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72 Ladepunkte pro Bewohner?

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  1. 72 Ladepunkte pro Bewohner?

    Autor: norbertgriese 21.12.18 - 09:59

    Der eCorsa fährt nur 500m weit? Bis zum nächsten Ladepunkt?

    Erscheint mit komplett sinnlos, wo doch zu über 90% über Nacht in der Garage geladen wird.

    Norbert

  2. Re: 72 Ladepunkte pro Bewohner?

    Autor: marcometer 21.12.18 - 10:07

    norbertgriese schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der eCorsa fährt nur 500m weit? Bis zum nächsten Ladepunkt?
    >
    > Erscheint mit komplett sinnlos, wo doch zu über 90% über Nacht in der
    > Garage geladen wird.
    >
    > Norbert
    Ist das so?
    Kommt mir irgendwie gar nicht so vor.
    Zuhause laden ist teurer als mit vernünftigen Karten an den öffentlichen - wieso sollte ich das also ständig tun?

  3. Re: 72 Ladepunkte pro Bewohner?

    Autor: NobodZ 21.12.18 - 10:18

    marcometer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > norbertgriese schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der eCorsa fährt nur 500m weit? Bis zum nächsten Ladepunkt?
    > >
    > > Erscheint mit komplett sinnlos, wo doch zu über 90% über Nacht in der
    > > Garage geladen wird.
    > >
    > > Norbert
    > Ist das so?
    > Kommt mir irgendwie gar nicht so vor.
    > Zuhause laden ist teurer als mit vernünftigen Karten an den öffentlichen -
    > wieso sollte ich das also ständig tun?

    Was zahlst den zu Hause pro kWh?
    30ct und mehr?
    Denn das zahlt man beim unterwegs laden,
    und das ist schon die günstigere Variante.

  4. Re: 72 Ladepunkte pro Bewohner?

    Autor: Marvin-42 21.12.18 - 10:20

    Wenn der Strom an der Ladesäule billiger ist als der Zuhause dann läuft etwas sehr schief. Meist ist er nur deshalb gratis, weil es dank fehlender Eichvorschrift noch keine Möglichkeit gibt, den tatsächlich abgegeben Strom zu berechnen.

    Die Ladesäulen werden in Zukunft garantiert nicht mehr gratis sein. Und sinnvollerweise sollten sie auch zusätzlich die Parkzeit berechnen, damit nicht jemand von 90% auf 100% auflädt, aber die Ladesäule stundenlang blockiert.

  5. Re: 72 Ladepunkte pro Bewohner?

    Autor: marcometer 21.12.18 - 10:42

    NobodZ schrieb:
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    > marcometer schrieb:
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    > > norbertgriese schrieb:
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    > > > Der eCorsa fährt nur 500m weit? Bis zum nächsten Ladepunkt?
    > > >
    > > > Erscheint mit komplett sinnlos, wo doch zu über 90% über Nacht in der
    > > > Garage geladen wird.
    > > >
    > > > Norbert
    > > Ist das so?
    > > Kommt mir irgendwie gar nicht so vor.
    > > Zuhause laden ist teurer als mit vernünftigen Karten an den öffentlichen
    > -
    > > wieso sollte ich das also ständig tun?
    >
    > Was zahlst den zu Hause pro kWh?
    > 30ct und mehr?
    > Denn das zahlt man beim unterwegs laden,
    > und das ist schon die günstigere Variante.
    Dann scheinst du den Markt nicht im Blick zu haben.
    Es gibt sogar sehr günstige Flatrates (35¤/Monat zum Beispiel) - sie werden weniger, aber es gibt sie.
    Es gibt Modelle bei denen man pro Ladung, pro Minute oder eben pro kWh zahlt.
    Sogar gemischte Modelle gibt es, also einen Grundbetrag pro Ladung und dann Betrag x pro kWh.
    Sucht man sich das für sich beste Modell raus und lädt wesentlich günstiger als zuhause für 25ct (so in etwa mein Tarif zuhause)

  6. Re: 72 Ladepunkte pro Bewohner?

    Autor: ad (Golem.de) 21.12.18 - 11:09

    Ist das eurer Meinung nach eine News wert auf Golem?

