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Oh mein Gott, ein Funkloch

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  1. Oh mein Gott, ein Funkloch

    Autor: flauschi123 14.11.18 - 04:01

    Die Welt geht bestimmt davon unter. Und D ist nicht mehr konkurrenzfaehig, weil irgendwo in der Pampa kein Empfang ist.

    Die Welt hat echt Probleme ...

  2. Re: Oh mein Gott, ein Funkloch

    Autor: SanderK 14.11.18 - 07:31

    Das ist eine Schwächung der Infrastruktur! Wenn da der Mittelstand sich ansiedeln will und nicht Kommunizieren kann, ist das ein Nachteil!
    Es würde sich doch keiner Aufregen, weil er das Selfie mitten im Wald nicht versenden kann, oder es kein Pron mitten im Wald in 4k sehen kann ;-) :-) B-)

  3. Re: Oh mein Gott, ein Funkloch

    Autor: WasntMe 14.11.18 - 08:40

    flauschi123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Welt geht bestimmt davon unter. Und D ist nicht mehr konkurrenzfaehig,
    > weil irgendwo in der Pampa kein Empfang ist.
    >
    > Die Welt hat echt Probleme ...

    Wenn der Chef nicht per Handy erreichbar ist, fällt der Standort heutzutage aus der Liste. So einfach ist das. "Chef" ist auch der Klemptner oder Elektromeister, nicht nur der Konzernvorstand, der eh nie in die Pampa ziehen würde...

    Herzlich Willkommen in der Welt jenseits des Tellerrandes.

  4. Re: Oh mein Gott, ein Funkloch

    Autor: SanderK 14.11.18 - 10:36

    WasntMe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > flauschi123 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Welt geht bestimmt davon unter. Und D ist nicht mehr
    > konkurrenzfaehig,
    > > weil irgendwo in der Pampa kein Empfang ist.
    > >
    > > Die Welt hat echt Probleme ...
    >
    > Wenn der Chef nicht per Handy erreichbar ist, fällt der Standort heutzutage
    > aus der Liste. So einfach ist das. "Chef" ist auch der Klemptner oder
    > Elektromeister, nicht nur der Konzernvorstand, der eh nie in die Pampa
    > ziehen würde...
    >
    > Herzlich Willkommen in der Welt jenseits des Tellerrandes.
    Umziehen ;-) Willkommen am Tellerrand :)

  5. Re: Oh mein Gott, ein Funkloch

    Autor: dontcare 14.11.18 - 10:53

    flauschi123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Welt geht bestimmt davon unter. Und D ist nicht mehr konkurrenzfaehig,
    > weil irgendwo in der Pampa kein Empfang ist.
    >
    > Die Welt hat echt Probleme ...

    Kannst du mal ein wenig nachdenken warum es für manche ein Problem ist ?
    Würdest du gern in einem Funkloch wohnen wo du für niemanden erreichbar bist ?

    Es geht ja nicht darum jedes Funkloch im Wald zu schleißen...

  6. Re: Oh mein Gott, ein Funkloch

    Autor: SanderK 14.11.18 - 11:03

    dontcare schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > flauschi123 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Welt geht bestimmt davon unter. Und D ist nicht mehr
    > konkurrenzfaehig,
    > > weil irgendwo in der Pampa kein Empfang ist.
    > >
    > > Die Welt hat echt Probleme ...
    >
    > Kannst du mal ein wenig nachdenken warum es für manche ein Problem ist ?
    > Würdest du gern in einem Funkloch wohnen wo du für niemanden erreichbar
    > bist ?
    >
    > Es geht ja nicht darum jedes Funkloch im Wald zu schleißen...

    Ich wohne gerne abgeschieden und ruhig, will aber alle angenehmen Seiten einer Großstadt haben. Finde den Fehler ^^
    Wobei, fordern kann man prinzipiell mal alles ;-)

  7. Re: Oh mein Gott, ein Funkloch

    Autor: 0xDEADC0DE 14.11.18 - 12:14

    flauschi123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Welt geht bestimmt davon unter. Und D ist nicht mehr konkurrenzfaehig,
    > weil irgendwo in der Pampa kein Empfang ist.

    Solange man selbst nicht in der "Pampa" wohnt kann man die Klappe natürlich weit aufreißen...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.11.18 12:20 durch sfe (Golem.de).

