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  5. › Super Vectoring: Telekom…

toll ...

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  1. toll ...

    Autor: ML82 09.01.19 - 19:53

    Warum kein Gigabit oder gleich 10 gBbt oder 40gbit oder 400gbit oder soviel wie geht???

    Technisch ist das durchaus möglich, aber hier wird das Minimal-Maximal-Prinzip gefahren deswegen heißt es auch Fortschritt und nicht wirkliches Vorankommen, als im Schneckentempo dahin schleichen/siechen könnte man Internet im Staate Dänemark auch bezeichnen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 09.01.19 20:00 durch ML82.

  2. Re: toll ...

    Autor: brainDotExe 09.01.19 - 22:48

    Weil der Endkunde es nicht bezahlen will.

  3. Re: toll ...

    Autor: ML82 10.01.19 - 05:52

    reine annahme, auf nachfrage stottert das angebot, meine erfahrung.

    sprich wenn man bereit ist egal was zu zahlen, zu meinen den durchsatz wirklich zu brauchen, wird man nicht beliefert, bekommt nicht einmal ein unhaltbares angebot, ich würde soweit gehen das geschäftschädigend für den allgemeinen ausbau zu nennen, das verhalten was die mittlerweile großen derei(t, v und t) an den tag legen ... btw wie weit soll sich der stillstand noch konsolidieren, zurück zur gelben post?



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 10.01.19 06:10 durch ML82.

  4. Re: toll ...

    Autor: Faksimile 10.01.19 - 08:00

    Jo. Dann haben sie endlich das Monopol wieder.

  5. Re: toll ...

    Autor: voidyvoid 10.01.19 - 08:05

    Also wenn jetzt jeder plötzlich 40G oder 400G bekäme, dann müsstest du auch das Backbone verstärken. Da reicht aber nicht nur ein Kabel dann, es geht ja auch um Redundanz. Vorallem wird aber auch das Problem bei den Hardware Lieferanten sein, denn die bieten zum Beispiel OLTs an, die im Moment maximal 1G pro Port können. Was ich damit sagen will, es fehlt einfach die Manpower für soviel Bandbreite. Das fängt aber auch schon beim Tiefbau an.

  6. Re: toll ...

    Autor: Oktavian 10.01.19 - 10:44

    > sprich wenn man bereit ist egal was zu zahlen, zu meinen den durchsatz
    > wirklich zu brauchen, wird man nicht beliefert,

    Egal was? Das ist mal ne Ansage.

    https://www.telekom.com/de/blog/netz/artikel/mehr-breitband-fuer-mich--telekom-bietet-ftth-anschluesse-nach-mass-fuer-privatkunden-65574

    Da werden sie geholfen. Ein ähnliches Angebot bekommst Du übrigens von etlichen Providern, wenn Geld denn nun wirklich keine Rolle spielt.

  7. Re: toll ...

    Autor: Mimimimimi 10.01.19 - 11:10

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > www.telekom.com
    >
    > Da werden sie geholfen. Ein ähnliches Angebot bekommst Du übrigens von
    > etlichen Providern, wenn Geld denn nun wirklich keine Rolle spielt.
    Spannend.

    Zitat von der Seite:
    "Aber der Kunde muss in diesem Fall alle zusätzlichen Kosten für Hardware und Tiefbau übernehmen, die notwendig sind, um die Glasfaser bis in die Wohnung zu führen."

    Spannende Frage: Wenn ich der Telekom nun die Infrastruktur im Voraus bezahle, die diese später nutzt, um mir Internet zur Verfügung zu stellen, gehört mir diese dann im Anschluss? Und wie viel bezahlt mir die Telekom dann monatlich für die Nutzung meines Eigentums? Und um wie viel günstiger wird dann eigentlich die monatliche Rate?

  8. Re: toll ...

    Autor: Oktavian 10.01.19 - 11:42

    > Spannende Frage: Wenn ich der Telekom nun die Infrastruktur im Voraus
    > bezahle, die diese später nutzt, um mir Internet zur Verfügung zu stellen,
    > gehört mir diese dann im Anschluss?

