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  5. › Kommt Nachfolger von Windows…
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und was soll das dann für anforderungen haben?

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  1. Re: Hast dus begriffen?

    Autor: laxroth 28.07.06 - 12:12

    ubuntu_user schrieb:

    > ähm?
    > Windows und freie Marktwirtschaft?

    Wars doch. Hätten die Linux-Frickler doch was gscheites auf die Beine gestellt...


    > ich glaub du hast da was nicht verstanden
    > freie marktwirtschaft = MEHRERE anbieter und
    > gleiche voraussetzungen -> kein DirectX
    > monopol
    > zum thema frickelsystem...

    > immerhin hat man bei linux nicht versucht zwei
    > kernel(nt und dos reihe) irgendwie
    > zusammenzufrickeln...

    Nee, stimmt.


    ===========================================
    der ROTH
    ===========================================

  2. Re: Hast du es begriffen?

    Autor: michi2 28.07.06 - 12:12

    Larry schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > BWL: Vorlesung Nr. 1
    > Sinn und Zweck eines Unternehmens:
    > "Profitmaximierung"
    Ich war noch nie in einer BWL Vorlesung aber, in meiner Vorstellung geht das stark vereinfacht so:
    Wie maximiert man den Profit wenn man Konkurrenz hat?
    - Man wird besser als die Konkurrenz
    - Man macht die Leute glauben man sei besser als die Konkurrenz
    - > Man verkauft mehr als die Konkurrenz.
    >
    > Heutzutage ist es beinahe schon schwer sich einen
    > Computer zu kaufen, ohne M$ Geld zu schenken.
    beinahe
    > Meines Wissens ist jeder M$- Mitarbeite, der seit
    > Windows 95 beim Unternehmen ist schon laengst
    > Multimillionaer.
    Woher hast du den Quatsch denn? Nicht dass man bei MS schlecht verdient, aber normale Angestellte werden dort auch nicht gerade mehr verdienen als bei anderen Unternehmen die ähnlich rentabel laufen.

  3. Re: Hast dus begriffen?

    Autor: ^Andreas Meisenhofer^ 28.07.06 - 12:13

    Röööömer! schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wir befinden uns im Jahre 21 n. Windows. Alle
    > Computer sind von den Gates besetzt... Alle
    > Computer? Nein! Ein von unbeugsamen Linuxianer
    > betriebenes Netzwerk hört nicht auf, dem
    > Eindringling Widerstand zu leisten.

    Aber um welchen Preeeeeeeeeeeeeiiiiiiis???

    -------------------------------------------------------
    "We're semi-trained quasi-professionals, at any rate."

  4. Re: und was soll das dann für anforderungen haben?

    Autor: Israel stop Killing People 28.07.06 - 12:17

    Lasst euch von den amis nicht verarschen ! ie gehen Hand in Hand mit deren Hardwareindustrie ...Die wollen nur euer Geld um weiter Kriege auf de rWelt anzetteln zu können...Ich scheisse auf die Anforderungen

  5. Re: Hast du es begriffen?

    Autor: Larry 28.07.06 - 12:19

    michi2 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Meines Wissens ist jeder M$- Mitarbeite, der
    > seit
    > Windows 95 beim Unternehmen ist schon
    > laengst
    > Multimillionaer.
    > Woher hast du den Quatsch denn? Nicht dass man bei
    > MS schlecht verdient, aber normale Angestellte
    > werden dort auch nicht gerade mehr verdienen als
    > bei anderen Unternehmen die ähnlich rentabel
    > laufen.

    Das liegt auch nicht direkt am Gehalt, sondern an den Aktienbeteiligungen, die die Mitarbeiter damals bekommen hatten. Die Aktien sind so unverschaemt in die Hoehe geschossen, dass danach erstmal jeder Millionaer war. Seitdem sind sie im Mittel natuerlich noch sehr viel weiter gestiegen!



  6. Re: und was soll das dann für anforderungen haben?

    Autor: JTR 28.07.06 - 12:32

    ubuntu_user schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > 64 GB Ram und 4 Grafikkarten a 1024 MB?
    > und wofür soll man dann überhaupt wechseln?
    > von 98/ME auf Xp
    > ok das ist nen riesenunterschied an Stabilität
    > von 2000 auf XP
    > ok da hat man nen BS was eher an den Privaten
    > gebrauch angepasst ist und wird quasi durch ne
    > besser Kompatibilität dazu gezwungen umzusteigen
    > auch noch einsehbar...
    > aber vista?
    > und vienna?
    > schlimm dass sich eine Firma so etwas ungestraft
    > erlauben kann...