  8. Re: Oh mein Gott, ein Funkloch

    Autor: pumok 14.11.18 - 12:18

    SanderK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wobei, fordern kann man prinzipiell mal alles ;-)

    Genau, deshalb beantworte ich die Frage in der Metzgerei, obs noch etwas sein darf, mit: Ja, gerne noch 2 Wochen Urlaub zum Mitnehmen ;-)

  9. Re: Oh mein Gott, ein Funkloch

    Autor: SanderK 14.11.18 - 12:28

    0xDEADC0DE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > flauschi123 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Welt geht bestimmt davon unter. Und D ist nicht mehr
    > konkurrenzfaehig,
    > > weil irgendwo in der Pampa kein Empfang ist.
    >
    > Solange man selbst nicht in der "Pampa" wohnt kann man die Klappe natürlich
    > weit aufreißen...
    Hat man, in Theorie, die freie Wahl wo man sich Wohnhaft wird?

  10. Re: Oh mein Gott, ein Funkloch

    Autor: SanderK 14.11.18 - 12:29

    pumok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SanderK schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Wobei, fordern kann man prinzipiell mal alles ;-)
    >
    > Genau, deshalb beantworte ich die Frage in der Metzgerei, obs noch etwas
    > sein darf, mit: Ja, gerne noch 2 Wochen Urlaub zum Mitnehmen ;-)
    Da Lacht mein Chef gerne mal ;-)
    Mehr passiert meist nicht ;-)

  11. Re: Oh mein Gott, ein Funkloch

    Autor: Michael H. 14.11.18 - 12:39

    SanderK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > WasntMe schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > flauschi123 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Die Welt geht bestimmt davon unter. Und D ist nicht mehr
    > > konkurrenzfaehig,
    > > > weil irgendwo in der Pampa kein Empfang ist.
    > > >
    > > > Die Welt hat echt Probleme ...
    > >
    > > Wenn der Chef nicht per Handy erreichbar ist, fällt der Standort
    > heutzutage
    > > aus der Liste. So einfach ist das. "Chef" ist auch der Klemptner oder
    > > Elektromeister, nicht nur der Konzernvorstand, der eh nie in die Pampa
    > > ziehen würde...
    > >
    > > Herzlich Willkommen in der Welt jenseits des Tellerrandes.
    > Umziehen ;-) Willkommen am Tellerrand :)

    Erklär das mal dem Holzbauunternehmen das in irgend nem Loch sitzt, weil es seit X Jahrzehnten ein Familienunternehmen ist, und 70% des Kundenstamms in der direkten Umgebung sitzt und sich deren Halle nicht einfach so umziehen lässt wie ein z.B. ein einfaches Bürounternehmen, da die Platz für LKW´s, Baumstammtrocknung etc benötigen...

    Mal von den ganzen Familienunternehmen, bei denen die quasi halbe Ortschaft der Familie gehört da der Ort aus 5 Häusern besteht und das alles quasi Generationsbedingt gewachsen ist.

  12. Re: Oh mein Gott, ein Funkloch

    Autor: xMarwyc 14.11.18 - 12:41

    flauschi123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Welt geht bestimmt davon unter. Und D ist nicht mehr konkurrenzfaehig,
    > weil irgendwo in der Pampa kein Empfang ist.
    >
    > Die Welt hat echt Probleme ...


    Ist halt das Problem wenn man nicht über das Nutzungsszenario des Endkunden hinaus blicken kann..

  13. Re: Oh mein Gott, ein Funkloch

    Autor: SanderK 14.11.18 - 12:45

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SanderK schrieb:

    > Erklär das mal dem Holzbauunternehmen das in irgend nem Loch sitzt, weil es
    > seit X Jahrzehnten ein Familienunternehmen ist, und 70% des Kundenstamms in
    > der direkten Umgebung sitzt und sich deren Halle nicht einfach so umziehen
    > lässt wie ein z.B. ein einfaches Bürounternehmen, da die Platz für
    > LKW´s, Baumstammtrocknung etc benötigen...
    >
    > Mal von den ganzen Familienunternehmen, bei denen die quasi halbe Ortschaft
    > der Familie gehört da der Ort aus 5 Häusern besteht und das alles quasi
    > Generationsbedingt gewachsen ist.
    Ach so, Du redest von der Grundversorgung an Kommunikationswegen und nicht nur vom Smartphone, Funkloch.
    Da muss oder ist durchaus die Regierung gefordert um mit Subventionen das ganze zu Verbessern, gibt da ja auch durchaus einen Rücklauf an Steuergeldern.
    Wobei, gerade wenn solche Unternehmen größer werden, sie meist auch über einen Internetanschluss verfügen, sammt normalen Telefonanschluss.... also ich glaube zumindest schwer daran.
    Es gibt auch eine Reihe technischer Lösungen, die das einzelne Unternehmen machen könnte um da aus der Bredouille zu kommen.
    Es gibt auch Unternehmen, die setzen noch Betriebsfunk ein! (Grad im Ländlichen sehr beliebt.)

