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Wirkungsgrad induktives laden?

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  1. Wirkungsgrad induktives laden?

    Autor: emdotjay 04.01.19 - 11:47

    wie hoch ist der Wirkungsgrad und wieso sollte man im kHz Bereich ein system dazwischen schalten wenn die Akkus doch nur Gleichspannung vertragen

  2. Re: Wirkungsgrad induktives laden?

    Autor: Eheran 04.01.19 - 11:55

    Die Effizienz ist >90%.
    Zum Gleichstrom: Aus der Steckdose kommt Wechselstrom, daher ist der Gedankengang so einfach nicht zulässig. Real spielt es aber kaum eine Rolle, wo nun AC oder DC ist, da die Umwandlung einfach und effizient ist.

    Und warum man das gundsätzlich tut: Es ist komfortabler, automatisierbarer und ggf. auch Fehlerunanfälliger.

  3. Re: Wirkungsgrad induktives laden?

    Autor: Psy2063 04.01.19 - 12:52

    höher als garnicht zu laden

  4. Re: Wirkungsgrad induktives laden?

    Autor: melaw 04.01.19 - 15:00

    "besser als nix" -> Nicht unbedingt! Der Wirkungsgrad kann noch so gut sein, die Kosten sind das entscheidende.

    Siehe Versuchsstrecke für Oberleitungs-Elektrolaster. Im Vorbeifahren ein paar Minuten lang laden rechtfertigt den Aufwand und die Kosten von über 1 Mio ¤ pro Kilometer nicht.

  5. Re: Wirkungsgrad induktives laden?

    Autor: norbertgriese 04.01.19 - 17:15

    Handy ca. 50% Wirkungsgrad maximal. Hab so Zeugs.
    Auto nur optimistische Ansagen. Vermutlich 10kWh Verlust. Bei 50cent pro kWh etwa 5 Euro. Und bei Laden mit Kabel: die Ladeelektronik sitzt in der Ladesaeule oder bei Steckdosenladern im Kabel (die Kabel kosten 300 bis 500 Euro). Laden induktiv: Mehr Gerümpel im ePKW.

    Norbert

  6. Re: Wirkungsgrad induktives laden?

    Autor: Eheran 04.01.19 - 19:35

    >Handy ca. 50% Wirkungsgrad maximal. Hab so Zeugs.

    Laut Quelle sind es 75...80%. Knapp unter den normalen Ladegeräten, welche um 90% sind.

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