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Outlook vs. Thunderbird

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  1. Outlook vs. Thunderbird

    Autor: nils01 03.01.19 - 10:29

    Ich bin froh um jedes OpenSource Projekt aber gegen die Mächtigkeit von Outlook kommt Thunderbird einfach nicht an. Der Normalo 'User' braucht Outlook meiner Meinung nach (in dieser Funktionsvielfalt) sowieso nicht und greift daher zur Mail App oder eben gMail, o365 online, gmx, ... weswegen sich mit der Sinn nicht so recht erschließt. Für den Büroalltag reicht es nicht und zu Hause bedarf es einer sehr schlanken Lösung.

  2. Re: Outlook vs. Thunderbird

    Autor: AltGR 03.01.19 - 10:35

    nils01 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gMail, o365 online, gmx, ... weswegen
    > sich mit der Sinn nicht so recht erschließt. Für den Büroalltag reicht es
    > nicht und zu Hause bedarf es einer sehr schlanken Lösung.

    Aber gerade für gMail, o365, gmx und Konsorten braucht man doch einen Client. Eigentlich doch für jeden Mail-Dienst?!? Wieso erschließt sich da nicht der Sinn?

  3. Re: Outlook vs. Thunderbird

    Autor: nils01 03.01.19 - 10:40

    Ganz einfach gesagt: Kaum jemand läd sich explizit eine Software herunter, installiert diese, richtet sie mit allen nötigen Details ein und und und, wenn man im Browser der sowieso bereites geöffnet ist, einfach auf gMail drückt. Sollte es mehrere Konten geben, gibts halt den Button "Konten verknüpfen". Versteh mich nicht falsch, ich nutze selber Outlook fürs Office wo es seine Berechtigung hat

  4. Re: Outlook vs. Thunderbird

    Autor: fanreisender 03.01.19 - 10:43

    Ist zwar ein wenig O.T.

    Ich hatte lange zeit nach einer Lösung gesucht, von Clouddiensten ein Backup anlegen zu können. Hab's mit MailStore Home gefunden (es gibt auch eine kommerzielle Variante). Das ist kein Email-Client im engeren Sinne, auch kein openSource, aber extrem hilfreich. Abgesehen vom Backup der unterschiedlichsten Cloudanbieter (beispielsweise auch des firmeneigenen Exchangeservers) auf einem lokalen Datenträger, bekommt man eine wirklich affenartig schnelle Suche.

    Echte Email-Clients ersetzt das nicht.

    Hoffen wir dann einmal, dass Thunderbird wieder auf die Beine kommt. So richtig in Bestform ist das Projekt nicht.

  5. Re: Outlook vs. Thunderbird

    Autor: mhstar 03.01.19 - 10:47

    nils01 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz einfach gesagt: Kaum jemand läd sich explizit eine Software herunter,
    > installiert diese, richtet sie mit allen nötigen Details ein und und und,
    > wenn man im Browser der sowieso bereites geöffnet ist, einfach auf gMail
    > drückt.

    Also ich verwende gerne einen E-Mail Client, somit habe ich meine Mails auch nach Jahren noch - und bekomme keine Werbung reingedrückt.

  6. Re: Outlook vs. Thunderbird

    Autor: simonheinrich 03.01.19 - 10:50

    Outlook mag mächtig sein aber schafft es dennoch seit 15 Jahren nicht IMAP richtig zu unterstützen... Ich sage nur Stammordner, Prefix, abonierte Ordner, durchgestrichene Mails und Minutenlange synchronisierung.

    Thunderbird bereichert jeden Freemail Anbieter um eine vernünftige GUI (GMX.de im Browser ist eine Qual) und viele Provider bieten schlicht kein komfortabeles Web Frontend (Hetzner z.B.)

  7. Re: Outlook vs. Thunderbird

    Autor: BiGfReAk 03.01.19 - 10:50

    Dem kann ich mich nur anschließen.
    Die Web GUI reicht dem Ottonormalverbraucher dicke aus.
    Die sind einfach und funktional eingerichtet, genau wie die Apps auf dem Handy.
    Aber was spricht denn für einen Extra Client auf dem PC?
    Ich hab mal Thunderbird mehrere Wochen privat ausprobiert und fand es irgendwie total sinnlos und habs dann wieder gelöscht.
    Im Unternehmen finde ich Outlook auch wichtig und richtig, ist halt ein ganz anderer Anwendungsfall.

  8. Re: Outlook vs. Thunderbird

    Autor: Bouncy 03.01.19 - 11:00

    mhstar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich verwende gerne einen E-Mail Client, somit habe ich meine Mails
    > auch nach Jahren noch - und bekomme keine Werbung reingedrückt.
    Hä? Das ist doch kein Unterschied zur Webversion von x-beliebigen Anbietern, auf Gmail prangt auch kein Werbebanner und die Mails bewahrt es seit Anbeginn vollständig auf...

