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logischer Schritt?

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  1. logischer Schritt?

    Autor: ZuWortMelder 22.11.18 - 18:26

    Hallo,

    Ich war immer der Meinung, dass dies ein Ziel der EU ist.
    Durch europäische Vorgaben die Gesetze so weit aneinander angleichen, dass es sozusagen die Vereingte Staaten von Europa werden.
    Da klingt dieser Schritt relativ logisch, wenn eventuell derzeit auch etwas verfrüht.

    MfG
    ZuWortMelder

  2. Re: logischer Schritt?

    Autor: Iruwen 22.11.18 - 19:31

    Dann sollte man vielleicht erstmal damit anfangen Dinge wie Abtreibungsgesetze innerhalb der gesamten EU zu harmonisieren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.11.18 19:31 durch Iruwen.

  3. Re: logischer Schritt?

    Autor: ZuWortMelder 22.11.18 - 21:45

    Danke,

    genau das meine Ich.
    Bevor man nicht alles nah genug zu einander gebracht hat, nütz es nicht, alle miteinander gleich zu schalten zu wollen. Da passt sonst zu Vieles nicht zu zusammen.

  4. Re: logischer Schritt?

    Autor: Event Horizon 22.11.18 - 21:54

    Innerhalb der EU... oder ... weltweit? Der Artikel schreibt was von "weltweit".

    Abtreibung, Scheidung, Homosexualität, Cannabis, Alkohol. Darauf stehen in vielen Ländern hohe Strafen bis hin zur Steinigung.

  5. Re: logischer Schritt?

    Autor: Anonymer Nutzer 22.11.18 - 23:54

    dazu ist die eu als fortsetzung der eg, bzw. montanunion jedoch nicht wirklich geeignet angelegt, nicht einmal die brd bekommt ihren zu weilen ätzenden föderalismus so richtig im zaum gehalten, siehe freistaaten, atommüll verknappung, schulsysteme, streit über finanzausgleiche etc. das ist im kleinem wie größerem nie auf gleichheit angelegt worden, maximal zusammenarbeit wo es gerade gefällt.

    es geht nicht um den größtmöglichen gemeinsamen nenner sondern immer um den kleinsten der einigung findet, länder und staaten erstreiten am laufendem band sonderrechte oder produzieren vorsätzlich prikäre lagen um der wirtschaft am besten zu gefallen ... und da sind wir bei dem was hier wirklich das sagen hat, große unternehmen und investoren welche mit weggang drohen sobald etwas vorgeschlagen wird, was ihren interessen widerspricht, altes und auch fremdes geld bestimmen unsere leben, nach wie vor all den kriegen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.11.18 00:02 durch ML82.

  6. Re: logischer Schritt?

    Autor: user0345 23.11.18 - 06:31

    +1

    Es gibt ja das alte Sprichwort "Geld regiert die Welt" und so ist es auch
    z.B. würden sich viele Länder nicht mit Saudi-Arabien abgeben wenn sie nicht so reich an Geld und Öl wehren ;-)

  7. Re: logischer Schritt?

    Autor: sodom1234 23.11.18 - 12:33

    Solange die Vermögens-/Ökonomie/Sozialverhältnisse in Europa soweit auseinander liegen wird das nie was werden. Im Moment sehen die meisten Mitglieder nur eine geile Geldquelle in Europa und die Pflichten werden von kaum einen Land wirklich ernst genommen. Momentan hat man auch eher das Gefühl alles driftet mehr auseinander.
    Sollte sich England mit seiner Entscheidung so richtig auf die schnauze legen, werden einige umdenken aber wenn das nur Ansatzweise ein Erfolg für England wird zerlegt es die EU. Dann werden gerade die zahlungskräftigen Länder schnell mit einem Referendum konfrontiert werden. (Außer DLand natürlich hier pöbelt man nur am Stammtisch und geht weiter CDU wählen.)

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