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  5. › Wie viele DSL-Router braucht ein…
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L O L

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  1. Re: behalten ist völlig ok

    Autor: fa 26.07.06 - 12:08

    Michael - alt schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nochmals ne dumme Antwort. Es ist als Kaufmann
    > zwar möglich, so zu verfahren, aber kaum einer
    > würde das tun. Irren und Fehler sind menschlich,
    > als Kaufmannskollege weiß ich das und unterstütze
    > meinen Kollegen. Pinkelst Du den Richtern auch in
    > den Aschenbecher kurz vor der Verhandlung?
    > Hoffentlich ist sich Deine nicht vorhandenene
    > Mandantschaft darüber im Klaren, denn Du bist ein
    > NoGo.

    Natürlich muss man Nutzen und Folgen abwägen und sich entsprechend verhalten. Allerdings sind es gerade die Konzernmanager, die dein idealisiertes Verhalten gnadenlos ausbeuten. Es gibt halt einen Unterschied zwischen der Inhaberin eines Wohnzimmerkiosks und einer Organisation die x-Millionen DSL-Anschlüsse verkauft. Logisch wenn ich quittieren muss werde ich die Annahme von 500 Geräten verweigern. Aber welches Paket soll ich verweigern, wenn ich weiss dass Telekom alle benötigten Geräte einzeln schickt. Und bei inem millionenfachen Geschäftsvorgang, bei dem rein vertraglich, wahrscheinlich sogar auch technisch, nur 1 Gerät je Anschluss möglich ist kann man es als leichtfertig betrachten, wenn ein Anbieter in der Grössenordnung der Telekom keine Vorkehrungen trifft solche Fehlliferungen zu verhindern.

    Ganz abgesehen davon, dass es ein Offenbarungseid von Misswirtschaft ist, wenn für offensichtlich jeden DSL-Auftrag eine Kraft da sitzt und die immer wieder gleiche Bestellmenge 1 eintippt.

  2. Re: Ja wo kommst denn her ?

    Autor: gruz 26.07.06 - 13:31

    Am besten Drausse stehen lassen und auf ein Gewitter hoffen

  3. Re: doch t ok

    Autor: Michael - alt 26.07.06 - 19:47

    gollumm schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Michael - alt schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Kein Mensch wollte den Dreck.....
    >
    > Stimmt gar nicht! Viele Menschen sind glücklich
    > mit der neuen UND alten Regelung - seit dem kann
    > man sich viel besser bei Rechtschreibfehlern
    > rausreden und keiner blickt mehr durch ;-)


    Lach, das Argument finde ich super! Dir schöne Grüße


  4. Re: doch t ok

    Autor: Michael - alt 26.07.06 - 19:49



    Da bin ich nicht so ganz Deiner Auffassung, wobei ich sie respektiere. Das ist mitnichten der amerikanische Weg! Den geht nur ein sehr sehr kleiner Prozentsatz an Menschen; das Gros verhält sich deutlich anständiger als wir.


    fa schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Michael moralisch völlig richtig as du sagst.
    > Leider ist es so dass in der gegenwärtigen
    > Gesellschaftsordnung der Amoralische klar im
    > Vorteil ist, und den auch ausnutzt.
    >
    > Also bleibt uns nur der amerikanische Weg das
    > System an seinen eigenen Grundsätzen zugrunde zu
    > richten.
    >
    > Amboss oder Hammer sein.
    >
    > Michael - alt schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Deine Argumentation ist Schein. Wenn es uns
    > nicht
    > gelingt, den Funken von Anstand und
    > Ehre, aus
    > deren Fundamenten das BGB und HGB
    > gebaut sind,
    > weiter zu verteilen, wenn Du
    > weiter versuchst,
    > Menschen dahingehend zu
    > instruieren, daß sie sich
    > im Zweifelsfalle
    > völlig aufs Glatteis begeben,
    > bist Du
    > schlicht ein armes Würstchen, das
    > versucht,
    > mit potemkinschen Dörfern zu
    > argumentieren
    > und den üblich Dummen und Dreisten
    > Vorschub
    > leistest.
    >
    > Falls Du nicht dessen Gewahr
    > sein solltest, daß
    > fast all unsere
    > Legislative auf eben diesen
    > Fundamenten
    > aufbaut und es durchaus erstrebenswert
    > wäre,
    > diese moralischen Elemente zu bewahren, kann
    >
    > ich Dir nicht helfen. Deine Versuche,
    > zweifelhafte
    > amerkianische Sichtweisen
    > (Gewinner ist der, der
    > den besten Weg des
    > Bescheißens kennt) im
    > Geschäftsmfeld auf die
    > Normalbevölkerung zu
    > extrapolieren, kann ich
    > Dir mit Gewissheit
    > weissagen, daß Sie dich
    > sozial im Amerika
    > auskotzen werden.
    >