  14. Re: Oh mein Gott, ein Funkloch

    Autor: SanderK 14.11.18 - 12:46

    xMarwyc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > flauschi123 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Welt geht bestimmt davon unter. Und D ist nicht mehr
    > konkurrenzfaehig,
    > > weil irgendwo in der Pampa kein Empfang ist.
    > >
    > > Die Welt hat echt Probleme ...
    >
    > Ist halt das Problem wenn man nicht über das Nutzungsszenario des Endkunden
    > hinaus blicken kann..
    Nun hast Du mich neugierig gemacht, welches nicht Endkunden Szenario würde am ADW eine Highend-Tech Lösung erfordern?
    Ja, die Waldmaschinen die ihre Aktuelle position Auslastung ggf. Service direkt Kommunizieren kann man dazu zählen :)

  15. Re: Oh mein Gott, ein Funkloch

    Autor: ChMu 14.11.18 - 13:00

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SanderK schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > WasntMe schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > flauschi123 schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    > > > > Die Welt geht bestimmt davon unter. Und D ist nicht mehr
    > > > konkurrenzfaehig,
    > > > > weil irgendwo in der Pampa kein Empfang ist.
    > > > >
    > > > > Die Welt hat echt Probleme ...
    > > >
    > > > Wenn der Chef nicht per Handy erreichbar ist, fällt der Standort
    > > heutzutage
    > > > aus der Liste. So einfach ist das. "Chef" ist auch der Klemptner oder
    > > > Elektromeister, nicht nur der Konzernvorstand, der eh nie in die Pampa
    > > > ziehen würde...
    > > >
    > > > Herzlich Willkommen in der Welt jenseits des Tellerrandes.
    > > Umziehen ;-) Willkommen am Tellerrand :)
    >
    > Erklär das mal dem Holzbauunternehmen das in irgend nem Loch sitzt, weil es
    > seit X Jahrzehnten ein Familienunternehmen ist, und 70% des Kundenstamms in
    > der direkten Umgebung sitzt und sich deren Halle nicht einfach so umziehen
    > lässt wie ein z.B. ein einfaches Bürounternehmen, da die Platz für
    > LKW´s, Baumstammtrocknung etc benötigen...
    >
    > Mal von den ganzen Familienunternehmen, bei denen die quasi halbe Ortschaft
    > der Familie gehört da der Ort aus 5 Häusern besteht und das alles quasi
    > Generationsbedingt gewachsen ist.

    Dann muss man sich ernsthaft fragen, das wenn der halbe Ort der Familie gehoert und diese eben gegen einen Mast ist, wo dann das Problem ist? Dann wollen sie es nicht. Dann brauchen sie es nicht.
    Das Holzunternehmen hat die letzten 50 Jahre wie ueberlebt? Wie immer mit walky talkies im Wald und dem Telefon in der Firma? Wer verbietet dem Holzunternehmen einen Mast auf die private Halle zu stellen? Oder ne Nano oder Femto Zelle aufzubauen? Wenns ueberlebensnotwendig ist?
    Nein, man kann alles moegliche konstruieren und ja, die Landflucht ist teilweise schlimm in Deutschland (unser Dorf stirbt aus) aber wenn die dortigen BEWOHNER gegen neue Infrastruktur sind, koennen sie sich eben nicht beschweren.

