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Viel Wind um nichts?

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
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  1. Viel Wind um nichts?

    Autor: mikavolucer 19.11.18 - 19:40

    Ich muss sagen, dass ich die gesamte Thematik lächerlich empfinde.
    WhatsApp gehört Facebook und teilt die Daten.
    Und wo ist genau das Problem?
    Über die juristischen Aspekte, müssen Fachleute ringen, aber dem Unternehmen moralische Vorwürfe machen?

    Das Grundprinzip ist doch folgendes:
    Wir können navigieren, mit Freunden schreiben, reden, uns Bilder schicken, uns mit Gleichgesinnten austauschen und so weiter.
    Für all dies zahlen wir nicht einen Cent.
    Und dann werfen wir den Anbietern vor, dass sie unsere Daten speichern/weitergeben?


    Was tun sie denn damit? Sie nutzen sie, um uns passende Werbung zu präsentieren. Damit verdienen sie ihr Geld und finanzieren gleichzeitig ihre Dienste.

    Für mich ist das ein guter Deal.

    Wer das nicht möchte muss die Dienste doch nicht nutzen und wenn er damit den Anschluss an die Gesellschaft verliert, sollte er nicht jammern, denn die Mehrheit eben dieser Gesellschaft denkt halt anders als er.

    Ich möchte mal wissen, wie viele hier mit AdBlock unterwegs sind. Würde WhatsApp und co. Geld kosten, wären sie die ersten, die auch darüber jammern.
    Wir könnten diese Dienste auch durch Steuern finanzieren. Ohh, auch nicht?
    Ja wie denn dann?

    Das ist nur meine momentane Meinung und ich lasse mich gerne von Gegenteil überzeugen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.11.18 19:47 durch mikavolucer.

  2. Re: Viel Wind um nichts?

    Autor: Bem0815 20.11.18 - 09:18

    Sorry, aber totaler Schwachsinn.

    mikavolucer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich muss sagen, dass ich die gesamte Thematik lächerlich empfinde.
    > WhatsApp gehört Facebook und teilt die Daten.
    > Und wo ist genau das Problem?
    > Über die juristischen Aspekte, müssen Fachleute ringen, aber dem
    > Unternehmen moralische Vorwürfe machen?

    Natürlich kann man dem Unternehmen moralische Vorwürfe machen.

    - Es werden Daten nicht nur von den Nutzern selbst gesammelt, sondern auch von Kontakten die keine Facebook Dienste nutzen.
    - Facebook hat bereits bei der Übernahme von Whatsapp gelogen.
    Es wurde behauptet es sei nicht möglich, einen automatischen Abgleich zwischen den Benutzerkonten von Facebook und Whatsapp einzurichten.
    Schon bereits deswegen hat die EU-Wettbewerbsbehörde eine Strafe über 110 Millionen Euro verhängt.

    Kartellrechtlich hätten Facebook unter diesen Umständen Whatsapp nie übernehmen dürfen.

    Dann noch die anderen Skandale die Facebook so langsam anhäuft.
    Da kann man nicht nur, da muss man dem Unternehmen moralische Vorwürfe machen.

    > Was tun sie denn damit? Sie nutzen sie, um uns passende Werbung zu
    > präsentieren. Damit verdienen sie ihr Geld und finanzieren gleichzeitig
    > ihre Dienste.

    Whatsapp könnte auch selbst aufgrund der erhobenen Daten personalisierte Werbung schalten ohne diese Daten mit Facebook abgleichen zu müssen und ohne deine Kontakte auszuspionieren die gar kein Whatsapp nutzen. Alleine das ist schon ein DSGVO Verstoß.

    > Wer das nicht möchte muss die Dienste doch nicht nutzen und wenn er damit
    > den Anschluss an die Gesellschaft verliert, sollte er nicht jammern, denn
    > die Mehrheit eben dieser Gesellschaft denkt halt anders als er.

    Was für eine arrogante Haltung. Entweder abhängen lassen oder die Pest akzeptieren?
    Man hat doch quasi kaum eine Wahl wenn ein Unternehmen die Marktmacht hat und diese Stellung dann schamlos ausnutzt. Und dann sprichst du anderen das recht ab dies zu kritisieren?

