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ok und wer hoert den unterschied?

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  1. ok und wer hoert den unterschied?

    Autor: Super Otaku 25.07.06 - 12:05

    ich frage mich schon lange was den bereich teures audio euipment angeht.. WER hoert denn den unterschied? die faehigkeiten des menschliche gehoers nehmen schon ab dem alter von 15 jahren langsam aber kontinuierlich ab... also sprich die potentielle kauefergruppe (bestimm weit ueber 15 jahre alt) verfuegt nicht mehr ueber ein "perfektes" gehoer... sollte sie sogar ueber 35 bzw. 40 liegt sogar ein oft "eingeschraenktes hoervermoegen" vor... wie passt das mit suendhaft teurem, super hi-fi zusammen?... es muss dann wohl einfach am passiven potenzfaktor liegen (groesser ist besser egal ob man es nutzt/nutzen kann oder nicht)...

    klar gibt es unterschiede in der klanqualitaet..auch hoerbare...aber wo ist die "realitaetsschwelle"?

    ach ja es gibt ja noch die "gefuehlte" qualitaet... dem branding sei dank...

    cheers

    otaku-kun





  2. Re: ok und wer hoert den unterschied?

    Autor: audiophil 25.07.06 - 12:11

    naja, wer mp3s hört, dem wird wohl der unterschied nicht mehr auffallen...

  3. Re: ok und wer hoert den unterschied?

    Autor: cs 25.07.06 - 12:20

    Ach, unterschätz mal die echten autiophilen nicht! Die hören sogar Unterschiede bei den Lautsprecherkabeln und der Knotenanzahl da drin! Und natürlich ob der Schuko ordentlich geerdet ist... *g*

  4. Re: ok und wer hoert den unterschied?

    Autor: Martin F. 25.07.06 - 12:20

    Super Otaku schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ich frage mich schon lange was den bereich teures
    > audio euipment angeht.. WER hoert denn den
    > unterschied?

    Lossless hat ja auch den Vorteil, dass du es beliebig oft kopieren und konvertieren kannst (solange das auch verlustfrei geschieht). Schon mal MP3s auf 'ne Audio-CD gebrannt und wieder nach MP3 konvertiert? Klingt scheußlich.

    --
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  5. Re: ok und wer hoert den unterschied?

    Autor: Martin F. 25.07.06 - 12:21

    cs schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ach, unterschätz mal die echten autiophilen nicht!
    > Die hören sogar Unterschiede bei den
    > Lautsprecherkabeln und der Knotenanzahl da drin!
    > Und natürlich ob der Schuko ordentlich geerdet
    > ist... *g*

    Solange es durch ABX-Tests bestätigt ist, glaub ich alles.


    --
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  6. Re: ok und wer hoert den unterschied?

    Autor: MLP 25.07.06 - 12:32

    Super Otaku schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ich frage mich schon lange was den bereich teures
    > audio euipment angeht.. WER hoert denn den
    > unterschied? die faehigkeiten des menschliche
    > gehoers nehmen schon ab dem alter von 15 jahren
    > langsam aber kontinuierlich ab... also sprich die
    > potentielle kauefergruppe (bestimm weit ueber 15
    > jahre alt) verfuegt nicht mehr ueber ein
    > "perfektes" gehoer... sollte sie sogar ueber 35
    > bzw. 40 liegt sogar ein oft "eingeschraenktes
    > hoervermoegen" vor... wie passt das mit suendhaft
    > teurem, super hi-fi zusammen?... es muss dann wohl
    > einfach am passiven potenzfaktor liegen (groesser
    > ist besser egal ob man es nutzt/nutzen kann oder
    > nicht)...
    >
    > klar gibt es unterschiede in der
    > klanqualitaet..auch hoerbare...aber wo ist die
    > "realitaetsschwelle"?
    >
    > ach ja es gibt ja noch die "gefuehlte"
    > qualitaet... dem branding sei dank...
    >
    > cheers
    >
    > otaku-kun
    >
    >

    Auch wenn es die meisten Leute nicht nachvollziehen können weil sie entweder Walkman oder Disco geschädigt sind, es gibt teilweise recht deutliche Unterschiede bei "Tonwiedergabe Geräten".
    Schon mal einen Mittel oder Oberklasse Gerätevergleich bei Receivern oder Verstärkern gehört, z.B. Yamaha und Pioneer gegen Denon oder Marantz?
    Die beiden ersten klingen eher Kalt und analytisch Klar und die anderen Warm aber für manche angenehmer.