    Nein, natürlich nicht. Du bist kein Telco-Unternehmen, Dir kann die Leitung nicht gehören. Du zahlst rein die Ausbaukosten, die tatsächlich für Dich anfallen, also inbesondere den Tiefbau und allen Arbeitslohn.

    > Und wie viel bezahlt mir die Telekom
    > dann monatlich für die Nutzung meines Eigentums?

    Gar nicht, es ist nicht Dein Eigentum. Das ist es übrigens bei keinem anderen Provider. Wenn Du an Deinem Haus von Level 3 eine Glasfaser haben willst, zahlst Du denen auch alle Kosten, es bleibt aber deren Faser. Nimm es oder lass es.

    > Und um wie viel günstiger
    > wird dann eigentlich die monatliche Rate?

    Gar nicht, warum auch? Die Faser gehört Dir ja nicht, du hast lediglich den Ausbau finanziert.

    Und ja, das Angebot ist verdammt teuer. Um einen Hof mitten im Nichts zu versorgen, können da hohe sechsstellige bis sogar siebenstellige Beträge zusammen kommen. Aber mein Vorposter meinte ja, die Telekom (und andere) würden nichts machen, egal wieviel Geld man bietet.

    Man kann den Betrag übrigens dramatisch reduzieren, wenn man Eigenleistungen im Tiefbau erbringt (Landwirte können das oft), oder wenn man sich mit einigen Nachbarn zusammentut, die auch alle da mitmachen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.01.19 11:43 durch Oktavian.

  9. Re: toll ...

    Autor: Mimimimimi 10.01.19 - 11:50

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, natürlich nicht. Du bist kein Telco-Unternehmen, Dir kann die Leitung
    > nicht gehören. Du zahlst rein die Ausbaukosten, die tatsächlich für Dich
    > anfallen, also inbesondere den Tiefbau und allen Arbeitslohn.
    Warum sollte mir die Leitung nicht gehören? Das ist doch völliger Unfug. Auch als Privatperson kann ich selbstverständlich eine Leitung irgendwo lang legen, die mir dann gehört, wenn ich alle rechtlichen Rahmenbedingungen einhalten (Genehmigungen etc.).

    Abgesehen davon zahle ich (siehe Zitat) ja nicht nur die "Ausbaukosten", sondern auch z.B. die notwendige Hardware.

    > Gar nicht, es ist nicht Dein Eigentum. Das ist es übrigens bei keinem
    > anderen Provider. Wenn Du an Deinem Haus von Level 3 eine Glasfaser haben
    > willst, zahlst Du denen auch alle Kosten, es bleibt aber deren Faser. Nimm
    > es oder lass es.
    Wenn ich mir sonstwo eine Glasfaser legen lasse, dann wird mir diese gegen eine monatliche Gebühr zur Verfügung gestellt. Nirgendswo muss ich da Tiefbau oder Hardware bezahlen.

    Muss ich übrigens bei der Telekom für einen normalen DSL-Anschluss auch nicht. Dort sind sämtliche Kosten, inklusive Tiefbau und Hardware, in den monatlichen Kosten enthalten.

    > Gar nicht, warum auch? Die Faser gehört Dir ja nicht, du hast lediglich den
    > Ausbau finanziert.
    Das ist aber sehr merkwürdig. Ich bezahle also der Telekom ihre Investion und erhalte dann dafür nichts zurück?

    Das wäre ungefähr so, als wollte ich bei BMW ein Auto bestellen, soll ihnen aber erstmal die 10 Milliarden überweisen, damit sie dann dafür die Fabrik bauen können. Die Fabrik gehört aber dann später BMW und ich zahle den Vollpreis für das Auto.

    > Und ja, das Angebot ist verdammt teuer.
    Das Angebot ist ein extrem schlechter Deal für den Kunden und reiner Nepp.