    Gehts noch?

    > Ich möchte mal wissen, wie viele hier mit AdBlock unterwegs sind. Würde
    > WhatsApp und co. Geld kosten, wären sie die ersten, die auch darüber
    > jammern.

    Ich weiß ja nicht wie weit dein Gedächtnis zurück reicht. Aber Whatsapp hat früher Geld gekostet. Nicht viel, aber 89 Cent pro Jahr. Das war ein kleiner Betrag dafür, dass meine Daten privat bleiben und die Services finanziert werden und es war gut so.

    Trotz dieses Preises konnte sich Whatsapp damals zum Messengerkönig erheben. Was durchaus erstaunlich ist und beweist, dass Menschen durchaus bereit waren für ein gutes Produkt auch ein wenig Geld auszugeben und das obwohl es genug alternativen mit kostenlosen Messengern in den App-stores gab.

    Leider sind Menschen auch Gewohnheitstiere und wird einmal ein Service genutzt wird er nicht mehr so schnell ersetzt, gerade wenn der Gruppenzwang herrscht da andere diese App benutzen.

  3. Re: Viel Wind um nichts?

    Autor: mfeldt 20.11.18 - 10:32

    Bem0815 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Leider sind Menschen auch Gewohnheitstiere und wird einmal ein Service
    > genutzt wird er nicht mehr so schnell ersetzt, gerade wenn der Gruppenzwang
    > herrscht da andere diese App benutzen.

    Daraus kann man aber keine Ansprüche gegenüber einem privaten unternehmen ableiten welches einen Dienst anbietet. Wenn die Gewohnheit so stark ist, daß der Dienst unverzichtbar ist und man selber die regeln bestimmen will, muß es halt der Staat machen. Viel Glück damit!

  4. Re: Viel Wind um nichts?

    Autor: Bem0815 20.11.18 - 10:51

    mfeldt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bem0815 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > >
    > > Leider sind Menschen auch Gewohnheitstiere und wird einmal ein Service
    > > genutzt wird er nicht mehr so schnell ersetzt, gerade wenn der
    > Gruppenzwang
    > > herrscht da andere diese App benutzen.
    >
    > Daraus kann man aber keine Ansprüche gegenüber einem privaten unternehmen
    > ableiten welches einen Dienst anbietet. Wenn die Gewohnheit so stark ist,
    > daß der Dienst unverzichtbar ist und man selber die regeln bestimmen will,
    > muß es halt der Staat machen. Viel Glück damit!

    Daraus nicht, aber man kann grundsätzlich Ansprüche erheben, dass gesetzliche Regelungen von Unternehmen eingehalten werden.

    Und das tut hier Facebook mal wieder nicht. Ist bei denen ja auch nicht das erste mal.

  5. Re: Viel Wind um nichts?

    Autor: mikavolucer 20.11.18 - 14:00

    Bem0815 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sorry, aber totaler Schwachsinn.
    Es ist eine Meinung und du aller Voraussicht nach kein Arzt, also solltest du auch nicht versuchen, meinen Geisteszustand zu bewerten.

    > Natürlich kann man dem Unternehmen moralische Vorwürfe machen.
    >
    Sehe ich anders. Ziel eines Unternehmens ist es doch, Gewinn zu machen. Besonders, wenn es sich um ein Aktienunternehmen handelt. Dieses Unternehmen ist in erster Linie den Aktionären verpflichtet.

    > - Es werden Daten nicht nur von den Nutzern selbst gesammelt, sondern auch
    > von Kontakten die keine Facebook Dienste nutzen.
    Jedoch nur von Kontakten, mit denen man über Whatsapp kommuniziert. Und diese Kontakte sollten soweit informiert sein, dass Whatsapp von Facebook übernommen wurde.

    > - Facebook hat bereits bei der Übernahme von Whatsapp gelogen.
    > Es wurde behauptet es sei nicht möglich, einen automatischen Abgleich
    > zwischen den Benutzerkonten von Facebook und Whatsapp einzurichten.
    > Schon bereits deswegen hat die EU-Wettbewerbsbehörde eine Strafe über 110
    > Millionen Euro verhängt.
    >
    > Kartellrechtlich hätten Facebook unter diesen Umständen Whatsapp nie
    > übernehmen dürfen.
    >
    Jetzt sind wir im juristischen Bereich.

