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Bei der Bekleidung ist es doch das Problem der Klamottenindustrie

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  1. Bei der Bekleidung ist es doch das Problem der Klamottenindustrie

    Autor: derdiedas 27.12.18 - 14:22

    Denn jede Firma macht seine eigenen Größen wie sie lustig sind. Bis zu dem Wahnsinn der "Wohlfühlgrößen" damit die Dame nicht merkt das sie doch mit 40 a bissl breiteren Hintern hat als mit 20.

    Wenn die wollen das die Rücksendequote geringer wird, definiert endlich einheitliche Größen die auch einzuhalten sind. So das man wenn man seine Größe kennt zumindest schon einmal weiss das es passt. Wenn dann auch noch Stoffqualitäten einheitlich definiert werden sinkt diese Rücksendequote nochmals.

    Solange aber eine ganze Industrie da umeinand pfuscht und man nie weiss was man da bekommt darf sich niemand wundern wenn die meisten Klamotten zurückgehen.

    Gruß ddd

  2. Re: Bei der Bekleidung ist es doch das Problem der Klamottenindustrie

    Autor: grumbazor 27.12.18 - 16:45

    So ist es. Nichtmal innerhalb desselben Herstellers mit angeschlossenem Werksverkauf gibt es einheitliche Größen. Jacke1 in Größe N passt wunderbar, Jacke2 in Größe N ist viel zu eng. Was soll dieser Scheiss? Bei Hosen/Schuhen/Shirts oft derselbe Scheiss.

  3. Re: Bei der Bekleidung ist es doch das Problem der Klamottenindustrie

    Autor: gaym0r 27.12.18 - 16:48

    Das ist mir jetzt neu. Bei Jeans, Hemden, Shirts etc. kenne ich bei jedem meiner Hersteller meine perfekte Größe und kann diese immer blind bestellen ohne auf die Schnauze zu fallen.

  4. Re: Bei der Bekleidung ist es doch das Problem der Klamottenindustrie

    Autor: Anonymer Nutzer 27.12.18 - 19:00

    Kleidung im Internet kaufen ist ja schon etwas "speziell". Man sieht die Kleidung nicht wirklich, kann den Stoff nicht einschätzen, kann nicht anprobieren, und wenns blöd läuft, schickt man das Zeug wieder zurück.

    Ich gehe lieber ins (Herren-) Fachgeschäft. Ich weiß, was ich möchte und brauche, und bin dann spätestens eine halbe Stunde später wieder draußen. Dabei hatte ich eine Beratung von professionellen VerkäuferInnen, ggf. wird noch irgendwas an der Kleidung durch den Schneider geändert, und ich kann das Zeug dann passend eine Woche später abholen - oder es wird mir auf Wunsch zugeschickt.

    Unterwäsche & Co. kaufe ich tatsächlich auch mal online. Dann aber nur bestimmte Marken, auf deren Größenangabe ich mich verlassen kann. Erst letztens hab ich mich bei ein paar T-Shirts wieder geärgert, da viel zu eng. Aber gut, dann werden die halt zum legeren Unterhemd.

  5. Re: Bei der Bekleidung ist es doch das Problem der Klamottenindustrie

    Autor: Umaru 27.12.18 - 19:33

    Mama weiß immer, was mir passt <3

  6. Re: Bei der Bekleidung ist es doch das Problem der Klamottenindustrie

    Autor: Peter Brülls 27.12.18 - 20:06

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist mir jetzt neu. Bei Jeans, Hemden, Shirts etc. kenne ich bei jedem
    > meiner Hersteller meine perfekte Größe und kann diese immer blind bestellen
    > ohne auf die Schnauze zu fallen.


    Ich kaufe nicht viel Kleidung, aber ich kenne das Phänomen. Selbst bei Schuhen sind Abweichungen von einer Größe normal, bei Turnschuhen und Hausschuhen wird es dann noch extremer.

    Und unsere Firma bietet Firmenkleidung kann. Dass eine Jacke x hat und ein sweater dann x-1 ist auch nicht zu erklären.