    https://www.electrive.net/2018/12/20/maingau-energie-stellt-auf-kwh-basierte-abrechnung-um/

    marcometer schrieb:
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    > NobodZ schrieb:
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    > > marcometer schrieb:
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    > > > norbertgriese schrieb:
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    > > > > Der eCorsa fährt nur 500m weit? Bis zum nächsten Ladepunkt?
    > > > >
    > > > > Erscheint mit komplett sinnlos, wo doch zu über 90% über Nacht in
    > der
    > > > > Garage geladen wird.
    > > > >
    > > > > Norbert
    > > > Ist das so?
    > > > Kommt mir irgendwie gar nicht so vor.
    > > > Zuhause laden ist teurer als mit vernünftigen Karten an den
    > öffentlichen
    > > -
    > > > wieso sollte ich das also ständig tun?
    > >
    > > Was zahlst den zu Hause pro kWh?
    > > 30ct und mehr?
    > > Denn das zahlt man beim unterwegs laden,
    > > und das ist schon die günstigere Variante.
    > Dann scheinst du den Markt nicht im Blick zu haben.
    > Es gibt sogar sehr günstige Flatrates (35¤/Monat zum Beispiel) - sie werden
    > weniger, aber es gibt sie.
    > Es gibt Modelle bei denen man pro Ladung, pro Minute oder eben pro kWh
    > zahlt.
    > Sogar gemischte Modelle gibt es, also einen Grundbetrag pro Ladung und dann
    > Betrag x pro kWh.
    > Sucht man sich das für sich beste Modell raus und lädt wesentlich günstiger
    > als zuhause für 25ct (so in etwa mein Tarif zuhause)

  7. Re: 72 Ladepunkte pro Bewohner?

    Autor: Gamma Ray Burst 21.12.18 - 11:42

    norbertgriese schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der eCorsa fährt nur 500m weit? Bis zum nächsten Ladepunkt?
    >
    > Erscheint mit komplett sinnlos, wo doch zu über 90% über Nacht in der
    > Garage geladen wird.
    >
    > Norbert

    Die meisten Autos stehen nicht in der Garage ... schon mal in einer Stadt gewesen?

  8. Re: 72 Ladepunkte pro Bewohner?

    Autor: FlashBFE 21.12.18 - 12:06

    ad (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist das eurer Meinung nach eine News wert auf Golem?

    Prinzipiell ja, wenn man nicht nur ne "News" daraus macht, sondern einen richtig recherchierten Überblicksartikel. Und bitte passt auf, dass da keine Meinungen einfließen, was nun besser ist. Denn einige finden zwar die kWh-basierte Abrechnung gerechter, aber selbst Tesla hat gemerkt, dass man die Kunden gerade zur Stoßzeit davon abhalten muss, länger als nötig an der Ladesäule zu stehen. Deswegen gibt es dann noch solche Parkstrafkosten. Aber meiner Meinung nach könnte man auch gleich beim Zeitmodell bleiben. Dann hat man einen günstigen umgerechneten kWh-Preis, wenn man schnell lädt und es wird immer unwirtschaftlicher, je weiter die Ladekurve abflacht. Das Problem entsteht so gar nicht erst.

  9. Re: 72 Ladepunkte pro Bewohner?

    Autor: marcometer 21.12.18 - 12:07

    ad (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist das eurer Meinung nach eine News wert auf Golem?
    >
    > www.electrive.net
    >
    > marcometer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > NobodZ schrieb:
    > >
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    > > > marcometer schrieb:
    > > >
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    > > > > norbertgriese schrieb:
    > > > >
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    > > > > > Der eCorsa fährt nur 500m weit? Bis zum nächsten Ladepunkt?
    > > > > >
    > > > > > Erscheint mit komplett sinnlos, wo doch zu über 90% über Nacht in
    > > der
    > > > > > Garage geladen wird.
    > > > > >
    > > > > > Norbert
    > > > > Ist das so?
    > > > > Kommt mir irgendwie gar nicht so vor.
    > > > > Zuhause laden ist teurer als mit vernünftigen Karten an den
    > > öffentlichen
    > > > -
    > > > > wieso sollte ich das also ständig tun?
    > > >
    > > > Was zahlst den zu Hause pro kWh?
    > > > 30ct und mehr?
    > > > Denn das zahlt man beim unterwegs laden,
    > > > und das ist schon die günstigere Variante.
    > > Dann scheinst du den Markt nicht im Blick zu haben.
    > > Es gibt sogar sehr günstige Flatrates (35¤/Monat zum Beispiel) - sie
    > werden
    > > weniger, aber es gibt sie.
    > > Es gibt Modelle bei denen man pro Ladung, pro Minute oder eben pro kWh
    > > zahlt.
    > > Sogar gemischte Modelle gibt es, also einen Grundbetrag pro Ladung und
    > dann
    > > Betrag x pro kWh.
    > > Sucht man sich das für sich beste Modell raus und lädt wesentlich
    > günstiger
    > > als zuhause für 25ct (so in etwa mein Tarif zuhause)
    Eine der beliebtesten Karten bisher.
    Das ist schon ein ziemlicher Aufschrei in der Community.
    Die Telekom tritt dafür ja so ein bisschen an die Stelle von Maingau, denn das Modell ist nahezu gleich und der Preis ähnlich, aber erstmal eine Umstellung.
    Auch ich habe die Maingau ESL hier.
    Wenn man ein sehr schnell ladendes Fahrzeug hat, dann war/ist die schon wirklich unverschämt günstig.
    Nur mal schnell der aktuelle Bestfall: ein Kona lädt im besten Fenster und an den Schnellladern mit ~75 kW/h.
    Nehmen wir mal an er tut das eine halbe Stunde, also für 37,5 kWh, und man bezahlt mit der Maingau ESL nur die 5 Cent pro Minute, dann sind das also 5 Cent * 30 Minuten = 1.50¤ für die 37.5 kWh.
    Muss ich die Teilung noch vor rechnen, oder sieht jeder wie günstig das ist?
    4 Cent pro kWh... Und wenn man Maingau Gas oder Strom Kunde ist, dann kostet es sogar nur 2 Cent pro Minute.
    Je nachdem wie viel günstiger andere Versorger bei einem sind ist das dann insgesamt nochmal deutlich günstiger geladen.
    4 Cent pro kWh, bei einem schon hoch angesetzten Verbrauch von 20 pro 100km wäre das ein Preis von 80 Cent pro 100km.
    Günstiger ist nur noch gestohlen zu fahren.

