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Ich habe das schon selbst geregelt

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  1. Ich habe das schon selbst geregelt

    Autor: torrbox 11.12.18 - 03:01

    Ein kleines Trinkgeld hilft Wunder. 20¤ im Jahr und alle Pakete kommen seitdem an. Es wird nicht mehr behauptet, ein Zustellungsversuch wäre erfolgt, obwohl der gar nicht stattfand.

  2. Re: Ich habe das schon selbst geregelt

    Autor: Daem 11.12.18 - 08:29

    Die korrekte Zustellung sollte aber selbstverständlich sein, auch ohne Trinkgeld. Denn dafür zahlst du schließlich und dafür bekommen die Herren ihr Geld.

  3. Re: Ich habe das schon selbst geregelt

    Autor: quineloe 11.12.18 - 09:10

    Daem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die korrekte Zustellung sollte aber selbstverständlich sein, auch ohne
    > Trinkgeld. Denn dafür zahlst du schließlich und dafür bekommen die Herren
    > ihr Geld.

    Wie bereits mehrfach gesagt: Bekommen sie eben nicht.

  4. Re: Ich habe das schon selbst geregelt

    Autor: Daem 11.12.18 - 10:46

    Ich weiß nicht, was du in anderen Kommentaren alles geschrieben hast.
    Zusteller bekommen für ihre Arbeit kein Geld?

  5. Re: Ich habe das schon selbst geregelt

    Autor: quineloe 11.12.18 - 11:33

    Es gibt seit Januar 2015 das MindestlohnGesetz (MiLoG)

    Wenn der unterlaufen wird, dann bekommen sie für ihre Arbeit eben nicht das ihnen zustehende Geld. Und bei einem Unterlaufen von 65% (3¤ statt 8,84¤) kann man das meines Erachtens schon so stark sagen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.12.18 11:34 durch quineloe.

  6. Re: Ich habe das schon selbst geregelt

    Autor: Daem 11.12.18 - 15:32

    3 Euro sind schon krass wenig, das ist richtig. Aber wenn sie für 3 Euro unterschrieben haben, haben sie die entsprechende Leistung zu erbringen. Dass sie nicht auf den Mindestlohn steigen rechtfertigt nicht, ihre Arbeit schlecht oder gar nicht zu machen.

  7. Re: Ich habe das schon selbst geregelt

    Autor: quineloe 11.12.18 - 16:23

    Sie haben eben nicht für 3¤ die Stunde unterschrieben (Das wäre der feuchte Traum jedes Arbeitsrechtsanwalts, die Klage gewinnen sie in 10 Sekunden), sondern für eine bestimmte Summe pro Paket. Und dann ein Liefergebiet zugeteilt bekommen, wo man eben nicht alle zwei Minuten ein Paket loswird.

    Ob sie ihre Arbeit dann machen sollen? was sollen sie denn machen, wenn ihr Auto nicht mehr fährt. Kriegen sie ja auch nicht gestellt. Es kann ja wohl nicht sein, dass wir die Löhne der Dienstleister mit Trinkgeld bezahlen müssen, da kann man gleich in die USA ziehen.

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