    Wie kommst du auf solchen Blödsinn? Auch Vista wird auf einem 800MHz CPU mit 128MB RAM und einer onboard Grafik laufen. Man darf nur nicht die neue GUI Feature nutzen wollen. Ich weiss ja nicht wie X11 mit 3D Effekten für Voraussetzungen hat, aber sie dürften auch höher sein als ohne.

  7. Re: Hast dus begriffen?

    Autor: JTR 28.07.06 - 12:42

    laxroth schrieb:
    -------------------------------------------------------

    >
    > Mir scheint du hast keine Ahnung von freier
    > Marktwirtschaft oder? Der Mensch strebt immer nach
    > etwas besserem...du vielleicht nicht. Dann bist du
    > bei deinem Frickelsystem genau richtig.
    >
    > ===========================================
    > der ROTH
    > ===========================================

    Stimmt so nicht. Beispiel Weine. Zur Zeit sind autralische Weine spottbillig in Australien selbst, billiger als Wasser. Hier in Europ senkt man aber deshalb dennoch nicht die Preise für die eh schon günstigen australischen Weine. Warum? Weil der Kunde sonst misstrauisch wird (obschon die Qualität in Ordnung ist) und lieber zum teueren Wein greift. Dasselbe kann man in der Gastronomie bei Weine beobachten. Sind sie zu billig, kauft sie niemand. Dann kann man den Preis desselben Weins erhöhen und plötzlich verkauft er sich.

    Je länger je mehr habe ich das Gefühl diesselben Symptome ziehen bei der Mehrheit der Nutzer auch bei Software. Ist es gratis muss was faul dran sein. Und ein weiterer Faktor (hier schliesse ich mich mit ein) ist die Faulheit etwas neues zu lernen, denn manchmal erfordert das ein wenig Umdenken.

  8. Das interessiert niemanden

    Autor: Hello_World 28.07.06 - 13:31

    Die rauhe Masse der Betriebssysteme wird zusammen mit einem neuen Computer verkauft, der die Anforderungen dann idR. auch halbwegs erfüllt. Der Normalnutzer installiert einfach keine neuen Betriebssysteme, wenn überhaupt kauft er einen neuen PC! Davon abgesehen haben bei Windows XP auch alle geheult wegen der Anforderungen, und trotzdem hat es sich weitgehend durchgesetzt.

  9. Re: und was soll das dann für anforderungen haben?

    Autor: dose 28.07.06 - 13:37

    Larry schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Gammel schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > --> Wenn jetzt nicht noch die
    > verstrickte
    > Situation der weiten Verbreitung
    > von Windows in
    > den meisten Firmen und Ämtern
    > da wär, dann könnte
    > man sich fast zur Aussage
    > "Alles Loser" hinreissen
    > lassen ;)
    >
    > Ganz ehrlich ... schau dir doch mal was die Leute
    > in den Aemtern draufhaben. Ganz ehrlich das ist so
    > gruselig, dass ich besser nicht in die Details
    > gehe, da es wahrscheinlich in uebele Nachrede
    > ausarten wuede.
    >
    > Auch bei den meissten Firmen ist das Hauptproblem,
    > dass die Angestellten/Bewerber viel zu schlechte
    > Computerkenntnisse haben. Dann ist natuerlich
    > klar, dass man bei Windows bleiben muss.
    >
    > Hier wo ich arbeite hat uebirgens nur die
    > Sekretaerin einen Windows-Rechner ;)
    >
    >


    es gibt einen alten spruch aus dos-zeiten: "never change a running system", zudem wurde oben die marktwirtschaft angesprochen, umstellung einer ganzen firma kostet geld, außerdem muß irgendjemand den ganzen krempel auch warten, da is nur windoof besser(weils mit der zu bezahlenden kohle auch andere leistungen einhergehen)

  10. Re: und was soll das dann für anforderungen haben?

    Autor: Clown 28.07.06 - 13:52

    ubuntu_user schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > schlimm dass sich eine Firma so etwas ungestraft
    > erlauben kann...

    Das ist mit Abstand das blödeste, was ich in den letzten Monaten gelesen hab :P
    Selbst wenn dieses heutzutage noch fiktive Vienna denn wirklich vor 2011 kommen sollte, wo zur Hölle ist dein Problem? Die können ja wohl mit ihren Produkten machen was sie wollen. Und Dich als Ubuntu-User sollte es doch wirklich nicht interessieren. Wäre ja noch schöner, wenn jeder beliebige Hans-Dieter die Produktpolitik einer Firma beeinflußen könnte, nur weils ihm nicht passt. Und dann auch noch von "ungestraft erlauben" können reden.. omg es gibt echt Leute...