  7. Re: Bei der Bekleidung ist es doch das Problem der Klamottenindustrie

    Autor: bplhkp 27.12.18 - 20:07

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wenn die wollen das die Rücksendequote geringer wird, definiert endlich
    > einheitliche Größen die auch einzuhalten sind. So das man wenn man seine
    > Größe kennt zumindest schon einmal weiss das es passt.

    Wichtig ist neben der Größe der Schnitt: Brustumfang, Ärmellänge, Saumweite bei Hosen und vieles mehr variieren - und das ist auch gut so, sonst würde jeder der keinen Standardkörper hat nichts finden.
    Der Onlinehandel muss halt sämtliche relevanten Maße angeben - wer nicht in die Produktbeschreibung investiert bekommt halt höhere Retourenquoten.

    Und dann wäre da noch die Sache mit den Produktionsschwankungen: einige Hersteller haben innerhalb einer Artikelnummer Schwankungen im cm-Bereich. Olymp ist da so ein Kandidat, die sich mit der Produktionsverlagerung nach Bangladesh und Burma dieses Problem eingefangen haben. Wenn die Marken bei der Qualitätskontrolle sparen übernehmen das die Kunden, was dann auch die Retourenquote erhöht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.12.18 20:17 durch bplhkp.

  8. Re: Bei der Bekleidung ist es doch das Problem der Klamottenindustrie

    Autor: DrBernd 27.12.18 - 20:31

    Insbesondere Schuhe sind eine Katastrophe. Ich habe je nach Hersteller Schuhgröße 42,5 bis 45. Wenn ich ein mir bisher unbekanntes Modell bestelle, ist es ein Glücksspiel.

  9. Re: Bei der Bekleidung ist es doch das Problem der Klamottenindustrie

    Autor: Anonymer Nutzer 27.12.18 - 22:22

    DrBernd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Insbesondere Schuhe sind eine Katastrophe. Ich habe je nach Hersteller
    > Schuhgröße 42,5 bis 45. Wenn ich ein mir bisher unbekanntes Modell
    > bestelle, ist es ein Glücksspiel.

    Ich hatte bisher immer Größe 46, erst in diesem Jahr passten mir keine Schuhe der Größe 46 mehr.
    Ich hab meine Füße nicht rein bekommen... Die die ich an hatte, waren aber 46.
    Das Problem schwappt wohl gewaltig über

  10. Re: Bei der Bekleidung ist es doch das Problem der Klamottenindustrie

    Autor: Coding4Money 27.12.18 - 22:48

    Wenn man sich online einen Pullover für 20¤ oder eine Jeans für 40¤ kauft, dann wäre das Equivalent im Laden nicht etwas, das man sich dort auch noch vom Schneider anpassen lässt. Das macht man dann ja doch eher bei Anzügen oder Kleidern.

    Ich mag es ja auch, wenn ich in einen Laden gehen kann, mich dort eine kompetente Verkäuferin berät. Die 30 Minuten sind aber halt leider eher die Zeit vom Eintritt in den Laden bis zum Verlassen... und das auch nur, wenn ich nicht gerade am Wochenende einkaufen gehe. Hinzu kommen, zumindest bei mir, leider auch noch 30 Minuten Anfahrt und 30 Minuten Rückfahrt. Dazu dann noch Parkgebühren.

    Da kann ich dann doch sehr gut verstehen, wenn man sich lieber mal ein paar Sachen zuschicken lässt und zur Not das ein oder andere wieder zurück geht.

  11. Re: Bei der Bekleidung ist es doch das Problem der Klamottenindustrie

    Autor: Eierspeise 28.12.18 - 02:56

    grumbazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ist es. Nichtmal innerhalb desselben Herstellers mit angeschlossenem
    > Werksverkauf gibt es einheitliche Größen. Jacke1 in Größe N passt
    > wunderbar, Jacke2 in Größe N ist viel zu eng. Was soll dieser Scheiss? Bei
    > Hosen/Schuhen/Shirts oft derselbe Scheiss.

    Nicht einmal bei derselben Größe desselben Kleidungsstücks kann man sich sicher sein. Mehrfach schon mehrere cm Unterschied gehabt. Und das bei einer deutschen Premiummarke.

    Da habe ich dann auch kein Mitleid mehr.

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