    > Dann noch die anderen Skandale die Facebook so langsam anhäuft.
    > Da kann man nicht nur, da muss man dem Unternehmen moralische Vorwürfe
    > machen.
    >
    Noch mal. Facebook/Whatsapp ist ein Unternehmen und somit dem Gewinn verpflichtet.

    > > Was tun sie denn damit? Sie nutzen sie, um uns passende Werbung zu
    > > präsentieren. Damit verdienen sie ihr Geld und finanzieren gleichzeitig
    > > ihre Dienste.
    >
    > Whatsapp könnte auch selbst aufgrund der erhobenen Daten personalisierte
    > Werbung schalten ohne diese Daten mit Facebook abgleichen zu müssen und
    > ohne deine Kontakte auszuspionieren die gar kein Whatsapp nutzen. Alleine
    > das ist schon ein DSGVO Verstoß.
    >
    Was können sie denn von den Kontakten, welche nicht Whatsapp nutzen, erfahren? Name? Telefonnummer? Wo ist das Problem?

    > > Wer das nicht möchte muss die Dienste doch nicht nutzen und wenn er
    > damit
    > > den Anschluss an die Gesellschaft verliert, sollte er nicht jammern,
    > denn
    > > die Mehrheit eben dieser Gesellschaft denkt halt anders als er.
    >
    > Was für eine arrogante Haltung. Entweder abhängen lassen oder die Pest
    > akzeptieren?
    > Man hat doch quasi kaum eine Wahl wenn ein Unternehmen die Marktmacht hat
    > und diese Stellung dann schamlos ausnutzt. Und dann sprichst du anderen das
    > recht ab dies zu kritisieren?
    >
    Niemals würde ich mir herausnehmen, anderen Menschen ein Recht abzusprechen. Ich sagte ausdrücklich, dass es meine Meinung zu der Thematik ist. Und man hat sehr wohl eine Wahl. Ich kenne viele Menschen, die weder Facebook, noch Whatsapp nutzen. Die zum Teil nicht mal ein Smartphone haben. Von diesen Menschen wird kein Unternehmen diesbezügliche Daten erhalten.

    > Gehts noch?
    >
    Im Moment ganz gut, ja.

    > > Ich möchte mal wissen, wie viele hier mit AdBlock unterwegs sind. Würde
    > > WhatsApp und co. Geld kosten, wären sie die ersten, die auch darüber
    > > jammern.
    >
    > Ich weiß ja nicht wie weit dein Gedächtnis zurück reicht. Aber Whatsapp hat
    > früher Geld gekostet. Nicht viel, aber 89 Cent pro Jahr. Das war ein
    > kleiner Betrag dafür, dass meine Daten privat bleiben und die Services
    > finanziert werden und es war gut so.
    >
    > Trotz dieses Preises konnte sich Whatsapp damals zum Messengerkönig
    > erheben. Was durchaus erstaunlich ist und beweist, dass Menschen durchaus
    > bereit waren für ein gutes Produkt auch ein wenig Geld auszugeben und das
    > obwohl es genug alternativen mit kostenlosen Messengern in den App-stores
    > gab.
    >
    Hier stimme ich dir ausdrücklich zu und auch ich wäre gern bereit, Geld für einen solchen Service zu zahlen. Gleichwohl reicht mein Gedächnis tatsächlich so weit zurück, dass ich mich an das Jammern bezüglich der Kosten erinnere.

    > Leider sind Menschen auch Gewohnheitstiere und wird einmal ein Service
    > genutzt wird er nicht mehr so schnell ersetzt, gerade wenn der Gruppenzwang
    > herrscht da andere diese App benutzen.
    Jeder Mensch ist frei in seinen Entscheidungen diesbezüglich.

    Wir können gerne über Marktmacht, Kartelle und ähnliches Diskutieren. Und auch ich akzeptiere kein Verhalten, welches gegen Recht verstößt.
    Diesbezüglich wäre meine Kritik aber hauptsächlich eben an den Staat gerichtet, welcher augenscheinlich zu zahnlos ist, etwas dagegen zu unternehmen.
    Whatsapp/Facebook macht nur das, wofür Unternehmen gegründet werden. Maximalen Gewinn, bei minimalen Kosten. So funktioniert Wirtschaft.