  16. Re: Oh mein Gott, ein Funkloch

    Autor: SanderK 14.11.18 - 13:08

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Michael H. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > SanderK schrieb:
    > >
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    >
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    > > > WasntMe schrieb:
    > > >
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    > > > > flauschi123 schrieb:
    > > > >
    > > >
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    > > >
    > > > > -----
    > > > > > Die Welt geht bestimmt davon unter. Und D ist nicht mehr
    > > > > konkurrenzfaehig,
    > > > > > weil irgendwo in der Pampa kein Empfang ist.
    > > > > >
    > > > > > Die Welt hat echt Probleme ...
    > > > >
    > > > > Wenn der Chef nicht per Handy erreichbar ist, fällt der Standort
    > > > heutzutage
    > > > > aus der Liste. So einfach ist das. "Chef" ist auch der Klemptner
    > oder
    > > > > Elektromeister, nicht nur der Konzernvorstand, der eh nie in die
    > Pampa
    > > > > ziehen würde...
    > > > >
    > > > > Herzlich Willkommen in der Welt jenseits des Tellerrandes.
    > > > Umziehen ;-) Willkommen am Tellerrand :)
    > >
    > > Erklär das mal dem Holzbauunternehmen das in irgend nem Loch sitzt, weil
    > es
    > > seit X Jahrzehnten ein Familienunternehmen ist, und 70% des Kundenstamms
    > in
    > > der direkten Umgebung sitzt und sich deren Halle nicht einfach so
    > umziehen
    > > lässt wie ein z.B. ein einfaches Bürounternehmen, da die Platz für
    > > LKW´s, Baumstammtrocknung etc benötigen...
    > >
    > > Mal von den ganzen Familienunternehmen, bei denen die quasi halbe
    > Ortschaft
    > > der Familie gehört da der Ort aus 5 Häusern besteht und das alles quasi
    > > Generationsbedingt gewachsen ist.
    >
    > Dann muss man sich ernsthaft fragen, das wenn der halbe Ort der Familie
    > gehoert und diese eben gegen einen Mast ist, wo dann das Problem ist? Dann
    > wollen sie es nicht. Dann brauchen sie es nicht.
    > Das Holzunternehmen hat die letzten 50 Jahre wie ueberlebt? Wie immer mit
    > walky talkies im Wald und dem Telefon in der Firma? Wer verbietet dem
    > Holzunternehmen einen Mast auf die private Halle zu stellen? Oder ne Nano
    > oder Femto Zelle aufzubauen? Wenns ueberlebensnotwendig ist?
    > Nein, man kann alles moegliche konstruieren und ja, die Landflucht ist
    > teilweise schlimm in Deutschland (unser Dorf stirbt aus) aber wenn die
    > dortigen BEWOHNER gegen neue Infrastruktur sind, koennen sie sich eben
    > nicht beschweren.
    Danke! Schön zusammengefasst!

  17. Re: Oh mein Gott, ein Funkloch

    Autor: eechauch 15.11.18 - 11:31

    SanderK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun hast Du mich neugierig gemacht, welches nicht Endkunden Szenario würde
    > am ADW eine Highend-Tech Lösung erfordern?
    > Ja, die Waldmaschinen die ihre Aktuelle position Auslastung ggf. Service
    > direkt Kommunizieren kann man dazu zählen :)

    Tracking von freilaufenden Kühen, Wildbeobachtung durch den Förster, Ortung verlorengegangener Wanderer, Haustiere, etc. Oder auch einfach, dass ein Handwerker/ Spediteur mal kurz anrufen kann, wenn er das Haus nicht findet, weil sein Handy ohne Empfang keine Karte anzeigen kann. Da gibt es so viele Szenarien.