  10. Re: toll ...

    Autor: Oktavian 10.01.19 - 12:03

    > Warum sollte mir die Leitung nicht gehören? Das ist doch völliger Unfug.
    > Auch als Privatperson kann ich selbstverständlich eine Leitung irgendwo
    > lang legen, die mir dann gehört, wenn ich alle rechtlichen
    > Rahmenbedingungen einhalten (Genehmigungen etc.).

    Nicht so einfach. Wenn Du Grundstücksgrenzen überschreitest, brauchst Du eine Genehmigung der Bundesnetzagentur. Die bekommst Du als Privatperson nicht, du müsstest zumindest einen Bürgernetzverein gründen. Natürlich kann man das von Nachbar zu Nachbar trotzdem machen, legal ist es aber nicht. Und eine Verlegungsgenehmigung über öffentlichen Grund bekommst Du schon gar nicht.

    > Abgesehen davon zahle ich (siehe Zitat) ja nicht nur die "Ausbaukosten",
    > sondern auch z.B. die notwendige Hardware.

    Richtig, die gehört Dir dann aber auch nicht. Leb damit.

    > Wenn ich mir sonstwo eine Glasfaser legen lasse, dann wird mir diese gegen
    > eine monatliche Gebühr zur Verfügung gestellt. Nirgendswo muss ich da
    > Tiefbau oder Hardware bezahlen.

    Oh, das war beim letzten RZ, das ich habe verkabeln lassen, noch deutlich anders. Level 3 hat für das RZ ziemlich in der Pampa Anschlusskosten von 1,8 Mio. berechnet. Aber okay, das waren auch zwei Leitungen mit getrennter Leitungsführung.

    Wir reden hier nicht davon, dass da ein Ort verkabelt wird und du ein wenig für Deinen Hausanschluss abdrücken sollst. Hier wird für Dich exklusiv die Landschaft aufgerissen, und das zahlst Du bei jedem Provider.

    > Muss ich übrigens bei der Telekom für einen normalen DSL-Anschluss auch
    > nicht. Dort sind sämtliche Kosten, inklusive Tiefbau und Hardware, in den
    > monatlichen Kosten enthalten.

    Natürlich nicht, anderes Geschäft. Hier wird ein Ort verkabelt, dabei geht die Telekom in Vorleistung. Wenn sie aber eine Leitung mehrere km exklusiv und nur für Dich verlegen sollen, dann wirst Du das bezahlen. Oder sie machen es halt nicht.

    > Das ist aber sehr merkwürdig. Ich bezahle also der Telekom ihre Investion
    > und erhalte dann dafür nichts zurück?

    Doch, einen Glasfaseranschluss in Deinem Keller. Eben mehr Bandbreite, deshalb heißt das Angebot auch so. Und nein, ich halte das nicht für praktikabel, aber wer das unbedingt will, soll nicht behaupten, niemand würde ihn versorgen, sei es auch für viel Geld.

    > > Und ja, das Angebot ist verdammt teuer.
    > Das Angebot ist ein extrem schlechter Deal für den Kunden und reiner Nepp.

    Es ist ein Angebot. Erst wenn es jemand annimmt, wird ein Deal draus. Und wenn es einer annimmt, scheint der es ja für ein gutes Angebot zu halten.

  11. Re: toll ...

    Autor: Mimimimimi 10.01.19 - 12:19

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht so einfach. Wenn Du Grundstücksgrenzen überschreitest, brauchst Du
    > eine Genehmigung der Bundesnetzagentur. Die bekommst Du als Privatperson
    > nicht, du müsstest zumindest einen Bürgernetzverein gründen. Natürlich kann
    > man das von Nachbar zu Nachbar trotzdem machen, legal ist es aber nicht.
    > Und eine Verlegungsgenehmigung über öffentlichen Grund bekommst Du schon
    > gar nicht.
    Aber klar bekommt man solche Genehmigung, die Telekom ist auch nichts weiter als eine juristische Person. Das kann theoretisch jeder Privatmann beantragen.

    Was du da mit den Grundstücksgrenzen erzählst, klingt für mich als hättest du da etwas vollkommen falsch verstanden.