  11. Technischer Fortschritt ist scheiße (was: und was soll... Anforderungen)

    Autor: keinplanvon 28.07.06 - 15:42

    ubuntu_user schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > 64 GB Ram und 4 Grafikkarten a 1024 MB?
    > und wofür soll man dann überhaupt wechseln?
    > von 98/ME auf Xp
    > ok das ist nen riesenunterschied an Stabilität
    > von 2000 auf XP
    > ok da hat man nen BS was eher an den Privaten
    > gebrauch angepasst ist und wird quasi durch ne
    > besser Kompatibilität dazu gezwungen umzusteigen
    > auch noch einsehbar...
    > aber vista?
    > und vienna?
    > schlimm dass sich eine Firma so etwas ungestraft
    > erlauben kann...


    =================

    Genau, technischer Fortschritt ist scheiße. Ich hab mein Mandrake 5 auch noch auf meinem 486 DX2-66, 8 MB RAM und einer 1 MB Spea Mirage laufen. Läuft super. Frag mich aber bitte nicht nach USB 2, PCI-X, Vanderpool, Bluetooth, 802.11 i, Firewire, SATA2, mehr als 4 GB RAM (JA, DAS KOMMT, und reiner Neid hilft nicht darüber hinweg) [...]

    Windows 2.0 war ein Spielzeugaufsatz für DOS, 3.1 war dann mit Extended Mode endlich brauchbar (Office 5.nochwas)

    NT 3.51 brachte Professionalität und echte 32 Bit rein, 95 eine übersichtlichere Oberfläche und Funktionen für die anderen Maustasten)

    Mit allen anderen Nachfolgern kam irgendwas neues:

    95b: FAT32, 95c: USB, 9598: funktionierendes USB, 98SE: neue Treiber
    ME: Systemwiederherstellung, ACPI-Unterstützung, S1, S3, STD

    NT4: Fehlanzeige von allem obigen, Powermanagement?
    2000: geht schon, XP: Bluetooth, WLAN, Firewire,

    2003 .NET Server: dedizierter Speicher für jeden physikalischen Prozessor...


    und ja, Linux und alle Derivate sind schon mit allem auf die Welt gekommen. Und zu einigen anderen Postings: drölftausendmillionen Linux-Versionen sollten so in etwa rumschwirren. Sich mit Windows auskennen und es stabil zu bekommen ist keine Kunst, es geht.

    Ich nutze selbst auch Linux, und zwar mein erstes mit 0,nochwas-Kernel, auf einem 386 mit 2MB RAM, 105MB HD, 512kB Grafik. Und ja, die heutigen Größen sind...

    tausendmal so groß? - und komm mir als Flame jetzt nicht noch jemand mit: Meine Größenangaben sind scheiße. Es muss "xBinaryByte" heißen.

    Einer meiner Rechner hat eine 250 GB (nicht GiB, 238 GiB vielleicht) HD, hat mehr als 1 GB RAM, hat eine aktuelle Grafikkarte, dualcore CPU und Vista Beta 2 läuft mehr als nur zufriedenstellend. Wenn ich eine Virtual Machine darauf einrichte, sie so klein wie möglich züchte und ein Windows 95 installiere, krepiert es. Es so installieren ist unmöglich.

    Kleine Linux-e installieren sich vielleicht drauf - Treiber? Fehlanzeige. Aber es rennt wie sau.


    Ja, FORTSCHRITT IST SCHEISSE.
    Ich bin sowieso neidisch auf Leute, die bessere PCs haben als ich
    Ich brauche keine aktuellen Betriebssysteme, weil mein Rechner eh maximal USB 1.2 kann, vielleicht gerade so eben AGP.

    Feierabend.

  12. Re: Technischer Fortschritt ist scheiße (was: und was soll... Anforderungen)

    Autor: keinplanvon 28.07.06 - 15:51

    keinplan von schrieb:
    > Fortschritt ist scheiße

    deshalb bin ich auch in der Glaubensgemeinschaft der Amischen und lehne strikt elektrisches Licht, Benzinmotoren und andere Farben als grau und braun ab.

    -------

    Hinterm mond? Vielleicht treffen wir uns ja da. Und werden feststellen, dass der Mann im Mond weder Windows noch Linux verwendet.