    Das sind jetzt nur ein paar Beispiele, ich hör jedenfalls den Unterschied und der ist nicht eingebildet.

  7. Re: ok und wer hoert den unterschied?

    Autor: Aphex 25.07.06 - 12:56

    Na bestimmt nicht die, die meinen mit MP3s und PC Boxen (1100Watt PPMO und ein 200mA Netzteil)einen echt krassen Sound zu bekommen. Die meisten haben doch nicht mal ne gescheite Anlage von weitem gesehen, geschweige den gehört. Wer echt meint, er höre den Unterschied zischen ner Burmester /BM Anlage und einer MP3 Microanlage (Daten s.o.) nicht , sollte entweder andere Musik hören (Mist klingt auf fast allen Anlagen nach Mist) oder mal ihre Ohren duchspülen. Aber auch bei diesem Thema zeigt sich wieder mal: Wenn das Niveau immer weiter absinkt, kommen sich alle ein bisschen besser vor.

  8. Re: ok und wer hoert den unterschied?

    Autor: demon driver 25.07.06 - 14:06

    Aphex schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Na bestimmt nicht die, die meinen mit MP3s und PC
    > Boxen [...]

    Entscheidend ist, dass der Frequenzbereich, dessen Wahrnehmungsgrenzen mit zunehmendem Alter zusammenrücken, ja nicht allein die Klangqualität bestimmt. Sonst müsste man Lautsprecher ja bloß nach dem angegebenen Frequenzbereich kaufen...

    > (Mist
    > klingt auf fast allen Anlagen nach Mist)

    Das hingegen ist, mit Verlaub, Blödsinn - mancher "Audiophile" scheint darauf zu beharren, musikalische und klangliche Qualität verwechseln zu müssen...

    Ciao,
    d. d.

  9. Re: 1100 Watt

    Autor: sAm_vdP 25.07.06 - 14:37

    > 1100Watt PPMO und ein 200mA Netzteil
    Klar doch, hat halt 5.5 kV ;)

  10. Re: ok und wer hoert den unterschied?

    Autor: Aphex 25.07.06 - 16:50

    ne...

    Das stimmt so nicht. Wenn du dir mal die aktuellen Chartsachen anhörst, merkst du da die meisten absolut "Tot komprimiert" worden sind.
    Wenn du mal in ein "aktuelles" Tonstudio gehst, werden echte Effekte und effektgeräte durch immer mehr Computerplugins ersetzt.
    Die echte Kunst ne Platte oder CD zu mastern verkommt zur "single button
    aktion". Hauptsache laut und komprimiert und Bass Bass Bass. Vergleich doch mal von Bob Ludwig gemasterte Aufnahmen mit dem aktuellen Ausstoss der Musikmaschinen. Kein Vergleich.
    Natürlich klingt Mist auf einer tollen Anlage besser als auf einer schlechten, aber man erkennt einen Zusammenhang zwischen musikalischer und klanglicher Qualität.
    Und bevor du denkst ich würde die "neue" Musik nicht mögen: Es gibt Trance Tracks die ich zun den besten Mixdowns und Masterings zähle die ich kenne. Volumen, Brillianz, räumliche Staffelung und tiefe...einfach gut.
    Aber egal. Ich hör das was mir gefällt, wenn andere sich mit den Musik Suggorat Extract MP3 glücklich fühlen.....

  11. Re: ok und wer hoert den unterschied?

    Autor: EinZauberwesen 25.07.06 - 17:41

    Aphex schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Es gibt Trance Tracks die ich zun den
    > besten Mixdowns und Masterings zähle die ich
    > kenne. Volumen, Brillianz, räumliche Staffelung
    > und tiefe...einfach gut.
    > Aber egal. Ich hör das was mir gefällt, wenn
    > andere sich mit den Musik Suggorat Extract MP3
    > glücklich fühlen.....

    das kann ich auch bestätigen. Gute Ausgabegeräte holen mehr aus der CD oder DVD raus. Ich habe mir vor 10 Jahren mal sündhaft teuere Kopfhörer zugelegt. Ich wollte mobil bleiben und auch portable Geräte daran anschliessen. Deshalb habe ich mich gegen Standboxen entschieden.