    > Richtig, die gehört Dir dann aber auch nicht. Leb damit.
    Warum sollte man damit leben? Klingt für mich nach Betrug, wenn mir jemand eine Rechnung über eine Hardware schreibt, die dann nicht in meinen Besitz übergeht.

    Frage mich auch, wie das wohl das Finanzamt sehen würde.

    > Oh, das war beim letzten RZ, das ich habe verkabeln lassen, noch deutlich
    > anders. Level 3 hat für das RZ ziemlich in der Pampa Anschlusskosten von
    > 1,8 Mio. berechnet. Aber okay, das waren auch zwei Leitungen mit getrennter
    > Leitungsführung.
    Da hast du offensichtlich schlecht verhandelt. Normalerweise reden wir da über einen normalen monatlichen Betrag, wie auch bei jedem DSL-Anschluss. Kostet natürlich mehr, aber Geld für die Hardware oder den Tiefbau hat da noch nie jemand berechnet.

    Wahrscheinlich bringst du da etwas durcheinander.

    > Wir reden hier nicht davon, dass da ein Ort verkabelt wird und du ein wenig
    > für Deinen Hausanschluss abdrücken sollst. Hier wird für Dich exklusiv die
    > Landschaft aufgerissen, und das zahlst Du bei jedem Provider.
    Mir ist es unbekannt. Du kannst gern mal den Nachweis für jeden Provider liefern.

    > Natürlich nicht, anderes Geschäft. Hier wird ein Ort verkabelt, dabei geht
    > die Telekom in Vorleistung. Wenn sie aber eine Leitung mehrere km exklusiv
    > und nur für Dich verlegen sollen, dann wirst Du das bezahlen. Oder sie
    > machen es halt nicht.
    Unterschied: Telekom geht in Vorleistung und ihr gehört diese Vorleistung. Nun soll ich in Vorleistung gehen und diese Vorleistung gehört der Telekom.

    Das ergibt keinen Sinn.

    Gäbe nur in zwei Szenarien Sinn:
    1. Die Infrastruktur, die exklusiv für mich gebaut wird, geht in meinen Besitz über. Die Telekom zahlt mir für die Nutzung eine monatliche Miete.
    2. Die Infrastruktur, die exklusiv für mich gebaut wird, geht in den Besitz der Telekom über. Die Telekom verlangt bei den Monatsgebühren einen deutlich niedrigeren Beitrag.

    Beides ist - darfst mich gern korrigieren - nicht der Fall.

    > Doch, einen Glasfaseranschluss in Deinem Keller. Eben mehr Bandbreite,
    > deshalb heißt das Angebot auch so. Und nein, ich halte das nicht für
    > praktikabel, aber wer das unbedingt will, soll nicht behaupten, niemand
    > würde ihn versorgen, sei es auch für viel Geld.
    Das Problem ist, dass ein Betrugsangebot eben kein Angebot ist. Wenn die Telekom jedem einen Glasfaseranschluss mit 1 GBit für 1.000.000.000.000.000.000¤ im Monat anbietet, kann man immer noch nicht davon sprechen, dass wir ein flächendeckendes Gigabitnetz haben und dass die Nachfrage nur gleich Null ist.

    Sobald die Telekom o.g. Prämissen einhält, können wir uns gern über das Programm als gleichwertiges Angebot zu einer monatlichen Rate betrachten. Solange die Telekom sich aber ihre Infrastruktur und Kernkompetenz von den Kunden bezahlt lassen will, ist das einfach nur ein schlechter Scherz.

    > Es ist ein Angebot. Erst wenn es jemand annimmt, wird ein Deal draus. Und
    > wenn es einer annimmt, scheint der es ja für ein gutes Angebot zu halten.
    Ein betrügerisches Angebot ist kein Deal. Auch wenn es jemand annimmt. Bleibt Betrug.

    Da du den Absatz mit dem Vergleich beim Autokauf ignoriert hast, gehe ich davon aus, dass dir klar ist, wie passend er ist und dass dir aufgefallen ist, dass die Telekom da einen massiven Nepp betreibt. Schön, dass du etwas gelernt hast.

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