  9. Re: Outlook vs. Thunderbird

    Autor: simonheinrich 03.01.19 - 11:05

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mhstar schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also ich verwende gerne einen E-Mail Client, somit habe ich meine Mails
    > > auch nach Jahren noch - und bekomme keine Werbung reingedrückt.
    > Hä? Das ist doch kein Unterschied zur Webversion von x-beliebigen
    > Anbietern, auf Gmail prangt auch kein Werbebanner und die Mails bewahrt es
    > seit Anbeginn vollständig auf...


    Ich vermute die lokale Aufbewahrung ist gemeint. Obwohl unwahrscheinlich kann sich jeder Freemail Anbieter morgen entscheiden alle E-Mails > 5 Jahre zu löschen um Speicherplatz zu sparen

  10. Re: Outlook vs. Thunderbird

    Autor: BLi8819 03.01.19 - 11:07

    In Zusammenarbeit mit einem Exchange Server ist Outlook sehr gut. Auf der Arbeit bin ich voll zufrieden mit Outlook.

    Aber privat... Mit drei oder vier IMAP-Konten bei gMail, GMX, und Co. ist Outlook einfach nur sch****. Keine Ahnung was die da programmiert haben, aber bis ein Ordner mittels IMAP synchronisiert ist, kann ich ein Kaffee trinken gehen.

  11. Re: Outlook vs. Thunderbird

    Autor: AltGR 03.01.19 - 11:10

    Aus meiner Sicht spricht dafür,
    - dass ich das golbale Adressbuch des Betriebssystems nutze, ich also auf web.de/gmx/gmail/etc. kein weiteres Adressbuch pflegen muss
    - dass die Mails offline zur Verfügung stehen
    - dass die Mails von der Systemsuche indiziert und gefunden werden können
    - dass Mails schneller verfasst werden können (kein Start des Webbrowsers, einloggen, klicken, Anhang hochladen, versenden; sondern: Rechtsklick auf Datei, Senden an, Empfänger eintippen, abschicken)

  12. Re: Outlook vs. Thunderbird

    Autor: Bouncy 03.01.19 - 11:13

    simonheinrich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Outlook mag mächtig sein aber schafft es dennoch seit 15 Jahren nicht IMAP
    > richtig zu unterstützen... Ich sage nur Stammordner, Prefix, abonierte
    > Ordner, durchgestrichene Mails und Minutenlange synchronisierung.
    Das höre ich öfter und wundere mich dann immer, dass es mit Gmail und Exchange IMAP jedesmal problemlos funktioniert (selbst im gleichen Outlook) und alle Probleme grundsätzlich mit Dovecot und Konsorten zusammenhängen. Jaja ich weiß, die halten sich alle an RFCsowieso und können nichts dafür, klar...

  13. Re: Outlook vs. Thunderbird

    Autor: BLi8819 03.01.19 - 11:35

    Naja, bei keinen anderen Mail Clients habe ich so lange Ladezeiten wie bei Outlook.
    Die anderen scheinen also etwas besser zu machen als Outlook.

  14. Re: Outlook vs. Thunderbird

    Autor: SkyBeam 03.01.19 - 11:45

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > simonheinrich schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Outlook mag mächtig sein aber schafft es dennoch seit 15 Jahren nicht
    > IMAP
    > > richtig zu unterstützen... Ich sage nur Stammordner, Prefix, abonierte
    > > Ordner, durchgestrichene Mails und Minutenlange synchronisierung.
    > Das höre ich öfter und wundere mich dann immer, dass es mit Gmail und
    > Exchange IMAP jedesmal problemlos funktioniert (selbst im gleichen Outlook)
    > und alle Probleme grundsätzlich mit Dovecot und Konsorten zusammenhängen.
    > Jaja ich weiß, die halten sich alle an RFCsowieso und können nichts dafür,
    > klar...