    Hat er noch einen C64 mit GEOS? Schreibt auf GeoWrite und druckt auf einem 8 (!) Nadeldrucker?

    Oder programmiert zum Herauskitzeln sämtlicher Ressourcen alles in Assembler für seine 4004er CPU.

    Vielleicht nutzt er AIX? SunOS? HPUX? Die können teilweise mehr Sachen als ein frisch installiertes ubuntu. Jedenfalls im professionellen Bereich. Aber Ubuntu lässt sich schön leicht bedienen und in die Tiefen des Systems traut sich eh keiner, daher kann es keiner schroten. Unter Windows hält sich jeder für einen Pr0-h4x0r. und schlägt mit ständigen Admin-Rechten sein System kurz und klein.

    Ich freue mich auf Vista. Basta.

    so long
    Andi.

  13. MS HAT bereits das Monopol

    Autor: 001101011 28.07.06 - 16:28

    Gammel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > Solange diese "Quasi-Monopol" Firma nicht mittels
    > unlauteren Mitteln dieses Monopol aufrecht erhält,
    > besteht nirgends eine Verletzung der freien
    > Marktwirtschaft.
    > ...
    > Es muss aber gesagt sein, dass ich diese "Mittel"
    > mit denen Microsoft sich ihre Position zu sichern
    > versucht, nicht beurteilen will und kann :)

    Versuche im Saturn einen Rechner/Laptop zu kaufen, der kein WindowsXP draufhat. Die machen das nicht freiwillig, sondern das sind Knebelverträge der Hersteller, die von MS dazu quasi gezwungen werden.

    Ebenso die Schnittstellen-Geschichte - Filesystem, Netzwerk, MediaPlayer/Formate usw.: Es wird unter dem Deckmantel von "Wahrung von Geschäftgeheimnissen" sämtliche Konkurrenz getötet, die versucht, etwas selbst auf die Beine zu stellen.

    Die offiziell von MS bezahlte Kampagne von SCO gegen Linux gehört da auch dazu.

    Es lassen sich da auch einige Gerichtsurteile aufzählen, bei denen MS bereits verurteilt wurde wegen Absprachen und Ausnutzen der Monopolstellung - die US-Regierung hält nur deshalb still, weil sie Milliarden Gelder von MS kassieren, legal oder illegal.

    So was nenn ich unlautere Mittel....

  14. Re: MS HAT bereits das Monopol

    Autor: peter.pc 28.07.06 - 21:03

    Hallo,

    schon vor paar Jahren (ca. 1995) wollte ich ein System ohne (MS) Betriebssystem bestellen! - ohne BS sollte dann das System sogar 20 Mark mehr kosten.

    - Was ein Schwachsinn!

  15. Re: MS HAT bereits das Monopol

    Autor: ZebraB 28.07.06 - 22:39

    peter.pc schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hallo,
    >
    > schon vor paar Jahren (ca. 1995) wollte ich ein
    > System ohne (MS) Betriebssystem bestellen! - ohne
    > BS sollte dann das System sogar 20 Mark mehr
    > kosten.
    >
    > - Was ein Schwachsinn!

    Das mit dem Windows ist eines der grundlegensten marktwirtschaftlichen Gesetze, nämlich

    Angebot und Nachfrage.

    Solange es keine Ausreichende Nachfrage für ein Alternativ-Produkt gibt, wird dieses nicht erfolgreich sein. Und Linux ist nicht ernsthaft erfolgreich, was es auch nicht wirklich sein kann, da alleine die Manpower die in Windows fließt hundertmal so hoch ist wie bei Linux. Für Open Source kannste halt nicht viel verlangen (Geld), was dann auch nicht in die Bezahlung von Programmierern für die Weiterentwicklung gehen kann. Also bleibt Linux in den meissten Belangen einfach hinter Windows zurück.
    Und was zählt denn für den normalen User? Einfache Handhabung, schönes Aussehen! Mehr ist das nicht und Vista wird da den Abstand zwischen Linux und Windows wieder vergrößern! So einfach!

  16. Re: Hast dus begriffen?

    Autor: Surtur 29.07.06 - 00:54

    > Solange diese "Quasi-Monopol" Firma nicht mittels
    > unlauteren Mitteln dieses Monopol aufrecht erhält,
    > besteht nirgends eine Verletzung der freien
    > Marktwirtschaft. Wenns keine Konkurenz gibt weil
    > die nur Sumpf produzieren, oder es niemanden gibt
    > der in dem Segment etwas machen will, dann ists
    > noch immer freie Martkwirtschaft. Es wird ja
    > keinem verboten ein Konkurenzprodukt auf dem Markt
    > zu bringen.