    Und jetzt wird auch klar wieso es für manche Leute gut ist pro Minute zu zahlen und für andere eher pro Ladung (wenn sie sehr langsam nur laden können) etc.

    Kurzum: Eine der beliebtesten Karten bisher stellt auf "teuer" um, die Kunden werden wechseln.

  10. Re: 72 Ladepunkte pro Bewohner?

    Autor: SJ 21.12.18 - 13:30

    Im Vergleich zu den Leuten stehen verhältnismässig wenige Fahrzeug auf der Strasse. Deswegen denke ich, auch in Städten stehen die meisten Fahrzeugen in irgendwelchen Garagen.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  11. Re: 72 Ladepunkte pro Bewohner?

    Autor: Gamma Ray Burst 21.12.18 - 15:33

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Vergleich zu den Leuten stehen verhältnismässig wenige Fahrzeug auf der
    > Strasse. Deswegen denke ich, auch in Städten stehen die meisten Fahrzeugen
    > in irgendwelchen Garagen.

    Praktische alle Autos stehen auf der Straße, weil nur bei neueren Apartmentblocks Tiefgaragen vorhanden sind.

    Und selbst in den Vororten hat nicht jeder eine Garage.

    Das ist eigentlich nur bei Einfamilienhäusern immer der Fall, ansonsten ist der Baugrund zu teuer.

    Kann da jetzt keine Statistik liefern, aber ich kenne in D keine Straße in einer Großstadt die nicht dicht mit Autos zugestellt ist, und ich kenne Frankfurt, Berlin, München, Hamburg, Köln ... München ist ganz übel ...

    Ist auch der Hauptgrund warum ich kein Auto mehr habe weil die Parkplatzsuche einfach zu sehr nervt.

    Kenne auch Rüsselsheim, dort geht es mit dem Parken so einigermassen. Es gibt dort nur 5 Politessen oder so.

    Erzähl mir also nichts. Nur weil es in deine heile Batteriewelt nicht reinpassen mag.

    Ignoranz ist Schwäche ... nicht vergessen ...

  12. Re: 72 Ladepunkte pro Bewohner?

    Autor: SJ 22.12.18 - 08:35

    Gamma Ray Burst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Praktische alle Autos stehen auf der Straße, weil nur bei neueren Apartmentblocks Tiefgaragen
    > vorhanden sind.


    Da bin ich ja mal gespannt auf deine Belege für diese Behauptung.

    btw, nein, tun sie nicht.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  13. Re: 72 Ladepunkte pro Bewohner?

    Autor: norbertgriese 22.12.18 - 13:23

    Die Abrechnung nach Ladesaeulenblockierzeit plus geladene kWh scheint mir zielfuehrend. In HH ist die maximale Zeit Per Parkscheibenpflicht und Straßenschild auf 2h begrenzt (ganz viele Schilder an einem Stab).

    Da viele meinen, der Strom kommt aus der Steckdose und eMobilität wäre preiswerter als Verbrennerfahren, ist ein derartiger Beitrag sinnvoll.

    Norbert (fährt eSmart und Benzin Berlingo)

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