  18. Re: Oh mein Gott, ein Funkloch

    Autor: SanderK 15.11.18 - 11:38

    eechauch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SanderK schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nun hast Du mich neugierig gemacht, welches nicht Endkunden Szenario
    > würde
    > > am ADW eine Highend-Tech Lösung erfordern?
    > > Ja, die Waldmaschinen die ihre Aktuelle position Auslastung ggf. Service
    > > direkt Kommunizieren kann man dazu zählen :)
    >
    > Tracking von freilaufenden Kühen
    IOT mit Funkmast
    >Wildbeobachtung durch den Förster
    Also wird das heute noch nicht Gemacht, muss jedes Wesen im Wald mit einen GPS 5G Sender versehen werden, auch eine Möglichkeit ;-)
    >Ortung verlorengegangener Wanderer, Haustiere
    Da ist schon was dran, wobei Mantrailer ja als solche schon ganz gut ohne Funk funktionieren.
    Das Orten mit dem Haustier, ging auch schon mal schief..... Wobei, so viele wie ich hatte, da nix passiert ist und ich sie immer Gefunden habe. Aber ja, da ist was dran.
    > etc. Oder auch einfach, dass ein
    > Handwerker/ Spediteur mal kurz anrufen kann, wenn er das Haus nicht findet,
    > weil sein Handy ohne Empfang keine Karte anzeigen kann.
    Gut, also muss ein Sendemast für X tausend Euro finanziert werden, weil der Kerle keine Offline-Karten hat?
    >Da gibt es so viele Szenarien.
    Die gibt es und auch durchaus gute, es soll auch nicht klingen, dass ich gegen Fortschritt wäre. Aber man muss die Kirche auch im Dorf lassen (Guter Punkt für einen Mast ^^)!
    Wenn in dem Gebiet 10 Leute am Tag mal für 5 Minuten durch kommen..... nur mal als gegen Beispiel zu nennen. Dafür dann die Umwelt umgraben, einen Sendemast platzieren, der meist auch gar schön Natürlich sich in die Landschaft schmiegt (Ja, gibt schon Lösungen dafür, aber wer Zahlt die ^^).

  19. Re: Oh mein Gott, ein Funkloch

    Autor: 1927AD 15.11.18 - 16:35

    Ich finde es jedes mal unfassbar, wie kleingeistig die Leute hier auf Golem schreiben. es geht doch gar nicht darum, im letzten Kleinstort noch einen Mast aufzustellen. Etwa 30% der deutschen Bevölkerung leben auf dem Land, in Rheinland Pfalz und einigen anderen Bundesländern ist dieser Anteil noch weitaus höher. Ohne Telekom Netz fahre ich von Bonn nach Mainz, von dort nach Wiesbaden, von dort nach Frankfurt und von dort wieder nach Bonn und habe auf der Strecke in 30-50% der Zeit nichtmal 3G. Das sind alles mehr oder weniger Metropolen und die Autobahnen dazwischen "Verkehrshauptschlagadern". Mit Telekom Netz ist die Abdeckung nutzbar, aber auf meinem Arbeitsweg zwischen Bonn und Eifel gibt es trotzdem noch 4 große, komplette Funklöcher.

    Deutschland ist das einzige Land das ich kenne, in denen die Mobilfunkanbieter untereinander kein Roaming auf deren Infrastruktur erlauben, damit wäre dieses Autobahn/Metropolenproblem einfach mal direkt vom Tisch.

    Wenn es richtig ländlich wird, wie bei mir, gehen trotzdem 1000 Sachen nicht, die alle hip sind und in Zukunft eine elementare Rolle spielen:

    Auf der einen Seite sollen alle Autos einen Notrufassistenten bekommen, der im falle eines Unfalls selbstständig den Notruf ruft. Das funktioniert außerhalb der Ballungsräume, also da wo es Sinn macht, gar nicht.
    Die komplette industrialisierte Land und Fortwirtschaft geht hin zu GPS basierten und LTE basierten, automatisierten Maschinen - nur in Deutschland nicht, da gibt es keine Abdeckung .
    Navis über Mobilfunk wie auf jedem Smartphone klappen nicht, Apps mit KI oder AI gehen nicht, Streaming unterwegs geht nicht, egal welcher Sync Job geht nicht, Anbindung an die Firma für Außendienstler geht nicht... jeder moderne Use Case geht nicht, da er eine Mobilfunkverbindung erfordert.

    Wie kann man auf einer IT Seite damit argumentieren, dass das früher auch ohne ging? Seht ihr euch in 5 Jahren noch in eurem Job oder eher beim Arbeitsamt?

  20. Re: Oh mein Gott, ein Funkloch

    Autor: SanderK 15.11.18 - 20:07

    Ich sehe meinen Job zumindest nicht in Abhängigkeit von der Mobil Versorgung.
    Wobei zugegeben, hier gibt es auch guten Empfang im Wald mit O2.
    Ja selbst als ich in Bayern nach Österreich fuhr. Gab es eine Lücke.
    Wobei ich hier in ca 50 km Umkreis nur zwei kurze Löcher kenne.
    Für die Zukunft muss investiert werden keine Frage und es muss flächendeckend versorgt werden.
    Aber deswegen müssen 70% für 30% zahlen?
    Nenne doch ein Land, welches keine Lücken hat.

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