  5. Re: behalten ist völlig ok

    Autor: Michael - alt 26.07.06 - 19:55

    fa schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Michael - alt schrieb:
    > --------------------------------------------------

    >
    > Natürlich muss man Nutzen und Folgen abwägen und
    > sich entsprechend verhalten. Allerdings sind es
    > gerade die Konzernmanager, die dein idealisiertes
    > Verhalten gnadenlos ausbeuten. Es gibt halt einen
    > Unterschied zwischen der Inhaberin eines
    > Wohnzimmerkiosks und einer Organisation die
    > x-Millionen DSL-Anschlüsse verkauft. Logisch wenn
    > ich quittieren muss werde ich die Annahme von 500
    > Geräten verweigern. Aber welches Paket soll ich
    > verweigern, wenn ich weiss dass Telekom alle
    > benötigten Geräte einzeln schickt. Und bei inem
    > millionenfachen Geschäftsvorgang, bei dem rein
    > vertraglich, wahrscheinlich sogar auch technisch,
    > nur 1 Gerät je Anschluss möglich ist kann man es
    > als leichtfertig betrachten, wenn ein Anbieter in
    > der Grössenordnung der Telekom keine Vorkehrungen
    > trifft solche Fehlliferungen zu verhindern.
    >
    > Ganz abgesehen davon, dass es ein Offenbarungseid
    > von Misswirtschaft ist, wenn für offensichtlich
    > jeden DSL-Auftrag eine Kraft da sitzt und die
    > immer wieder gleiche Bestellmenge 1 eintippt.

    Bei der Beurteilung der company-prozeduralen Fragen rate ich Dir etwas Zurückhaltung. Das ist u.a. mein Metier und dazu kann ich nur soviel sagen: Bei sehr naher Betrachtung ist schon klar, wieso das so sein muss. Verstehe mich nicht falsch: Die T-Com würde den Verlust klar wegstecken; der sollte eigentlich sogar einkalkuliert sein. Trotzdem würde ich niemals auf die Idee kommen, das System deswegen auszunutzen. Und genau weil mich dabei jeder kennt sind meine Auftragsbücher übervoll. Der eBay-shop mit den 400 Routern lieferte einen Umsatz von weniger als 5000 Euro, und das ist deutlich weniger als mein Umsatz.

  6. Re: Troll selber Sauger

    Autor: Michael - alt 26.07.06 - 19:57

    An der Stelle bin ich Dir ein Kompliment schuldig: Ich teile Deine Auffassung zwar nicht, aber Du bist exzellent in der Konfliktbewältigung. Da zolle ich Dir Respekt. Dein u.a. Argument akzeptiere ich.


    fa schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Michael an anderer Stelle dieser Kommentare habe
    > ich auf eine Abhandlung über die rechtliche
    > Problematik hingewiesen. Aber Typen die mich
    > anraunzen und eine Beweisführung verlangen ohne
    > selbst eine für die eigene Rechtsauffassung zu
    > liefern, kann man wohl vergessen.
    >
    > Michael - alt schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Lach, kennst Du den Spruch: Wer im Glashaus
    > sitzt
    > sollte nicht mit Steinen werfen?
    > Sehr
    > substantiiert war Dein Vortrag nun
    > allemal nicht.
    > Die 6 ist geschönt.
    >


  7. Re: L O L

    Autor: Martin26072006 26.07.06 - 21:52

    Pfeiffe!

    Schon mal den Begriff "Lieferschein" gehört?!?
    >
    > Das stimmt so nicht ganz, denn schließlich kann
    > ich ja in die Lierung nicht reinschauen, ohne Sie
    > entgegen genommen zu haben ;) demnach muss ich sie
    > entgegen nehmen, um mich zu vergewissern, das die
    > Lieferung auch wirklich flasch ist, es könnte ja
    > auch ein Überraschungsgeschenk meines Freundes
    > sein :) !


  8. Re: L O L

    Autor: Markus83 26.07.06 - 22:41

    > > In der Regel sind das keine Leihgeräte.
    >
    > Man hat die bezahlt, wenn auch nur mit 0,00€ ;)
    >
    > Ja stimmt, hab vercheckt, dass es sich ja um einen
    > Router handelt und kein DSL-Modem etc.

    Auch DSL-Modems sind mittlerweile gekauft, die Leihgeräte wurden schon vor einigen Jahren an die Nutzer übereignet.

    mfg. Markus


  9. Re: L O L

    Autor: D-FENS 27.07.06 - 00:12

    Behalten, es würde sich dabei um einen Fall von unbestellten Leistungen handeln. Paragraph müsste ich heraussuchen.
    Inwieweit dann allerdings der betreffende Mitarbeiter gegenüber der Telekom haften kann, weiß ich nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.07.06 00:13 durch D-FENS.

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