip verbaut. Alle anderen schaffen in der Regel bis zu 12Mbyte/s.

  11. Re: USB ist zu lahm dafür

    Autor: dabbes 25.07.06 - 10:28

    JTR schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Wenn deine 100Mbit Karte nur 8Mbyte/s schafft,
    > hast du ein billigen Realtek Chip verbaut. Alle
    > anderen schaffen in der Regel bis zu 12Mbyte/s.

    Ich weiß ja nicht was du gegen Realtek hast (ok sie sind billig), aber bei uns schaffen sie ordentliche übertragungsraten (wohlgemerkt KEINE onboard Anschlüsse).

    Für ein schnelles Netzwerk braucht man mehr als schnelle Netzwerkkarten.

  12. Re: USB ist zu lahm dafür

    Autor: johnboy 25.07.06 - 10:35

    für ne D-Link 100Mbit mit realtek chip bezahlt man 5 Euro, für eine Intel 100Mbit 20 Euro. Da ist wäre wieder die Frage ob einem etwas höhere übertragungsgeschwindikeiten das Geld wert sind.

  13. Re: USB ist zu lahm dafür

    Autor: Deine Mudda 25.07.06 - 10:41

    Bist du nicht in der Lage auf einen Post zu antworten ohne dabei gleich einen auf richtig arrogant zu machen?

  14. Re: USB ist zu lahm dafür

    Autor: JTR 25.07.06 - 10:45

    johnboy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > für ne D-Link 100Mbit mit realtek chip bezahlt man
    > 5 Euro, für eine Intel 100Mbit 20 Euro. Da ist
    > wäre wieder die Frage ob einem etwas höhere
    > übertragungsgeschwindikeiten das Geld wert
    > sind.

    Ja sind es, wenn man es auf Dauer anschaut. Natürlich nur wenn man die Netzwerkanschlüsse auch wirklich braucht, bei den meisten Privatanwender wohl kaum der Fall. Gerade hier im CAD Bereich wo CAD Daten ein- und ausgecheckt werden, merkst du das schon. Da disktutiert man nicht mehr über 15€ Preisunterschied. Das ist schneller amortisiert als du Amen sagen kannst.

  15. du hast ja kein Schimmer

    Autor: Rhabarberkuchen 25.07.06 - 10:49

    > Wenn deine 100Mbit Karte nur 8Mbyte/s schafft,
    > hast du ein billigen Realtek Chip verbaut. Alle
    > anderen schaffen in der Regel bis zu 12Mbyte/s.

    Ok Freundchen, bevor du hier so großspurig rumtönst könntest du dich vorher im Rechnen üben. Ich zeig dir mal was:

    100MBit nach Ethernet Standard bedeutet eine ROH-Datenübertragungsrate von 100/8 = 12,5 MB/s. Das ist knapp (sehr knapp) über der Rate, die du als "in der Regel" schaffbar bezeichnest.
    In der Regel ist das überhaupt nicht schaffbar. Falls du es noch nicht kapiert hast: die Leute hier reden von Nutzdaten, und nicht von Rohdaten. Bei den Nutzdaten kommt noch so Einiges an Overhead dazu.

    Fangen wir mal unten an:
    von gewöhnlichen Paketen (1518 Byte) zwacken ab:
    Ethernet selbst: 18 Byte
    IP Header: 20 Byte
    TCP Header: 20 Byte
    ----
    beleibt über: 1460 Byte (= ~96%)

    Bedeutet schonmal, dass von den möglichen 12,5MB nur noch 11,5 über bleiben. Und ich muss wohl kaum betonen, dass die Rechnung hier _völlig_ theoretisch ist. So perfekte Bedinungen gibts nichtmal im Labor.

    Dazu kommen noch massig Verzögerungen aus der TCP Implementierung (Stichworte sind hier SlowStart, Congestion Control(meist Reno)) dazu, und damit sinkt nochmal die Übertragungsrate.

    Bevor du also hier allen RealTek Nutzern einredest, dass ihre Karten scheiße sind, weil sie Werte nicht erreichen, die sowieso nicht erreichbar sind (mit keiner Karte) solltest du lieber ruhig sein und ein wenig über Netztechnik nachlesen. Anbieten würden sich hier IEEE Spezifikationen für Ethernet und die RFC's für TCP/IP.

    Ansonsten bleibt zu sagen, dass eine teure Karte zwar auch teuer ist wegen dem Namen der draufsteht, aber auch ihren Preis über bessere Leistung rechtfertigen _kann_. Für den Privateinsatz spielt das letzte Bisschen Leistung eigentlich selten eine Rolle.

  16. Re: USB ist zu lahm dafür

    Autor: A. Nonymous 25.07.06 - 10:54

    johnboy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > für ne D-Link 100Mbit mit realtek chip bezahlt man
    > 5 Euro, für eine Intel 100Mbit 20 Euro. Da ist
    > wäre wieder die Frage ob einem etwas höhere
    > übertragungsgeschwindikeiten das Geld wert
    > sind.