  6. Re: Viel Wind um nichts?

    Autor: mikavolucer 20.11.18 - 14:02

    mfeldt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bem0815 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > >
    > > Leider sind Menschen auch Gewohnheitstiere und wird einmal ein Service
    > > genutzt wird er nicht mehr so schnell ersetzt, gerade wenn der
    > Gruppenzwang
    > > herrscht da andere diese App benutzen.
    >
    > Daraus kann man aber keine Ansprüche gegenüber einem privaten unternehmen
    > ableiten welches einen Dienst anbietet. Wenn die Gewohnheit so stark ist,
    > daß der Dienst unverzichtbar ist und man selber die regeln bestimmen will,
    > muß es halt der Staat machen. Viel Glück damit!

    Und das ist genau der Punkt.

  7. Re: Viel Wind um nichts?

    Autor: Bem0815 20.11.18 - 16:18

    mikavolucer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist eine Meinung und du aller Voraussicht nach kein Arzt, also solltest
    > du auch nicht versuchen, meinen Geisteszustand zu bewerten.

    Ich habe hier die konkrete Meinung über das Thema als Schwachsinn beurteilt, nicht dich als Person oder deinen Geistestzustand. Wie kommst du darauf das auf dich als Person zu beziehen?

    > Sehe ich anders. Ziel eines Unternehmens ist es doch, Gewinn zu machen.
    > Besonders, wenn es sich um ein Aktienunternehmen handelt. Dieses
    > Unternehmen ist in erster Linie den Aktionären verpflichtet.

    Es ist natürlich klar das dies das Ziel eines jeden Unternehmen ist, jedoch muss das innerhalb der gesetzlichen Gegebenheiten passieren. Sonst ist das natürlich moralisch verwerflich.

    Sonst könnte man ja auch sagen ein Drogendealer will doch nur maximalen Gewinn erzielen, was soll daran moralisch verwerflich sein?

    > > von Kontakten die keine Facebook Dienste nutzen.
    > Jedoch nur von Kontakten, mit denen man über Whatsapp kommuniziert. Und
    > diese Kontakte sollten soweit informiert sein, dass Whatsapp von Facebook
    > übernommen wurde.

    Falsch, das komplette Telefonbuch wird abgeglichen sonst könnte Whatsapp nicht vergleichen welche dieser Telefonnummern denn auch Whatsapp nutzen. Alleine das stellt schon eine Datenverarbeitung ohne Einwilligung der Betroffenen und einen Verstoß gegen die DSGVO dar.


    > Was können sie denn von den Kontakten, welche nicht Whatsapp nutzen,
    > erfahren? Name? Telefonnummer? Wo ist das Problem?

    Namen, Telefonnummern, ggfs. Private Adressen, E-Mail Adressen und Geburtsdatum sofern diese auch gespeichert wurden.

    Anhand dieser Daten können die dann auch noch abgleichen ob es dazu ein Facebook Profil gibt und ihren Datensatz erweitern. Ganz ohne das die Person diese Daten an Facebook gegeben hat weil die Person selbst kein Whatsapp nutzt und bewusst diese Daten nicht in Facebook speichern wollte.

    > Niemals würde ich mir herausnehmen, anderen Menschen ein Recht
    > abzusprechen. Ich sagte ausdrücklich, dass es meine Meinung zu der Thematik
    > ist. Und man hat sehr wohl eine Wahl. Ich kenne viele Menschen, die weder
    > Facebook, noch Whatsapp nutzen. Die zum Teil nicht mal ein Smartphone
    > haben. Von diesen Menschen wird kein Unternehmen diesbezügliche Daten
    > erhalten.

    Und auch das ist falsch. Warum denkst du wohl gibt es so viele Seiten die einen "auf Facebook Teilen" Button haben. Auch darüber werden Daten von Personen die weder auf Facebook registriert sind noch die Facebook Seite besuchen Daten gespeichert.