    IMAP funktioniert grundsätzlich schon. Aber vor allem wenn sich der IMAP-Anbieter an Outlook orientiert und exakt dessen Eigenheiten unterstützt (und nicht umgekehrt).
    Ein Beispiel: Seit Outlook 2013 unterstützt Outlook nicht mehr in der Konfiguration des IMAP Kontos das Basisverzeichnis und Verzeichnisse für spezielle Ordner wie "Gesendete Objekte" oder "Gelöschte Objekte" zu definieren. So ziemlich jeder IMAP Client den ich kenne kann das (auch Mobiltelefone) um zu wählen in welchem Verzeichnis Kopien der gesendeten Mails abgelegt werden sollen.
    In RFC 6154 kann auch ein special-use für die Verzeichnisse angegeben werden wo der IMAP Server dem Client mitteilen kann welches Verzeichnis "Gesendete Objekte" beinhalten soll - über das bestehende IMAP LIST command. Outlook ignoriert das aber. Stattdessen hat Microsoft IMAP XLIST implementiert - wohlwissend, dass fast kein Mailserver dies tut. Es ist auch kein Fallback implementiert wo der Benutzer dann falls der Mailserver kein XLIST kann einfach die Ordner definieren kann. Nein Outlook erwartet dann einfach irgend ein Hart-Codiertes Verzeichnis vorzufinden.
    Nichts gegen XLIST, das ist durchaus praktisch. Aber bei Mailservern die das nicht können sollte zumindest die Möglichkeit bestehen in den erweiterten Optionen die Verzeichnisse konfigurieren zu können. Bis Outlook 2010 ging das ja sogar, die Funktionalität wäre also sogar vorhanden. Aber man braucht es ja nicht für die eigenen Exchange Server, also kann man es auch entfernen...
    Auch die Handhabung von IMAP-Verzeichnissen (Expunge on focus, gelöscht-Markierung und nötiger manueller Filter-Optionen um gelöschte Mails auszublenden) war lange Zeit ein recht umständlich.

    Für den Privatbenutzer ist Outlook sowieso ein ziemlicher Graus geworden. Viele wollen es einfach weil sie im Büro auch damit arbeiten. Für Privatbenutzung reicht meist die Windows 10 Mail App. Die kann sogar ganz einfach gmail und iCloud (inkl. Kontakt- und Kalendersynchronisierung). Mit Outlook bricht man sich so weit ich weiss immer noch einen ab wenn man versucht den Google Kalender und Google Kontakte in Outlook zu synchronisieren.
    Zugegeben als lokaler PIM ist Outlook immer noch die Referenz. Wer seine Kontakte aber in der Cloud verwaltet (Google Contacts) wird mit Outlook meist nicht glücklich. Ich persönlich verwende es, aber synchronisiere mit Go Contact Sync Mod.

    Privat reicht wie gesagt meist die Mail App. Früher habe ich hier für Privatpersonen meistens Microsoft Live Mail verwendet aber seit Microsoft dies nicht mehr wartet und komplett kaputt gemacht hat ist das keine Option mehr. Wer noch Windows 7 hat und/oder nicht die Mail App einsetzen kann dem empfehle ich einen Blick auf eM-Client.

    Persönlich setze ich Outlook als PIM ein und Thunderbird als Mailprogramm (mit Lightning bin ich nie warm geworden, hoffentlich ändert sich das aber).

    Das IMAP Handling von Thunderbird ist einfach um Welten besser als bei Outlook. Gerade diesen Monat musste ich ein paar Mailkonten zu einem neuen Provider umziehen. Einer der Alt-Provider hatte einen Mailserver der die Verbindung nach 100MB getrennt hat. Zunächst hatte ich versucht das alte und das neue IMAP Konto in Outlook beim Kunden einzurichten und die Mails (ca. 20GB) rüber zu ziehen. Mit Outlook unmöglich. Hängt sich einfach immer wieder auf.
    Mit Thunderbird ging's dann recht komfortabel, lief alles ohne UI beeinträchtigung im Hintergrund und hat bis auf die "re-connect" Warnungen keine Probleme verursacht.


    Bei einem anderen Kunden ist Outlook 2016 im Einsatz mit Mailbox-Grössen > 10GB. Durchsuchen der ganzen Mailboxen dauert immer ewig. Der Index ist auch häufiger mal kaputt und neu aufbauen dauert auch sehr lange. Klar hier würde Exchange helfen aber warum sollte man das tun nur weil der Client unfähig ist?

    Apropos Limitierungen: Bei Outlook ist auch die maximale Grösse der PST Files Begrenzt. Die kann man zwar per Registry erhöhen aber das Limit wurde nicht nur zum Spass gesetzt weil Outlook dann spürbar träge anfängt zu reagieren.


    Also insgesamt halte ich Outlook für einen guten PIM. Kalender- und Kontakteverwaltung sind meiner Meinung nach ungeschlagen. Für Mail hingegen ist Outlook eigentlich nur in Verbindung mit einem Exchange-Server sinnvoll oder mit kleinen IMAP Mailboxen.
    Privatanwender fahren besser mit der Mail App, eM-Client oder Thunderbird. Wobei ich Thunderbird keinem Privatanwender ohne technischem Background empfehle und auch nur als reines Mail-Programm. Daher ist dies meist keine Option. Aber vielleicht ändert sich das ja...