    Was für eine höhere Geschwindigkeit? Eine 3,40 Eur Realtek schafft problemlos 10-11 MByte/sec, mehr gibt 100er-Ethernet eh nicht her. Mag sein, daß eine teurere Netzwerkkarte weniger rechenleistung kostet, aber selbst auf einem lahmen Rechner (PIII) ist das nicht merkbar.


  17. Re: USB ist zu lahm dafür

    Autor: Wissard 25.07.06 - 11:24

    Oh je schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wenn man sich anschaut, wie "schnell" USB
    > 2.0-Platten sind, sehe ich den Sinn nicht... Da
    > kann ich auch bei Fast Ethernet bleiben...
    das liegt an den Festplatten und nicht USB 2.0


  18. YEAH!!!

    Autor: Paprikaworscht 25.07.06 - 11:25

    you freakin' OWNED him!

  19. Re: Wie recht du hast (=

    Autor: Suomynona 25.07.06 - 11:35

    Rhabarberkuchen schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Wenn deine 100Mbit Karte nur 8Mbyte/s schafft, hast du ein billigen Realtek Chip verbaut. Alle anderen schaffen in der Regel bis zu 12Mbyte/s.
    >
    > Ok Freundchen, bevor du hier so großspurig rumtönst könntest du dich vorher im Rechnen üben. Ich zeig dir mal was:

    > Fangen wir mal unten an: von gewöhnlichen Paketen (1518 Byte) zwacken ab:
    > Ethernet selbst: 18 Byte
    > IP Header: 20 Byte
    > TCP Header: 20 Byte
    > ----
    > beleibt über: 1460 Byte (= ~96%)

    Respekt, soviel Muehe haette ich mir garnicht gemacht das rauszurechnen, aber andererseits waer dann von JTR auch wieder nur "wenn man keine ahnung hat..." gekommen.

    > Bedeutet schonmal, dass von den möglichen 12,5MB
    > nur noch 11,5 über bleiben.

    Und ab diesem Punkt kommen noch Protokolle wie SMB, SSH, FTP, etc. obendrauf.

    > Ansonsten bleibt zu sagen, dass eine teure Karte zwar auch teuer ist wegen dem Namen der draufsteht, aber auch ihren Preis über bessere Leistung rechtfertigen _kann_. Für den Privateinsatz spielt das letzte Bisschen Leistung eigentlich selten eine Rolle.

    Naja, wenn man nur Windows kennt, dann kann ich mir das Realtek bashing sogar fast noch erklaeren. Nicht die Hardware ist's an der es krankt sondern die Software und das unabhaengig vom Namen der draufsteht. Kann mich jetzt spontan an keine Netwerkkarte erinnern die unter Linux wirklich probleme bereitet haette (manchmal hat's ein weilchen gedauert bis mir klar war welchen treiber ich will, wobei das eher an meiner Unwissenheit lag).
    Die C't hatte da vor einigen Jahren auch mal einen Test als 1Gbit karten langsam erschwinglich wurden. Das Fazit war dann, dass es fuer fast alle Karten auch unter Linux (offene) Treiber gab und dass die Ergebnisse ein Windows (Server-Edition) durch die Bank alt aussehen liessen. Inzwischen werden die Hersteller nachgebessert haben, aber dieses Ergebnis sprach weder fuer Windows noch fuer Closed-Source(-Treiber).

    Hardware-Unterschiede gibt es natuerlich trotzdem, vor allem darin wieviel die Netzwerkkarte selbst kann und wieviel sie ueber den Treiber der CPU auflaedt, aber genau darin liegt auch schon die Antwort, warum dies fuer Privatanwender uninteressant ist: Niedere CPU-Last duerfte nur auf stark ausgelasteten Servern von interesse sein die CPU's der Privatanwender langeweilen sich eh im wahrsten Sinne des Wortes zu Tode.
    Viel interssanter ist es die Netzwerkkarte nicht am PCI-Bus haengen zu haben, denn der bringt halt auch nur 125Mb/s, dh. GBit-Ethernet an PCI ist bereits Unsinn, an USB2 ists auch ned besser, denn dann darf ueber USB nichts anderes mehr stattfinden um "bestenfalls" auf GBit/2 zu kommen.
    Hier waeren PCIe-1x-Slots und entsprechende Netzwerkkarten wirklich begruessenswert, damit haette PCI-Express endlich eine sinnvolle Anwendung jenseits der Gamer-Penis-Enlargement Nische.

    snafu,
    Suomynona

  20. Re: USB ist zu lahm dafür

    Autor: Oh je 25.07.06 - 12:03

    Wissard schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > das liegt an den Festplatten und nicht USB 2.0

    Wohl kaum. Habe 3 Platten und 4 Gehäuse ausprobiert. Das schnellste war lesend 17 mb/sek.
    Billige FireWire-Karte rein und schon sinds 35 MB/sek...

    USB mag für allerlei andere Anwendungen ganz toll sein, für schnelle Datenübertragung taugt es jedenfalls nicht.

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