    > Hier stimme ich dir ausdrücklich zu und auch ich wäre gern bereit, Geld für
    > einen solchen Service zu zahlen. Gleichwohl reicht mein Gedächnis
    > tatsächlich so weit zurück, dass ich mich an das Jammern bezüglich der
    > Kosten erinnere.

    Ich erinnere mich hier weniger daran, dass die Leute wegen den Kosten selbst gejammert haben sondern weil Apple User hier bevorzugt wurden. Diese haben die App nur einmalig kaufen müssen wobei bei Android die Summe jährlich fällig war.

    > Wir können gerne über Marktmacht, Kartelle und ähnliches Diskutieren. Und
    > auch ich akzeptiere kein Verhalten, welches gegen Recht verstößt.
    > Diesbezüglich wäre meine Kritik aber hauptsächlich eben an den Staat
    > gerichtet, welcher augenscheinlich zu zahnlos ist, etwas dagegen zu
    > unternehmen.
    > Whatsapp/Facebook macht nur das, wofür Unternehmen gegründet werden.
    > Maximalen Gewinn, bei minimalen Kosten. So funktioniert Wirtschaft.

    Offensichtlich akzeptierst du es wie viele andere doch. Sonst hättest du ja auch bereits den Diensten den Rücken gekehrt.

    Der Staat hat dies ja bereits mit der DSGVO getan. Die Strafen dürften hier ja deutlich empfindlicher ausfallen. Das Problem ist hier wohl eher, dass die Mühlen der Justiz mal wieder langsam Mahlen und es einfach noch dauern wird.

    Daher empfand ich ja auch die Aussage "Viel Wind um nichts" als Schwachsinn.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 20.11.18 16:19 durch Bem0815.

  8. Re: Viel Wind um nichts?

    Autor: bofhl 21.11.18 - 13:30

    Bem0815 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mikavolucer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es ist eine Meinung und du aller Voraussicht nach kein Arzt, also
    > solltest
    > > du auch nicht versuchen, meinen Geisteszustand zu bewerten.
    >
    > Ich habe hier die konkrete Meinung über das Thema als Schwachsinn
    > beurteilt, nicht dich als Person oder deinen Geistestzustand. Wie kommst du
    > darauf das auf dich als Person zu beziehen?
    >
    > > Sehe ich anders. Ziel eines Unternehmens ist es doch, Gewinn zu machen.
    > > Besonders, wenn es sich um ein Aktienunternehmen handelt. Dieses
    > > Unternehmen ist in erster Linie den Aktionären verpflichtet.
    >
    > Es ist natürlich klar das dies das Ziel eines jeden Unternehmen ist, jedoch
    > muss das innerhalb der gesetzlichen Gegebenheiten passieren. Sonst ist das
    > natürlich moralisch verwerflich.
    >
    > Sonst könnte man ja auch sagen ein Drogendealer will doch nur maximalen
    > Gewinn erzielen, was soll daran moralisch verwerflich sein?

    Was als "moralisch verwerflich" definiert/angesehen wird, ist durchaus im Wandel bzw. vom Staat, Zeit und Ort abhängig!

    >
    > > > von Kontakten die keine Facebook Dienste nutzen.
    > > Jedoch nur von Kontakten, mit denen man über Whatsapp kommuniziert. Und
    > > diese Kontakte sollten soweit informiert sein, dass Whatsapp von
    > Facebook
    > > übernommen wurde.
    >
    > Falsch, das komplette Telefonbuch wird abgeglichen sonst könnte Whatsapp
    > nicht vergleichen welche dieser Telefonnummern denn auch Whatsapp nutzen.
    > Alleine das stellt schon eine Datenverarbeitung ohne Einwilligung der
    > Betroffenen und einen Verstoß gegen die DSGVO dar.

    Wird man da nicht beim Installieren der Smartphone-Apps genau darüber informiert?

    >..

  9. Re: Viel Wind um nichts?

    Autor: pre3 21.11.18 - 13:59

    FB und WA schaffen sich gerade selbst ab. Da nützt auch eine groß losgetretene Imagekampagne in der Offlinewelt nichts.

    Auf FB sind fast nur noch Rentner unterwegs.

    Ich habe das nie gebraucht und dabei bleibt es.

    Ich sehe das alles ganz entspannt.

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