    Hmm. In der Neoklassischen Theorie ist laut des ersten Hauptsatzes der Wohlfahrtstheorie "das allgemeine Gleichgewicht einer Marktwirtschaft eine Pareto-effiziente-Allokation". Diese Aussage bezieht sich aber auf Annahmen wie Rationalität der Marktteilnehmer, vollkommener Wettbewerb (Preisnehmerverhalten: Anbieter sehen den Preis als gegeben an) und anderen.

    Nun stellt ein unvollkommener Wettbewerb ein Marktversagen dar, da die Annahme der effizienten Güter- bzw. Ressourcenallokation verletzt ist. Aus diesem Grund rechtfertigt diese Situation daher eine Eingreifen des Staates.

    Des Weiteren führt eine Marktmacht (Monopol ist ein Markt mit einem Anbieter, daher ist Microsot nur eine Marktmacht, d.h. sie können den Marktpreis einer Ware beeinflussen) wie im Falle Microsofts immer zu einem Verlust an Konsumentenrente und fast immer (bis auf Preisdiskriminierung, etc.) zu einem Nettowohlfahrtsverlust (-ΔW).

    Siehe hierzu Mikroökonomie von Robert Pindyck und Daniel Rubinfeld auf Seite 473ff: "10.4 Die gesellschaftlichten Kosten der Monopolmacht"

    Um sich noch auf das herausbringen eines Konkurrenzproduktes zu Beziehen so wäre in diesem Buch noch "10.3 Ursachen von Monopolmacht" bzw. besonders "10.3.2 Die Anzahl der Unternehmen" von Bedeutung in der es heißt: "Ein wichtiger Aspekt der Wettbewerbsstrategie ist also die Errichtung von Eintrittsbarrieren - Bedingungen, die andere Unternehmen davon abhalten sollen, in den bestehenden Markt einzutreten."

  17. Re: MS HAT bereits das Monopol

    Autor: Surtur 29.07.06 - 00:55

    > Das mit dem Windows ist eines der grundlegensten
    > marktwirtschaftlichen Gesetze, nämlich
    >
    > Angebot und Nachfrage.

    Naja, ich tippe eher auf Netzerkexternalitäten bzw. in diesem Fall Mitläufereffekt

  18. Re: Hast dus begriffen?

    Autor: Aileron 29.07.06 - 23:54

    >
    > Aber um welchen Preeeeeeeeeeeeeiiiiiiis???
    >

    Ich glaube nicht, das der Preis der Freiheit hier ZU hoch sein kann.

  19. Re: MS HAT bereits das Monopol

    Autor: Aileron 30.07.06 - 00:04

    Leider hast du nicht ganz Recht.

    Denn auch Angeboht bestimmt die Nachfrage... Wenn es kein (echtes) alternatives System gibt, kann danach auch keine Nachfrage herschen (ein simpler Grundsatz der Logik)

    MacOS ist leider an die (viel zu teure und unfelxieble) Hardware gebunden, genauso wie Solaris oder SunOS.
    Für IBM-PCs gibt es leider nur Windows und Linux als brauchbare alternativen. Linux hat ein entschiedenes Image- ("Von und Für Informatikstudenten", "was nix kostet kann auch nix sein" etc.) und Ressurcenmanagment-Problem. Versuch mal SuSE 10.1 (ich weiß dass es sich hierbei nicht um Linux sondern um eine Distribution handelt!) auf einen 500 MHZ rechner mit 512MB-RAM unter dem KDE 3.irgendwass zum laufen zu bringen.

    Also was für alternativen haben wir schon?

    Microsoft hat sich hier ein Marktmonopol geschaffen mit lauteren oder unlaugeren Methoden (siehe die IBM-OS/2 Warp aktion) Das hat vor und nachteile...

    Bisher traut sich einfach keine Firma eine Alternative zu entwickeln. Wie soll man auch das Rad neu erfinden, wenn neben einem ein (fast) perfekt laufender Farraie seine runden dreht?
    Das Kapital wäre unermesslich was eine Firma inverstieren müsste um ein halbwegs brauchbares PRodukt zu designen.

  20. Re: Hast dus begriffen?

    Autor: Aileron 30.07.06 - 00:06

    Muss ich das verstehen?


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