  15. Re: Outlook vs. Thunderbird

    Autor: BLi8819 03.01.19 - 12:17

    > eM-Client
    Ein Client, den man nur nutzen kann, wenn man sich einen zusätzlichen Account anlegt, der eigentlich gar nicht benötigt wird... Nein danke.

  16. Re: Outlook vs. Thunderbird

    Autor: SkyBeam 03.01.19 - 13:18

    BLi8819 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > eM-Client
    > Ein Client, den man nur nutzen kann, wenn man sich einen zusätzlichen
    > Account anlegt, der eigentlich gar nicht benötigt wird... Nein danke.

    Kannst du mir das genauer erklären?
    eM Client ist für Privatbenutzung für bis zu 2 Accounts kostenlos. Ein Account wir dafür nicht direkt benötigt. Nur eine e-Mail Adresse (die man ja schon haben sollte, sonst macht ein Mail-Client ja keinen Sinn) für die Registrierung der kostenlosen Lizenz. Einfach Name und e-Mail Adresse eingeben und schon bekommt man den Freischaltcode (ohne läuft es glaube ich 30 Tage) per e-Mail (https://www.emclient.com/free-license). Ausser dem Mailkonto muss kein weitere Konto eingerichtet sein. Auch der einmalige Preis von knapp 40.-- für die Pro Version mit unlimitierter Anzahl Konten ist noch eher Human. Das Programm ist solide, stabil und einfach zu bedienen. Und sonst halt bei den kostenlosen Alternativen bleiben.
    Insbesondere für Umsteiger von Microsoft Live Mail oder dem damaligen Windows Mail in Vista ist eM Client eine akzeptable Alternative. Wer die Windows 10 Mail App nicht mag könnte ebenfalls mit eM Client glücklich werden.

  17. Re: Outlook vs. Thunderbird

    Autor: deutscher_michel 03.01.19 - 14:39

    Das ist doch nicht sonderlich schwer: Thunderbird Runterladen, alle Konten einrichten -> Arbeiten.
    EM CLient: Runterladen, EM Konto anlegen und Registrieren, max 2 Konten einrichten -> Arbeiten.

    Was glaubst du wo deine EM Konto-Daten gespeichert werden: Finde den Unterschied zu anderen "Freien" Clients..

  18. Re: Outlook vs. Thunderbird

    Autor: BLi8819 03.01.19 - 14:52

    Ach, sorry, ich habe den Client mit Mailspring verwechselt.

  19. Re: Outlook vs. Thunderbird

    Autor: SkyBeam 03.01.19 - 14:59

    deutscher_michel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist doch nicht sonderlich schwer: Thunderbird Runterladen, alle Konten
    > einrichten -> Arbeiten.
    > EM CLient: Runterladen, EM Konto anlegen und Registrieren, max 2 Konten
    > einrichten -> Arbeiten.
    >
    > Was glaubst du wo deine EM Konto-Daten gespeichert werden: Finde den
    > Unterschied zu anderen "Freien" Clients..

    Und eben genau den Teil verstehe ich nicht. Wasw für ein "EM Konto" willst du anlegen?
    - eM Client herunterladen
    - eM Client installieren
    - Malkonten konfigurieren
    fertig

    Wer es länger als 30 Tage benutzt füllt das Online-Formular aus und bekommt den Freischaltcode per e-Mail. Keine Registrierung erforderlich und so weit ich weiss bekommt man danach nicht einmal Werbund oder Newsletter von eM Client. Es ist also keine Registrierung erforderlich. Daher verstehe ich den Einwand nicht.
    Zugegeben es kostet mich 10 Sekunden Aufwand die e-Mail Adresse ins Aktivierungs-Formular zu tippen und den Aktivierungscode dann in den Aktivierungsdialog einzufüllen. Wem das zu schwer ist, für den ist das natürlich keine Alternative.

  20. Re: Outlook vs. Thunderbird

    Autor: FreiGeistler 07.01.19 - 07:09

    nils01 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin froh um jedes OpenSource Projekt aber gegen die Mächtigkeit von
    > Outlook kommt Thunderbird einfach nicht an. Der Normalo 'User' braucht
    > Outlook meiner Meinung nach (in dieser Funktionsvielfalt) sowieso nicht und
    > greift daher zur Mail App oder eben gMail, o365 online, gmx, ... weswegen
    > sich mit der Sinn nicht so recht erschließt. Für den Büroalltag reicht es
    > nicht und zu Hause bedarf es einer sehr schlanken Lösung.

    Filter, Erweiterungen, farblich markieren, mehrere Konten verschiedener Anbieter, GPG...

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