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Ich habe gehört, in Berlin und Dresden fahren große gelbe Fahrzeuge zum Ridesharing.

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  1. Ich habe gehört, in Berlin und Dresden fahren große gelbe Fahrzeuge zum Ridesharing.

    Autor: Spaghetticode 10.12.18 - 10:31

    Diese sollen angeblich mit „BVG“ bzw. „DVB“ beschriftet sein und holen Leute an bestimmten Punkten, „Haltestellen“ genannt, ab und setzen die Leute an anderen „Haltestellen“ wieder ab. Hierbei erfolgt ein „Ridesharing“: Man teilt das Fahrzeug mit Leuten, die zur gleichen Zeit in die gleiche Richtung wollen. Angeblich soll von den meisten Wohnhäusern, Schulen und Einrichtungen eine sogenannte „Haltestelle“ innerhalb von 10 Minuten zu erreichen sein, an welcher alle 20 Minuten, meist aber öfter, so ein gelbes Fahrzeug vorbeikommt.

    Diese Fahrzeuge verkehren von frühmorgens bis abends in dieser Häufigkeit, also braucht man sich keine Sorgen zu machen, dass das Kind an der „Haltestelle“ „strandet“ und nicht fortkommt.

    Wobei man als Elternteil darauf achten kann, seine Kinder möglichst zur Schule zu schicken, die am schnellsten erreichbar ist. Ich hatte den Luxus, dass ich nur 5 Minuten Fußweg zur Grundschule und 15 Minuten Fußweg zum Gymnasium hatte; das ist natürlich nicht immer möglich. Aber die Kinder zur Westschule statt zur Ostschule und möglichst noch zum Sportverein im Norden und zur Musikschule im Süden zu schicken, wenn man im Osten der Stadt wohnt, dürfte den Kindern eher nicht gut tun. Es kann mir keiner sagen, dass es in solch einer großen Stadt wie Berlin oder Dresden jeweils nur eine Schule, einen Sportverein und eine Musikschule gibt.

    Hierbei müssen die Schulträger auch darauf achten, dass Schulen ausreichend Kapazität haben. In Dresden gibt es angeblich einige Fälle, wo Kinder nicht auf die Schule „um die Ecke“ gehen können, weil diese überfüllt ist; sowas ist natürlich inakzeptabel.

    In einigen Fällen würde ich allerdings akzeptieren, wenn die Schüler einen längeren Schulweg haben:
    - wenn die Kinder auf eine Spezialschule gehen (ich sage nur „Sportgymnasium“ und „Montessori-Schule“)
    - wenn man in einen anderen Stadtteil umgezogen ist (weil ich einen Schulwechsel für belastender halte als einen längeren Schulweg, denn ersteres ist damit verbunden, dass das Kind seine liebgewonnenen Lehrer und Klassenkameraden verliert und neue bekommt und möglicherweise auch der Stoff anders vermittelt wird)

  2. Re: Ich habe gehört, in Berlin und Dresden fahren große gelbe Fahrzeuge zum Ridesharing.

    Autor: Marvin-42 10.12.18 - 11:22

    Ich vermute, du hast keine Kinder?
    Ich kenne den konkreten Fall in der Verwandschaft:
    - Die nahegelegene Schule ist absolut unzumutbar.
    - An den beiden Alternativen keinen Platz bekommen.
    - Blieb nur Schule 4. Per Bus 90 Minuten-dreimal umsteigen, mit dem Auto 15 Minuten.

  3. Re: Ich habe gehört, in Berlin und Dresden fahren große gelbe Fahrzeuge zum Ridesharing.

    Autor: HerrWolken 10.12.18 - 11:29

    Ich bin als Kind immer mit dem Fahrrad zur Schule gefahren. Mache ich bis heute noch so mit der Arbeit. Ist nicht zu empfehlen wenn man Übergewicht haben möchte, aber sonst ist das ganz schön.

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