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Ob man das Vermarkten kann ist uninteressant

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  1. Re: Ob man das Vermarkten kann ist uninteressant

    Autor: bombinho 19.12.18 - 01:07

    serra.avatar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > für Vectoring muss zumindest schonmal FTTC liegen was auch Glasfaserausbau
    > ist ... das nachher in FTTB/FTTH zu wandeln ist nen Katzensprung ...

    Das waere schoen, allerdings hat eine sauber angelegte Architektur fuer FTTH andere Ansprueche als eine Architektur fuer FTTC, welche dann umgeruestet wird, so ganz nebenbei muss die Haelfte der Strecke, in der die Glasfaser verlegt wurde, anschliessend wieder aufgebuddelt werden, damit die Haeuser, welche eine Glasfaser vorbeilaufen haben, auch eine Glasfaser in das Haus bekommen koennen.

    Der Katzensprung ist fast so aufwendig, als ob man es gleich richtig getan haette.

    > meistens wir das sogar beim FTTC Ausbau dem Hauseigentümern gleich
    > angeboten ... nehmen nur weniger als 1 % an!

    Wo genau soll das passiert sein?
    Willst Du damit sagen, dass die Telekom unfaehig ist? Die Konkurrenz baut bei 40-60% Mindestrate und bei der Telekom will nicht einmal 1%?
    Ne ne, da musst du noch mal drueber nachdenken.

  2. Re: Ob man das Vermarkten kann ist uninteressant

    Autor: Faksimile 20.12.18 - 12:58

    Und man gleichzeitig dröhnen kann, man hätte Bereiche für x-tausende Kunden ausgebaut, ob wohl diese Menge an Ports dort gar nicht zur Verfügung steht ...

  3. Re: Ob man das Vermarkten kann ist uninteressant

    Autor: Faksimile 20.12.18 - 13:01

    Zu welchen Konditionen? Als MBFM-Angebot? Dann wäre das auch nicht verwunderlich.

  4. Re: Ob man das Vermarkten kann ist uninteressant

    Autor: LinuxMcBook 20.12.18 - 17:56

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und man gleichzeitig dröhnen kann, man hätte Bereiche für x-tausende Kunden
    > ausgebaut, ob wohl diese Menge an Ports dort gar nicht zur Verfügung steht

    Bei Breitbandausbau geht es doch beim Fortschritt ohnehin nur um Homes passed und nicht um abgeschlossene Verträge oder ähnliches.

    Die Bundesregierung fordert doch sicherlich nicht, dass 90% der Bundesbürger einen Internetvertrag abschließen sollen oder?

    Und diese ewige Diskussion darüber ob für jeden einzelnen Haushalt der "passed" ist auch der entsprechende Vectoring-Port vorhanden sein muss ist doch müßig. Erst mal weil doch eh nicht 100% der Leute einen Vertrag abschließen und zweitens weil sich die Anzahl relativ leicht aufrüsten lässt.
    Ein Techniker muss doch ohnehin zu jedem Neuanschluss raus.

    Und auch die Deutsche Glasfaser wird nicht in jedem potentiellen Haushalt schon ein Modem an die Wand geschraubt haben oder?

  5. Re: Ob man das Vermarkten kann ist uninteressant

    Autor: Faksimile 20.12.18 - 22:29

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Faksimile schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und man gleichzeitig dröhnen kann, man hätte Bereiche für x-tausende
    > Kunden
    > > ausgebaut, ob wohl diese Menge an Ports dort gar nicht zur Verfügung
    > steht
    >
    > Bei Breitbandausbau geht es doch beim Fortschritt ohnehin nur um Homes
    > passed und nicht um abgeschlossene Verträge oder ähnliches.
    >
    Das sehe ich ein wenig anders. Siehe unten.

    > Die Bundesregierung fordert doch sicherlich nicht, dass 90% der
    > Bundesbürger einen Internetvertrag abschließen sollen oder?
    >
    Die Bundesregierung evtl. nicht, ich habe die entsprechenden Regelungen nicht im einzelnen gelesen. Die entsprechenden Regeln der EU sagen dann aber ( 2013/C 25/01) in Punkt 1 der Einleitung:

    "In der Digitalen Agenda wird erneut das Ziel von Europa 2020 bekräftigt, bis 2013 grundlegende Breitbanddienste für alle Europäer verfügbar zu machen, und sicherzustellen, dass bis 2020 i) alle Europäer Zugang zu deutlich höheren Internetgeschwindigkeiten von über 30 Mbit/s bekommen und ii) mindestens 50 % aller europäischen Haushalte Internetzugänge mit über 100 Mbit/s haben."

    Da steht "haben", nicht "haben können". Und das bedeutet in meinen Augen auch, das dieses wirklich durchgeführt ist und nicht nur eine Möglichkeit dazu besteht.

    > Und diese ewige Diskussion darüber ob für jeden einzelnen Haushalt der
    > "passed" ist auch der entsprechende Vectoring-Port vorhanden sein muss ist
    > doch müßig. Erst mal weil doch eh nicht 100% der Leute einen Vertrag
    > abschließen und zweitens weil sich die Anzahl relativ leicht aufrüsten
    > lässt.
    > Ein Techniker muss doch ohnehin zu jedem Neuanschluss raus.
    >
    > Und auch die Deutsche Glasfaser wird nicht in jedem potentiellen Haushalt
    > schon ein Modem an die Wand geschraubt haben oder?

    Nicht mal das. Dort wird auch keine Speedpipe in das Gebäude verlegt, wenn nicht mindestens eine Partei (Mehrfamilienhaus) oder der Bewohnerhaushalt (EFH) einen Vertrag abgeschlossen hat. Aber dann liegt, nach meiner Kenntniss, im Mehrparteienhaus auch die entsprechende Anzahl von Fasern.

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