    Wenn einer die Bezeichnung "Brilliant" mit Musik in Verbindung bringen kann, der weiss was ich damit meine. Diese Kopfhörer gehören auch heute noch zu den Besten. Der Unterschied ist extrem gross. Stellt euch vor, ihr haltet eure Ohren mit beiden Händen leicht zu und nehmt dann die Hände wieder runter. Der Unterschied in der Klarheit, Dynamic, den Höhen und Tiefen ist deutlich wahrnehmbar. So auch mit qualitativ hochwertigen Geräten. Selbst aus MP3 hohle die noch Geräusche raus, die ich zuvor mit normalen Boxen oder Originalkopfhörern von MP3-Player nicht gehört habe.
    Der Unterschied wird ganz besonders bei Klassik deutlich, wenn man auf einmal das Violoncello in der fünften Rheie recht deutlich heraushören kann :)

  12. Re: ok und wer hoert den unterschied?

    Autor: xyz 25.07.06 - 17:57

    Super Otaku schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ich frage mich schon lange was den bereich teures
    > audio euipment angeht.. WER hoert denn den
    > unterschied?

    Wie soll die Anlage einen Unterschied machen, wenn der Tonträger das schlechteste Glied der Kette ist, weil die Aufnahme hoffnungslos übersteuert ist, weil die Leute im Tonstudio wollten, daß sie richtig schön 'phat' klingt?

  13. Re: ok und wer hoert den unterschied?

    Autor: Mo 26.07.06 - 12:38

    MLP schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > Auch wenn es die meisten Leute nicht
    > nachvollziehen können weil sie entweder Walkman
    > oder Disco geschädigt sind, es gibt teilweise
    > recht deutliche Unterschiede bei "Tonwiedergabe
    > Geräten".
    > Schon mal einen Mittel oder Oberklasse
    > Gerätevergleich bei Receivern oder Verstärkern
    > gehört, z.B. Yamaha und Pioneer gegen Denon oder
    > Marantz?
    > Die beiden ersten klingen eher Kalt und analytisch
    > Klar und die anderen Warm aber für manche
    > angenehmer.
    >
    > Das sind jetzt nur ein paar Beispiele, ich hör
    > jedenfalls den Unterschied und der ist nicht
    > eingebildet.
    >
    >

    Nur mal so als Hinweis: Ein warmer Klang resultiert aus Verzerrungen. Wegen den recht starken Verzerrungen gelten Röhrenverstärker ja auch oft als besonders "warm" klingend. Das ist also mitnichten ein Hinweis auf besonders hohe Wiedergabetreue und Qualität - im Gegenteil.

  14. Re: ok und wer hoert den unterschied?

    Autor: Weraudio 16.08.06 - 13:56

    Der Transporter spielt auch Lossless encoded und AIFF / WAF, so: so gut wie CD oder besser!

    Super Otaku schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ich frage mich schon lange was den bereich teures
    > audio euipment angeht.. WER hoert denn den
    > unterschied? die faehigkeiten des menschliche
    > gehoers nehmen schon ab dem alter von 15 jahren
    > langsam aber kontinuierlich ab... also sprich die
    > potentielle kauefergruppe (bestimm weit ueber 15
    > jahre alt) verfuegt nicht mehr ueber ein
    > "perfektes" gehoer... sollte sie sogar ueber 35
    > bzw. 40 liegt sogar ein oft "eingeschraenktes
    > hoervermoegen" vor... wie passt das mit suendhaft
    > teurem, super hi-fi zusammen?... es muss dann wohl
    > einfach am passiven potenzfaktor liegen (groesser
    > ist besser egal ob man es nutzt/nutzen kann oder
    > nicht)...
    >
    > klar gibt es unterschiede in der
    > klanqualitaet..auch hoerbare...aber wo ist die
    > "realitaetsschwelle"?
    >
    > ach ja es gibt ja noch die "gefuehlte"
    > qualitaet... dem branding sei dank...
    >
    > cheers
    >
    > otaku-kun
    >
    >


  15. Das trifft sich gut...

    Autor: Ginger84 01.12.06 - 20:41


    Ich war Heute erst beim Ohrenarzt, weil ich mich selber als Geräuschempfindlich empfinde und da kam raus, dass ich das perfekte Gehör hab, ohne eine einzige Schwankung drin, einfach nur ein gleichbleibender gerader Strich bei 100% was mein Hörvermögen darstellen soll. Der Ohrenarzt hat mich beglückwünscht und ich bin keine 15. Naja ich bin auch jetzt nicht alt oder so zugegeben, ich werde 23.
    Was ich damit sagen will ist, dass es sehr wohl welche gibt die da einen Unterschied hören. Manche Radios zB oder bestimmte Töne finde ich einfach nur entsetzlich....


    Gruß Ginger

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